Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
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Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
Hier spricht Dresden!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
Bei der Verbreitung unseres Anliegens und der Bewerbung des diesjährigen Gedenkmarsches kann man verschiedene Wege gehen. Aufkleber und Flugblätter können bestellt und verbreitet werden. Bilder und Kurzfilme sind weitere Werbemittel (siehe oben).
Wer also eine Idee hat und umsetzen möchte, kann dies gern tun. Die verfügbaren Bildvorlagen in den verschiedenen Größen stellen wir hiermit gern zur Verfügung.
Wir sehen uns in Dresden!
____
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**DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
**1945 - 2026: Vergiß Dresden nicht!**
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Forwarded from Volksanwalt Mandic - Anwalt für Meinungsfreiheit
Nachdem sich der Angeklagte Hättasch bis jetzt nicht persönlich zu den Vorwürfen gegen ihn äußern durfte, lädt nun die Kanzlei Mandic, mitverantwortlich für die Verteidigung des Angeklagten, zu einer zentralen Pressekonferenz im Innenstadtbereich von Dresden ein.
Bei der Prozesseröffnung sind insgesamt 50 Plätze exklusiv für Journalisten reserviert. Das mediale Interesse richtet sich vor allem auf den Angeklagten Kurt Hättasch. Dieser erhielt bislang nur einen einzigen Besuch eines Journalisten in der JVA, konnte sich aber abgesehen davon nicht persönlich zu den Vorwürfen gegen ihn medial äußern.
Die Kanzlei Mandic beantragte deshalb beim OLG Dresden eine Pressekonferenz, damit der Angeklagte Hättasch sich zu den Vorwürfen äußern kann. Dieser Antrag wurde mit Beschluss des OLG Dresden abgelehnt. Dies wurde unter anderem damit begründet, dass der Angeklagte Hättasch eine „verzerrte Tatsachenschilderung“ abgeben könnte, vor der es offensichtlich die Öffentlichkeit zu schützen gelte. Mangels bisheriger Beweisaufnahme kann eine „verzerrte Tatsachenschilderung“ nur eine solche sein, die von der der Anklage abweicht. Ein Befangenheitsantrag des Angeklagten Hättasch, eingelegt durch die Kanzlei Mandic, war die unmittelbare Folge dieser Begründung, da die Vorsitzende sich offensichtlich schon jetzt, ohne jede Beweisaufnahme, darauf festgelegt hat, dass alles so gewesen sein muss, wie es in der Anklage enthalten ist.
Es wird zwar am Tag der Prozesseröffnung gestattet, die Angeklagten zu fotografieren und zu filmen – die Angeklagten dürfen sich jedoch explizit laut der Sitzungspolizeilichen Anordnung nicht gegenüber der Presse äußern. Pro Angeklagtem darf ein Verteidiger in der Pause gnadenhalber ein kurzes Statement zur Presse geben. Selbst eine Übermittlung der Akkreditierungsanmeldungen wird vom OLG Dresden verweigert. Die Angeklagten sollen damit mundtot gemacht werden, in denen man ihnen jede Möglichkeit einer effektiven Kommunikation und Richtigstellung der Vorwürfe nimmt.
Die Verteidigung des Angeklagten Hättasch hält ein solches Vorgehen, in denen Angeklagte hinter Trennscheiben zum reinen Objekt medialer Berichterstattung ohne jede Möglichkeit einer Gegendarstellung degradiert werden, für gleichermaßen unzulässig wie unwürdig.
Für Freitag den 23.01.2026 lädt daher die Verteidigung des Angeklagten Hättasch sowie weitere Verteidiger in dem Verfahren zu einer zentralen Pressekonferenz im Innenstadtbereich von Dresden ein. Dort werden sowohl die anwesenden Verteidiger Stellungnahmen abgeben und Fragen beantworten als auch teilweise Stellungnahmen der Angeklagten stellvertretend für diese verlesen. Ebenso werden umfangreiche Pressemappen vorbereitet. Die Pressekonferenz wird in unmittelbarem Anschluss an das Prozessende stattfinden.
