Der Benno-Ohnesorg-Moment
Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
Wer immer noch nicht daran geglaubt hatte, daß das Regime immer totalitärer wird, dessen Zweifel dürften am vergangenen Sonntag endgültig ausgeräumt worden sein. Ausnahmslos alle regimekritischen Demonstrationen in Berlin wurden verboten, alle regimefreundlichen wurden erlaubt. Die Demonstrationsfreiheit für Oppositionelle aufzuheben und zugleich für Regimetreue zu öffnen, führt das Versammlungsrecht faktisch ad absurdum.
Und trotzdem kamen die Querdenker am 1. August nach Berlin. Sie waren nicht die große Masse, die sie unter normalen Bedingungen gewesen wären, aber dennoch dürften es weit über 10.000 gewesen sein. Einige reisten an, um sich bewußt über die Verbote hinwegzusetzen, doch die meisten kamen in dem guten Glauben, in irgendeiner Art und Weise legal ihre Meinung kundgeben zu können, zumal erst eine Woche zuvor zehntausende CSD-Fans unbehelligt von den Sicherheitskräften einen riesigen Homo-Gang-Bang zelebrieren konnten. Und da sollte es ein paar tausend Corona-Kritikern nicht erlaubt sein, friedlich für die Wiedererlangung ihrer Freiheitsrechte zu demonstrieren? – Sie hatten sich bitter getäuscht…
Das Ausmaß der Gewalt, das sich an diesem 1. August über Berlins Straßen ergoß, machte selbst erfahrene Aktivisten fassungslos: Videos zeigen, wie friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften regelrecht durch die Gegend geschleudert werden, ein auf dem Boden sitzendes Kind wird brutal ins Gesicht geschlagen und ein blutüberströmter Demonstrant liegt gefesselt auf der Straße, während ein Uniformierter triumphierend seinen Fuß auf dem Kopf des Wehrlosen platziert. Fast 1.000 Festnahmen und mehrere hundert Verletzte durch Knüppel- und Tränengaseinsatz waren die erste, traurige Bilanz dieses Gewalt-Sonntags.
Doch wenig später meldeten die freien Medien, daß es diesmal nicht bei Verletzungen geblieben ist: Der 49-jährige Familienvater Sascha (Nachname derzeit nicht bekannt), Gründungsmitglied der neugegründeten Bürgerrechtspartei „Die Basis“, wurde von Sicherheitskräften gewaltsam zu Boden gebracht und festgenommen. Während der Festnahme erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sascha ist das erste Opfer von Polizeigewalt, das seinen Protest gegen die Corona-Diktatur mit dem Leben bezahlen mußte.
Regimepolitiker und einschlägige Medien warnen nun wieder vor einer „Radikalisierung“ der Querdenker-Bewegung. – Nun ja, wer solche Bilder produziert, wie Frauen und Kinder verprügelt werden, wie schwerverletzte Demonstranten hilflos auf der Straße liegen und ein unbescholtener Familienvater zum Märtyrer gegen die Corona-Diktatur wird, der braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn sich die Menschen weiter radikalisieren.
In diesem Sinne könnte Sascha für die Querdenker-Bewegung die Funktion einnehmen, die Benno Ohnesorg für die Studentenbewegung hatte – und das Regime könnte sich mit dem Gewalt-Sonntag von Berlin selbst einen Bärendienst erwiesen haben.
Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
Wer immer noch nicht daran geglaubt hatte, daß das Regime immer totalitärer wird, dessen Zweifel dürften am vergangenen Sonntag endgültig ausgeräumt worden sein. Ausnahmslos alle regimekritischen Demonstrationen in Berlin wurden verboten, alle regimefreundlichen wurden erlaubt. Die Demonstrationsfreiheit für Oppositionelle aufzuheben und zugleich für Regimetreue zu öffnen, führt das Versammlungsrecht faktisch ad absurdum.
