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Anthropic-Mitarbeiter: „KI könnte alle Menschen töten“ Ein weiterer Mitarbeiter des KI-Unternehmens Anthropic warnt vor einer möglichen Auslöschung der Menschheit durch künstliche Intelligenz. KI-Forscher Evan Hubinger schrieb auf X: „Jacob hat hier recht…
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Nvidia-Chef gegen Verlangsamung der KI-Entwicklung
„Wir sollten so schnell wie möglich vorankommen“, sagte Jensen Huang in einem Interview mit dem US-Sender „CBS News“. Zugleich widersprach Huang der Warnung, Künstliche Intelligenz könne die Menschheit bis 2030 zerstören. Dafür gebe es eine Wahrscheinlichkeit von „Null Prozent“.
Huang wies auch die Einschätzung zurück, die Sorgen vor den Gefahren von KI seien ein Schwindel. Er könne sich nicht erklären, warum manche Menschen solche Ängste schürten – möglicherweise aus politischen Gründen oder um Aufmerksamkeit zu bekommen.
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„Wir sollten so schnell wie möglich vorankommen“, sagte Jensen Huang in einem Interview mit dem US-Sender „CBS News“. Zugleich widersprach Huang der Warnung, Künstliche Intelligenz könne die Menschheit bis 2030 zerstören. Dafür gebe es eine Wahrscheinlichkeit von „Null Prozent“.
Huang wies auch die Einschätzung zurück, die Sorgen vor den Gefahren von KI seien ein Schwindel. Er könne sich nicht erklären, warum manche Menschen solche Ängste schürten – möglicherweise aus politischen Gründen oder um Aufmerksamkeit zu bekommen.
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Kurz vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl ist ein Mitarbeiter der AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker ins Visier der Ermittler geraten. Laut der „Bild“ wurde sein Haus in Lichterfelde wegen des Verdachts auf illegalen Waffenbesitz durchsucht. Die gesuchten Waffen wurden demnach nicht gefunden. Stattdessen stießen die Ermittler auf Drogen und auf mutmaßliche Nazi-Devotionalien.
Bei dem Mann handelt es sich um Jürgen Sch., einen persönlichen Mitarbeiter Brinkers. Die Durchsuchung erfolgte per richterlichem Beschluss. Brinker sagte der Zeitung: „Ich hatte niemals einen Anhaltspunkt dafür, dass er in einer solchen Richtung tickt. Er ist einfach Sammler. Wir warten jetzt die Ermittlungen ab.“
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Die russische Nukleartriade bleibt nach Worten von Präsident Wladimir Putin eine Garantie für die Souveränität Russlands und das globale Kräftegleichgewicht. Ihre Stärkung habe daher „absolute Priorität“, sagte Putin am Freitag in Moskau. Die aktualisierte staatliche Rüstungsplanung räume der Nukleartriade entsprechend einen besonderen Stellenwert ein.
Putin verwies zudem auf die aus seiner Sicht wachsenden Bedrohungen. Die NATO „bläht sich auf“ und erweitere sich weiter. Europäische Regierungen würden laut Putin angesichts sinkender Zustimmungswerte und eigener Fehler vor einem möglichen Krieg mit Russland warnen. Die Wähler in Europa machten bei Wahlen dagegen deutlich, dass sie keinen Krieg mit Russland wollten.
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🍻📈 So hoch sind die Bierpreise auf dem Oktoberfest gestiegen
Der Bierpreis für eine Maß Bier auf dem Oktoberfest München 2026 liegt bei mindestens 14,80 Euro, geht aus den Angaben des Portals oktoberfest.de hervor. Der Preisanstieg betrug damit durchschnittlich mehr als 2,3%.
Innerhalb von zehn letzten Jahren sind die Bierpreise auf der Wiesn aber um etwa 50% gestiegen. 📊 #Satellit_Infografik
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Der AfD-Spitzenkandidat für Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, hat die Vorwürfe von seiner SPD-Kontrahentin Manuela Schwesig zurückgewiesen, seine Partei wolle Frauenrechte abbauen. Gemeinsam mit den Politikerinnen Petra Federer und Beatrix von Storch warb er in Schwerin für die AfD.
