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🫡 Heute vor 120 Jahren wurde Léon Degrelle (1906-1994) geboren

Wer der Mann, von dem Adolf Hitler sagte, "Wenn ich einen Sohn hätte, wünschte ich ihn mir so wie Degrelle"?

▪️Meine Abenteuer in Mexiko. Ein Frühwerk Degrelles über seine Erlebnisse im Guerra Cristera, einem blutigen Bürgerkrieg in Mexiko.

▪️Im Kerker. Degrelle wurde 1940 von den Behörden eingesperrt, zehn Wochen lang durch 19 verschiedene Gefängnisse in Belgien und Frankreich geschleift und musste mehrfach dem Tod ins Auge sehen. Ein ergreifender Bericht!

▪️REX. Léon Degrelle und die Zukunft des Rex. Brasillachs Augenzeugenbericht vom Höhepunkt einer nonkonformen rechten Graswurzelbewegung, deren treibende Kraft der junge, charismatische Degrelle war.

▪️Die verlorene Legion. Die Wallonische Legion und die SS-Division "Wallonien" im Kampf. Der SS-Standartenführer und Eichenlaubträger schildert Motivation und Ziele der europäischen Freiwilligen im Kampf gegen den Stalinismus.

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Forwarded from Harz Verteidigen
Zitronenfalter mit rauchiger Note 6 / Ampel-MMA

Der Weg führt mich weiter, ich werde langsam zügiger. Irgendwas treibt mich, ich kann es auch nicht unterdrücken.

Jetzt mal halblang, Pace runter, wir lassen uns nicht jagen, sind keine Beute! Kraft sparen, es liegen noch einige km vor uns, rede ich zu mir selbst.

Ich stoppe. Die Straße werde ich jetzt nach links queren, Richtung Südost. Runter von der Hauptstraße.

Das rote Ampelmännchen sieht das geringfügig anders, es hindert mich daran. Auch die, die geradeaus weiterwollen, müssen halten.

Neben mir hält ein Radfahrer, Mitte 30. Sauteures Rennrad, sehr schön, gewiss auch schnell. An hat er feinsten Radlerzwirn, Klickschuhe und so weiter. Er hält sich mit einem Arm am Pfeiler der Ampel fest.

„Na Daddy, machste einen auf Arda Saatçi?“

Er grinst mich herablassend-zynisch an. Von seinem edlen Ross herunter.

Sein nach meinem Ermessen viel zu enges Oberteil, so ein Radlertrikot, betont vor allem seine Hüften, die irgendwie rausquillen.

Gut, Sport macht er ja. Sein teures Rad könne ich ihm gönnen, bin nicht sozialneidisch. Aber warum muss der Spasti mich so blöd anquatschen?

„Ich kann dir mal den Max Holzer machen!“, sage ich liebevoll blickend zurück.

Er schaut mich verblüfft an, schaut aber gleich wieder weg.

Seine Ampel wird grün, er strampelt los. In ungefährlichem Abstand erhebt er seine Stimme erneut:

„Scheiß Fascho!“

Hä?

Tattoos an Armen und Beinen könnten so etwas vermuten lassen. Obwohl dieser Begriff heute inflationär genutzt wird.

Gut, ich bin Fascho und er ein Spasti, kann ich mit leben.

„Wut auf den Lippen und Angst im Bauch“, heißt es in „Schneeleopard“ von Sylvain Tesson.

Ich blicke ihm noch gleichgültig hinterher, er fährt geradeaus weiter. Mein Blick schweift auf das Straßenschild neben der Ampel.

„Platz des 17. Juni“ steht darauf.

Ist nicht heute der 16.? Wie komme ich darauf? Nein, klar, heute ist der 17.

Ein Blick auf mein Telefon bestätigt meine Feststellung.

17. Juni 2026.

Die Ampel ist grün, ich fange wieder an zu traben, bewege mich direkt auf Eike von Repgow zu. Er thront vor mir erhaben auf einem mit Reliefs verzierten Betonquader.

Ich komme ihm näher. Auf der rechten Hand des großen deutschen Rechtsgelehrten sehe ich auf den Fingerspitzen einen Zitronenfalter sitzen.

Teil 7 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
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📚 Nationaler Sozialismus Heute #54 erscheint Ende Juni - jetzt vorbestellen!