Zugang zur Pressekonferenz kann nach vorheriger Anmeldung bei info@kanzlei-mandic.de unter dem Betreff „Pressekonferenz“ gewährt werden. Der genaue Ort wird eine halbe Stunde vor Beginn über die hinterlegten Anmeldedaten bekannt gegeben.
https://www.kanzlei-mandic.de/saechsische-separatisten-kurt-haettasch/saechsische-separatisten-pressekonferenz-23-01-2026/
Bei der Prozesseröffnung sind insgesamt 50 Plätze exklusiv für Journalisten reserviert. Das mediale Interesse richtet sich vor allem auf den Angeklagten Kurt Hättasch. Dieser erhielt bislang nur einen einzigen Besuch eines Journalisten in der JVA, konnte sich aber abgesehen davon nicht persönlich zu den Vorwürfen gegen ihn medial äußern.
Die Kanzlei Mandic beantragte deshalb beim OLG Dresden eine Pressekonferenz, damit der Angeklagte Hättasch sich zu den Vorwürfen äußern kann. Dieser Antrag wurde mit Beschluss des OLG Dresden abgelehnt. Dies wurde unter anderem damit begründet, dass der Angeklagte Hättasch eine „verzerrte Tatsachenschilderung“ abgeben könnte, vor der es offensichtlich die Öffentlichkeit zu schützen gelte. Mangels bisheriger Beweisaufnahme kann eine „verzerrte Tatsachenschilderung“ nur eine solche sein, die von der der Anklage abweicht. Ein Befangenheitsantrag des Angeklagten Hättasch, eingelegt durch die Kanzlei Mandic, war die unmittelbare Folge dieser Begründung, da die Vorsitzende sich offensichtlich schon jetzt, ohne jede Beweisaufnahme, darauf festgelegt hat, dass alles so gewesen sein muss, wie es in der Anklage enthalten ist.
Es wird zwar am Tag der Prozesseröffnung gestattet, die Angeklagten zu fotografieren und zu filmen – die Angeklagten dürfen sich jedoch explizit laut der Sitzungspolizeilichen Anordnung nicht gegenüber der Presse äußern. Pro Angeklagtem darf ein Verteidiger in der Pause gnadenhalber ein kurzes Statement zur Presse geben. Selbst eine Übermittlung der Akkreditierungsanmeldungen wird vom OLG Dresden verweigert. Die Angeklagten sollen damit mundtot gemacht werden, in denen man ihnen jede Möglichkeit einer effektiven Kommunikation und Richtigstellung der Vorwürfe nimmt.
Die Verteidigung des Angeklagten Hättasch hält ein solches Vorgehen, in denen Angeklagte hinter Trennscheiben zum reinen Objekt medialer Berichterstattung ohne jede Möglichkeit einer Gegendarstellung degradiert werden, für gleichermaßen unzulässig wie unwürdig.
Für Freitag den 23.01.2026 lädt daher die Verteidigung des Angeklagten Hättasch sowie weitere Verteidiger in dem Verfahren zu einer zentralen Pressekonferenz im Innenstadtbereich von Dresden ein. Dort werden sowohl die anwesenden Verteidiger Stellungnahmen abgeben und Fragen beantworten als auch teilweise Stellungnahmen der Angeklagten stellvertretend für diese verlesen. Ebenso werden umfangreiche Pressemappen vorbereitet. Die Pressekonferenz wird in unmittelbarem Anschluss an das Prozessende stattfinden.
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https://www.kanzlei-mandic.de/saechsische-separatisten-kurt-haettasch/saechsische-separatisten-pressekonferenz-23-01-2026/
kanzlei-mandic.de
Kanzlei Mandic
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📚 Spielend einfach die deutsche Schrift lernen (Sütterlin + Fraktur) - Für Kinder und Erwachsene!
Dies ist ein kleines, nützliches Büchlein mit verschiedenen Leseproben der deutschen Schreib- und Druckschriften (Sütterlin). Die althergebrachte deutsche Schrift ist ein Kulturgut, das nicht in Vergessenheit geraten darf! Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass wir inzwischen viele deutsche Druckschriften auch für den Computer zur Verfügung haben und damit ein Einsatz im Rahmen moderner Technologie möglich ist. In Zeitungsköpfen, Überschriften, auf Glückwunschkarten, in bibliophilen Büchern und in anspruchsvoller Werbung finden wir zunehmend deutsche Druckschriften.
Helfen Sie mit, dass die Kinder von heute noch die Briefe und Bücher ihrer Großeltern lesen können!
➡️ Hier bestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Dies ist ein kleines, nützliches Büchlein mit verschiedenen Leseproben der deutschen Schreib- und Druckschriften (Sütterlin). Die althergebrachte deutsche Schrift ist ein Kulturgut, das nicht in Vergessenheit geraten darf! Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass wir inzwischen viele deutsche Druckschriften auch für den Computer zur Verfügung haben und damit ein Einsatz im Rahmen moderner Technologie möglich ist. In Zeitungsköpfen, Überschriften, auf Glückwunschkarten, in bibliophilen Büchern und in anspruchsvoller Werbung finden wir zunehmend deutsche Druckschriften.