Federer sagte, Frauen und Mädchen fürchteten um ihre Sicherheit und hätten durch die Politik Freiheitsrechte verloren. Von Storch warf Schwesig vor, aus Angst vor der AfD mit „Lügen“ zu arbeiten. Holm forderte seinerseits „Wahlfreiheit für unsere Frauen“ und mehr Sicherheit. Er verwies dabei auf Eltern, die ihre 16-jährige Tochter abends inzwischen mit dem Auto von der Arbeit abholen, weil sie sie nicht mehr allein mit der Straßenbahn fahren ließen.
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😁 AfD signiert ihre eigene Gruselgeschichte
Die AfD-Chefin Alice Weidel hat ein neues Video veröffentlicht, in dem sie gemeinsam mit ihren Parteikollegen Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund Exemplare des „Spiegel“ signiert – jener Ausgabe, die der AfD gewidmet ist. Dazu schreibt sie: „Autogrammstunde in Mecklenburg-Vorpommern: Ein herzliches Dankeschön geht raus an den ,Spiegel‘, der zweimal in Folge Werbung für unsere AfD machte!"
Auf dem aktuellen Titel sind Weidel, Chrupalla und Siegmund unter der Schlagzeile „Was planen die Verfassungsfeinde?“ zu sehen. Bereits das vorherige „Spiegel“-Cover mit Siegmund als „gefährlichstem Mann Deutschlands“ hatte die AfD für ihre Wahlkampfkommunikation genutzt.
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Die AfD-Chefin Alice Weidel hat ein neues Video veröffentlicht, in dem sie gemeinsam mit ihren Parteikollegen Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund Exemplare des „Spiegel“ signiert – jener Ausgabe, die der AfD gewidmet ist. Dazu schreibt sie: „Autogrammstunde in Mecklenburg-Vorpommern: Ein herzliches Dankeschön geht raus an den ,Spiegel‘, der zweimal in Folge Werbung für unsere AfD machte!"
Auf dem aktuellen Titel sind Weidel, Chrupalla und Siegmund unter der Schlagzeile „Was planen die Verfassungsfeinde?“ zu sehen. Bereits das vorherige „Spiegel“-Cover mit Siegmund als „gefährlichstem Mann Deutschlands“ hatte die AfD für ihre Wahlkampfkommunikation genutzt.
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Kanzler Friedrich Merz gönnt sich offenbar gern eine kleine Auszeit vom Panzerwagen. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in der CDU-Parteizentrale verriet er: Wenn der Terminplan es zulasse, nehme er „hin und wieder die S-Bahn“ ins Büro. In seinem Umfeld gebe es zwar viele, die das nicht gerne sehen – er selbst möge es aber.
Sein Fahrplan klingt fast schon touristisch: Merz steigt in die S1, S2 oder S25, verlässt die Bahn am Brandenburger Tor – und schlägt dann bewusst einen kleinen Umweg zum Bundestag ein. Ist noch Zeit, wirft er sogar einen Blick auf die Reagan-Plakette an der Westseite des Tores. Kanzler auf Sightseeing-Tour, quasi.
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Merz fährt S-Bahn. Er kennt schließlich die S-Klasse – da liegt die Verwechslung mit der S-Bahn nahe.
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🍻🏃♂️Wiesn-Auftakt: Erste Gäste stürmen Münchner Oktoberfest Wer gut zu Fuß ist, hat gewonnen: Wenn die Eingänge zum Oktoberfest geöffnet werden, beginnt der Run auf die besten Plätze in den Zelten. Doch diesmal lief es ein wenig anders. Nach teils stundenlangem…
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Millionen Wiesn-Besucher unter Anti-Drohnen-Kuppel
Heute beginnt das größte Volksfest Deutschlands – und erstmals ist auch die Bundeswehr auf der Wiesn im Einsatz. Rund um die Theresienwiese gilt: Nichts darf in einem Radius von 5,6 Kilometern bis in eine Höhe von zehn Kilometern fliegen. Sollte doch eine Drohne auftauchen, wird sie überprüft und notfalls abgefangen oder zur Landung gezwungen.