Und trotzdem kamen die Querdenker am 1. August nach Berlin. Sie waren nicht die große Masse, die sie unter normalen Bedingungen gewesen wären, aber dennoch dürften es weit über 10.000 gewesen sein. Einige reisten an, um sich bewußt über die Verbote hinwegzusetzen, doch die meisten kamen in dem guten Glauben, in irgendeiner Art und Weise legal ihre Meinung kundgeben zu können, zumal erst eine Woche zuvor zehntausende CSD-Fans unbehelligt von den Sicherheitskräften einen riesigen Homo-Gang-Bang zelebrieren konnten. Und da sollte es ein paar tausend Corona-Kritikern nicht erlaubt sein, friedlich für die Wiedererlangung ihrer Freiheitsrechte zu demonstrieren? – Sie hatten sich bitter getäuscht…
Das Ausmaß der Gewalt, das sich an diesem 1. August über Berlins Straßen ergoß, machte selbst erfahrene Aktivisten fassungslos: Videos zeigen, wie friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften regelrecht durch die Gegend geschleudert werden, ein auf dem Boden sitzendes Kind wird brutal ins Gesicht geschlagen und ein blutüberströmter Demonstrant liegt gefesselt auf der Straße, während ein Uniformierter triumphierend seinen Fuß auf dem Kopf des Wehrlosen platziert. Fast 1.000 Festnahmen und mehrere hundert Verletzte durch Knüppel- und Tränengaseinsatz waren die erste, traurige Bilanz dieses Gewalt-Sonntags.
Doch wenig später meldeten die freien Medien, daß es diesmal nicht bei Verletzungen geblieben ist: Der 49-jährige Familienvater Sascha (Nachname derzeit nicht bekannt), Gründungsmitglied der neugegründeten Bürgerrechtspartei „Die Basis“, wurde von Sicherheitskräften gewaltsam zu Boden gebracht und festgenommen. Während der Festnahme erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sascha ist das erste Opfer von Polizeigewalt, das seinen Protest gegen die Corona-Diktatur mit dem Leben bezahlen mußte.
Regimepolitiker und einschlägige Medien warnen nun wieder vor einer „Radikalisierung“ der Querdenker-Bewegung. – Nun ja, wer solche Bilder produziert, wie Frauen und Kinder verprügelt werden, wie schwerverletzte Demonstranten hilflos auf der Straße liegen und ein unbescholtener Familienvater zum Märtyrer gegen die Corona-Diktatur wird, der braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn sich die Menschen weiter radikalisieren.
In diesem Sinne könnte Sascha für die Querdenker-Bewegung die Funktion einnehmen, die Benno Ohnesorg für die Studentenbewegung hatte – und das Regime könnte sich mit dem Gewalt-Sonntag von Berlin selbst einen Bärendienst erwiesen haben.
„Wir sind ein Volk, wir sind ein Land,
und in der Not, da geh’n wir Hand in Hand.“
Einige bekannte und weniger bekannte Pop- und Schlagersänger haben den Song „Wir sind ein Land aufgenommen“, ein Lied mit durchaus patriotischem Unterton. Sämtliche Einnahmen des Liedes kommen der Opfer der Flutkatastrophe zugute. Damit haben die Sänger schon mehr erreicht als alle Gummistiefel-tragenden, feixend zu PR-Terminen erscheinenden und dümmlich in die Kamera grinsenden Politikerdarsteller zusammen. 👍🏻👍🏻👍🏻
https://www.youtube.com/watch?v=Dqymz79uN6U
und in der Not, da geh’n wir Hand in Hand.“
Einige bekannte und weniger bekannte Pop- und Schlagersänger haben den Song „Wir sind ein Land aufgenommen“, ein Lied mit durchaus patriotischem Unterton. Sämtliche Einnahmen des Liedes kommen der Opfer der Flutkatastrophe zugute. Damit haben die Sänger schon mehr erreicht als alle Gummistiefel-tragenden, feixend zu PR-Terminen erscheinenden und dümmlich in die Kamera grinsenden Politikerdarsteller zusammen. 👍🏻👍🏻👍🏻
https://www.youtube.com/watch?v=Dqymz79uN6U
YouTube
Ralle und Freunde - Wir sind ein Land (offizielles Musikvideo)
Mitte Juli verursacht eine Flut- und Unwetterkatastrophe große Schäden in Teilen Deutschlands.
