Kanal Sturmzeichen
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Zeitschrift N.S. Heute:
www.nsheute.com
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Regierungskritische Proteste in Kabul vs. Regierungskritische Proteste in Berlin.

Welches Regime ist hier totalitär?
Der beste Leitspruch für ein gutes, sinnerfülltes und glückliches Leben:

"Handle und lebe so, daß die Grünen sich darüber ärgern!"👌🏻
🔘 Normale Leute gesucht

Hier gibt es zwei Portale für impffreie Arbeits-/ Ausbildungsplätze

1. Impffrei.work - Jobangebote
2. impffrei.life - Jobgesuche

Bitte ausgiebig teilen und vor allem nutzen.

@derdritteblickwinkel
Forwarded from SfN - Arbeitskreis Sicherheit via @like
Die Zensur der Telegramkanäle durch die Apple und Google Stores ist allseits bekannt. Heute zeigen wir euch Möglichkeiten, Telegram auf beiden Betriebssystemen unzensiert zu benutzen.

Apple bzw. iOS

Öffne mit dem Safari-Netzbetrachter die Telegram Web-App https://web.telegram.org und melde dich dort an.

Dann tippst du auf das Teilen-Symbol und wählst "Zum Startbildschirm hinzufügen" (Add to Home Screen), um ein leicht zugängliches Web-App-Symbol zu erstellen.

Solange du über den Netzbetrachter bei Telegram angemeldet bist, kannst du Telegram verwenden und alle im Appstore zensierten Kanäle aufrufen.

Google bzw. Android

Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Wichtig Android Einstellungen - Apps aus unbekannter Quelle gestatten!

Nr.1: Aktivisten die den alternativen Appstore "F-Droid" benutzen, laden dort "Telegram FOSS" herunter.

Nr. 2: Lade die Telegram App direkt von der Telegram Netzseite herunter https://telegram.org/android und installiere die Telegram apk.

https://www.s-f-n.org | @sicherheitshinweise
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Kamerad Dieter Riefling hat die brandneue N.S. Heute-Ausgabe Nr. 26 bereits angelesen und gibt eine erste Rückmeldung:
Forwarded from Miesling News
Forwarded from Miesling News
N.S Heute Nr. 26 erschienen!

Zur spätsommerlichen Lektüre im Garten geeignet, präsentiert sich die aktuelle Ausgabe der N.S. Heute, mit den "Brandaktuellen" Themen unserer Zeit aus Nationaler und Sozialistischer Sicht.
Im Ausführlichen Leitartikel
"Bis einer auf der Strecke bleibt?",
arbeitet Sven Skoda in bekannt hervorragender Weise, die Geschehnisse rund um die Anschlagsserie auf Nationale Objekte und Aktivisten durch Linksterroristen auf.
Er streicht u.a. heraus sich NICHT in die Opferrolle zu begeben.
Alleine dieser Artikel sollte den Erwerb des Heftes Wert sein.
Ebenfalls Ausführlich berichtet Christian Worch vom Überfall von Rotmord Banden u.a. auf ihn 1989, welche wohl auch ein Vorbild für den Überfall, in Polizeiuniformen, auf einen JN Funktionär in Sachsen 2021 war.
Mir waren diese Geschichten aus persönlichen Erzählungen schon bekannt, aber sie sollten auch jedem anderen Aktivisten gegenwärtig sein.
Desweiteren gibt es 30 Fragen an Kamerad Siggi Borchardt, ein Bericht zur Flutkatastrophe, und noch vieles mehr.
Leider auch zwei Nachrufe.
Gedacht wird den Kameraden Hafenmayer und Wostupatsch.
Wenn ihr schon Abonnenten seid, trage ich hier "Eulen nach Athen".
Habt ihr die aktuelle Ausgabe noch nicht im Briefkasten, habe ich euch hoffentlich Neugierig gemacht.
Die N.S. Heute, ist DIE Pflichtlektüre für jeden Volksgenossen!

Hier könnt ihr ein Abo abschließen:
http://www.nsheute.com/abo

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
Jedes Volk wird nur dadurch das Beste und Edelste werden und das Beste und Edelste hervorbringen können,
daß es immer das Kräftigste und Schönste seines Stammes ausliest und miteinander zeugen lässt!