Für die Sicherheit sind rund 600 Polizisten, Polizeihubschrauber und 50 KI-gestützte Kameras im Einsatz. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Einsatzkräfte nicht zu sehr auf den Himmel konzentrieren – denn wie die Erfahrung zeigt, kommt die eigentliche Gefahr meistens von unten.
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Heute beginnt das größte Volksfest Deutschlands – und erstmals ist auch die Bundeswehr auf der Wiesn im Einsatz. Rund um die Theresienwiese gilt: Nichts darf in einem Radius von 5,6 Kilometern bis in eine Höhe von zehn Kilometern fliegen. Sollte doch eine Drohne auftauchen, wird sie überprüft und notfalls abgefangen oder zur Landung gezwungen.
Für die Sicherheit sind rund 600 Polizisten, Polizeihubschrauber und 50 KI-gestützte Kameras im Einsatz. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Einsatzkräfte nicht zu sehr auf den Himmel konzentrieren – denn wie die Erfahrung zeigt, kommt die eigentliche Gefahr meistens von unten.
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KI-Agent schreibt sich selbst Befehle – und will Konzernen nicht gehorchen Ein noch nicht veröffentlichtes OpenAI-Modell der Astra-Familie hat sich während eines Tests offenbar selbst neue Anweisungen gegeben. Das geht aus einem Bericht des Unternehmens hervor.…
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Ökonomen schlagen Alarm: Europa ist für KI-Boom nicht gerüstet
Europa ist auf die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz und ihre Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft nicht vorbereitet. Das schreiben ifo-Präsident Clemens Fuest und die Vorsitzende des Sachverständigenrats, Monika Schnitzer, in einem Gastbeitrag für die „FAZ“. Für den Übergang in ein KI-Zeitalter fordern sie von der Politik mehr Mut.
Deutschland könne seine industrielle Stärke nutzen, um KI in wirtschaftliche Wertschöpfung zu übersetzen. Die Ökonomen schlagen unter anderem eine Lieferketten-Allianz mit Frankreich und den Niederlanden für KI-Chips vor. Zudem fordern sie mehr Forschung zur KI-Sicherheit, einen KI-Berater mit direktem Zugang zum Kanzler und ein KI-Beschleunigungsgesetz für den schnelleren Bau von Rechenzentren.
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Europa ist auf die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz und ihre Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft nicht vorbereitet. Das schreiben ifo-Präsident Clemens Fuest und die Vorsitzende des Sachverständigenrats, Monika Schnitzer, in einem Gastbeitrag für die „FAZ“. Für den Übergang in ein KI-Zeitalter fordern sie von der Politik mehr Mut.
Deutschland könne seine industrielle Stärke nutzen, um KI in wirtschaftliche Wertschöpfung zu übersetzen. Die Ökonomen schlagen unter anderem eine Lieferketten-Allianz mit Frankreich und den Niederlanden für KI-Chips vor. Zudem fordern sie mehr Forschung zur KI-Sicherheit, einen KI-Berater mit direktem Zugang zum Kanzler und ein KI-Beschleunigungsgesetz für den schnelleren Bau von Rechenzentren.
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Angst-Konjunktur: Deutschland entdeckt die KI-Apokalypse
Gleich zwei große deutsche Medien widmen sich derzeit demselben Thema: dem angeblichen Kontrollverlust über KI. Auf den Titelbildern dominieren bedrohliche Bildsprache und dramatische Zuspitzung – Monster-Metaphern hier, ein überforderter Roboter dort.