Zerstörte Häuser, hohe Sachschäden, Tote und Verletzte. Zahlreiche Schicksale- Menschen, die vor dem Nichts stehen. Gleichzeitig rollt eine Welle der Hilfsbereitschaft…
Zerstörte Häuser, hohe Sachschäden, Tote und Verletzte. Zahlreiche Schicksale- Menschen, die vor dem Nichts stehen. Gleichzeitig rollt eine Welle der Hilfsbereitschaft…
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Bogislav von Selchow - Gedanken um Deutschland
"Unbeugsam - Eine Anleitung für das Streben nach Erkenntnis und Ruhm" ist DAS Buch für einen ganzheitlichen nationalen Lebensstil und Lebensanschauung. Das Buch behandelt Fragen der Politik, Philosophie, Kultur und Religion, doch das Themenspektrum umfaßt auch Fragestellungen des Alltags und der privaten Lebensführung: (Kampf-)Sport, Gewalt, Gesundheit, Ästhetik, Mode, Musik, Literatur, Spiele, Sexualität, Geschlechterbeziehungen, (Männer-)Freundschaft und vieles mehr - alles, was den Nationalisten von heute ausmacht. "Unbeugsam" zeichnet nicht nur ein weltanschauliches Fundament, sondern ist zugleich ein Lebensratgeber für ein sinnerfülltes und wertebewußtes Leben gemäß unserer germanisch-europäischen Traditionen.
Marcus Follin ist schwedischer Aktivist und engagiert sich als reichweitenstarker Influencer im Kampf für die Wiederherstellung der europäischen Kultur.
Softcover, 223 Seiten. Das Buch kann für 20,00 € plus 1,70 € Versand per Mail unter kontakt@nsheute.com bestellt werden.
Marcus Follin ist schwedischer Aktivist und engagiert sich als reichweitenstarker Influencer im Kampf für die Wiederherstellung der europäischen Kultur.
Softcover, 223 Seiten. Das Buch kann für 20,00 € plus 1,70 € Versand per Mail unter kontakt@nsheute.com bestellt werden.
Forwarded from Sag es mit Bildern, teilen ausdrücklich erwünscht 👍 das Original! (Jessica Bergling)
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unsere Kanäle und Gruppen
@Werbegruppe_deutschsprachig
@einmal_hin_alles_drin
@politische_bildersprueche
✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨✨
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Forwarded from Fakten Frieden Freiheit (Sebbe)
👍🏼KOLLEGAH SCHIESST GEGEN IMPFUNG/PHARMA
"Ein starkes Immunsystem kommt von Sport und gesunder Ernährung, nicht von Bratwurst und Pharmaexperimenten."
Immerhin etwas... Aber ich erwarte mehr von ihm!
Quelle:
https://instagram.com/kollegahderboss
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼@FaktenFriedenFreiheit
"Ein starkes Immunsystem kommt von Sport und gesunder Ernährung, nicht von Bratwurst und Pharmaexperimenten."
Immerhin etwas... Aber ich erwarte mehr von ihm!
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DENKT DRAN - DENKT SELBST
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Forwarded from Die Rechte Duisburg
Annalena Baerbock stößt in Duisburg auf lautstarken Widerstand, und verließ das Gelände mit einem gepanzerten Wagen des BKA.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article233065735/Annalena-Baerbock-Corona-Rebellen-stoeren-ihren-Auftritt.html
⚒ https://t.me/DuisburgsRechte
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DIE WELT
Annalena Baerbock: „Corona-Rebellen“ stören ihren Auftritt - WELT
In Duisburg zeigt sich die politische Polarisierung dieser Tage: Der Wahlkampfauftritt der grünen Kanzlerkandidatin wird von Buhrufen einer kleinen Störergruppe begleitet. Baerbock lässt sich davon nicht irritieren.
Sitzen als politisches Zeichen
Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar
Die Anwohner des zentralen Wilhelmplatzes in Dortmund-Dorstfeld staunten
nicht schlecht, als Anfang August plötzlich ein städtisches Kommando anrückte und sämtliche Sitzbänke auf dem Platz abmontierte. –
Öffentliche Bänke als Thema mit politischem Sprengstoff, so etwas gibt es wohl nur in Dorstfeld.
