Die englische Homo-Lobby fordert neben einem Verbot der Begriffe "Junge" und "Mädchen" auch die freie Auswahl von Umkleidekabinen und Duschen in der Schule - die Jungs wird das sicher freuen, die Mädels wohl eher weniger...
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/lehrer-sollen-nicht-mehr-junge-und-maedchen-sagen/y
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JUNGE FREIHEIT
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Bald erscheint unsere erste Doku zu linkem Terrorismus
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Seit 2014 ist der 13.Juli der inoffizielle Gedenktag an dem deutschlandweit an die Opfer multikultureller Gewalttaten erinnert wird. Auch in diesem Jahr rufen wir wieder dazu auf, in allen Regionen Deutschlands ein deutliches Signal zu setzen.
https://t.me/SchwarzeKreuze
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Aktion Schwarze Kreuze
Seit 2014 ist der 13.Juli der inoffizielle Gedenktag, an dem deutschlandweit an die Opfer multikultureller Gewalttaten erinnert wird. Wir rufen dazu auf, in allen Regionen Deutschlands ein deutliches Signal zu setzen.
https://www.schwarzekreuze.info
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Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag! Jürgen Schwab - "Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert"
Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!
Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!
Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Neues Buch von Jürgen Schwab!
Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert
Wo stehen wir Deutschen heute? Wo wird sich unser Volk, wo werden sich die europäischen Nationen in 20 Jahren befinden? Es steht nicht gut um unsere Identität. Verzweiflung macht sich in nationalen Kreisen breit. Die Gründe liegen auf der Hand: Masseneinwanderung zersetzt die Abstammungsgemeinschaften, Globalisierung entortet die Wirtschaft, die sich in ihrem Selbstzweck der Profitmaximierung genügt.
Mit der Digitalisierung begegnet uns eine neue Herausforderung, die Massenarbeitslosigkeit bewirken kann, aber auch den Ruf nach Sozialismus begünstigen wird. Dürfen die Kapitalisten in Zukunft weiterhin ihren Profit beanspruchen, wenn die Produktion weitgehend von Automaten, Robotern und Algorithmen betrieben wird? Wer zahlt das „bedingungslose Grundeinkommen“ für das Heer an Arbeitslosen? Haben die deutschen Nationalisten heute schon auf diese neuen Herausforderungen die geeigneten, weil zukunftsweisenden Antworten?
In dem vorliegenden Buch stellt uns der Autor seine Visionen vor, er unterbreitet uns zugleich Lösungsvorschläge, die weit in die Zukunft ausgreifen. Es geht ihm, es geht uns darum, wie die Grundlagen nationaler Politik, wie nationale Identität, nationale Solidarität und nationale Souveränität in Gegenwart und Zukunft noch angewendet werden können. Wie nationale Politik zu verwirklichen ist.
Eines steht nach Meinung des Autors heute schon fest: Ein neuer deutscher Nationalstaat kann nicht an die Eigentumsbedingungen der „Volksgemeinschaft“ der 1930er-Jahre anknüpfen. Genauso gilt, daß der Sozialismus der Zukunft nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ ausgehen kann, wie sie der Kommunismus anstrebt. Die neue deutsche Volksgemeinschaft wird neue Wege zu gehen haben oder sie wird nicht sein. Das vorliegende Buch eröffnet eine neue, eine notwendige Debatte.
Jürgen Schwab – Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2021, 292 Seiten, 22,00 €.
Bestellungen zurzeit ausschließlich per E-Mail an kontakt@nsheute.com
Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert
Wo stehen wir Deutschen heute? Wo wird sich unser Volk, wo werden sich die europäischen Nationen in 20 Jahren befinden? Es steht nicht gut um unsere Identität. Verzweiflung macht sich in nationalen Kreisen breit. Die Gründe liegen auf der Hand: Masseneinwanderung zersetzt die Abstammungsgemeinschaften, Globalisierung entortet die Wirtschaft, die sich in ihrem Selbstzweck der Profitmaximierung genügt.
