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Papst Leo XIV. hat Lungenkrebs – Teil des rechten Lungenflügels entfernt
Bei Papst Leo XIV. ist nach Angaben des Vatikans Lungenkrebs festgestellt worden. Während einer Operation wurde dem 71-Jährigen der untere Lappen der rechten Lunge entfernt, um eine „vollständige Entfernung des Tumors sicherzustellen“, teilte der Vatikan in einem medizinischen Bulletin mit.
Bei den anschließenden Untersuchungen habe sich bestätigt, dass es sich bei dem entfernten Knoten um ein sogenanntes Lungenadenokarzinom handele. Der Verdacht habe bereits vor dem Eingriff bestanden. „Die Operation verlief erfolgreich und ohne Komplikationen“, hieß es in der Mitteilung. Der eigentliche Eingriff dauerte etwa 90 Minuten. Leo XIV. sei anschließend wie geplant aufgewacht und befinde sich nun in seinem Zimmer im Gemelli-Krankenhaus.
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Bei Papst Leo XIV. ist nach Angaben des Vatikans Lungenkrebs festgestellt worden. Während einer Operation wurde dem 71-Jährigen der untere Lappen der rechten Lunge entfernt, um eine „vollständige Entfernung des Tumors sicherzustellen“, teilte der Vatikan in einem medizinischen Bulletin mit.
Bei den anschließenden Untersuchungen habe sich bestätigt, dass es sich bei dem entfernten Knoten um ein sogenanntes Lungenadenokarzinom handele. Der Verdacht habe bereits vor dem Eingriff bestanden. „Die Operation verlief erfolgreich und ohne Komplikationen“, hieß es in der Mitteilung. Der eigentliche Eingriff dauerte etwa 90 Minuten. Leo XIV. sei anschließend wie geplant aufgewacht und befinde sich nun in seinem Zimmer im Gemelli-Krankenhaus.
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CDU-Mann soll rassistischen Angriff erfunden haben
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt gegen den CDU-Politiker Baris Karabacak aus Uetersen wegen des Verdachts, eine Straftat vorgetäuscht zu haben. Das berichtet die „Bild“. Der 39-Jährige hatte kurz vor der Bürgermeisterwahl Ende September einen fremdenfeindlichen Angriff auf sein Auto angezeigt.
Am 23. September meldete Karabacak laut der Zeitung, Unbekannte hätten Scheiben eingeschlagen und einen Wahlkampfflyer mit der Botschaft „Keine Türken – alle raus“ am Wagen befestigt. Nun steht der CDU-Politiker selbst im Verdacht, den Angriff vorgetäuscht zu haben. Sein Anwalt erklärte, Karabacak bestreite den gegen ihn erhobenen Vorwurf. Karabacaks Familie stammt aus der Türkei, er selbst wurde in Pinneberg geboren.
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Am 23. September meldete Karabacak laut der Zeitung, Unbekannte hätten Scheiben eingeschlagen und einen Wahlkampfflyer mit der Botschaft „Keine Türken – alle raus“ am Wagen befestigt. Nun steht der CDU-Politiker selbst im Verdacht, den Angriff vorgetäuscht zu haben. Sein Anwalt erklärte, Karabacak bestreite den gegen ihn erhobenen Vorwurf. Karabacaks Familie stammt aus der Türkei, er selbst wurde in Pinneberg geboren.
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Nach der Einigung von Union und SPD zur umstrittenen Zuckersteuer hat das Bundeskabinett am Mittwoch den entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht. Konkret vorgesehen ist demnach, dass auf zuckergesüßte Getränke mit einem Zuckergehalt ab 5 Gramm pro 100 Milliliter ein Steuersatz von 26 Cent pro Liter erhoben wird; ab acht Gramm sollen es 32 Cent sein.
Der Deutsche Brauer-Bund warnte am Mittwoch vor zusätzlicher Bürokratie und kritisierte, dass die geplante Zuckersteuer eine „massive Belastung für Verbraucher wie für Betriebe“ sei. Zudem bekämen weder der Zoll noch die Betriebe „ausreichend Zeit, sich vorzubereiten“.
