Danke an den Jungeuropa-Verlag - DIESE Gesichter bleiben der Frankfurter Buchmesse nun erspart! 👏🏻👏🏻
🙅🏻 (K)eine Bühne für Rassenhaß
🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
Ist es wirklich ein Skandal, daß sich auf der Frankfurter Buchmesse neben hunderten Mainstream-Verlagen diesmal auch zwei kleine Oppositionsverlage präsentieren dürfen? – Nein, aber es ist ein Skandal, daß einer berüchtigten Agitatorin dort eine Bühne für ihren anti-weißen Rassismus geboten werden sollte.
Die Berichterstattung über die Frankfurter Buchmesse kannte in den vergangenen Tagen praktisch nur ein einziges Thema, und zwar die durchsichtige PR-Aktion der schwarzen Aktivistin Jasmina Kuhnke alias „Quattromilf“, ihren angeblich geplanten Auftritt auf der Messe aus Protest gegen einen rechten Verlag abzusagen. Ihr Auftritt war nirgendwo öffentlich angekündigt worden, angeblich sollte sie als „Überraschungsgästin“ (Feministen-Jargon für Überraschungsgast) auf dem Podium auftreten. Normalerweise hätte sich wohl kaum jemand für ihren Auftritt interessiert, doch nun, wo der Auftritt abgesagt wurde, ist die Autorin plötzlich in aller Munde. Ist es da nicht ein toller „Zufall“, daß ausgerechnet jetzt ihr erstes Buch auf den Markt kommt, was unter ihren Anhängern natürlich zu fleißigen „Solidaritätskäufen“ führt?
Bis zur Absage der vermeintlichen „Überraschungsgästin“ hatte offenbar niemand ein großes Problem darin gesehen, daß sich unter den 2.000 Ausstellern aus 80 Nationen mit dem Jungeuropa-Verlag und dem Oikos-Verlag sage und schreibe zwei Aussteller befinden, die in Deutschland der politischen Opposition zugerechnet werden können. Erst nach Kuhnkes PR-Coup gab es den absehbaren Sturm der Entrüstung bei allen Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen, die Anne-Frank-Bildungsstätte und die Amadeu-Antonio-Stiftung sind bei dem Gejammer ganz vorne dabei. Angesichts der Hetzkampagne gegen die beiden Oppositionsverlage klingt es eher nach Realsatire, wenn der Börsenverein des Deutschen Buchhandels nun die Meinungsfreiheit in Ländern wie Weißrußland, China, Ungarn oder Polen bedroht sieht.
Ebenfalls in den Bereich der Realsatire könnte eine Erklärung der Messeveranstalter fallen, die bedauern, nach der Absage Kuhnkes würde eine „Stimme gegen Rassismus“ auf der Buchmesse fehlen. Kuhnke selbst, die ihr Schwarzsein zum Geschäftsmodell gemacht hat, läßt nämlich selbst keine Gelegenheit aus, anti-weißen Rassismus zu propagieren sowie Haß und Hetze gegen Andersdenkende zu verbreiten, wie sie auf ihrem Twitter-Kanal immer wieder unter Beweis stellt. Am 2. September dieses Jahres forderte sie zum Beispiel auf Twitter, „privilegierte weiße Deutsche“ zu sterilisieren, „um die Umwelt zu schonen“. Naja, aber immerhin sind die „privilegierten weißen Deutschen“ aus dem Gutmenschen- und Antifa-Milieu noch gut genug, um fleißig ihr Buch zu kaufen und Geld in ihre Kasse zu spülen. Apropos Antifa, auch dazu hat Kuhnke natürlich ihre Meinung: Am Tag des Prozeßauftaktes gegen die linksextreme Rädelsführerin Lina Engel, der vorgeworfen wird, als Anführerin der „Hammerbande“ äußerst brutale und lebensgefährliche Attacken gegen Andersdenkende geleitet zu haben, twitterte Kuhnke: „Gute Nacht & #FreeLina“, versehen mit dem Symbol einer schwarzen Faust.