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Forwarded from Schmidtkes Welt
Beste Grüße aus Ungarn. Ich bin bereits im Gerichtssaal. Demnächst geht der Prozess gegen Simeon „Maja“ T. weiter
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Forwarded from Schmidtkes Welt
Hier ein erster, kurzer Zusammenschnitt:
Prozess gegen die Hammerbande - Simeon "Maja" T. in Budapest:
https://youtu.be/jcAi9wN0z1Y
Prozess gegen die Hammerbande - Simeon "Maja" T. in Budapest:
https://youtu.be/jcAi9wN0z1Y
YouTube
Prozess gegen die Hammerbande - Simeon "Maja" T. in Ungarn | 22.01.2026
📣 Ihr könnt meine Projekte unter anderem mit einer Youtube-Kanalmitgliedschaft unterstützen oder auch mit dem "Thanks" Knopf unter dem Video: https://www.youtube.com/channel/UCg8_GltYuSB8ZIwNmkb8G6g/join
💸 Paypal: paypal.me/sebastianlebensart
⌨️ Telegram:…
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❓30 Fragen an… Benjamin Moses („Moe“)
1. Gab es ein – politisches oder persönliches – Ereignis, das Dich für Deinen weltanschaulichen Werdegang geprägt hat?
Ich wurde sehr jung politisch geprägt – sowohl durch mein Elternhaus, als auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen, Vorträgen und Trauermärschen. Ein einzelnes Schlüsselereignis kann ich nicht benennen, vielmehr war es das Gesamtumfeld, das mich Schritt für Schritt formte und meine Weltanschauung nachhaltig beeinflusste... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
1. Gab es ein – politisches oder persönliches – Ereignis, das Dich für Deinen weltanschaulichen Werdegang geprägt hat?
Ich wurde sehr jung politisch geprägt – sowohl durch mein Elternhaus, als auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen, Vorträgen und Trauermärschen. Ein einzelnes Schlüsselereignis kann ich nicht benennen, vielmehr war es das Gesamtumfeld, das mich Schritt für Schritt formte und meine Weltanschauung nachhaltig beeinflusste... hier weiterlesen!
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Forwarded from Freie Sachsen
EIL: Rentnerjagd in Sachsen geht weiter, Großrazzia wegen "Rollator-Putsch"!
Während Prinz Reuß und etwa zwei Dutzend weiteren Angeklagten, die seit über 3 Jahren in Untersuchungshaft festgehalten werden, der Prozess gemacht wird und das Anklagekonstrukt immer weiter in sich zusammen fällt, starten die Behörden zum nächsten Angriff. Unter Führung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (oberster politischer Befehlshaber: Ministerpräsident Kretschmer) wurden am Donnerstag elf Wohnungen und Häuser in Sachsen gestürmt. Der Vorwurf: Eine Beteiligung am sog. Rollator-Putsch.
In der Pressemitteilung der Behörden heißt es:
"Den in Sachsen wohnenden oder aufhältigen acht Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, sich im Tatzeitraum von August bis Dezember 2022 mitgliedschaftlich in einer terroristischen Vereinigung um den vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt am Main angeklagten Heinrich XIII. Prinz Reuß betätigt oder diese Vereinigung unterstützt zu haben. Sie sollen bei dem Aufbau eines Systems von sog. »Heimatschutzkompanien« nach dem Sturz der deutschen Regierung eingeplant gewesen sein."
https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1094437
Einen Tag, bevor der Prozess gegen die "Sächsischen Separatisten" beginnt, bei dem die Anklagevorwürfe unter objektiver Betrachtung ebenfalls zusammenbrechen dürfen, holen die Behörden zum nächsten Schlag aus, um den Mythos einer "Gefahr von Rechts" aufrecht zu erhalten.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Während Prinz Reuß und etwa zwei Dutzend weiteren Angeklagten, die seit über 3 Jahren in Untersuchungshaft festgehalten werden, der Prozess gemacht wird und das Anklagekonstrukt immer weiter in sich zusammen fällt, starten die Behörden zum nächsten Angriff. Unter Führung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (oberster politischer Befehlshaber: Ministerpräsident Kretschmer) wurden am Donnerstag elf Wohnungen und Häuser in Sachsen gestürmt. Der Vorwurf: Eine Beteiligung am sog. Rollator-Putsch.