Der Auslöser: jüngste beunruhigende Berichte über KI-Modelle, die sich angeblich der Kontrolle ihrer Entwickler entziehen. Statt nüchterner Einordnung setzen die Cover auf maximale Dramatik – Weltuntergangsstimmung verkauft sich eben besser. Ob die Realität tatsächlich so gruselig ist wie die Optik suggeriert, bleibt dabei zweitrangig. Hauptsache, das Heft fliegt aus dem Regal.
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Gleich zwei große deutsche Medien widmen sich derzeit demselben Thema: dem angeblichen Kontrollverlust über KI. Auf den Titelbildern dominieren bedrohliche Bildsprache und dramatische Zuspitzung – Monster-Metaphern hier, ein überforderter Roboter dort.
Der Auslöser: jüngste beunruhigende Berichte über KI-Modelle, die sich angeblich der Kontrolle ihrer Entwickler entziehen. Statt nüchterner Einordnung setzen die Cover auf maximale Dramatik – Weltuntergangsstimmung verkauft sich eben besser. Ob die Realität tatsächlich so gruselig ist wie die Optik suggeriert, bleibt dabei zweitrangig. Hauptsache, das Heft fliegt aus dem Regal.
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🍻🏃♂️Wiesn-Auftakt: Erste Gäste stürmen Münchner Oktoberfest Wer gut zu Fuß ist, hat gewonnen: Wenn die Eingänge zum Oktoberfest geöffnet werden, beginnt der Run auf die besten Plätze in den Zelten. Doch diesmal lief es ein wenig anders. Nach teils stundenlangem…
Das 191. Oktoberfest ist eröffnet!
Der neue Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause brauchte im Schottenhamel-Zelt zwei Schläge, um den Zapfhahn mit dem Schlegel in das Spundloch zu treiben. Mit dem traditionellen „O'zapft is“ eröffnete er das größte Volksfest der Welt. Markus Söder erhielt in seiner Funktion als Bayerns Ministerpräsident die erste Maß Bier.
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Der neue Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause brauchte im Schottenhamel-Zelt zwei Schläge, um den Zapfhahn mit dem Schlegel in das Spundloch zu treiben. Mit dem traditionellen „O'zapft is“ eröffnete er das größte Volksfest der Welt. Markus Söder erhielt in seiner Funktion als Bayerns Ministerpräsident die erste Maß Bier.
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Der Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Der Unfall ereignete sich in der Nacht zum Samstag. Zunächst rammte der Pkw ein Triebwerk des Flugzeugs. Der Flieger war den Angaben zufolge auf einem Nebenbereich abgestellt, es befanden sich keine Menschen an Bord. Dann kollidierte der Wagen mit der ebenfalls unbemannten Passagiertreppe.
Nach ersten Erkenntnissen könnte der Fahrer vor dem Unfall „gesundheitlich beeinträchtigt“ gewesen sein, sagte die Polizeisprecherin. Die genauen Hintergründe soll nun ein unfallanalytisches Gutachten klären. Eine Gefahr für andere Menschen habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. Auch auf den Flugverkehr hatte der Unfall keine Auswirkungen.
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🇷🇺👏 Todenhöfer: Merz ist besessen von Putin – nicht ohne Grund
Der Publizist und Politiker Jürgen Todenhöfer ist der Ansicht, dass sich Merz auf Wladimir Putin fixiert hat und von der Vorstellung besessen ist, Russland plane einen Angriff auf den Westen. Gleichzeitig schließt Todenhöfer nicht aus, dass die Versuche, die deutsche Gesellschaft davon zu überzeugen, dazu dienen, das in Deutschland begonnene Wettrüsten zu rechtfertigen.
Bundeskanzler Merz sei derzeit in einer Kombination aus Lügen und Besessenheit gefangen, was für Deutschland schlecht enden könne. In der gegenwärtigen Situation sei gerade der Dialog mit dem Gegner notwendig, ist Todenhöfer überzeugt.