Natürlich wird sich Kuhnke jetzt in eben dieses schwarze Fäustchen lachen, daß ein paar tausend Gutmenschen aus „Solidarität“ ihr Buch bestellen und Geld zum Fenster hinauswerfen, doch der eigentliche PR-Erfolg gebührt nicht ihr selbst, sondern dem Jungeuropa-Verlag: Vor wenigen Tagen war der Verlag über das rechte Spektrum hinaus noch weitgehend unbekannt, nun darf er sich sogar über eine namentliche Erwähnung auf der Titelseite der FAZ freuen. Was so ein acht Quadratmeter kleiner Stand auf einer Messe nicht so alles bewirken kann… wenn wir es uns recht überlegen… vielleicht sollte beim nächsten Mal auch der Sturmzeichen-Verlag… 🤔🤔
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t.me/sturmzeichen
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Ist es wirklich ein Skandal, daß sich auf der Frankfurter Buchmesse neben hunderten Mainstream-Verlagen diesmal auch zwei kleine Oppositionsverlage präsentieren dürfen? – Nein, aber es ist ein Skandal, daß einer berüchtigten Agitatorin dort eine Bühne für ihren anti-weißen Rassismus geboten werden sollte.
Die Berichterstattung über die Frankfurter Buchmesse kannte in den vergangenen Tagen praktisch nur ein einziges Thema, und zwar die durchsichtige PR-Aktion der schwarzen Aktivistin Jasmina Kuhnke alias „Quattromilf“, ihren angeblich geplanten Auftritt auf der Messe aus Protest gegen einen rechten Verlag abzusagen. Ihr Auftritt war nirgendwo öffentlich angekündigt worden, angeblich sollte sie als „Überraschungsgästin“ (Feministen-Jargon für Überraschungsgast) auf dem Podium auftreten. Normalerweise hätte sich wohl kaum jemand für ihren Auftritt interessiert, doch nun, wo der Auftritt abgesagt wurde, ist die Autorin plötzlich in aller Munde. Ist es da nicht ein toller „Zufall“, daß ausgerechnet jetzt ihr erstes Buch auf den Markt kommt, was unter ihren Anhängern natürlich zu fleißigen „Solidaritätskäufen“ führt?
Bis zur Absage der vermeintlichen „Überraschungsgästin“ hatte offenbar niemand ein großes Problem darin gesehen, daß sich unter den 2.000 Ausstellern aus 80 Nationen mit dem Jungeuropa-Verlag und dem Oikos-Verlag sage und schreibe zwei Aussteller befinden, die in Deutschland der politischen Opposition zugerechnet werden können. Erst nach Kuhnkes PR-Coup gab es den absehbaren Sturm der Entrüstung bei allen Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen, die Anne-Frank-Bildungsstätte und die Amadeu-Antonio-Stiftung sind bei dem Gejammer ganz vorne dabei. Angesichts der Hetzkampagne gegen die beiden Oppositionsverlage klingt es eher nach Realsatire, wenn der Börsenverein des Deutschen Buchhandels nun die Meinungsfreiheit in Ländern wie Weißrußland, China, Ungarn oder Polen bedroht sieht.
Ebenfalls in den Bereich der Realsatire könnte eine Erklärung der Messeveranstalter fallen, die bedauern, nach der Absage Kuhnkes würde eine „Stimme gegen Rassismus“ auf der Buchmesse fehlen. Kuhnke selbst, die ihr Schwarzsein zum Geschäftsmodell gemacht hat, läßt nämlich selbst keine Gelegenheit aus, anti-weißen Rassismus zu propagieren sowie Haß und Hetze gegen Andersdenkende zu verbreiten, wie sie auf ihrem Twitter-Kanal immer wieder unter Beweis stellt. Am 2. September dieses Jahres forderte sie zum Beispiel auf Twitter, „privilegierte weiße Deutsche“ zu sterilisieren, „um die Umwelt zu schonen“. Naja, aber immerhin sind die „privilegierten weißen Deutschen“ aus dem Gutmenschen- und Antifa-Milieu noch gut genug, um fleißig ihr Buch zu kaufen und Geld in ihre Kasse zu spülen. Apropos Antifa, auch dazu hat Kuhnke natürlich ihre Meinung: Am Tag des Prozeßauftaktes gegen die linksextreme Rädelsführerin Lina Engel, der vorgeworfen wird, als Anführerin der „Hammerbande“ äußerst brutale und lebensgefährliche Attacken gegen Andersdenkende geleitet zu haben, twitterte Kuhnke: „Gute Nacht & #FreeLina“, versehen mit dem Symbol einer schwarzen Faust.
