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Angst vor Corona, Angst vor Nazis, Angst vor der Polizei... Kein Wunder, daß bei der Antifa auch Demosanis im Einsatz sind, da bekommen heute bestimmt einige eine Angstpsychose.
#do2208
"Da waren sie wieder, meine drei Probleme..." 😂😂
Forwarded from Heimat Dortmund
Der Mob marschiert los. Über die Rheinische Straße nach Dorstfeld. Wir sind da 👌
Forwarded from Heimat Dortmund
Derweil in der Emscherstraße...
Forwarded from BlickpunktTV
Die Demo der Linken ist in Dorstfeld angekommen. Wir werden jeden Moment auf unserer FB-Seite unter fb.com/BlickpunktTV live gehen. Jedenfalls solange, bis die #Zensur wieder einmal zuschlägt.
Forwarded from Heimat Dortmund
Die Antifademo ist jetzt auf dem Wilhelmplatz. Vor unserer Parteizentrale blieb es dann doch ruhig, nur Pöbeleien der Antifa.
Forwarded from BlickpunktTV
Laut bisher unbestätigter Informationen, soll ein Nationalist aus seiner Wohnung heraus festgenommen worden sein, weil er die linke Demo fotografiert (!) hat. Wir bleiben am Ball.
So lautet die Propaganda der Sicherheitskräfte. In der Realität wurde die Polizei gerade selbst übergriffig und nahm allem Anschein nach einen Fotojournalisten fest, der im Rahmen seiner Arbeit die linksextreme Demonstration dokumentiert hat. Das wird ein unangenehmes juristisches Nachspiel für die Feinde der Pressefreiheit haben!
#do2208

ERGÄNZUNG / BERICHTIGUNG: Der Journalist wurde nicht festgenommen, allerdings wird ihm gerade untersagt, seiner Arbeit nachzugehen und die Demo weiter zu dokumentieren!
Forwarded from BlickpunktTV
Letzte Impression vom heutige Tag in #Dortmund-Dorstfeld. Der gross angekündigte #Antifa-Sturm war mehr ein laues Lüftchen. Wir sind raus für heute und danken für die Aufmerksamkeit. Bis zum nächsten Mal irgendwo in #Deutschland. 👋
"Blutzeugen" - Das Standardwerk von A. K. Busch jetzt in 4. Auflage!
Versandkostenfrei bestellen unter
kontakt@nsheute.com

Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen.

Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den 21 Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. Januar 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen.

Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat der Autor Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar.

Die Texte weisen die noch greifbaren biographischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und unveröffentlichte Bilder aus der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten.
Das Standardwerk von A.K. Busch jetzt in 4. Auflage - 79 Seiten mehr als in Auflage 3!

Dieses prachtvolle Werk dokumentiert das Leben sowie die Todesumstände der Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung bis zum Tag nach der Machtergreifung am 31. Januar 1933. Getötete SA- und SS-Männer sowie Hitlerjungen: Das reich bebilderte Buch zählt über 220 Personen auf und beschreibt die bürgerkriegsähnlichen politischen Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik zwischen 1923 und 1933.

Bestellungen bitte unter Angabe von Namen + Adresse an kontakt@nsheute.com - Alle Bestellungen des Buches bis zum 31. August liefern wir VERSANDKOSTENFREI!

A. K. Busch - Blutzeugen. Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik. 4. erweiterte Auflage, Nordland-Verlag 2021, 689 Seiten im Großformat, mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Fotographien, Presse- und Dokumentenfaksimiles, 64,90 €.
Ein Gericht in Norwegen prüft die vorzeitige Entlassung von Anders Behring Breivik. Was meint Ihr, sollte Breivik nach zehn Jahren Haft vorzeitig entlassen werden oder nicht?
🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar

🦠 Zu Risiken und Nebenwirkungen…

…der Corona-Impfung, fragen Sie besser nicht Karl Lauterbach. Der SPD-Politiker behauptete unlängst via Twitter, der Impfstoff sei nebenwirkungsfrei, und erwies sich dabei einmal mehr als einer der eifrigsten Corona-Lügner dieser Tage. In den regimenahen Medien erklingt derweil das gleiche Lied: Wie könne man sich nur erdreisten, die Impfung weiterhin zu „verweigern“, obwohl bei mittlerweile 100 Millionen verabreichten Impfdosen die Ungefährlichkeit doch zweifelsfrei erwiesen sei, so das gebetsmühlenartig wiederholte Narrativ.