-Ernst Moritz Arndt-
https://t.me/deutschedichter
Forwarded from ROCK HATE (Leonidas WELTFASCHIST)
Zwei Magazine - Eine Front!
🔨 Geistiger Nährboden

🌊 Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar

Jede Art von Terrorismus kann nur gedeihen, wenn es einen ideologischen Nährboden für ihn gibt. Islamistischer Terrorismus wäre nicht möglich ohne die extremistischen Prediger, die das religiös-ideologische Fundament für Selbstmordattentate legen. Die „Rote Armee Fraktion“ hatte ihre Fürsprecher im linken Establishment, sodaß sich die RAF-Terroristen nicht als isolierte Gruppe fühlen mußten, sondern auf einen gewissen Rückhalt im linken Milieu zählen konnten.

Gleiches gilt heute für die linksterroristische „Hammerbande“ um Lina Engel, der seit Mittwoch vor dem Oberlandesgericht Dresden der Prozeß gemacht wird. Wir brauchen uns nur einmal anzuschauen, wer in den letzten Tagen bei Twitter den Hashtag „freelina“ benutzt und Soli-Tweets für Lina Engel abgesetzt hat. Unter den Lina-Sympathisanten finden wir nämlich nicht nur den üblichen linksextremen Bodensatz, sondern auch Politiker von Linkspartei und Grünen, einige Landtagsabgeordnete sowie Journalisten, die regelmäßig für „taz“ und „der freitag“ schreiben. Selbst einige freie Mitarbeiter für staatliche Radio- und Fernsehsender bekunden offen ihre Unterstützung für die Angeklagten und für Lina Engel im besonderen. Wohlgemerkt: Das sind nur diejenigen, die sich öffentlich mit den Linksterroristen solidarisieren! Man mag sich ausmalen, wie viele linke Politiker und Journalisten sich klammheimlich über die Taten der Hammerbande freuen, ohne dies öffentlich auszusprechen.

Jedenfalls ist es wenig überraschend, daß wir bei der „Free Lina“-Kampagne auf genau diejenigen Politiker und Systemjournalisten treffen, die sonst kübelweise Haß und Hetze „gegen Rechts“ verspritzen und wortreich vor einer vermeintlich „rechten Gefahr“ warnen, gegen die man sich „zur Wehr setzen“ müsse. Diese Leute erzeugen also genau jene Pogromstimmung gegen Rechte, die dann in den Taten der Hammerbande münden.

Wir sollten nicht vergessen, wer den geistigen Nährboden für Linksterrorismus erzeugt. Wenn wir uns daran erinnern, wie unsere Objekte in Brand gesteckt wurden, wie unsere Freunde und Kameraden bei feigen Übergriffen halbtot geprügelt wurden, dann sollten wir nicht nur an die unmittelbaren Täter denken, die sich zurzeit noch in irgendwelchen linken Szeneobjekten verstecken. Wir sollten uns genauso an die Schreibtischtäter erinnern, die uns nicht nur gezielt als Feindbilder markieren, sondern die sich nach entsprechenden Übergriffen auch noch öffentlich mit linken Terroristen solidarisieren.

Die Gewalttäter befinden sich im Untergrund, aber die Schreibtischtäter und Scharfmacher sitzen ganz öffentlich in ihren Parteibüros und Redaktionsstuben – und mitunter sogar in den Parlamenten.

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t.me/sturmzeichen
Wir möchten von Euch gerne wieder ein paar Rückmeldungen zur aktuellen N.S. Heute-Ausgabe haben. Fangen wir mal hiermit an: Welche Schulnote gebt Ihr der graphischen Gestaltung der Titelseite?
Anonymous Poll
36%
1 - Sehr gut
46%
2 - Gut
13%
3 - Befriedigend
2%
4 - Ausreichend
1%
5 - Mangelhaft
2%
6 - Ungenügend
Titelseite der Ausgabe Nr. 26
Die nächste Umfrage an unsere Leser mit der Bitte um rege Beteiligung: Wollt Ihr in der N.S. Heute mehr über aktuelle Themen erfahren oder liebe allgemeine politische Artikel lesen?
Anonymous Poll
29%
Mehr aktuelle Themen / Nachrichten
17%
Mehr allgemeine / zeitlose Themen
54%
So wie jetzt, ist es genau die richtige Mischung
Benehmt Euch so, wie man sich als Deutscher zu benehmen hat. Ihr sollt für Euer Vaterland einstehen – nicht für Geld oder für persönliche Vorteile!

