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Seit Donnerstagnachmittag geht über der Metropolregion mit ihren rund 15 Millionen Einwohnern nahezu pausenlos Starkregen nieder. Das Kanalnetz der Stadt kann die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, trübes Wasser ergießt sich in umliegende Häuser, Restaurants, Geschäfte und Gassen.
Der Gouverneur von Bangkok, Chadchart Sittipunt, rief die Menschen dazu auf, ihre Habseligkeiten in höher gelegene Bereiche zu bringen. Nach seinen Worten sind bislang etwa 300 Millimeter Regen gefallen, das entspricht einer Wassermenge von 300 Litern pro Quadratmeter. Knapp 1000 Bewohner wurden nach Angaben der Behörden in Notunterkünfte gebracht.
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⛽️Benzin in Deutschland weiterhin zu teuer
Der ADAC kritisiert die anhaltend hohen Kraftstoffpreise in Deutschland als ungerechtfertigt. Obwohl Faktoren wie der Rohölpreis, der Euro-Dollar-Kurs und globale Märkte den Benzin- und Dieselpreis maßgeblich beeinflussen, kommt das Sinken der Ölpreise an den Tankstellen kaum an.
Nach Einschätzung des Automobilclubs müssen vor allem die Raffinerien und der Großhandel erklären, warum die Preise an den Zapfsäulen nicht deutlicher sinken. 📊 #Satellit_Infografik
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Satellit
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„Merz, du Hundesohn“: Schüler wegen Demo-Parole festgenommen
Bei dem Berliner Schulstreik gegen die Wehrpflicht hat die Polizei am Freitag mehrere Jugendliche festgenommen, berichtet die „Junge Welt“. Der Demomoderator August berichtete, er sei festgesetzt worden, weil er Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer Parole angeblich persönlich beleidigt haben soll.
Die Polizei habe die Parole „Krieg, Krise, Inflation, Friedrich Merz, du Hundesohn“ verboten. August aber habe sie über den Lautsprecherwagen verbreitet. Fünf Minuten später sei er von Beamten festgenommen worden. Der Aktivist sprach von „massiver Repression“ gegen die Schulstreik-Bewegung und kündigte an: „Wir lassen uns davon nicht verarschen. Wir sind weiterhin aktiv und bleiben stark.“
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Bei dem Berliner Schulstreik gegen die Wehrpflicht hat die Polizei am Freitag mehrere Jugendliche festgenommen, berichtet die „Junge Welt“. Der Demomoderator August berichtete, er sei festgesetzt worden, weil er Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer Parole angeblich persönlich beleidigt haben soll.
Die Polizei habe die Parole „Krieg, Krise, Inflation, Friedrich Merz, du Hundesohn“ verboten. August aber habe sie über den Lautsprecherwagen verbreitet. Fünf Minuten später sei er von Beamten festgenommen worden. Der Aktivist sprach von „massiver Repression“ gegen die Schulstreik-Bewegung und kündigte an: „Wir lassen uns davon nicht verarschen. Wir sind weiterhin aktiv und bleiben stark.“
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Migranten bei Festnahmen in Ceuta mit Gewalt gestoppt
In der spanischen Exklave Ceuta werden illegale Migranten bei Festnahmen von Sicherheitskräften teils mit Gewalt gestoppt. Lokale Medien veröffentlichten Aufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie Männer verfolgt, zu Boden gebracht und mit Schlagstöcken und Tritten geschlagen werden.
Die spanische Zeitung „El País“ berichtet unterdessen, Tausende Migranten hielten sich weiterhin unter schwierigen Bedingungen in der Exklave auf. Demnach fehlt es an Lebensmitteln und medizinischer Versorgung.
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AfD und BSW wollen Corona-Zeit gemeinsam aufarbeiten
Bei den Sondierungsgesprächen zwischen AfD und BSW in Sachsen-Anhalt zeichnet sich laut der „Mitteldeutschen Zeitung“ (MZ) eine erste Einigung ab. Demnach sind sich beide Seiten einig, die Corona-Politik und das Vorgehen der Behörden während der Pandemie aufarbeiten zu wollen. Geplant sei ein Untersuchungsausschuss.
Offen ist dagegen der künftige Umgang mit dem öffentlich-rechtlichen MDR. Die AfD will die Rundfunkstaatsverträge kündigen und ein neues Angebot schaffen. Das BSW teilt zwar die Kritik am ÖRR, will laut der MZ aber zunächst prüfen, ob der MDR reformierbar sei. Dafür könnte eine Kommission eingesetzt werden.
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Offen ist dagegen der künftige Umgang mit dem öffentlich-rechtlichen MDR. Die AfD will die Rundfunkstaatsverträge kündigen und ein neues Angebot schaffen. Das BSW teilt zwar die Kritik am ÖRR, will laut der MZ aber zunächst prüfen, ob der MDR reformierbar sei. Dafür könnte eine Kommission eingesetzt werden.
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Unwetter-Alarm auf Sizilien: Catania versinkt im Regen
Heftige Regenfälle haben am Samstagmorgen die sizilianische Stadt Catania getroffen. In kurzer Zeit fiel laut lokalen Medien so viel Niederschlag, dass sich Straßen in reißende Wasserläufe verwandelten. Seit Mitternacht seien in der gesamten Provinz stellenweise bis zu 100 Millimeter Regen gefallen. Zahlreiche Gebäude seien überflutet worden.
Auch der Verkehr sei erheblich beeinträchtigt. Berichten zufolge sind zahlreiche Straßen nur noch schwer passierbar. Feuerwehr und Rettungsdienste stünden mit verstärkten Kräften im Einsatz und sicherten überflutete Bereiche.
