Forwarded from BlickpunktTV
Laut bisher unbestätigter Informationen, soll ein Nationalist aus seiner Wohnung heraus festgenommen worden sein, weil er die linke Demo fotografiert (!) hat. Wir bleiben am Ball.
So lautet die Propaganda der Sicherheitskräfte. In der Realität wurde die Polizei gerade selbst übergriffig und nahm allem Anschein nach einen Fotojournalisten fest, der im Rahmen seiner Arbeit die linksextreme Demonstration dokumentiert hat. Das wird ein unangenehmes juristisches Nachspiel für die Feinde der Pressefreiheit haben!
#do2208
ERGÄNZUNG / BERICHTIGUNG: Der Journalist wurde nicht festgenommen, allerdings wird ihm gerade untersagt, seiner Arbeit nachzugehen und die Demo weiter zu dokumentieren!
#do2208
ERGÄNZUNG / BERICHTIGUNG: Der Journalist wurde nicht festgenommen, allerdings wird ihm gerade untersagt, seiner Arbeit nachzugehen und die Demo weiter zu dokumentieren!
Forwarded from BlickpunktTV
Letzte Impression vom heutige Tag in #Dortmund-Dorstfeld. Der gross angekündigte #Antifa-Sturm war mehr ein laues Lüftchen. Wir sind raus für heute und danken für die Aufmerksamkeit. Bis zum nächsten Mal irgendwo in #Deutschland. 👋
"Blutzeugen" - Das Standardwerk von A. K. Busch jetzt in 4. Auflage!
Versandkostenfrei bestellen unter kontakt@nsheute.com
Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen.
Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den 21 Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. Januar 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen.
Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat der Autor Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar.
Die Texte weisen die noch greifbaren biographischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und unveröffentlichte Bilder aus der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten.
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Die Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung wurden im Dritten Reich regional und überregional als Märtyrer des weltanschaulichen Kampfes geehrt. Trotzdem sind nur wenige Namen und Lebensbilder dieser Männer und Frauen bekannt. Die Heldenverehrung konzentrierte sich seit Kriegsbeginn auf die gefallenen und hochdekorierten Soldaten der Wehrmacht. Parteisoldaten, "die Rotfront und Reaktion erschossen", traten hingegen zurück und gerieten nach 1945 nahezu in Vergessenheit. Wer mehr als nur Namen über diese Gefallenen der Bewegung erfahren will, stößt meist ins Leere oder auf sehr begrenztes Material. Horst Wessel, Albert Leo Schlageter und Herbert Norkus sind Ausnahmen.
Erstmalig seit 1939 beschäftigt sich ein Autor mit den Lebens- und Todesumständen von SA- und SS-Männern ebenso wie mit den 21 Gefallenen der Hitlerjugend bis zum 31. Januar 1933. Chronologisch zählt das reich bebilderte Buch über 220 Namen auf und beschreibt die Zustände am Rande eines Bürgerkrieges. Ferner ermöglicht eine räumliche Zuordnung jedem Leser, auf den ersten Blick nicht nur die Schwerpunkte der Auseinandersetzung zu erkennen, sondern auch die regionalen Vorkämpfer der NS-Bewegung ausfindig zu machen.
Neben den vorliegenden Veröffentlichungen bis 1945 hat der Autor Gerichtsakten, Polizei- und Presseberichte ebenso ausgewertet wie Gespräche mit Angehörigen. Das Buch will keine kriminalistisch-wissenschaftliche Aufarbeitung sein oder minuziös juristische Feinheiten beleuchten. Der Autor stellt vielmehr wertfrei die bürgerkriegsähnlichen Zustände zwischen dem Jahr 1923 mit den ersten Toten und den politischen Mordopfern in Berlin und Lübeck in der Nacht der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 anhand von Einzelschicksalen dar.