Leitthema: Vor 40 Jahren - "Putsch gegen Kühnen": Die große Spaltung der Bewegung

Themen u.a.: Bilderstrecke zur Demonstration am 1. Mai 2026 in Essen +++ Vor 40 Jahren: „Putsch gegen Kühnen“ +++ Warum der Aufstand notwendig war – von Christian Malcoci +++ Putsch recte Spaltung - von Christian Worch +++ Nachgefragt: Braucht die Bewegung heute jemanden wie Michael Kühnen? +++ Razzien gegen JS und DJV +++ 30 Fragen an… Lilly (Anio) +++ Das falsche Wesen des Populismus +++ Rechte Denkstrukturen aus der Pax Romana +++ Ernst Anrichs Opposition im NS-Studentenbund +++ „Kategorie C“-Sänger wurde auf dem Brocken gejagt +++ Januar 1935: Wie die Stimme der Schwarzen Front verstummte +++ Historisches Kalenderblatt: XI. Olympische Sommerspiele in Berlin

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Forwarded from Harz Verteidigen
Zitronenfalter mit rauchiger Note 7 / Schüsse

Rauchiger Geruch steigt mir wieder in die Nase. Ich nehme ihn häufig am heutigen Tag wahr. Eine Rauchsäule kann ich nun erkennen, weiter südlich. Kurz abgelenkt durch sie, sehe ich zurück auf die Straße und bleibe stehen.

Ich kann nicht weiterlaufen, die Straße samt Bürgersteig ist voll mit Menschen. Eine Drehung in die Richtung, aus der ich kam – auch hier sehe ich Menschenmassen. Das müssen Tausende sein, wo kommen die auf einmal her? Bin ich heute so sehr verträumt?

Ich sehe in zornige Gesichter. Männer, Frauen, junge Männer, junge Frauen, augenscheinlich auch überall ein paar Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren. Es läuft vor mir ab wie in einem Film.

Die Menschen sind durchweg gekleidet wie …? Wie in den Fünfzigern? Frauen mit Dauerwellenfrisuren und Pferdeschwänzen. Männer mit Kurzhaarfrisuren, gescheitelt.

Frauen in Kleidern und Röcken, mit Blusen, ab und zu Jäckchen. Männer in Arbeits- oder Stoffhosen mit Bügelfalte, Hemden, die bis zu den Ärmeln hochgekrempelt sind.

Ich versinke in der Menge, frage nach rechts und links:

„Was ist denn hier los?“

Keiner antwortet, ich werde irgendwie nicht wahrgenommen. Blicke, die mich kalt durchdringen. Keiner berührt mich, obwohl man mir unangenehm nahe kommt.

Ich dränge mich weiter nach vorn. Drängen? Es ist vielmehr so, als würde ich durch sie hindurchgleiten.

Immer wieder hört man Rufe der vielen Menschen:

„Nieder mit der Regierung!“

Schilder werden hochgehalten:

„Keine weiteren Normerhöhungen.“

Bin ich im Jahr 53?

Vorne angekommen, stehe ich vor diesem Massenauflauf. Eine Demonstration?

Schwerer Dieselgeruch streift durch meine Nase. Die Straße weiter runter hört man etwas laut grollen. Quietschend und rasselnd bewegt sich ein stählernes Ungetüm in Richtung der Demonstration und mir.

Ich erkenne ihn, habe ihn als Kind oft gesehen, auf dem Dorf meiner Großeltern, als er in langen Kolonnen die Dorfstraße entlangfuhr. Es liegt nördlich von der Stadt am Fluss, in der ich wohne.

Ein T-54, Kampfpanzer der Sowjets.

Meine Position ist auf dem linken Gehweg der Straße. Eine kleine Traube Menschen steht auf der anderen Seite, die breite Kopfsteinpflasterstraße trennt uns voneinander.

Der Panzer fährt weiter in unsere Richtung. Die Traube löst sich zügig auf, das Kriegsgerät ist ihnen nicht geheuer. Sie eilen in Richtung Demonstration.

Nur ein junger Mann mit einem Fahrrad bleibt stehen.

Der Panzer dürfte jetzt 10 m von ihm entfernt sein. Von mir 15 m, nahe genug, dass man eine Vibration unter den Fußsohlen spürt.

Immer noch Parolen hinter mir in der Demo.

Er stoppt, die Ketten rasseln kurz durch, man hört nur noch das Grollen des Motors.

Jetzt erkenne ich den jungen Mann auf der anderen Straßenseite. Er ist es, der mir vorhin im Hausflur begegnete.

Ich bekomme Gänsehaut, trotz sommerlicher Temperaturen.

Er winkt dem Panzer freundlich zu.

Schnelle, harte Akkorde von Gitarren zischen mir wieder durch den Kopf, metallastig. Dieses Mal rattert Joels Stimme los:

„Never Again! Will your tanks roll through – Never Again!“

Schüsse durchschneiden den Demonstrationslärm.