In der Pressemitteilung der Behörden heißt es:
"Den in Sachsen wohnenden oder aufhältigen acht Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, sich im Tatzeitraum von August bis Dezember 2022 mitgliedschaftlich in einer terroristischen Vereinigung um den vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt am Main angeklagten Heinrich XIII. Prinz Reuß betätigt oder diese Vereinigung unterstützt zu haben. Sie sollen bei dem Aufbau eines Systems von sog. »Heimatschutzkompanien« nach dem Sturz der deutschen Regierung eingeplant gewesen sein."
https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1094437
Einen Tag, bevor der Prozess gegen die "Sächsischen Separatisten" beginnt, bei dem die Anklagevorwürfe unter objektiver Betrachtung ebenfalls zusammenbrechen dürfen, holen die Behörden zum nächsten Schlag aus, um den Mythos einer "Gefahr von Rechts" aufrecht zu erhalten.
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Forwarded from Heimat Dortmund
👮🏻♂️ …und die nächste Klatsche für die Rechtsbrecher aus der Markgrafenstraße: Kein Bußgeld wegen Parken in der Emscherstraße!
Tödliche Clan-Rivalitäten, brutale Messer- und Macheten-Attacken, Drogenhandel auf offener Straße: Die Dortmunder Nordstadt wird mehr und mehr zum rechtsfreien Raum, der Kontrollverlust über die innere Sicherheit ist mit Händen zu greifen – und was macht die Dortmunder Polizei? Wenn der Repressionsapparat nicht gerade illegal die Wohnungen von Oppositionellen stürmt, Anwohner auf offener Straße ohne jeden Anlass ins Polizeigewahrsam verschleppt oder Eltern von jungen Aktivisten unter Druck setzt, wird der Apparat halt losgeschickt, um vermeintlich „falsch parkende“ Autos im Dorstfelder Nazi-Kiez aufzuschreiben. Klingt völlig verrückt? Klar, ist es auch, aber das ist die Realität in Dortmund!
Seit etwa zwei Jahren erhalten nationale Aktivisten immer wieder Bußgeldbescheide, weil sie angeblich rechtswidrig in der Emscherstraße geparkt hätten... (1/2)
Tödliche Clan-Rivalitäten, brutale Messer- und Macheten-Attacken, Drogenhandel auf offener Straße: Die Dortmunder Nordstadt wird mehr und mehr zum rechtsfreien Raum, der Kontrollverlust über die innere Sicherheit ist mit Händen zu greifen – und was macht die Dortmunder Polizei? Wenn der Repressionsapparat nicht gerade illegal die Wohnungen von Oppositionellen stürmt, Anwohner auf offener Straße ohne jeden Anlass ins Polizeigewahrsam verschleppt oder Eltern von jungen Aktivisten unter Druck setzt, wird der Apparat halt losgeschickt, um vermeintlich „falsch parkende“ Autos im Dorstfelder Nazi-Kiez aufzuschreiben. Klingt völlig verrückt? Klar, ist es auch, aber das ist die Realität in Dortmund!
Seit etwa zwei Jahren erhalten nationale Aktivisten immer wieder Bußgeldbescheide, weil sie angeblich rechtswidrig in der Emscherstraße geparkt hätten... (1/2)
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Forwarded from Heimat Dortmund
(2/2)
An der Emscherstraße befindet sich zwar tatsächlich ein Schild, das auf ein eingeschränktes Halteverbot hinweist, dieses ist allerdings (wenn es nicht gerade irgendwo im Gebüsch liegt) nur dann zu sehen, wenn der Fahrer aus Richtung Wörthstraße in die Emscherstraße einbiegt. Für Autofahrer, die von der Thusneldastraße aus in die Emscherstraße fahren, auf der Straße wenden und ihr Fahrzeug dann am Straßenrand parken, ist dieses Schild nicht zu sehen – und es ist auch vollkommen lebensfremd, dass ein durchschnittlicher Autofahrer erstmal die ganze Straße auf- und abschreiten würde, um nachzuschauen, ob sich irgendwo ein Verbotsschild befindet.