Die Texte weisen die noch greifbaren biographischen Daten der Blutzeugen aus und rücken die Toten durch zahlreiche seltene und unveröffentlichte Bilder aus der "Kampfzeit" aus dem Dunkel des Vergessens. Das Buch "Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik" erscheint für den an der jüngeren Zeitgeschichte Interessierten ebenso wertvoll wie für den Regionalhistoriker. Teilweise zeigt der Autor die Tatorte bis hin zu Straße und Hausnummer auf. Ferner ermöglicht er dem Uniformkundler eine Zuordnung zahlreicher Ehrennamen von SA- und SS-Einheiten.
Das Standardwerk von A.K. Busch jetzt in 4. Auflage - 79 Seiten mehr als in Auflage 3!
Dieses prachtvolle Werk dokumentiert das Leben sowie die Todesumstände der Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung bis zum Tag nach der Machtergreifung am 31. Januar 1933. Getötete SA- und SS-Männer sowie Hitlerjungen: Das reich bebilderte Buch zählt über 220 Personen auf und beschreibt die bürgerkriegsähnlichen politischen Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik zwischen 1923 und 1933.
Bestellungen bitte unter Angabe von Namen + Adresse an kontakt@nsheute.com - Alle Bestellungen des Buches bis zum 31. August liefern wir VERSANDKOSTENFREI!
A. K. Busch - Blutzeugen. Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik. 4. erweiterte Auflage, Nordland-Verlag 2021, 689 Seiten im Großformat, mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Fotographien, Presse- und Dokumentenfaksimiles, 64,90 €.
Dieses prachtvolle Werk dokumentiert das Leben sowie die Todesumstände der Blutzeugen der nationalsozialistischen Bewegung bis zum Tag nach der Machtergreifung am 31. Januar 1933. Getötete SA- und SS-Männer sowie Hitlerjungen: Das reich bebilderte Buch zählt über 220 Personen auf und beschreibt die bürgerkriegsähnlichen politischen Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik zwischen 1923 und 1933.
Bestellungen bitte unter Angabe von Namen + Adresse an kontakt@nsheute.com - Alle Bestellungen des Buches bis zum 31. August liefern wir VERSANDKOSTENFREI!
A. K. Busch - Blutzeugen. Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik. 4. erweiterte Auflage, Nordland-Verlag 2021, 689 Seiten im Großformat, mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Fotographien, Presse- und Dokumentenfaksimiles, 64,90 €.
🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
🦠 Zu Risiken und Nebenwirkungen…
…der Corona-Impfung, fragen Sie besser nicht Karl Lauterbach. Der SPD-Politiker behauptete unlängst via Twitter, der Impfstoff sei nebenwirkungsfrei, und erwies sich dabei einmal mehr als einer der eifrigsten Corona-Lügner dieser Tage. In den regimenahen Medien erklingt derweil das gleiche Lied: Wie könne man sich nur erdreisten, die Impfung weiterhin zu „verweigern“, obwohl bei mittlerweile 100 Millionen verabreichten Impfdosen die Ungefährlichkeit doch zweifelsfrei erwiesen sei, so das gebetsmühlenartig wiederholte Narrativ.
Andersherum wird ein Schuh draus, wenn man die Regimepropaganda einmal außer Acht und dafür die Fakten sprechen läßt: Das Paul-Ehrlich-Institut meldete dieser Tage für den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2021 insgesamt 131.671 „mutmaßliche“ Impfnebenwirkungen, davon knapp 1.900 mit bleibenden Schäden. 1.254 Menschen starben „im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“, was irgendwie ja eine niedliche Formulierung ist; wahrscheinlich spricht man bald auch nicht mehr von „Erschossenen“, sondern von Menschen, die „im zeitlichen Zusammenhang mit der Schußwaffe“ gestorben sind.