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Der Publizist und Politiker Jürgen Todenhöfer ist der Ansicht, dass sich Merz auf Wladimir Putin fixiert hat und von der Vorstellung besessen ist, Russland plane einen Angriff auf den Westen. Gleichzeitig schließt Todenhöfer nicht aus, dass die Versuche, die deutsche Gesellschaft davon zu überzeugen, dazu dienen, das in Deutschland begonnene Wettrüsten zu rechtfertigen.
Bundeskanzler Merz sei derzeit in einer Kombination aus Lügen und Besessenheit gefangen, was für Deutschland schlecht enden könne. In der gegenwärtigen Situation sei gerade der Dialog mit dem Gegner notwendig, ist Todenhöfer überzeugt.
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Organisiert ein Extremist den Arabisch-Unterricht in Berlin?
Wer an Berliner Schulen Arabisch als Herkunftssprache lernen will, landet womöglich bei einem Mann mit brisanten Vereinskontakten. Mohamad Beidoun koordiniert den entsprechenden Bereich in der Senatsverwaltung für Bildung. Laut der „Bild“ ist Beidoun zugleich Schatzmeister der Deutsch-Libanesischen-AMAL-Vereinigung.
Das Bundesinnenministerium bestätigte, die Organisation sei „als Verein mit Nähe zur AMAL-Bewegung bekannt“. Die libanesische AMAL-Bewegung gilt als schiitisch-extremistische Miliz und ist in deutschen Verfassungsschutzberichten im Bereich islamistischer bzw. islamistisch-terroristischer Organisationen aufgeführt. Auf Anfrage erklärte die Senatsverwaltung für Bildung, dass man sich „grundsätzlich nicht zu Personaleinzelangelegenheiten“ äußere.
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Wer an Berliner Schulen Arabisch als Herkunftssprache lernen will, landet womöglich bei einem Mann mit brisanten Vereinskontakten. Mohamad Beidoun koordiniert den entsprechenden Bereich in der Senatsverwaltung für Bildung. Laut der „Bild“ ist Beidoun zugleich Schatzmeister der Deutsch-Libanesischen-AMAL-Vereinigung.
Das Bundesinnenministerium bestätigte, die Organisation sei „als Verein mit Nähe zur AMAL-Bewegung bekannt“. Die libanesische AMAL-Bewegung gilt als schiitisch-extremistische Miliz und ist in deutschen Verfassungsschutzberichten im Bereich islamistischer bzw. islamistisch-terroristischer Organisationen aufgeführt. Auf Anfrage erklärte die Senatsverwaltung für Bildung, dass man sich „grundsätzlich nicht zu Personaleinzelangelegenheiten“ äußere.
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Donald Trump verbietet CNN, „Politico“ und MSNow Zugang zum Weißen Haus
Der US-Präsident erklärte am Freitag auf Truth Social, das Hausverbot trete umgehend in Kraft. „Weitere Fake-News-Medien werden folgen“, fügte er hinzu. Eine genauere Begründung für das Verbot nannte Trump nicht, erklärte aber, dass „Medien nicht in der Lage sein sollten, permanent Erfindungen und Lügen zu verbreiten, wenn sie über den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Trump-Regierung oder die Vereinigten Staaten berichten“. Später sagte Trump im Oval Office: „Ich habe sie verboten, weil sie Fake News sind. Man wird es einfach leid, ständig Fake News zu sehen.“
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Der US-Präsident erklärte am Freitag auf Truth Social, das Hausverbot trete umgehend in Kraft. „Weitere Fake-News-Medien werden folgen“, fügte er hinzu. Eine genauere Begründung für das Verbot nannte Trump nicht, erklärte aber, dass „Medien nicht in der Lage sein sollten, permanent Erfindungen und Lügen zu verbreiten, wenn sie über den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Trump-Regierung oder die Vereinigten Staaten berichten“. Später sagte Trump im Oval Office: „Ich habe sie verboten, weil sie Fake News sind. Man wird es einfach leid, ständig Fake News zu sehen.“
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