Zum Tod unseres Kameraden und Veteranen der Waffen-SS, Paul Peller, veröffentlichen wir nachfolgend das Gespräch, das wir für die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 (November/Dezember 2019) mit ihm führen durften (PDF-Datei).

https://www.nsheute.com/wp-content/uploads/2021/09/Ausgabe18-seiten-112-13.pdf
🔥 Bröckelnde Brandmauern

🌊 Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar
 
Wovor haben die Linken heute am meisten Angst? – Klar, sie haben Angst vor dem natürlichen Klimawandel, vor der nächsten Grippewelle, vor unbequemen historischen Wahrheiten usw. Aber wovor fürchten sich die Linken heute politisch? Nimmt man die linke Twitter-Blase zum Maßstab, dann trägt das Schreckgespenst aller Gutmenschen eine markante Brille mit ovalen Gläsern, hat grau-gelockte Haare und ein typisches Buchhaltergesicht. Sein Äußeres deutet in keiner Weise darauf hin, daß dieser Mann irgendjemandem Angst einjagen könnte – und dennoch erzeugt sein Name beim politischen Gegner regelrechte Schnappatmung: Hans-Georg Maaßen.
 
In schöner Regelmäßigkeit trenden bei Twitter Kampagnen mit Bezug zu „HGM“, der sich in einem Südthüringer Wahlkreis um ein Direktmandat zur Bundestagswahl bewirbt. Die linksradikale Organisation „Campact“ führt eine eigene Kampagne gegen ihn, die Grünen rufen wegen ihm zur Wahl des SPD-Kandidaten auf, und jüngst verpuffte ein allzu durchsichtiges Manöver von Spiegel-TV, die beabsichtigte Teilnahme des Kameraden Tommy Frenck an einer Wahlkampfveranstaltung Maaßens zu skandalisieren.
 
Doch warum ist es gerade Maaßen, auf den sich dieser Tage der linke Haß wie aus Jauchekübeln ergießt? Der Mann gehört nicht einmal zur Opposition, sondern er ist Mitglied der Regierungspartei CDU, und als ehemaliger Geheimdienstchef ist er ohnehin Fleisch vom Fleische des Systems. Warum wird gerade er von den Linken als Gefahr betrachtet? Die Antwort dürfte darin zu finden sein, daß Maaßen den radikalen Abgrenzungskurs seiner Partei zur AfD nicht mitträgt, was bei linken Zeitgenossen die Befürchtung entstehen läßt, Maaßen könnte ein Türöffner für eine zukünftige Mitte-Rechts-Regierung sein.
 
In der Tat steckt die CDU ja in einem grandiosen Dilemma: Mit der FDP allein kann sie nicht regieren, mit der AfD will sie nicht regieren. Die einzige Option fürs Mitregieren ist also, daß sich die Christdemokraten irgendwelchen Linksbündnissen anschließen oder – wie in Thüringen – sogar als Mehrheitsbeschaffer für einen kommunistischen Ministerpräsidenten fungieren, obwohl andere Optionen auf dem Tisch lagen.
 
Der linke Journalist Olaf Sundermeyer hat es bei Twitter ganz gut auf den Punkt gebracht: Mit einem Bundestagsabgeordneten Hans-Georg Maaßen würde in der „Brandmauer“ zur AfD zukünftig ein Loch klaffen. Für jeden Linken ist es die absolute Horrorvorstellung, daß es in einem mitteldeutschen Bundesland irgendwann eine Regierungskoalition unter Beteiligung der AfD geben könnte. Zurzeit ist das natürlich noch undenkbar, aber aus den oben geschilderten Gründen könnte das Thema bei den noch übriggebliebenen konservativen Kräften in der CDU früher oder später auf der Tagesordnung landen.
 
Wir Nationalisten sollten uns allerdings keinen Illusionen hingeben, daß sich durch eine Mitte-Rechts-Regierung unter Beteiligung der AfD als Juniorpartner tatsächlich irgendetwas ändern würde. Hat sich zum Beispiel in Österreich irgendetwas zum Guten gewendet, als die FPÖ erst mit Jörg Haider und später mit HC Strache an der Regierung beteiligt war? Oder mußten in Italien etwa Massen von Fremden das Land verlassen, als der Innenminister Matteo Salvini hieß, der es sich heute am Katzentisch einer volksfeindlichen Globalisten-Regierung bequem gemacht hat?
 
Tatsächliche politische Veränderungen können nicht (mehr) über den Parlamentarismus erreicht werden, sondern nur durch eine durchsetzungsfähige Widerstandsbewegung und eine kluge, umfassende Strategie für die Befreiung Deutschlands.

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