Wie gesagt, das sind nur die offiziellen Zahlen. Die vielen Impfnebenwirkungen, die von den Ärzten gar nicht ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden, die jüngst vom Heidelberger Chefpathologen angesprochene hohe Dunkelziffer der Impftoten mangels ausreichender Obduktionen und die heute noch gar nicht abzusehenden Langzeitfolgen lassen wir mal beiseite und nehmen nur die offiziellen Statistiken zur Hand: Die Zahl der 131.671 festgestellten Impfgeschädigten entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Würzburg. Wir können davon ausgehen, daß ein Großteil der deutschen Bevölkerung entweder persönlich oder über 1-2 Ecken jemanden kennt, der in Würzburg wohnt. Dementsprechend dürfte mittlerweile auch fast jeder Deutsche von Impfgeschädigten aus seinem Bekanntenkreis gehört haben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es also nur allzu verständlich, warum die Impfskepsis trotz aller Regimepropaganda immer weiter zunimmt.
Aber warum lassen sich junge, gesunde Menschen heute überhaupt noch spritzen? Repräsentative Umfragen zu den Beweggründen gibt es nicht oder sie werden unter Verschluß gehalten. Eine nicht oppositionell eingestellte Influencerin, die zurzeit selbst mit heftigen Impffolgen zu kämpfen hat, startete unlängst bei Instagram eine Umfrage unter ihren Fans, die sich haben impfen lassen und fragte sie nach dem Grund dafür. Es kam heraus, daß 45 Prozent der Befragten – also immerhin knapp die Hälfte – dies taten, weil sie ihre Rechte und ihr normales Leben zurückhaben wollten. Diese Zahlen hochgerechnet, können wir also feststellen, daß sich Millionen junge, gesunde Menschen nur deshalb spritzen lassen, weil sie dem Druck der indirekten Impfflicht nachgeben. Tausende von ihnen werden die Hoffnung, endlich ihre Freiheitsrechte zurückzubekommen, mit dauerhaften Impfschäden oder sogar mit ihrem Leben bezahlen.
In Kanada ist der Staat nun dazu übergegangen, die Beerdigungskosten der Impftoten zu bezahlen. Sie hätten schließlich ein Opfer für die Gemeinschaft gebracht, so die kanadische Regierung. Die Wahrheit ist allerdings, daß sich die Impftoten in Kanada, Deutschland und anderswo nicht für die Gemeinschaft opfern, sondern für das zynische und menschenverachtende Impf-Experiment einer globalen Machtelite.
🦠 Zu Risiken und Nebenwirkungen…
…der Corona-Impfung, fragen Sie besser nicht Karl Lauterbach. Der SPD-Politiker behauptete unlängst via Twitter, der Impfstoff sei nebenwirkungsfrei, und erwies sich dabei einmal mehr als einer der eifrigsten Corona-Lügner dieser Tage. In den regimenahen Medien erklingt derweil das gleiche Lied: Wie könne man sich nur erdreisten, die Impfung weiterhin zu „verweigern“, obwohl bei mittlerweile 100 Millionen verabreichten Impfdosen die Ungefährlichkeit doch zweifelsfrei erwiesen sei, so das gebetsmühlenartig wiederholte Narrativ.
Andersherum wird ein Schuh draus, wenn man die Regimepropaganda einmal außer Acht und dafür die Fakten sprechen läßt: Das Paul-Ehrlich-Institut meldete dieser Tage für den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2021 insgesamt 131.671 „mutmaßliche“ Impfnebenwirkungen, davon knapp 1.900 mit bleibenden Schäden. 1.254 Menschen starben „im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung“, was irgendwie ja eine niedliche Formulierung ist; wahrscheinlich spricht man bald auch nicht mehr von „Erschossenen“, sondern von Menschen, die „im zeitlichen Zusammenhang mit der Schußwaffe“ gestorben sind.