Mit der Digitalisierung begegnet uns eine neue Herausforderung, die Massenarbeitslosigkeit bewirken kann, aber auch den Ruf nach Sozialismus begünstigen wird. Dürfen die Kapitalisten in Zukunft weiterhin ihren Profit beanspruchen, wenn die Produktion weitgehend von Automaten, Robotern und Algorithmen betrieben wird? Wer zahlt das „bedingungslose Grundeinkommen“ für das Heer an Arbeitslosen? Haben die deutschen Nationalisten heute schon auf diese neuen Herausforderungen die geeigneten, weil zukunftsweisenden Antworten?
In dem vorliegenden Buch stellt uns der Autor seine Visionen vor, er unterbreitet uns zugleich Lösungsvorschläge, die weit in die Zukunft ausgreifen. Es geht ihm, es geht uns darum, wie die Grundlagen nationaler Politik, wie nationale Identität, nationale Solidarität und nationale Souveränität in Gegenwart und Zukunft noch angewendet werden können. Wie nationale Politik zu verwirklichen ist.
Eines steht nach Meinung des Autors heute schon fest: Ein neuer deutscher Nationalstaat kann nicht an die Eigentumsbedingungen der „Volksgemeinschaft“ der 1930er-Jahre anknüpfen. Genauso gilt, daß der Sozialismus der Zukunft nicht mehr von der „Diktatur des Proletariats“ ausgehen kann, wie sie der Kommunismus anstrebt. Die neue deutsche Volksgemeinschaft wird neue Wege zu gehen haben oder sie wird nicht sein. Das vorliegende Buch eröffnet eine neue, eine notwendige Debatte.
Jürgen Schwab – Zukunft Deutsch. Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert. Sturmzeichen-Verlag, Dortmund 2021, 292 Seiten, 22,00 €.
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Still blaming whitey?
In Schwandorf werden erstmal keine Giftspritzen mehr verabreicht.
https://www.br.de/nachrichten/amp/bayern/technischer-defekt-mobiles-impfzentrum-in-schwandorf-brennt-aus,SdUxw4O?__twitter_impression=true
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BR24
Technischer Defekt: Mobiles Impfzentrum in Schwandorf brennt aus
Plötzlich sind den Mitarbeitern Flammen entgegen geschlagen: Ein mobiles Impfzentrum ist in Schwandorf komplett niedergebrannt. Ein angrenzender Großmarkt musste evakuiert werden. Der Schaden ist beträchtlich.
Die helfenden Hände von Rechts
Der Freitags-Kommentar vom Kanal Sturmzeichen
Bei den Systemmedien schrillen die Alarmglocken: Sie warnen, in den Hochwassergebieten würde man derzeit überall auf Querdenker und "Rechtsextreme" treffen, die ihre demokratie- und menschenfeindliche Gesinnung dadurch zum Ausdruck brächten, daß sie der notleidenden Bevölkerung mit Spenden und Manpower tatkräftig unter die Arme greifen. Die Sicherheitskräfte geben sich dabei regelrecht bestürzt, daß man die helfenden Hände von Rechts nicht einfach in Handschellen legen und wegsperren könne.
So verrückt sich derartige "Warnungen" für normale Menschen auch anhören, aus Sicht des Regimes ist die vermeintliche "Gefahr", die von den helfenden Aktivisten ausgeht, durchaus begründet: Während sich feixende Politiker der Altparteien gutgelaunt zu Presseterminen versammeln und plärrende Klimahysteriker vom heimischen Schreibtisch aus die Flutopfer darüber belehren, das käme doch alles nur vom vielen Autofahren, sind es tatsächlich vor allem Rechte, Querdenker und andere nicht ins linke Raster passende Deutsche, die sich mit Pkws und Reisebussen auf den Weg ins Katastrophengebiet machen. Die Bilder und Videos der freiwilligen Hilfseinsätze zeigen vor allem robuste Bauernburschen, Handwerkertypen, Malocher. Auch die Frauen packen tatkräftig mit an, organisieren Kinderbetreuung, waschen verschmutzte Wäsche, bereiten Dorfspeisungen zu. Schulschwänzende Klimagören, androgyne Genderwesen und illegale Einwanderer dürften unter den Helfern jedenfalls ziemlich unterrepräsentiert sein.