Natürlich wird sich Kuhnke jetzt in eben dieses schwarze Fäustchen lachen, daß ein paar tausend Gutmenschen aus „Solidarität“ ihr Buch bestellen und Geld zum Fenster hinauswerfen, doch der eigentliche PR-Erfolg gebührt nicht ihr selbst, sondern dem Jungeuropa-Verlag: Vor wenigen Tagen war der Verlag über das rechte Spektrum hinaus noch weitgehend unbekannt, nun darf er sich sogar über eine namentliche Erwähnung auf der Titelseite der FAZ freuen. Was so ein acht Quadratmeter kleiner Stand auf einer Messe nicht so alles bewirken kann… wenn wir es uns recht überlegen… vielleicht sollte beim nächsten Mal auch der Sturmzeichen-Verlag… 🤔🤔
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Zwischenruf 📢
Während es vor 30 Jahren noch mutig war, sich als homosexuell zu "outen", gehört heute eine große Portion Mut dazu, sich zu bekennen, gesund und ungespritzt zu sein.
#zivilcourage #kimmich
Während es vor 30 Jahren noch mutig war, sich als homosexuell zu "outen", gehört heute eine große Portion Mut dazu, sich zu bekennen, gesund und ungespritzt zu sein.
#zivilcourage #kimmich
Forwarded from Rechtskampf
„Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“ vor dem Landgericht Dortmund
Kreativer Prozessauftakt endet nach 13 Minuten
https://rechtskampf.blogspot.com/2021/10/wer-deutschlandliebt-ist-antisemit-vor.html
Kreativer Prozessauftakt endet nach 13 Minuten
https://rechtskampf.blogspot.com/2021/10/wer-deutschlandliebt-ist-antisemit-vor.html
Forwarded from 🎙 Der dritte Blickwinkel 🔊
📚 Sümpfe des Siechtums – ein Abendspaziergang
Erbrochenes, Urin, Schweiß – noch bevor die Rolltreppe mich vollends aus der Unterführung auf die Straße befördert, steigt mir penetranter Gestank in die Nase. Mit jeder stählernen Stufe, die vor mir im Boden verschwindet, weitet sich mein Sichtfeld. Soweit das Auge reicht ein Bild des Ekels. Zerlumpte Gestalten suhlen sich im eigenen Dreck. Zitternde Hände hantieren mit blutigen Spritzen. Rissige Lippen ziehen an Crack-Pfeifen. Babylonisches Sprachgewirr, wütendes Schreien und irres Lachen aus zahnlosen Mäulern übertönt den sonstigen Großstadtlärm. Ich wähne mich in einem Fleisch gewordenen Alptraum aus einer Höllen-Ansicht von Hieronymus Bosch.
https://www.derdritteblickwinkel.com/geist-materie/smpfe-des-siechtums-ein-abendspaziergang
Erbrochenes, Urin, Schweiß – noch bevor die Rolltreppe mich vollends aus der Unterführung auf die Straße befördert, steigt mir penetranter Gestank in die Nase. Mit jeder stählernen Stufe, die vor mir im Boden verschwindet, weitet sich mein Sichtfeld. Soweit das Auge reicht ein Bild des Ekels. Zerlumpte Gestalten suhlen sich im eigenen Dreck. Zitternde Hände hantieren mit blutigen Spritzen. Rissige Lippen ziehen an Crack-Pfeifen. Babylonisches Sprachgewirr, wütendes Schreien und irres Lachen aus zahnlosen Mäulern übertönt den sonstigen Großstadtlärm. Ich wähne mich in einem Fleisch gewordenen Alptraum aus einer Höllen-Ansicht von Hieronymus Bosch.
https://www.derdritteblickwinkel.com/geist-materie/smpfe-des-siechtums-ein-abendspaziergang
Der dritte Blickwinkel
Sümpfe des Siechtums – ein Abendspaziergang — Der dritte Blickwinkel
Erbrochenes, Urin, Schweiß – noch bevor die Rolltreppe mich vollends aus der Unterführung auf die Straße befördert, steigt mir penetranter Gestank in die Nase. Mit jeder stählernen Stufe, die vor mir im Boden verschwindet, weitet sich mein Sichtfeld. Soweit…
"In der Rolle als Bundeskanzler wird Scholz wie in einem gepanzerten Sicherheitskäfig über die deutschen Straßen gleiten. (...) Schusstests zeichneten es mit der höchsten Resistenzklasse von VR10 aus. Die Klassifizierungen darüber werden nur für Militärfahrzeuge vergeben. (...) Geräusche der Außenwelt werden Scholz nicht stören. Das Fahrzeug ist hermetisch abgeriegelt."