Wie gesagt, das sind nur die offiziellen Zahlen. Die vielen Impfnebenwirkungen, die von den Ärzten gar nicht ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden, die jüngst vom Heidelberger Chefpathologen angesprochene hohe Dunkelziffer der Impftoten mangels ausreichender Obduktionen und die heute noch gar nicht abzusehenden Langzeitfolgen lassen wir mal beiseite und nehmen nur die offiziellen Statistiken zur Hand: Die Zahl der 131.671 festgestellten Impfgeschädigten entspricht ungefähr der Einwohnerzahl von Würzburg. Wir können davon ausgehen, daß ein Großteil der deutschen Bevölkerung entweder persönlich oder über 1-2 Ecken jemanden kennt, der in Würzburg wohnt. Dementsprechend dürfte mittlerweile auch fast jeder Deutsche von Impfgeschädigten aus seinem Bekanntenkreis gehört haben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist es also nur allzu verständlich, warum die Impfskepsis trotz aller Regimepropaganda immer weiter zunimmt.
Aber warum lassen sich junge, gesunde Menschen heute überhaupt noch spritzen? Repräsentative Umfragen zu den Beweggründen gibt es nicht oder sie werden unter Verschluß gehalten. Eine nicht oppositionell eingestellte Influencerin, die zurzeit selbst mit heftigen Impffolgen zu kämpfen hat, startete unlängst bei Instagram eine Umfrage unter ihren Fans, die sich haben impfen lassen und fragte sie nach dem Grund dafür. Es kam heraus, daß 45 Prozent der Befragten – also immerhin knapp die Hälfte – dies taten, weil sie ihre Rechte und ihr normales Leben zurückhaben wollten. Diese Zahlen hochgerechnet, können wir also feststellen, daß sich Millionen junge, gesunde Menschen nur deshalb spritzen lassen, weil sie dem Druck der indirekten Impfflicht nachgeben. Tausende von ihnen werden die Hoffnung, endlich ihre Freiheitsrechte zurückzubekommen, mit dauerhaften Impfschäden oder sogar mit ihrem Leben bezahlen.
In Kanada ist der Staat nun dazu übergegangen, die Beerdigungskosten der Impftoten zu bezahlen. Sie hätten schließlich ein Opfer für die Gemeinschaft gebracht, so die kanadische Regierung. Die Wahrheit ist allerdings, daß sich die Impftoten in Kanada, Deutschland und anderswo nicht für die Gemeinschaft opfern, sondern für das zynische und menschenverachtende Impf-Experiment einer globalen Machtelite.
Heute dürfen wir Euch die Titelseite der Herbstausgabe 2021 der N.S. Heute präsentieren - weitere Infos folgen!
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Forwarded from Genticus Kanal 💬
Inhaltsverzeichnis und Blick ins Heft der N.S. Heute-Ausgabe #26 / Herbst 2021. Auslieferung erfolgt Anfang September!
So kommt Ihr an das Heft:
Einzelheft vorbestellen per Mail an kontakt@nsheute.com (bitte Namen + Adresse in der Mail angeben), Heftkosten 5,50 Euro + 1,70 Euro Versand.
Oder Abonnement abschließen, Versandkosten sparen und kostenlose Prämie sichern, sechs Ausgaben für 33,00 Euro. Hier Abo-Formular ausfüllen: www.nsheute.com/abo
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💉💥 Booster-Impfungen sind wie Russisches Roulette. Ob beim zweiten, dritten oder sechsten Mal, irgendwann kommt der Goldene Schuß. 💉💥
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🎲 Quo vadis, Querdenker?