Den örtlichen Regimefunktionären ist es nämlich seit längerer Zeit ein
Dorn im Auge, daß die ortsansässigen Nationalisten den Wilhelmplatz
regelmäßig frequentieren und mit der Dorstfelder Bevölkerung ein sehr gutes, nachbarschaftliches Verhältnis pflegen. Nicht nur die politischen Einwohner Dorstfelds vermuten deshalb hinter der Aktion eine
„Strafmaßnahme“ des Regimes gegen die ungehorsame Dorstfelder Bevölkerung. Der Rückbau öffentlicher Infrastruktur als politische Waffe und Druckmittel gegen einen unbequemen Stadtteil? Eigentlich kaum zu
glauben, doch der Vorfall könnte Teil einer Kampagne sein, um den Stadtteil gezielt seiner Attraktivität zu berauben, wie einige andere Beispiele aus den letzten Jahren zeigen:
- Im September 2019 wurde mit dem großflächigen Schriftzug „Nazi-Kiez“ an der Emscherstraße, bekannt aus unzähligen TV-Dokumentationen,
Dorstfelds einziger echter Touristenmagnet zerstört. Nun befindet sich an der Stelle des ehemaligen Kunstwerks ein quietschbuntes Geschmiere,
das weder über einen künstlerischen Wert noch über eine politische Aussagekraft verfügt und erst recht keine Touristen nach Dorstfeld lockt.
- Vergangenes Jahr wurde ein großes Ladenlokal direkt am Wilhelmplatz, das zuvor wechselnde Gastronomiebetriebe beherbergt hatte, durch eine
regimefinanzierte Vorfeldorganisation in Beschlag genommen. Wo früher zu
Kaffee, Kuchen und Snacks eingeladen wurde, sind die Schaufenster nun komplett mit volksfeindlichen Plakaten zugeklebt. Von außen versprüht
die Ladenfläche den Charme eines Dauerleerstandes – und drinnen dürfte in etwa genau so viel los sein.
- Nicht zu vergessen ist auch die Dauerbestreifung des Wilhelmplatzes, die weniger dazu dient, der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu
vermitteln, sondern die Anwohner zu piesacken, indem etwa Falschparker
aufgeschrieben werden und selbst eine weggeworfene Zigarettenkippe ein
saftiges Ordnungsgeld nach sich ziehen kann.
Die Entfernung der Dorstfelder Bänke dürfte nun also der jüngste Streich in der Kampagne sein, mit der sich die Herrschenden an den Dorstfeldern abarbeiten wollen. Besonders sauer dürfte es den Machthabern aufstoßen,
daß sich ihre Vorfeldorganisation namens „Quartiersdemokraten“ hinter
blickdichten Fenstern verbarrikadieren muß und sich einfach niemand für ihre Hetze interessiert, während der beliebte rechte Lokalpolitiker
Siggi Borchardt mitten auf dem Wilhelmplatz jeden Vormittag zur stets gut besuchten, öffentlichen Bürgersprechstunde einlädt.
Die Dorstfelder Bürger denken nämlich gar nicht daran, ihre
Stadtteilgemeinschaft von auswärtigen Nervensägen spalten zu lassen. Stellt die gezielte Verschandelung von Straßen und Plätzen also eine
Kollektivstrafe für alle Dorstfelder dar, weil sie partout nicht nach der Pfeife der Herrschenden tanzen wollen? Die Dorstfelder Bürger wissen
jedenfalls ganz genau, wem sie den Rückbau öffentlicher Infrastruktur zu verdanken haben: nämlich nicht den ortsansässigen Nationalisten, sondern den Demokraten, die mit ihren kleinen und großen Gehässigkeiten
permanent Unfrieden im Stadtteil stiften wollen.
Die Anwohner des Wilhelmplatzes haben unterdessen angekündigt,
eine Nachbarschaftshilfe organisieren zu wollen, beispielsweise durch
das Bereitstellen von Klappstühlen für alle, die es sich von den Demokraten nicht verbieten lassen wollen, weiterhin Zeit auf dem
Wilhelmplatz zu verbringen. In Dorstfeld wird nun selbst das Sitzen zu einem politischen Zeichen gegen die Willkür der Obrigkeit.