Andersherum wird ein Schuh draus, wenn man die Regimepropaganda einmal außer Acht und dafür die Fakten sprechen läßt: Das Paul-Ehrlich-Institut meldete dieser Tage für den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2021 insgesamt 131.671 „mutmaßliche“ Impfnebenwirkungen, davon knapp 1.900 mit bleibenden Schäden. 1.254 Menschen starben „im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“, was irgendwie ja eine niedliche Formulierung ist; wahrscheinlich spricht man bald auch nicht mehr von „Erschossenen“, sondern von Menschen, die „im zeitlichen Zusammenhang mit der Schußwaffe“ gestorben sind.

Wie gesagt, das sind nur die offiziellen Zahlen. Die vielen Impfnebenwirkungen, die von den Ärzten gar nicht ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden, die jüngst vom Heidelberger Chefpathologen angesprochene hohe Dunkelziffer der Impftoten mangels ausreichender Obduktionen und die heute noch gar nicht abzusehenden Langzeitfolgen lassen wir mal beiseite und nehmen nur die offiziellen Statistiken zur Hand: Die Zahl der 131.671 festgestellten Impfgeschädigten entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Würzburg. Wir können davon ausgehen, daß ein Großteil der deutschen Bevölkerung entweder persönlich oder über 1-2 Ecken jemanden kennt, der in Würzburg wohnt. Dementsprechend dürfte mittlerweile auch fast jeder Deutsche von Impfgeschädigten aus seinem Bekanntenkreis gehört haben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es also nur allzu verständlich, warum die Impfskepsis trotz aller Regimepropaganda immer weiter zunimmt.

Aber warum lassen sich junge, gesunde Menschen heute überhaupt noch spritzen? Repräsentative Umfragen zu den Beweggründen gibt es nicht oder sie werden unter Verschluß gehalten. Eine nicht oppositionell eingestellte Influencerin, die zurzeit selbst mit heftigen Impffolgen zu kämpfen hat, startete unlängst bei Instagram eine Umfrage unter ihren Fans, die sich haben impfen lassen und fragte sie nach dem Grund dafür. Es kam heraus, daß 45 Prozent der Befragten – also immerhin knapp die Hälfte – dies taten, weil sie ihre Rechte und ihr normales Leben zurückhaben wollten. Diese Zahlen hochgerechnet, können wir also feststellen, daß sich Millionen junge, gesunde Menschen nur deshalb spritzen lassen, weil sie dem Druck der indirekten Impfflicht nachgeben. Tausende von ihnen werden die Hoffnung, endlich ihre Freiheitsrechte zurückzubekommen, mit dauerhaften Impfschäden oder sogar mit ihrem Leben bezahlen.

In Kanada ist der Staat nun dazu übergegangen, die Beerdigungskosten der Impftoten zu bezahlen. Sie hätten schließlich ein Opfer für die Gemeinschaft gebracht, so die kanadische Regierung. Die Wahrheit ist allerdings, daß sich die Impftoten in Kanada, Deutschland und anderswo nicht für die Gemeinschaft opfern, sondern für das zynische und menschenverachtende Impf-Experiment einer globalen Machtelite.
Heute dürfen wir Euch die Titelseite der Herbstausgabe 2021 der N.S. Heute präsentieren - weitere Infos folgen!

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Forwarded from Genticus Kanal 💬
Inhaltsverzeichnis und Blick ins Heft der N.S. Heute-Ausgabe #26 / Herbst 2021. Auslieferung erfolgt Anfang September!

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