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Auch der Verkehr sei erheblich beeinträchtigt. Berichten zufolge sind zahlreiche Straßen nur noch schwer passierbar. Feuerwehr und Rettungsdienste stünden mit verstärkten Kräften im Einsatz und sicherten überflutete Bereiche.
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Ätna-Aschewolke legt Flughafen auf Sizilien lahm
Wegen einer bis zu vier Kilometer hohen Aschewolke des Ätna ist der Flughafen Catania auf Sizilien vorübergehend für den gesamten Flugverkehr geschlossen worden. Alle Starts und Landungen seien bis Sonntagmittag abgesagt worden, teilte der Aeroporto Fontanarossa mit. Zunächst war der Flughafen nur bis 16:00 des Samstags geschlossen worden. Zusätzlich hatte ein heftiges Gewitter in der Nacht für Behinderungen auch im Luftverkehr gesorgt.
Am Vortag hatte die Asche des Nordostkraters zudem eine ungewöhnliche rötliche Färbung. Experten zufolge hängt sie mit älterem vulkanischem Material zusammen, das sich bereits in den Kanälen des Vulkans befand.
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Satellit
Linnemann will deutsches Gesundheitssystem reformieren – und sieht Bürger dazu bereit Gesundheitsminister Carsten Linnemann ist seit wenigen Wochen im Amt – und hat viel in Deutschland vor: stabile Kassenbeiträge, weniger Bürokratie und eine große Pflegereform…
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🔥🤯 SPD droht mit Blockade der Pflegereform
Die geplante Pflegereform sorgt innerhalb der schwarz-roten Koalition für neuen Streit. Die SPD droht, den für Mittwoch geplanten Kabinettsbeschluss zu blockieren. Generalsekretär Tim Klüssendorf warnt vor möglichen Leistungskürzungen für Pflegebedürftige, Pflegende und Angehörige.
Die SPD fordert stattdessen unter anderem eine Begrenzung der Eigenanteile für Pflegebedürftige sowie eine Neuordnung der Finanzierung. Hintergrund ist das erwartete Milliardendefizit der Pflegeversicherung. Für Montag sind weitere Gespräche zwischen den Koalitionspartnern geplant.
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Beim WDR wird der Gürtel enger geschnallt
Dem Westdeutschen Rundfunk steht ein drastischer Umbau bevor: Bis Ende 2027 will der Sender 76 lineare und digitale Angebote einstellen, wie der größte ARD-Sender am Freitag in Köln ankündigte. Zudem soll bis 2030 jede dritte Stelle, die durch Verrentung frei wird, nicht neu besetzt werden.
Als Gründe nennt der WDR die veränderte Mediennutzung, steigende Kosten und die unsichere Finanzierung. Rund drei Viertel der Mittel seien derzeit noch im klassischen Programm gebunden. Eingestellt werden unter anderem „Frau tv“, „Satire am Sonntag“, „studio M“, „Lisas Paarschitt“ und mehrere „Doc Esser“-Formate. Andere Inhalte sollen künftig nur noch digital erscheinen. Zudem sollen die Bereiche Produktion, Technik und Verwaltung neu aufgestellt und weniger Aufträge an freie Mitarbeiter vergeben werden.
Endlich die Erkenntnis: Man kann auch einfach aufhören, Dinge zu produzieren, die kein Mensch sehen will.
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Dem Westdeutschen Rundfunk steht ein drastischer Umbau bevor: Bis Ende 2027 will der Sender 76 lineare und digitale Angebote einstellen, wie der größte ARD-Sender am Freitag in Köln ankündigte. Zudem soll bis 2030 jede dritte Stelle, die durch Verrentung frei wird, nicht neu besetzt werden.
Als Gründe nennt der WDR die veränderte Mediennutzung, steigende Kosten und die unsichere Finanzierung. Rund drei Viertel der Mittel seien derzeit noch im klassischen Programm gebunden. Eingestellt werden unter anderem „Frau tv“, „Satire am Sonntag“, „studio M“, „Lisas Paarschitt“ und mehrere „Doc Esser“-Formate. Andere Inhalte sollen künftig nur noch digital erscheinen. Zudem sollen die Bereiche Produktion, Technik und Verwaltung neu aufgestellt und weniger Aufträge an freie Mitarbeiter vergeben werden.
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Nach Linke-Wahlsieg: Markus Söder kämpft gegen die „Berliner Sowjetunion“
Der CSU-Chef hat laut „Nius“ einen E-Mail-Newsletter an alle Parteimitglieder versandt, in dem in roter Sowjetunion-Optik samt Hammer und Sichel vor „Berliner Verhältnissen“ gewarnt wird. Gemeint seien Enteignungen, ein Verbot von Einfamilienhäusern, ein Abschiebestopp und „freie Bahn für Dealer“.
Söder hatte zuletzt SPD und Grüne vor einem Regierungsbündnis mit der Linkspartei in Berlin gewarnt. Diese sei „tief antisemitisch“ und feiere Partys mit Clan-Chefs. Er befürchte, dass Berlin künftig mehr Geld aus dem Länderfinanzausgleich brauche, wenn dort „katastrophale Politik“ gegen die Sicherheit, die Polizei und den Verfassungsschutz gemacht werde. Die geplanten Enteignungen seien „Sozialismus pur“.
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Söder hatte zuletzt SPD und Grüne vor einem Regierungsbündnis mit der Linkspartei in Berlin gewarnt. Diese sei „tief antisemitisch“ und feiere Partys mit Clan-Chefs. Er befürchte, dass Berlin künftig mehr Geld aus dem Länderfinanzausgleich brauche, wenn dort „katastrophale Politik“ gegen die Sicherheit, die Polizei und den Verfassungsschutz gemacht werde. Die geplanten Enteignungen seien „Sozialismus pur“.
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