Quelle: https://de.rt.com/inland/126193-neuer-kanzler-wagen-fuer-olaf-scholz/
Kaum zu glauben, dass es mal einen Kanzler gab, der im offenen Wagen durch jubelnde Menschenmassen fahren konnte und mit Blumen anstatt mit Steinen beworfen wurde...
Quelle: https://de.rt.com/inland/126193-neuer-kanzler-wagen-fuer-olaf-scholz/
Kaum zu glauben, dass es mal einen Kanzler gab, der im offenen Wagen durch jubelnde Menschenmassen fahren konnte und mit Blumen anstatt mit Steinen beworfen wurde...
Zu statistischen Zwecken haben wir wieder einmal eine kleine Umfrage und bitten Euch um zahlreiche Beteiligung:
Wie oft erhaltet und lest Ihr die Zeitschrift N.S. Heute?
Wie oft erhaltet und lest Ihr die Zeitschrift N.S. Heute?
Anonymous Poll
36%
Ich habe ein Abonnement.
8%
Ich kaufe regelmäßig die einzelnen Ausgaben.
15%
Ich bestelle hin und wieder ein Heft, aber nicht regelmäßig.
13%
Ich kaufe die N.S. Heute nicht, aber lese sie, wenn ich sie von Kameraden bekomme.
28%
Ich lese die N.S. Heute überhaupt nicht.
🔝🔝 Und wer noch kein Abonnement der N.S. Heute hat: Jetzt online ein Abo abschließen, Versandkosten sparen und Abo-Prämie sichern:
www.nsheute.com/abo ✅
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Mittlerweile dürfte klar sein, worauf die Geschichte des jüdischen Musikers Gil Ofarim beruht, der in einem Leipziger Hotel angeblich "antisemitisch" beleidigt wurde: Lügen, Lügen und nochmals Lügen.
Wegen Ofarims Lügen tobte ein Gewalt-Mob vor dem Hoteleingang, die Mitarbeiter erhielten Morddrohungen und im Internet wurde eine beispiellose Haß-Kampagne gegen das Hotel losgetreten.
Erschreckend, was manche Menschen für eine Macht haben...
https://de.rt.com/inland/126283-fall-gil-ofarim-zeugen-bestreiten/
Wegen Ofarims Lügen tobte ein Gewalt-Mob vor dem Hoteleingang, die Mitarbeiter erhielten Morddrohungen und im Internet wurde eine beispiellose Haß-Kampagne gegen das Hotel losgetreten.
Erschreckend, was manche Menschen für eine Macht haben...
https://de.rt.com/inland/126283-fall-gil-ofarim-zeugen-bestreiten/
RT DE
Der Fall Gil Ofarim: Alle Zeugen bestreiten Schilderung des Sängers – er drohte Hotelangestellten
Der jüdische Musiker Gil Ofarim wirft einem Leipziger Hotelangestellten vor, ihn antisemitisch beleidigt zu haben. Der Ermittlungsbericht einer Anwaltskanzlei bringt jetzt Erkenntnisse, die Ofarims Geschichte arg in Zweifel ziehen. Kein einziger Zeuge des…
🧟 Tragödie oder Gruselfilm?
🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
Die konstituierende Sitzung des neuen Bundestages offenbart nicht nur das ganze Drama, in dem unser Volk gefangen ist, sondern deutet bereits an, daß sich dieses scheinbar nie enden wollende Drama in den nächsten Jahren zu einer wahren Tragödie entwickeln wird. Oder wird es doch eher ein Gruselfilm?
Aufgebläht mit 736 Abgeordneten – so viele wie noch nie –, dazu die Heerschar von tausenden parlamentarischen Mitarbeitern, wird der Bundestag für den Steuerzahler nicht nur so viele Kosten produzieren wie noch nie, sondern es dürfte darin auch so viel geschwätzt werden wie noch nie zuvor.
Die eigenartige Demokratieauslegung der Altparteien zeigt sich erneut beim Umgang mit der einzigen im Parlament vertretenen Oppositionspartei: Mit einer „Lex AfD“ wird Alexander Gauland als Alterspräsident verhindert, mit stoischer Ignoranz gegenüber dem Wählerwillen werden keine AfD-Vertreter ins Bundestagspräsidium gewählt, und auch die Sitzordnung behandelt die AfD wieder als Aussätzige.