Teil 8 kommt heute um 17:00 Uhr...
@harzverteidigen
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Forwarded from Harz Verteidigen
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🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen ...

... in Berlin. St. Nikolai-Friedhof (hier wurden Horst Wessel und sein Vater begraben) und ehemaliges Verwaltungsgebäude der Reichsjugendführung.

Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!

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🇫🇷 Die "französische" Mannschaft 1958 und heute... Ist Frankreich eine afrikanische Mannschaft?

In dem WM-Spiel Senegal gegen Frankreich am 17. Juni traf die frühere französische Kolonie auf die einstige Grande Nation. Obwohl sich der Fußballzwerg tapfer wie ein Löwe gegen die überlegenen Gallier in der ersten Halbzeit noch behaupten konnte, verloren die Afrikaner schließlich doch mit 1:3.

Doch welche Afrikaner überhaupt? Diese Frage scheint sich auch der argentinische Sportreporter Pablo Girait von „DirecTV Sports“ gestellt zu haben, denn er bezeichnete das Spiel als Duell „zweier afrikanischer Mannschaften“. Immerhin ist DirecTV einer der offiziellen Sender für die WM 2026 und berichtet in Argentinien, Chile, Kolumbien, Peru, Uruguay, Ecuador, Bolivien und Venezuela. Für die renommierte französische Sportzeitschrift „L’Equipe“ ein unerträglicher Zustand. zumal es derlei Äußerungen im südamerikanischen Raum schon vermehrt gegeben hat. (1/2)
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Spätestens seit dem WM-Endspiel 2022 werden dort in Fangesängen, Berichten und Kommentaren regelmäßig Spieler der französischen Nationalmannschaft auf ihre ethnische Herkunft reduziert und nicht ihre Staatsbürgerschaft betont.

In das gleiche Horn blies übrigens schon vor Spielbeginn Ousmane Sonko, der Präsident der Nationalversammlung Senegals. Er sagte: „Es ist egal wer der Gewinner sein wird, Afrika wird Afrika geschlagen haben.“

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📌 Ein musischer Mensch in preußischer Haltung – Zur Erinnerung an Emil Maier-Dorn
von René W. Näuberring

Es ist an der Zeit, nach langem Schweigen, von Emil Maier-Dorn zu sprechen. Geboren 1908 als Sohn eines Schlossermeisters in Kaufbeuren, verbrachte er zusammen mit zwei Geschwistern die Kindheit. Nach erfolgreicher Absolvierung der Oberrealschule in Kempten im Allgäu machte er ein „Werkjahr“ in der väterlichen Schlosserwerkstatt und begann dann an den Universitäten München, Heidelberg, Freiburg und Königsberg Geographie, Geschichte und Kunst zu studieren. In München war er einige Zeit wissenschaftlicher Mitarbeiter des bekannten Südpolarforschers Erich von Drygalski... hier weiterlesen!

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📚 Klassiker zum Sonderpreis: Die Thule-Gesellschaft. Legende – Mythos – Wirklichkeit

Die Thule-Gesellschaft: eine sektiererische Geheimorganisation? Ein esoterischer Club? Die geistige Vorgängerin der NSDAP? Roses gründliche Studie geht allen verfügbaren Quellen nach, trennt Wirklichkeit und Legende, setzt sich mit der vorhandenen Literatur kritisch auseinander und stellt die unwahren und gelegentlich phantastischen Behauptungen richtig.

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Forwarded from Harz Verteidigen
Zitronenfalter mit rauchiger Note 8 / Rotes Rinnsal

Eine sekundenlange Stille folgt.

Der junge Mann sinkt zu Boden, sein Fahrrad fällt auf den Gehweg. Die Schüsse müssen aus dem Bereich des Kotflügels des Kettenpanzers gekommen sein, denn die Luke oben auf dem Gefechtsturm blieb verschlossen.

Die Demonstration hinter mir wird panisch, Massen bewegen sich zurück in Richtung der Hauptstraße. Man hört lautes Rufen:

„Ihr Schweinehunde! Swina sabaka!“

Es wird noch tumultiger. Steine fliegen Richtung Panzer. Man hört sie metallisch am Stahl abprallen.

Mein Kopf sagt mir: Verschwinde hier. Mein Bauch ist entspannt, er rät mir unterbewusst zu bleiben, weiter zu beobachten, keine Gefahr.

Ich laufe über die Straße in Richtung des auf dem Boden Liegenden.