Folgt dem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
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Die Anwohner des zentralen Wilhelmplatzes in Dortmund-Dorstfeld staunten
nicht schlecht, als Anfang August plötzlich ein städtisches Kommando anrückte und sämtliche Sitzbänke auf dem Platz abmontierte. –
Öffentliche Bänke als Thema mit politischem Sprengstoff, so etwas gibt es wohl nur in Dorstfeld.
Den örtlichen Regimefunktionären ist es nämlich seit längerer Zeit ein
Dorn im Auge, daß die ortsansässigen Nationalisten den Wilhelmplatz
regelmäßig frequentieren und mit der Dorstfelder Bevölkerung ein sehr gutes, nachbarschaftliches Verhältnis pflegen. Nicht nur die politischen Einwohner Dorstfelds vermuten deshalb hinter der Aktion eine
„Strafmaßnahme“ des Regimes gegen die ungehorsame Dorstfelder Bevölkerung. Der Rückbau öffentlicher Infrastruktur als politische Waffe und Druckmittel gegen einen unbequemen Stadtteil? Eigentlich kaum zu
glauben, doch der Vorfall könnte Teil einer Kampagne sein, um den Stadtteil gezielt seiner Attraktivität zu berauben, wie einige andere Beispiele aus den letzten Jahren zeigen:
- Im September 2019 wurde mit dem großflächigen Schriftzug „Nazi-Kiez“ an der Emscherstraße, bekannt aus unzähligen TV-Dokumentationen,
Dorstfelds einziger echter Touristenmagnet zerstört. Nun befindet sich an der Stelle des ehemaligen Kunstwerks ein quietschbuntes Geschmiere,
das weder über einen künstlerischen Wert noch über eine politische Aussagekraft verfügt und erst recht keine Touristen nach Dorstfeld lockt.
- Vergangenes Jahr wurde ein großes Ladenlokal direkt am Wilhelmplatz, das zuvor wechselnde Gastronomiebetriebe beherbergt hatte, durch eine
regimefinanzierte Vorfeldorganisation in Beschlag genommen. Wo früher zu
Kaffee, Kuchen und Snacks eingeladen wurde, sind die Schaufenster nun komplett mit volksfeindlichen Plakaten zugeklebt. Von außen versprüht
die Ladenfläche den Charme eines Dauerleerstandes – und drinnen dürfte in etwa genau so viel los sein.
- Nicht zu vergessen ist auch die Dauerbestreifung des Wilhelmplatzes, die weniger dazu dient, der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu
vermitteln, sondern die Anwohner zu piesacken, indem etwa Falschparker
aufgeschrieben werden und selbst eine weggeworfene Zigarettenkippe ein
saftiges Ordnungsgeld nach sich ziehen kann.
Die Entfernung der Dorstfelder Bänke dürfte nun also der jüngste Streich in der Kampagne sein, mit der sich die Herrschenden an den Dorstfeldern abarbeiten wollen. Besonders sauer dürfte es den Machthabern aufstoßen,
daß sich ihre Vorfeldorganisation namens „Quartiersdemokraten“ hinter
blickdichten Fenstern verbarrikadieren muß und sich einfach niemand für ihre Hetze interessiert, während der beliebte rechte Lokalpolitiker
Siggi Borchardt mitten auf dem Wilhelmplatz jeden Vormittag zur stets gut besuchten, öffentlichen Bürgersprechstunde einlädt.
Die Dorstfelder Bürger denken nämlich gar nicht daran, ihre
Stadtteilgemeinschaft von auswärtigen Nervensägen spalten zu lassen. Stellt die gezielte Verschandelung von Straßen und Plätzen also eine
Kollektivstrafe für alle Dorstfelder dar, weil sie partout nicht nach der Pfeife der Herrschenden tanzen wollen? Die Dorstfelder Bürger wissen
jedenfalls ganz genau, wem sie den Rückbau öffentlicher Infrastruktur zu verdanken haben: nämlich nicht den ortsansässigen Nationalisten, sondern den Demokraten, die mit ihren kleinen und großen Gehässigkeiten
permanent Unfrieden im Stadtteil stiften wollen.