Wie wenig Respekt die Altparteien vor ihrem eigenen Parlament haben, zeigt sich auch in der Wahl zum Bundestagspräsidenten, protokollarisch immerhin das höchste Amt des Parlaments und das zweithöchste Amt im Staate. Trotz der großen Verantwortung, die ein solches Amt mit sich bringt, wird der Posten nicht etwa strikt nach Fähigkeits- und Leistungsgesichtspunkten vergeben, sondern nach der Prämisse, daß es halt mal wieder eine Frau machen sollte. Immerhin – wenigstens das ist der neuen Bundestagspräsidentin zugute zu halten – weiß sie, welchem Geschlecht sie angehört; bei manch anderem Abgeordneten kann man da hingegen nicht so sicher sein.
Richtig gruselig wird es schließlich, wenn man auf die Riege der Parlamentsneulinge blickt, insbesondere auf die Jungspunde, die nach Abitur und Langzeitstudium, ohne den Umweg über eine ehrliche Arbeit zu gehen, direkt im Bundestag gelandet sind. Durch Schule und Uni vollständig nach dem Willen der Herrschenden indoktriniert und bis obenhin vollgepumpt mit volksfeindlicher Ideologie, können sie es kaum abwarten, als frisch gewählte Abgeordnete nun selbst an der Zerstörung ihres eigenen Volkes (oder das ihres Gastgebervolkes) mitzuwirken.
Bei kaum einer Bundestagswahl war es im voraus bereits so klar und deutlich, daß alles nur noch viel schlimmer werden wird. Die explodierenden Energiepreise werden noch unser kleines Problem sein. Wir gehen interessanten Zeiten entgegen.
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t.me/sturmzeichen
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Die konstituierende Sitzung des neuen Bundestages offenbart nicht nur das ganze Drama, in dem unser Volk gefangen ist, sondern deutet bereits an, daß sich dieses scheinbar nie enden wollende Drama in den nächsten Jahren zu einer wahren Tragödie entwickeln wird. Oder wird es doch eher ein Gruselfilm?
Aufgebläht mit 736 Abgeordneten – so viele wie noch nie –, dazu die Heerschar von tausenden parlamentarischen Mitarbeitern, wird der Bundestag für den Steuerzahler nicht nur so viele Kosten produzieren wie noch nie, sondern es dürfte darin auch so viel geschwätzt werden wie noch nie zuvor.
Die eigenartige Demokratieauslegung der Altparteien zeigt sich erneut beim Umgang mit der einzigen im Parlament vertretenen Oppositionspartei: Mit einer „Lex AfD“ wird Alexander Gauland als Alterspräsident verhindert, mit stoischer Ignoranz gegenüber dem Wählerwillen werden keine AfD-Vertreter ins Bundestagspräsidium gewählt, und auch die Sitzordnung behandelt die AfD wieder als Aussätzige.
Wie wenig Respekt die Altparteien vor ihrem eigenen Parlament haben, zeigt sich auch in der Wahl zum Bundestagspräsidenten, protokollarisch immerhin das höchste Amt des Parlaments und das zweithöchste Amt im Staate. Trotz der großen Verantwortung, die ein solches Amt mit sich bringt, wird der Posten nicht etwa strikt nach Fähigkeits- und Leistungsgesichtspunkten vergeben, sondern nach der Prämisse, daß es halt mal wieder eine Frau machen sollte. Immerhin – wenigstens das ist der neuen Bundestagspräsidentin zugute zu halten – weiß sie, welchem Geschlecht sie angehört; bei manch anderem Abgeordneten kann man da hingegen nicht so sicher sein.
Richtig gruselig wird es schließlich, wenn man auf die Riege der Parlamentsneulinge blickt, insbesondere auf die Jungspunde, die nach Abitur und Langzeitstudium, ohne den Umweg über eine ehrliche Arbeit zu gehen, direkt im Bundestag gelandet sind. Durch Schule und Uni vollständig nach dem Willen der Herrschenden indoktriniert und bis obenhin vollgepumpt mit volksfeindlicher Ideologie, können sie es kaum abwarten, als frisch gewählte Abgeordnete nun selbst an der Zerstörung ihres eigenen Volkes (oder das ihres Gastgebervolkes) mitzuwirken.
Bei kaum einer Bundestagswahl war es im voraus bereits so klar und deutlich, daß alles nur noch viel schlimmer werden wird. Die explodierenden Energiepreise werden noch unser kleines Problem sein. Wir gehen interessanten Zeiten entgegen.
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