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Satellit
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🗣„Focus“-Chefreporterin: Mit Schweitzer als Arbeitsminister könnte es noch schwieriger werden
Chefreporterin Politik beim „Focus“, Alisha Mendgen, hat bei „Maischberger“ Alexander Schweitzer als neuen Arbeitsminister infrage gestellt. „Es könnte wirklich so eintreffen, dass es noch schwieriger wird mit dem neuen Arbeitsminister, als es mit Bärbel Bas ohnehin schon war.“
Bei Schweitzer wisse man nicht, was er bei den Reformen wolle. Er wolle an der abschlagsfreien Rente festhalten. In diesem Fall, müsse man jedoch, so Mendgen weiter, das Rentenpaket „gleich in die Tonne werfen“ und zehn Milliarden Euro an anderer Stelle einsparen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte am Dienstagnachmittag Schweitzer die Urkunde übergeben und ihn damit zum neuen Bundesminister für Arbeit und Soziales ernannt.
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Bei Schweitzer wisse man nicht, was er bei den Reformen wolle. Er wolle an der abschlagsfreien Rente festhalten. In diesem Fall, müsse man jedoch, so Mendgen weiter, das Rentenpaket „gleich in die Tonne werfen“ und zehn Milliarden Euro an anderer Stelle einsparen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte am Dienstagnachmittag Schweitzer die Urkunde übergeben und ihn damit zum neuen Bundesminister für Arbeit und Soziales ernannt.
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Union bleibt unter 20-Prozent-Marke – Forsa-Umfrage
CDU und CSU bleiben auch in der dritten Woche in Folge unter der 20-Prozent-Marke, geht aus einem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer hervor. Damit liegt die Union weiterhin sieben Prozentpunkte hinter der AfD, die auch diesmal stärkste politische Kraft bleibt.
Wir präsentieren Euch die aktuellen Ergebnisse. 📊 #Satellit_Infografik
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Asylklagen explodieren – Fast 90 Prozent wehren sich gegen Ablehnung
Deutschlands Verwaltungsgerichte kommen mit Asylverfahren kaum hinterher: Zum 15. August waren bundesweit 196.315 Klagen offen – 4749 mehr als Mitte Januar. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger hervor.
Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurden 2025 zwischen Januar und November 149.995 Bamf-Entscheidungen angefochten. Die Klagequote stieg damit von 34,2% im Jahr 2024 auf 52%. Besonders auffällig: Gegen abgelehnte Asylanträge und Entscheidungen zu subsidiärem Schutz klagten 2025 rund 89,9% der Betroffenen – insgesamt 90.522 Fälle.
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Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurden 2025 zwischen Januar und November 149.995 Bamf-Entscheidungen angefochten. Die Klagequote stieg damit von 34,2% im Jahr 2024 auf 52%. Besonders auffällig: Gegen abgelehnte Asylanträge und Entscheidungen zu subsidiärem Schutz klagten 2025 rund 89,9% der Betroffenen – insgesamt 90.522 Fälle.
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😨 Rote Riesenquallen über Korsika: Fotograf fängt Himmelsspuk ein
Der französische Fotograf Florian Riou hat im korsischen Montemaggiore nahe Calvi Aufnahmen gemacht, wie gigantische rote Quallen über einem Dorf schweben. Entstanden sind sie am 16. September, nun verbreiten sie sich im Netz. Zu sehen sind sogenannte Red Sprites, ein seltenes Phänomen, das nur Millisekunden dauert. Sie bilden sich 50 bis 90 Kilometer über der Erde, weit oberhalb gewöhnlicher Gewitterwolken.
Das Erstaunliche: Die roten Lichtentladungen entstanden gar nicht unmittelbar über dem Dorf. Die Gewitter, mit denen sie zusammenhingen, tobten rund 500 bis 700 Kilometer entfernt über der Region Barcelona. Riou hatte die Wetterlage verfolgt und gezielt einen Standort gewählt, an dem die Blitze scheinbar über den Häusern erscheinen.
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Das Erstaunliche: Die roten Lichtentladungen entstanden gar nicht unmittelbar über dem Dorf. Die Gewitter, mit denen sie zusammenhingen, tobten rund 500 bis 700 Kilometer entfernt über der Region Barcelona. Riou hatte die Wetterlage verfolgt und gezielt einen Standort gewählt, an dem die Blitze scheinbar über den Häusern erscheinen.
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Forwarded from Ostnews Faktencheck
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Droht Europas Unterstützung für Kiew angesichts der Kriegskosten und wachsender Unzufriedenheit der Steuerzahler zu bröckeln? Beim Sicherheitsforum in Warschau zeigte sich Bundesaußenminister Johann Wadephul unbeeindruckt. Schon ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn hätten viele vor einer Ukraine-Müdigkeit gewarnt, sagte er.