Die Anwohner des Wilhelmplatzes haben unterdessen angekündigt,
eine Nachbarschaftshilfe organisieren zu wollen, beispielsweise durch
das Bereitstellen von Klappstühlen für alle, die es sich von den Demokraten nicht verbieten lassen wollen, weiterhin Zeit auf dem
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Verlagskanal: https://t.me/sturmzeichen
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Henry Hafenmeyer war seit der ersten Stunde ein Freund und Förderer unserer Zeitschrift N.S. Heute und arbeitete aktiv an mehreren Artikeln mit. Durch seine großzügige Förderung ermöglichte er es uns, mehreren finanzschwächeren Kameraden ein kostenloses Abo zur Verfügung zu stellen. Wir werden Henry als treuen, idealistischen und stets opferbereiten Mitstreiter in Erinnerung behalten.
- Die Redaktion -
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🙏2👍1
DAS Praxisbuch für den modernen und zugleich traditionsbewußten Nationalisten! "Unbeugsam" - jetzt auch als hochwertige Hardcover-Version!
Die im Buch angebotene Themenpalette wechselt immer wieder zwischen den klassischen Fragen der Politik, Kultur, Philosophie, Religion, Wirtschaft, Volks- und Rassebewusstsein einerseits sowie zahlreichen Alltagsthemen, die normalerweise nicht in politischen Büchern zu finden sind. Zu nennen wären unter anderem Kraft- und Kampfsport, Gewalt, Ernährung, Musik, Film, Spiele, Literatur, Ästhetik, Mode, Umgangsformen, Sexualität, Geschlechterbeziehungen, Familie und (Männer-)Freundschaft. Das Themenspektrum ist sehr vielfältig, dennoch zieht sich Follins Kernaussage wie ein roter Faden durch alle Kapitel: Du selbst hast es in der Hand, was Du aus Deinem Leben machst! Die Veränderungen müssen sich zunächst in uns, in den Menschen selbst vollziehen, dann können sie auch zur politischen Realität werden.
Softcover 20 Euro / Hardcover 30 Euro
Bestellungen unter kontakt@nsheute.com
Die im Buch angebotene Themenpalette wechselt immer wieder zwischen den klassischen Fragen der Politik, Kultur, Philosophie, Religion, Wirtschaft, Volks- und Rassebewusstsein einerseits sowie zahlreichen Alltagsthemen, die normalerweise nicht in politischen Büchern zu finden sind. Zu nennen wären unter anderem Kraft- und Kampfsport, Gewalt, Ernährung, Musik, Film, Spiele, Literatur, Ästhetik, Mode, Umgangsformen, Sexualität, Geschlechterbeziehungen, Familie und (Männer-)Freundschaft. Das Themenspektrum ist sehr vielfältig, dennoch zieht sich Follins Kernaussage wie ein roter Faden durch alle Kapitel: Du selbst hast es in der Hand, was Du aus Deinem Leben machst! Die Veränderungen müssen sich zunächst in uns, in den Menschen selbst vollziehen, dann können sie auch zur politischen Realität werden.
Softcover 20 Euro / Hardcover 30 Euro
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Stanford Prison
Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar
Das "Stanford-Prison-Experiment" war eine psychologische Studie, die 1971 an der Stanford University im US-Bundesstaat Kalifornien durchgeführt wurde. 24 Probanden - Studenten aus der Mittelschicht, die zuvor in einem Persönlichkeitstest mit normalen, durchschnittlichen Ergebnissen abgeschnitten hatten - wurden durch Losverfahren in zwei Gruppen aufgeteilt: Wärter und Gefangene.
Die "Gefangenen" wurden auf offener Straße "verhaftet" und unter realen Gefängnisbedingungen in den zuvor präparierten Keller der Universität gesperrt. Die "Wärter" hatten die völlige Freiheit, eigenständig Regeln zu setzen und Maßnahmen zu treffen, um "Ruhe und Ordnung" im Gefängnis aufrechtzuerhalten. Schnell demonstrierten die Wärter ihre absolute Macht gegenüber den Gefangenen, mit Zählappellen und Liegestützen zur Bestrafung. Ein erster Gefangenenaufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen, woraufhin die Wärter das ungehorsame Verhalten zum Anlaß nahmen, ihre Delinquenten noch mehr zu demütigen. Nach dem Aufstand wurden allerdings auch "privilegierte Zellen" für jene Gefangenen eingerichtet, die sich nicht aufständisch verhielten und dafür etwa in den Genuß eines besseren Essens kamen.