Das Protest-Wochenende der Querdenker ist gelaufen, die Bilder und Berichte sind ausgewertet, nun kann ein vorläufiges Fazit gezogen werden. Eines muß man den Querdenkern jedenfalls lassen: Sie haben die politische Landschaft in den letzten anderthalb Jahren so in Wallung gebracht, wie es keine Oppositionsbewegung seit der deutschen Teil-Wiedervereinigung fertiggebracht hat. Selbst PEGIDA und HoGeSa mit ihren diversen Ablegern haben es in ihrer Hochphase nicht geschafft, für so viel politischen Aufruhr zu sorgen, erst recht nicht in der Hauptstadt. Auch diesmal haben die Querdenker wieder dafür gesorgt, daß mehrere Stadtteile Berlins inklusive Regierungsviertel lahmgelegt werden. Doch der ganz große Schwung scheint bei gut 10.000 Demonstranten, die sich im Laufe des Wochenendes in Berlin aufgehalten haben dürften, mittlerweile raus zu sein.
Das Regime führt derweil seine repressive Linie fort: Wie bereits vier Wochen zuvor, wurden in Berlin ausschließlich regimefreundliche Versammlungen erlaubt, alle oppositionellen Demos wurden verboten. Damit dürfte auch der weitere Fahrplan erstellt sein für die Zeit, bis das Regime die vermeintliche Pandemie für beendet erklärt, also schätzungsweise für die nächsten 2-3 Jahre.
In Ermangelung einer genehmigten Versammlung bildeten sich am Sonnabend und Sonntag immer wieder spontane Aufzüge, die sich mittels Absprachen über Telegram teilweise miteinander vereinigen konnten und so auf eine Stärke von bis zu 5.000 Teilnehmern anwuchsen. Der Grund dafür, daß diese Spontandemos nicht aufgehalten wurden, dürfte weniger in einer Deeskalationsstrategie des Sicherheitsapparates liegen, sondern ganz einfach darin, daß es praktisch nicht möglich ist, eine Millionenmetropole wie Berlin komplett abzuriegeln.
Das Hauptaugenmerk der Herrschenden hat deshalb darin bestanden, sich im Regierungsviertel vor dem Volk abzuschotten. Das Gebiet rund um den Reichstag glich einem Hochsicherheitstrakt. Die Szenen, die sich vor genau einem Jahr ereigneten, als sich Demonstranten zu einem spontanen Happening auf den Stufen des Reichstages niederließen und schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Auch das Brandenburger Tor wurde für den Personenverkehr abgeriegelt, was nicht nur ein einmaliger Vorgang seit der Teil-Wiedervereinigung sein dürfte, sondern auch eindrucksvoll demonstriert, wie sehr sich Volk und Machthaber mittlerweile gegenüberstehen – nicht wenige erinnert das an die Spätphase der DDR.
Doch wie soll es nun weitergehen mit den Querdenkern, wo wollen sie mit ihrer Bewegung in ein paar Monaten stehen, wo in einigen Jahren? Wollen sie sich totdemonstrieren und irgendwann zu einer politischen Splittergruppe werden, so wie PEGIDA heute?
Wie erreicht man als außerparlamentarische Protestbewegung überhaupt politische Veränderungen? Im Prinzip nur dann, wenn eine Bewegung es fertigbringt, einen zentralen und symbolträchtigen Platz, zum Beispiel die Wiese vor dem Reichstag, dauerhaft zu besetzen und die Besetzung erst dann aufzugeben, wenn die politischen Forderungen erfüllt sind, so geschehen etwa auf dem Euromaidan/Ukraine und dem Tahrir-Platz/Ägypten. Von dieser Manpower sind die Querdenker freilich noch meilenweit entfernt. Eine Revolution kommt eben nicht vom Demonstrieren allein.
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t.me/nsheute
🎲 Quo vadis, Querdenker?
Das Protest-Wochenende der Querdenker ist gelaufen, die Bilder und Berichte sind ausgewertet, nun kann ein vorläufiges Fazit gezogen werden. Eines muß man den Querdenkern jedenfalls lassen: Sie haben die politische Landschaft in den letzten anderthalb Jahren so in Wallung gebracht, wie es keine Oppositionsbewegung seit der deutschen Teil-Wiedervereinigung fertiggebracht hat. Selbst PEGIDA und HoGeSa mit ihren diversen Ablegern haben es in ihrer Hochphase nicht geschafft, für so viel politischen Aufruhr zu sorgen, erst recht nicht in der Hauptstadt. Auch diesmal haben die Querdenker wieder dafür gesorgt, daß mehrere Stadtteile Berlins inklusive Regierungsviertel lahmgelegt werden. Doch der ganz große Schwung scheint bei gut 10.000 Demonstranten, die sich im Laufe des Wochenendes in Berlin aufgehalten haben dürften, mittlerweile raus zu sein.