Doch das Gegenteil sei eingetreten, behauptete Wadephul. Er sei überzeugt, dass Europa auch künftig stark bleibe und an der Seite der Ukraine stehe. Befürchtungen, dass die Belastung für Bürger und Staatshaushalte die Unterstützung politisch ins Wanken bringen könnte, wies der Minister damit praktisch zurück.
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Vor der Max-Brauer-Schule im Hamburger Bezirk Altona ist es am Mittwochmorgen zu einem Schülerprotest gekommen. Laut Polizei haben sich rund 150 Schülerinnen und Schüler versammelt und mit Mülltonnen Eingänge zu der Stadtteilschule in der Daimlerstraße versperrt. Auf einem Banner der Schüler stand etwa “Solidarität mit den Schülern in Frankreich”. Die Protestaktion war laut der Polizei, die mit mehreren Einsatzkräften an der Schule war, nicht angemeldet.
Zusammen mit der Schulleitung sprachen die Polizisten mit den Schülerinnen und Schülern. Gegen 11 Uhr wurde die Versammlung beendet, die Jugendlichen kehrten laut Polizei wieder in den Unterricht zurück.
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Laut dem ifo Bildungsbarometer 2026 unterstützen 89% der Befragten eine entsprechende Regelung. Auch weitergehende staatliche Vorgaben für die frühkindliche Bildung stoßen auf breite Zustimmung. So befürworten 72% ein verpflichtendes Vorschuljahr, während sich 79% für bundesweit einheitliche und verbindliche Bildungsziele in Kindertagesstätten aussprechen.
Bislang unterscheiden sich die Vorgaben für die frühkindliche Bildung zwischen den Bundesländern. Auch die Verfahren zur Ermittlung des Sprachstands und die anschließenden Fördermaßnahmen sind nicht einheitlich geregelt.
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Proteste gegen Abbau des Stahlsektors in Süditalien
Beschäftigte des ehemaligen Stahlwerks Ilva streiken den dritten Tag in Folge durch die Straßen in Genua. Sie protestieren gegen einen Regierungsplan, der ihrer Ansicht nach Tausende Beschäftigte zu einer längerfristigen Abhängigkeit von Kurzarbeiterregelungen zwingt, anstatt eine langfristige industrielle Lösung zu bieten.
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Beschäftigte des ehemaligen Stahlwerks Ilva streiken den dritten Tag in Folge durch die Straßen in Genua. Sie protestieren gegen einen Regierungsplan, der ihrer Ansicht nach Tausende Beschäftigte zu einer längerfristigen Abhängigkeit von Kurzarbeiterregelungen zwingt, anstatt eine langfristige industrielle Lösung zu bieten.
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Bundeskanzler Merz verharrt im Umfragetief
Friedrich Merz gelingt es weiterhin nicht, die Mehrheit der Deutschen von sich zu überzeugen. Nur magere 11% bewerten seine Regierungsarbeit als gut.
Besonders bitter für den Kanzler: Auch an der eigenen Parteibasis stößt er auf massiven Gegenwind. Während knapp zwei Drittel der CDU/CSU-Anhänger (61%) Kritik an ihm üben, halten ihm lediglich 37% die Treue. Dieser Trend zeigt, dass der Kanzler an Rückhalt im eigenen Lager verliert: In der Vorwoche war die Unionsbasis noch im Verhältnis von 39 zu 60% gespalten.
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Besonders bitter für den Kanzler: Auch an der eigenen Parteibasis stößt er auf massiven Gegenwind. Während knapp zwei Drittel der CDU/CSU-Anhänger (61%) Kritik an ihm üben, halten ihm lediglich 37% die Treue. Dieser Trend zeigt, dass der Kanzler an Rückhalt im eigenen Lager verliert: In der Vorwoche war die Unionsbasis noch im Verhältnis von 39 zu 60% gespalten.
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Trump postet bizarre Videos mit Tiger 🤔️️️️️️
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag auf Truth Social mehrere Videos geteilt, die Tiger bei Angriffen auf Menschen zeigen. Zuerst hat er das Video eines tödlichen Tiger-Angriffs auf einen Mann in einem englischen Zoo verbreitet. Später veröffentlichte Trump eine KI-Version, in der er in einer ähnlichen Szene einen Tiger in die Schranken weist. Der Clip endet damit, dass Trump das Tier umarmt.
Was denkt ihr, ist dies eine kurzfristige Ablenkung von den bevorstehenden Midterms?