Kurze Zeit später wurde die strikte Trennung zwischen "Privilegierten" und "Sanktionierten" aufgehoben, mit dem Kalkül, dadurch die Solidarität unter den Gefangenen zu brechen. Die Wärter zeigten zunehmend sadistische Verhaltensweisen, die Mißhandlungen rechtfertigten sie mit dem Hinweis auf die von ihnen selbst erfundenen "Vorschriften". Während einige Gefangene weiterhin standhaft bei ihrer Verweigerungshaltung blieben, verhielten sich andere betont unterwürfig und folgten den Befehlen der Wärter so korrekt wie möglich. Das Experiment wurde nach sechs von ursprünglich geplanten 14 Tagen abgebrochen. Vier Gefangene hatten emotionale Zusammenbrüche erlitten, die Gruppe der Häftlinge war zerschlagen, jeder blieb nur noch einzeln und auf sich selbst fixiert.
Der Leser wird bereits ahnen, warum dem Schreiber dieser Zeilen das Stanford-Prison-Experiment dieser Tage wieder ins Gedächtnis gerufen wurde, schließlich ist es praktisch eine Blaupause für das zurzeit stattfindende "Corona-Experiment". Mit Ermächtigungsgesetzen und Notverordnungen wird die absolute Kontrolle über das Leben der Delinquenten durchgesetzt. Ungehorsames Verhalten (insbesondere Verweigerung der potentiell tödlichen Impfspritze) wird sanktioniert - und wer trotzdem seine Freiheitsrechte einfordert, wird niedergeknüppelt. Für gehorsames Verhalten wiederum winken attraktive Privilegien wie Restaurant- und Konzertbesuche. Während sich die einen standhaft verweigern und mit zunehmender Verzweiflung auf eine Rückkehr zur Normalität hoffen, verhalten sich die anderen betont unterwürfig, damit sie ebenfalls zum Kreis der Privilegierten gehören dürfen. Die Folgen des zynischen Experiments sind nicht nur psychische Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen, sondern auch eine Fragmentierung und Ent-Solidarisierung der Bevölkerung, wobei der Riß auch quer durch Freundeskreise und Familien geht.
Das Stanford-Prison-Experiment wurde übrigens nicht deshalb vorzeitig abgebrochen, weil die Wärter irgendwann Einsicht in ihr menschenverachtendes Handeln zeigten, sondern weil es in Gestalt der Versuchsleiter eine übergeordnete Instanz gab, die im letzten Moment die Reißleine zogen und damit noch grausamere Mißhandlungen der Gefangenen verhinderten. Eine solche übergeordnete Instanz gibt es beim laufenden Corona-Experiment nicht, ein vorzeitiger Abbruch ist somit ausgeschlossen - es sei denn, die Gefangenen sind in der Lage, sich selbst zu befreien.
Folgt dem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar
Das "Stanford-Prison-Experiment" war eine psychologische Studie, die 1971 an der Stanford University im US-Bundesstaat Kalifornien durchgeführt wurde. 24 Probanden - Studenten aus der Mittelschicht, die zuvor in einem Persönlichkeitstest mit normalen, durchschnittlichen Ergebnissen abgeschnitten hatten - wurden durch Losverfahren in zwei Gruppen aufgeteilt: Wärter und Gefangene.
Die "Gefangenen" wurden auf offener Straße "verhaftet" und unter realen Gefängnisbedingungen in den zuvor präparierten Keller der Universität gesperrt. Die "Wärter" hatten die völlige Freiheit, eigenständig Regeln zu setzen und Maßnahmen zu treffen, um "Ruhe und Ordnung" im Gefängnis aufrechtzuerhalten. Schnell demonstrierten die Wärter ihre absolute Macht gegenüber den Gefangenen, mit Zählappellen und Liegestützen zur Bestrafung. Ein erster Gefangenenaufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen, woraufhin die Wärter das ungehorsame Verhalten zum Anlaß nahmen, ihre Delinquenten noch mehr zu demütigen. Nach dem Aufstand wurden allerdings auch "privilegierte Zellen" für jene Gefangenen eingerichtet, die sich nicht aufständisch verhielten und dafür etwa in den Genuß eines besseren Essens kamen.
