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Zeitschrift N.S. Heute:
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🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:

Gruß aus Berlin-Charlottenburg, mit der Sammlung Scharf-Gerstenberg, Generaloberst Prinz Albrecht von Preußen (1809–1872), Bahnhof Westend, DRK Kliniken Berlin Westend und Schloss Charlottenburg

Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!

🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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Forwarded from Schmidtkes Welt
Wie gestern im Stream bereits vermutet, sind für die Angriffe auf die Stromleitung in Berlin, Linksextreme verantwortlich.

Die linksextremistische Szene hat die kritische Infrastruktur schon seit längerem für sich entdeckt. Speziell die Stromversorgung ist einfach anzugreifen und lahmzulegen. Die Schäden sind immens, nicht nur materieller Art.

https://www.bz-berlin.de/berlin/stromausfall-linksradikale-anschlag
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Forwarded from Benedikt Kaiser
[Venezuela, Trump und wir]

Rüdiger Lucassen, ein Bundestagsabgeordneter aus NRW, glaubt, die USA haben Venezuelas mediokren Herrscher Maduro entführt, um den Krieg gegen Drogen zu führen. Der Herr irrt.

Nicht einmal die größten Trump-MAGA-Publizisten glauben bezeichnenderweise auch nur ansatzweise diese Drogen-Story. (Diese ist nur gedacht für subalterne Westeuropäer, die derlei Showelemente mangels politisch-analytischer Denkweise tatsächlich für bare Münze nehmen.)

Es verhält sich anders:

Die Drogen, und das bestätigen ausgerechnet die eigenen offiziösen US-Zahlen, kommen mehrheitlich aus Mexiko und den Anrainern. Nach der „Logik“ müsste man also dort jeweils einfallen. Tut man aber nicht, versteht sich.

Maduro ist ein unbeliebter Oligarch, Kleptokrat usw. Sein Regime? Nicht überlebensfähig, nicht (mehr) volksverankert in der Fläche. Sondern zutiefst mafiös. Keine Frage. Gibt allerdings mehrere solche Fälle auf der Welt; nähme man das Prinzip ernst, gäbe es fortan viel zu tun für MAGA-Weltpolizisten, die einst ihre ersten Erfolge dadurch einfuhren, ebendiese Rolle nicht mehr ausüben zu wollen.

Davon also unabhängig:

Was gerade par excellence vorgeführt wird, ist die professionelle, rücksichtslose und dadurch beeindruckende Aktivierung eines unverschleierten, ressourcensichernden „Neokolonialismus“ des 21. Jahrhunderts, endgültig bereinigt von vertrauten menschheitstümelnden Floskeln wie noch bei vergangenen Hegemonialkriegen der USA im Falle von Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien usf.

Man kann das alles gut finden oder schlecht, Argumente finden sich sicherlich für alles — aber es gehört eben zur realistischen Lageeinschätzung, sich o.g. Fakten einzugestehen.

Es geht folglich nicht gegen den Kommunismus, wie beispielsweise eine geistig im Kalten Krieg der 1950er Jahre beheimatete Frau von Storch fantasiert, und es ist kein Feldzug für die Freiheit, wie die Frauke Petrys und Julian Adrat-Bots propagieren.

Es geht um Ressourcen und Macht, schließlich auch: um ein Exempel beispielloser Effektivität und Effizienz in der neuen globalen Realitätswerdung.

Das Problem an Storch, Lucassen, Adrat und Co. scheint mir, daran anknüpfend, dass sie kein gesundes Maß bei der Beschäftigung mit jenen weltrevolutionären Verhältnissen unter dem zweiten Trump-Kabinett kennen.

Tatsächlich kann man aus deutscher Sicht die gewonnenen Spielräume durch den Trumpismus 2.0 begrüßen und einzelne Maßnahmen (Anti-Zensur, Anti-Terror-Kampf gegen Lefties, mehr Grenzschutz, symbolische Remigrationspolitik usw.) wohlwollend analysieren.

Aber viele hierzulande in der Grauzone zwischen LibKon-Nirvana und AfD-von-gestern können das offensichtlich nicht abwägend-nüchtern. Sondern entscheiden sich für dieses devote, würdelose und pauschal unkritische Trump-Abfeiern.

Das nährt eine tendenziell unpolitische bis antideutsche/antieuropäische Agenda, die der AfD auf lange Sicht böse auf die Füße fallen dürfte: spätestens dann, wenn deutscher Patriotismus der Marke AfD nur noch als unreflektierter Trump-Kitsch gelabelt werden kann, Trump aber irgendwann politisch gescheitert oder zumindest überlebt sein wird.

Ich stelle die These auf: Die AfD und das gesamte patriotische Feld täten gut daran, weder „fünfte Kolonne“ des erneuerten MAGA-Washingtons noch jene des alten Putin-Moskaus darzustellen.

Dass dies vielen allzu schwer fällt, zeigt der heutige Tag aufs Neue. Zur Souveränität, mindestens zur geistigen, ist es wohl noch ein langer Weg.

Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
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