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Olympia-Bewerbung: Deutschland geht mit München ins Rennen
München ist der Kandidat für eine deutsche Bewerbung um Olympia und Paralympics für 2036, 2040 oder 2044. Die bayerische Landeshauptstadt setzte sich bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) im Duell mit Köln-Rhein-Ruhr durch. Das verkündete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Seite von DOSB-Chef Thomas Weikert.
München hat damit die Chance, Olympia zum ersten Mal seit den Sommerspielen 1972 wieder nach Deutschland zu holen. Auch damals war München Gastgeber.
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In der spanischen Hauptstadt haben am Samstag tausende Menschen gegen die Reaktion der Regierung auf die massenhafte Ankunft von Migranten in der Exklave Ceuta protestiert. Die Demonstranten schwenkten spanische Flaggen und skandierten „Ceuta muss verteidigt werden“. Sie warfen der Regierung vor, die Grenzen nicht zu schützen und forderten unter anderem Neuwahlen und einen Prozess gegen Ministerpräsident Pedro Sánchez wegen Hochverrats.
Die Protestkundgebung wurde von der Organisation Sociedad Civil Española organisiert. Unterstützt wurde sie unter anderem von der konservativen Volkspartei PP und der rechten Partei Vox. Während die Zentralregierung von 20.000 Teilnehmern sprach, gaben die Organisatoren ihre Zahl mit 180.000 an.
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Seit Donnerstagnachmittag geht über der Metropolregion mit ihren rund 15 Millionen Einwohnern nahezu pausenlos Starkregen nieder. Das Kanalnetz der Stadt kann die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, trübes Wasser ergießt sich in umliegende Häuser, Restaurants, Geschäfte und Gassen.
Der Gouverneur von Bangkok, Chadchart Sittipunt, rief die Menschen dazu auf, ihre Habseligkeiten in höher gelegene Bereiche zu bringen. Nach seinen Worten sind bislang etwa 300 Millimeter Regen gefallen, das entspricht einer Wassermenge von 300 Litern pro Quadratmeter. Knapp 1000 Bewohner wurden nach Angaben der Behörden in Notunterkünfte gebracht.
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⛽️Benzin in Deutschland weiterhin zu teuer
Der ADAC kritisiert die anhaltend hohen Kraftstoffpreise in Deutschland als ungerechtfertigt. Obwohl Faktoren wie der Rohölpreis, der Euro-Dollar-Kurs und globale Märkte den Benzin- und Dieselpreis maßgeblich beeinflussen, kommt das Sinken der Ölpreise an den Tankstellen kaum an.
Nach Einschätzung des Automobilclubs müssen vor allem die Raffinerien und der Großhandel erklären, warum die Preise an den Zapfsäulen nicht deutlicher sinken. 📊 #Satellit_Infografik
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„Merz, du Hundesohn“: Schüler wegen Demo-Parole festgenommen
Bei dem Berliner Schulstreik gegen die Wehrpflicht hat die Polizei am Freitag mehrere Jugendliche festgenommen, berichtet die „Junge Welt“. Der Demomoderator August berichtete, er sei festgesetzt worden, weil er Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer Parole angeblich persönlich beleidigt haben soll.
Die Polizei habe die Parole „Krieg, Krise, Inflation, Friedrich Merz, du Hundesohn“ verboten. August aber habe sie über den Lautsprecherwagen verbreitet. Fünf Minuten später sei er von Beamten festgenommen worden. Der Aktivist sprach von „massiver Repression“ gegen die Schulstreik-Bewegung und kündigte an: „Wir lassen uns davon nicht verarschen. Wir sind weiterhin aktiv und bleiben stark.“
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Die Polizei habe die Parole „Krieg, Krise, Inflation, Friedrich Merz, du Hundesohn“ verboten. August aber habe sie über den Lautsprecherwagen verbreitet. Fünf Minuten später sei er von Beamten festgenommen worden. Der Aktivist sprach von „massiver Repression“ gegen die Schulstreik-Bewegung und kündigte an: „Wir lassen uns davon nicht verarschen. Wir sind weiterhin aktiv und bleiben stark.“
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Migranten bei Festnahmen in Ceuta mit Gewalt gestoppt
In der spanischen Exklave Ceuta werden illegale Migranten bei Festnahmen von Sicherheitskräften teils mit Gewalt gestoppt. Lokale Medien veröffentlichten Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie Männer verfolgt, zu Boden gebracht und mit Schlagstöcken und Tritten geschlagen werden.
Die spanische Zeitung „El País“ berichtet unterdessen, Tausende Migranten hielten sich weiterhin unter schwierigen Bedingungen in der Exklave auf. Demnach fehlt es an Lebensmitteln und medizinischer Versorgung.
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AfD und BSW wollen Corona-Zeit gemeinsam aufarbeiten
Bei den Sondierungsgesprächen zwischen AfD und BSW in Sachsen-Anhalt zeichnet sich laut der „Mitteldeutschen Zeitung“ (MZ) eine erste Einigung ab. Demnach sind sich beide Seiten einig, die Corona-Politik und das Vorgehen der Behörden während der Pandemie aufarbeiten zu wollen. Geplant sei ein Untersuchungsausschuss.
Offen ist dagegen der künftige Umgang mit dem öffentlich-rechtlichen MDR. Die AfD will die Rundfunkstaatsverträge kündigen und ein neues Angebot schaffen. Das BSW teilt zwar die Kritik am ÖRR, will laut der MZ aber zunächst prüfen, ob der MDR reformierbar sei. Dafür könnte eine Kommission eingesetzt werden.
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Offen ist dagegen der künftige Umgang mit dem öffentlich-rechtlichen MDR. Die AfD will die Rundfunkstaatsverträge kündigen und ein neues Angebot schaffen. Das BSW teilt zwar die Kritik am ÖRR, will laut der MZ aber zunächst prüfen, ob der MDR reformierbar sei. Dafür könnte eine Kommission eingesetzt werden.
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