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US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag auf Truth Social mehrere Videos geteilt, die Tiger bei Angriffen auf Menschen zeigen. Zuerst hat er das Video eines tödlichen Tiger-Angriffs auf einen Mann in einem englischen Zoo verbreitet. Später veröffentlichte Trump eine KI-Version, in der er in einer ähnlichen Szene einen Tiger in die Schranken weist. Der Clip endet damit, dass Trump das Tier umarmt.
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Forwarded from Bismarcks Alpträume
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🚨 Eskalation der Gewalt: Messerangriff durch Ukrainer an Schule in Albstadt!
Heute Morgen ereignete sich an einer Schule in Albstadt ein erschütternder Vorfall: Ein 15-jähriger ukrainischer Ex-Schüler attackierte zunächst eine Lehrerin brutal mit Faustschlägen. Beim Verlassen des Gebäudes zog er ein Küchenmesser und verletzte einen erst 11-jährigen Jungen. Nur durch das mutige Eingreifen der Lehrer, die den Täter festhielten, konnte eine noch größere Tragödie verhindert werden.
Dieser Fall macht auf brutale Weise deutlich, was die Mainstream-Medien und die Politik der offenen Türen gerne verschweigen: Ukrainische Migranten stellen zunehmend eine handfeste Bedrohung für die öffentliche Ordnung in Deutschland dar. Was uns seit Monaten als grenzenlose Solidarität verkauft wird, entpuppt sich auf unseren Straßen und Schulhöfen immer öfter als massives Sicherheitsrisiko für unsere eigene Bevölkerung.
📣 Abonnieren: Bismarcks Alpträume
Heute Morgen ereignete sich an einer Schule in Albstadt ein erschütternder Vorfall: Ein 15-jähriger ukrainischer Ex-Schüler attackierte zunächst eine Lehrerin brutal mit Faustschlägen. Beim Verlassen des Gebäudes zog er ein Küchenmesser und verletzte einen erst 11-jährigen Jungen. Nur durch das mutige Eingreifen der Lehrer, die den Täter festhielten, konnte eine noch größere Tragödie verhindert werden.
Dieser Fall macht auf brutale Weise deutlich, was die Mainstream-Medien und die Politik der offenen Türen gerne verschweigen: Ukrainische Migranten stellen zunehmend eine handfeste Bedrohung für die öffentliche Ordnung in Deutschland dar. Was uns seit Monaten als grenzenlose Solidarität verkauft wird, entpuppt sich auf unseren Straßen und Schulhöfen immer öfter als massives Sicherheitsrisiko für unsere eigene Bevölkerung.
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❌Migrationsamt will Hunderttausenden Syrern den Schutzstatus entziehen
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) entzieht zahlreichen Syrern in Deutschland den Schutzstatus, geht aus einem Bescheid vom September hervor, der der „Bild" vorliegt. Betroffen seien Syrer, die „polizeilich aufgefallen“ seien oder Deutschland vorübergehend verlassen hätten und zurückgekehrt seien. Begründet wird die Entscheidung mit dem Ende des Bürgerkrieges in Syrien. Für freiwillige Rückkehrer ist eine finanzielle Hilfe vorgesehen, höchstens 4000 Euro pro Familie.
Laut dem Bamf wird in dem Bescheid keine Abschiebung angedroht, denn zwischen der Aberkennung des Schutzstatus und einer möglichen Ausreise liegen oft weitere Verwaltungsverfahren. Es wird mit einer „massiven“ Klagewelle auf die Verwaltungsgerichte gerechnet. In Deutschland leben derzeit nach jüngsten Zahlen 915.840 syrische Staatsangehörige. 6947 Syrer haben das Land seit dem Regierungswechsel verlassen.
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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) entzieht zahlreichen Syrern in Deutschland den Schutzstatus, geht aus einem Bescheid vom September hervor, der der „Bild" vorliegt. Betroffen seien Syrer, die „polizeilich aufgefallen“ seien oder Deutschland vorübergehend verlassen hätten und zurückgekehrt seien. Begründet wird die Entscheidung mit dem Ende des Bürgerkrieges in Syrien. Für freiwillige Rückkehrer ist eine finanzielle Hilfe vorgesehen, höchstens 4000 Euro pro Familie.
Laut dem Bamf wird in dem Bescheid keine Abschiebung angedroht, denn zwischen der Aberkennung des Schutzstatus und einer möglichen Ausreise liegen oft weitere Verwaltungsverfahren. Es wird mit einer „massiven“ Klagewelle auf die Verwaltungsgerichte gerechnet. In Deutschland leben derzeit nach jüngsten Zahlen 915.840 syrische Staatsangehörige. 6947 Syrer haben das Land seit dem Regierungswechsel verlassen.
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