Das Regime führt derweil seine repressive Linie fort: Wie bereits vier Wochen zuvor, wurden in Berlin ausschließlich regimefreundliche Versammlungen erlaubt, alle oppositionellen Demos wurden verboten. Damit dürfte auch der weitere Fahrplan erstellt sein für die Zeit, bis das Regime die vermeintliche Pandemie für beendet erklärt, also schätzungsweise für die nächsten 2-3 Jahre.
In Ermangelung einer genehmigten Versammlung bildeten sich am Sonnabend und Sonntag immer wieder spontane Aufzüge, die sich mittels Absprachen über Telegram teilweise miteinander vereinigen konnten und so auf eine Stärke von bis zu 5.000 Teilnehmern anwuchsen. Der Grund dafür, daß diese Spontandemos nicht aufgehalten wurden, dürfte weniger in einer Deeskalationsstrategie des Sicherheitsapparates liegen, sondern ganz einfach darin, daß es praktisch nicht möglich ist, eine Millionenmetropole wie Berlin komplett abzuriegeln.
Das Hauptaugenmerk der Herrschenden hat deshalb darin bestanden, sich im Regierungsviertel vor dem Volk abzuschotten. Das Gebiet rund um den Reichstag glich einem Hochsicherheitstrakt. Die Szenen, die sich vor genau einem Jahr ereigneten, als sich Demonstranten zu einem spontanen Happening auf den Stufen des Reichstages niederließen und schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Auch das Brandenburger Tor wurde für den Personenverkehr abgeriegelt, was nicht nur ein einmaliger Vorgang seit der Teil-Wiedervereinigung sein dürfte, sondern auch eindrucksvoll demonstriert, wie sehr sich Volk und Machthaber mittlerweile gegenüberstehen – nicht wenige erinnert das an die Spätphase der DDR.
Doch wie soll es nun weitergehen mit den Querdenkern, wo wollen sie mit ihrer Bewegung in ein paar Monaten stehen, wo in einigen Jahren? Wollen sie sich totdemonstrieren und irgendwann zu einer politischen Splittergruppe werden, so wie PEGIDA heute?
Wie erreicht man als außerparlamentarische Protestbewegung überhaupt politische Veränderungen? Im Prinzip nur dann, wenn eine Bewegung es fertigbringt, einen zentralen und symbolträchtigen Platz, zum Beispiel die Wiese vor dem Reichstag, dauerhaft zu besetzen und die Besetzung erst dann aufzugeben, wenn die politischen Forderungen erfüllt sind, so geschehen etwa auf dem Euromaidan/Ukraine und dem Tahrir-Platz/Ägypten. Von dieser Manpower sind die Querdenker freilich noch meilenweit entfernt. Eine Revolution kommt eben nicht vom Demonstrieren allein.
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Siggi Borchardt ist der erste Leser der brandneuen N.S.-Heute-Ausgabe Nr. 26 - alle anderen müssen sich noch ein paar Tage gedulden, doch die Versandvorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Das Heft, das übrigens auch ein Interview mit Siggi beinhaltet, kann für 5,50 Euro plus 1,70 Euro Versand unter kontakt@nsheute.com bestellt werden.
Abonnent werden und Versandkosten sparen unter www.nsheute.com/abo.
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Regierungskritische Proteste in Kabul vs. Regierungskritische Proteste in Berlin.
Welches Regime ist hier totalitär?
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