Kurze Zeit später wurde die strikte Trennung zwischen "Privilegierten" und "Sanktionierten" aufgehoben, mit dem Kalkül, dadurch die Solidarität unter den Gefangenen zu brechen. Die Wärter zeigten zunehmend sadistische Verhaltensweisen, die Mißhandlungen rechtfertigten sie mit dem Hinweis auf die von ihnen selbst erfundenen "Vorschriften". Während einige Gefangene weiterhin standhaft bei ihrer Verweigerungshaltung blieben, verhielten sich andere betont unterwürfig und folgten den Befehlen der Wärter so korrekt wie möglich. Das Experiment wurde nach sechs von ursprünglich geplanten 14 Tagen abgebrochen. Vier Gefangene hatten emotionale Zusammenbrüche erlitten, die Gruppe der Häftlinge war zerschlagen, jeder blieb nur noch einzeln und auf sich selbst fixiert.
Der Leser wird bereits ahnen, warum dem Schreiber dieser Zeilen das Stanford-Prison-Experiment dieser Tage wieder ins Gedächtnis gerufen wurde, schließlich ist es praktisch eine Blaupause für das zurzeit stattfindende "Corona-Experiment". Mit Ermächtigungsgesetzen und Notverordnungen wird die absolute Kontrolle über das Leben der Delinquenten durchgesetzt. Ungehorsames Verhalten (insbesondere Verweigerung der potentiell tödlichen Impfspritze) wird sanktioniert - und wer trotzdem seine Freiheitsrechte einfordert, wird niedergeknüppelt. Für gehorsames Verhalten wiederum winken attraktive Privilegien wie Restaurant- und Konzertbesuche. Während sich die einen standhaft verweigern und mit zunehmender Verzweiflung auf eine Rückkehr zur Normalität hoffen, verhalten sich die anderen betont unterwürfig, damit sie ebenfalls zum Kreis der Privilegierten gehören dürfen. Die Folgen des zynischen Experiments sind nicht nur psychische Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen, sondern auch eine Fragmentierung und Ent-Solidarisierung der Bevölkerung, wobei der Riß auch quer durch Freundeskreise und Familien geht.
Das Stanford-Prison-Experiment wurde übrigens nicht deshalb vorzeitig abgebrochen, weil die Wärter irgendwann Einsicht in ihr menschenverachtendes Handeln zeigten, sondern weil es in Gestalt der Versuchsleiter eine übergeordnete Instanz gab, die im letzten Moment die Reißleine zogen und damit noch grausamere Mißhandlungen der Gefangenen verhinderten. Eine solche übergeordnete Instanz gibt es beim laufenden Corona-Experiment nicht, ein vorzeitiger Abbruch ist somit ausgeschlossen - es sei denn, die Gefangenen sind in der Lage, sich selbst zu befreien.
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Viel los heute in Dortmund-Dorstfeld: Die Antifa traut sich mal wieder unter massivem Polizeischutz in den Nazi-Kiez, und die Dorstfelder Stadtteilgemeinschaft zeigt eindrucksvoll, daß sie keinen Bock auf linksextreme Hetze hat. Wer über die Geschehnisse auf dem Laufenden bleiben will, sollte heute unbedingt die folgenden Kanäle verfolgen:
Die Rechte Dortmund:
t.me/dortmundsrechte
Siegfried Borchardt - Infokanal:
t.me/siggisinfokanal
BlickpunktTV:
t.me/BlickpunktTV
Die Rechte Dortmund:
t.me/dortmundsrechte
Siegfried Borchardt - Infokanal:
t.me/siggisinfokanal
BlickpunktTV:
t.me/BlickpunktTV
Haha, kaum ist es 13 Uhr (offizieller Treffpunkt für die Antifa-Demo), fängt es an zu regnen. Wir gehen erstmal ins Trockene und trinken einen Kaffee, während die roten Genossen einen nassen Arsch bekommen. ☕️
#do2208
#do2208
Angst vor Corona, Angst vor Nazis, Angst vor der Polizei... Kein Wunder, daß bei der Antifa auch Demosanis im Einsatz sind, da bekommen heute bestimmt einige eine Angstpsychose.
#do2208
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