Die vom Regime heraufbeschworene "Gefahr" besteht natürlich nicht in den freiwilligen Hilfseinsätzen, sondern darin, daß die Bevölkerung merkt, auf wen sie sich im Notfall wirklich verlassen kann - und wer wieder einmal nur heiße Luft produziert. Auch an diesem Wochenende werden sich aus ganz Deutschland Aktivisten auf den Weg in die Hochwassergebiete machen, während verblendete Klimajünger irgendwo irgendwelche Straßen blockieren und damit vielleicht sogar Hilfswillige bei der Anreise behindern.
Die ungezählten Helfer fahren nicht deshalb ins Katastrophengebiet, um aus ihren Einsätzen politisches Kapital zu schlagen, sondern weil sie etwas können, das die Schmierfinken der Systemjournaille niemals verstehen werden und was doch vor langer Zeit einmal das Wesen des ganzen deutschen Volkes ausgemacht hat: weil sie in der Lage sind, eine gute Sache um ihrer selbst willen zu tun.
Folgt unserem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
Der Freitags-Kommentar vom Kanal Sturmzeichen
Bei den Systemmedien schrillen die Alarmglocken: Sie warnen, in den Hochwassergebieten würde man derzeit überall auf Querdenker und "Rechtsextreme" treffen, die ihre demokratie- und menschenfeindliche Gesinnung dadurch zum Ausdruck brächten, daß sie der notleidenden Bevölkerung mit Spenden und Manpower tatkräftig unter die Arme greifen. Die Sicherheitskräfte geben sich dabei regelrecht bestürzt, daß man die helfenden Hände von Rechts nicht einfach in Handschellen legen und wegsperren könne.
So verrückt sich derartige "Warnungen" für normale Menschen auch anhören, aus Sicht des Regimes ist die vermeintliche "Gefahr", die von den helfenden Aktivisten ausgeht, durchaus begründet: Während sich feixende Politiker der Altparteien gutgelaunt zu Presseterminen versammeln und plärrende Klimahysteriker vom heimischen Schreibtisch aus die Flutopfer darüber belehren, das käme doch alles nur vom vielen Autofahren, sind es tatsächlich vor allem Rechte, Querdenker und andere nicht ins linke Raster passende Deutsche, die sich mit Pkws und Reisebussen auf den Weg ins Katastrophengebiet machen. Die Bilder und Videos der freiwilligen Hilfseinsätze zeigen vor allem robuste Bauernburschen, Handwerkertypen, Malocher. Auch die Frauen packen tatkräftig mit an, organisieren Kinderbetreuung, waschen verschmutzte Wäsche, bereiten Dorfspeisungen zu. Schulschwänzende Klimagören, androgyne Genderwesen und illegale Einwanderer dürften unter den Helfern jedenfalls ziemlich unterrepräsentiert sein.
Die vom Regime heraufbeschworene "Gefahr" besteht natürlich nicht in den freiwilligen Hilfseinsätzen, sondern darin, daß die Bevölkerung merkt, auf wen sie sich im Notfall wirklich verlassen kann - und wer wieder einmal nur heiße Luft produziert. Auch an diesem Wochenende werden sich aus ganz Deutschland Aktivisten auf den Weg in die Hochwassergebiete machen, während verblendete Klimajünger irgendwo irgendwelche Straßen blockieren und damit vielleicht sogar Hilfswillige bei der Anreise behindern.
Die ungezählten Helfer fahren nicht deshalb ins Katastrophengebiet, um aus ihren Einsätzen politisches Kapital zu schlagen, sondern weil sie etwas können, das die Schmierfinken der Systemjournaille niemals verstehen werden und was doch vor langer Zeit einmal das Wesen des ganzen deutschen Volkes ausgemacht hat: weil sie in der Lage sind, eine gute Sache um ihrer selbst willen zu tun.
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