Ein Mädchen, vielleicht 17, läuft vor mir in dieselbe Richtung, eine Frau und ein Mann wenig hinter ihr.

Sie, das Mädchen, schreit aufgelöst, weinend Richtung des russischen Panzers:

„Er ist doch euer Freund, er ist doch Kommunist, er ist doch euer Freund!“

Bei ihm angekommen, sehe ich, wie das Mädchen mit braunem, lockigem Haar vor ihm kniet.

Tränenüberströmt hält sie seinen Kopf, der mit offenen blaugrauen Augen nach oben starrt, regungslos.

Ihre Hände und Unterarme sind voller Blut. Auf den Gehwegsteinen unter seinem gestützten Kopf entsteht ein rotes Rinnsal.

Kopfschuss über dem linken Auge.

Der Mann sagt bestimmend:

„Mädchen, wir müssen hier weg! Schnell, du kannst nichts mehr für ihn tun. Er ist tot.“

„Nein, ich lasse meinen Heinz nicht hier!“, schreit sie hysterisch.

„Mädchen, los doch“, sagt die Frau wiederum bestimmend.

Sie packen sie unter den Armen und eilen in Richtung Demonstration zurück.

Der tote Junge liegt nun alleine da. Ich stehe neben ihm.

Der Panzer rollt weiter, die Demo hinter mir wird lichter, als er sich in Bewegung setzt. Die Masse verflüchtigt sich Richtung Hauptstraße.

Der linke Arm des Jungen liegt mit der Handfläche nach unten. Ich erkenne die Armbanduhr, ein Sprung zieht sich über das Glas.

Ein Zitronenfalter flattert vor mir hin und her. Er setzt sich auf das zersprungene Glas.

Ich bin schweißbedeckt, er rinnt mir die Arme und Beine herunter.

Mein Funktionsshirt ist getränkt. Mein Lauf war gut.

„Befreit und erschossen!“

Kommentiere ich wieder laut.

Schon wieder ein Traum, ein Tagtraum?

An den Weg kann ich mich nur schwach erinnern.

Meine Schritte fallen rhythmisch auf die Gehwegplatten, linker Hand ist ein kleiner Hang, der an einer Wiese endet. Hang und Wiese sind in kräftigem Frühsommergrün.

Neben der Wiese beginnt ein breiter Fluss, eine stählerne Brücke überragt ihn, hinter ihr in der Ferne der große zweitürmige Dom.

Ich biege ein auf die Brücke zu. Das Mittelstück der Brücke ist höher gelegen, es ist durch eine Treppe zu erreichen.

Dieser Bereich ist mein Ziel.

Ich nehme einen Schluck aus meiner Trinkflasche, atme tief die Sommerluft ein. Kein Rauch in der Luft, keine Zitronenfalter, die ihn mit ihren Flügelschlägen leicht aufwirbeln.

Mein Blick haftet unter mir auf dem Strom, der Richtung Norden fließt.

Thoralf Luchs

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Soldatenabschied

Laß mich gehn, Mutter, laß mich gehn!
All das Weinen kann uns nichts mehr nützen,
denn wir gehn das Vaterland zu schützen!
Laß mich gehn, Mutter, laß mich gehn.
Deinen letzten Gruß will ich vom Mund dir küssen:
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!

Wir sind frei, Vater, wir sind frei!
Tief im Herzen brennt das heiße Leben,
frei waren wir nicht, könnten wirs nicht geben.
Wir sind frei, Vater, wir sind frei!
Selber riefst du einst in Kugelgüssen:
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!

Uns ruft Gott, mein Weib, uns ruft Gott!
Der uns Heimat, Brot und Vaterland geschaffen,
Recht und Mut und Liebe, das sind seine Waffen,
uns ruft Gott, mein Weib, uns ruft Gott!
Wenn wir unser Glück mit Trauern büßen:
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!

Tröste dich, Liebste, tröste dich!
Jetzt will ich mich zu den andern reihen,
du sollst keinen feigen Knechten freien!
Tröste dich, Liebste, tröste dich!
Wie zum ersten Male wollen wir uns küssen:
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!

Nun lebt wohl, Menschen, lebet wohl!
Und wenn wir für euch und unsere Zukunft fallen,
soll als letzter Gruß zu euch hinüberhallen:
Nun lebt wohl, ihr Menschen, lebet wohl!
Ein freier Deutscher kennt kein kaltes Müssen:
Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen!


🪦 -Heinrich Lersch, geboren am 12.09.1889 in Mönchen-Gladbach – verstorben am 18.06.1936 in Remagen-
@DeutscheDD
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