Das wollte die Polizei Dortmund allerdings nicht wahrhaben (oder es war ihr einfach egal) und verschickte weiterhin immer wieder Bußgeldbescheide wegen angeblichen Verkehrsverstößen, so auch insgesamt viermal an den HEIMAT-Kreisvorsitzenden Sascha Krolzig, der natürlich jedes Mal Widerspruch einlegte, und die Staatsanwaltschaft stellte die Verfahren dreimal hintereinander ein. Beim vierten Mal ging es schließlich vor Gericht, und der studierte Jurist Krolzig (der wegen seiner regimekritischen Einstellung nicht als Bürgerrechtsanwalt tätig sein darf) präsentierte der überraschten Richterin ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2016, wonach ein Autofahrer eben nicht verpflichtet ist, die Straße nach einem Verkehrsschild abzusuchen, wenn er ein solches im fließenden Verkehr nicht gesehen hat und auch nicht sehen konnte.
Das Verfahren wurde schließlich auf Kosten der Staatskasse eingestellt, der extra als Zeuge vorgeladene Polizist konnte unverrichteter Dinge wieder gehen – und das alles hat der Justiz wieder Zeit und Geld gekostet, weil eine zum politischen Kampfinstrument „gegen Rechts“ missbrauchte Polizeibehörde wieder einmal einen Oppositionellen rechtswidrig schikaniert hat. Doch wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt, und so reiht sich auch dieser Fall ein in die lange Liste nachweislicher Rechtsbrüche der Herren aus der Markgrafenstraße!
⚫️🟡 HEIMAT DORTMUND - @dortmundsrechte
An der Emscherstraße befindet sich zwar tatsächlich ein Schild, das auf ein eingeschränktes Halteverbot hinweist, dieses ist allerdings (wenn es nicht gerade irgendwo im Gebüsch liegt) nur dann zu sehen, wenn der Fahrer aus Richtung Wörthstraße in die Emscherstraße einbiegt. Für Autofahrer, die von der Thusneldastraße aus in die Emscherstraße fahren, auf der Straße wenden und ihr Fahrzeug dann am Straßenrand parken, ist dieses Schild nicht zu sehen – und es ist auch vollkommen lebensfremd, dass ein durchschnittlicher Autofahrer erstmal die ganze Straße auf- und abschreiten würde, um nachzuschauen, ob sich irgendwo ein Verbotsschild befindet.
Das wollte die Polizei Dortmund allerdings nicht wahrhaben (oder es war ihr einfach egal) und verschickte weiterhin immer wieder Bußgeldbescheide wegen angeblichen Verkehrsverstößen, so auch insgesamt viermal an den HEIMAT-Kreisvorsitzenden Sascha Krolzig, der natürlich jedes Mal Widerspruch einlegte, und die Staatsanwaltschaft stellte die Verfahren dreimal hintereinander ein. Beim vierten Mal ging es schließlich vor Gericht, und der studierte Jurist Krolzig (der wegen seiner regimekritischen Einstellung nicht als Bürgerrechtsanwalt tätig sein darf) präsentierte der überraschten Richterin ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2016, wonach ein Autofahrer eben nicht verpflichtet ist, die Straße nach einem Verkehrsschild abzusuchen, wenn er ein solches im fließenden Verkehr nicht gesehen hat und auch nicht sehen konnte.
Das Verfahren wurde schließlich auf Kosten der Staatskasse eingestellt, der extra als Zeuge vorgeladene Polizist konnte unverrichteter Dinge wieder gehen – und das alles hat der Justiz wieder Zeit und Geld gekostet, weil eine zum politischen Kampfinstrument „gegen Rechts“ missbrauchte Polizeibehörde wieder einmal einen Oppositionellen rechtswidrig schikaniert hat. Doch wer sich nicht wehrt, lebt bekanntlich verkehrt, und so reiht sich auch dieser Fall ein in die lange Liste nachweislicher Rechtsbrüche der Herren aus der Markgrafenstraße!
⚫️🟡 HEIMAT DORTMUND - @dortmundsrechte
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⚖️ Die Abbildung eines Reichsadlers, auch ohne Eichenkranz und Hakenkreuz, reicht bereits aus, um von der österreichischen Gesinnungsjustiz zu 18 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt zu werden.
https://salzburg.orf.at/stories/3338724/
https://salzburg.orf.at/stories/3338724/
salzburg.ORF.at
NS-Wiederbetätigung: Ex-Polizist verurteilt
Ein ehemaliger Polizist wurde am Mittwoch am Salzburger Landesgericht wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilt. Auslöser war unter anderem ein reichsadlerähnlicher Aufkleber auf seinem Auto, den der Mann nur als „Zeichen seines Musikgeschmacks“…
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