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Zeitschrift N.S. Heute:
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🔪 Linksextremisten behaupten, einer der ihren sei bei einer Auseinandersetzung in Göttingen angeblich angegriffen und mit einem spitzen Gegenstand verletzt worden.

Die Stadt Göttingen ist bekannt für seine feige und gewalttätige Antifa-Szene. Ist hier etwa ein Antifa-Angriff diesmal gewaltig nach hinten losgegangen? Selbst die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft räumt ein, dass eine Notwehrsituation vorgelegen haben könnte und hat keinen Haftbefehl beantragt.

Oberstaatsanwalt Andreas Buick gegenüber der Presse: Aufgrund der zum jetzigen Zeitpunkt feststehenden Ermittlungsergebnisse, insbesondere angesichts des Umstands, dass sich die Tat nachts in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses des Beschuldigten ereignete, der bislang vorliegenden Aussagen und da die Begleiter des Geschädigten derzeit nicht zu einer Aussage bereit sind, lässt sich eine Notwehrsituation nicht ausschließen. Mithin ist ein dringender Tatverdacht derzeit nicht zu begründen, weshalb der Beschuldigte freigelassen wurde.

War es also ein Antifa-Angriff, der im Desaster endete? Es wäre nach dem Tod von Bianca Klose schon der nächste herbe Rückschlag für den deutschen Linksextremismus.

https://taz.de/Nach-Messerangriff-durch-Rechtsextremen/!6189698/
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Forwarded from Michael Brück
Angestochener Antifa: Linke Täter-Opfer-Umkehr in Göttingen

Dieser Vorfall vom vergangenen Wochenende geht bisher im patriotischen Lager unter, insbesondere braucht es auch Solidarität mit dem Opfer, einem erst 17-jährigen Rechten, dem vor seiner Haustür von einem Antifa-Kommando aufgelauert wurde.

Wenn selbst die Staatsanwaltschaft in einer linken Stadt wie Göttingen von Notwehr ausgeht, kann sich jeder vorstellen, wie die Situation gelaufen ist. Antifas lauern dem zuvor geouteten Jungrechten in seinem Wohnumfeldgestaltung auf und wollen ihm eine „proletarische Abreibung“ verpassen. Dummerweise lässt sich das Opfer aber nicht einfach überfallen, sondern wehrt sich und sticht dabei einen der Angreifer nieder, der lebensgefährlich verletzt wird und ins Krankenhaus kommt. Sicherlich für den Angestochenen nicht schön, aber allgemeines Lebensrisiko, wenn man sich an solchen Angriffen auf politisch Andersdenkende beteiligt, denn das Notwehrrecht gilt auch für Patrioten.

Dass Linksextremisten, wie jüngst bei einem ähnlich schief gelaufenen Überfall in Berlin eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben, ist einmal mehr bezeichnend. Wie wäre es damit, einfach keine politischen Gegner vor ihren Wohnhäusern mit Überfallkommandos aufzusuchen? Dann braucht sich auch hinterher niemand beschweren, wenn solche Aktionen unerwünschte Folgen haben…

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/linke-gibt-cdu-mitschuld-an-tat-doch-es-war-wohl-notwehr/

📣 Michael Brück
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📌 40 Jahre "Putsch gegen Kühnen" - Einleitung des Schriftleiters Sascha Krolzig zur Ausgabe #54 von Nationaler Sozialismus Heute

Als direkte Zeitzeugen schreiben in diesem Heft: Christian Malcoci, Christian Worch, Gottfried Küssel, Jürgen Mosler, Thomas “Steiner” Wulff, Thorsten Heise, Eite Homan und Arndt-Heinz Marx.

Liebe Leser und Freunde der deutschen Sache,

warum machen wir den 40. Jahrestag des Ereignisses, das als „Aufstand“, „Putsch“, „Spaltung“ oder „Fronde“ gegen Michael Kühnen bezeichnet wird, zum Leitthema dieser Ausgabe? Zunächst einmal ist das Interesse an der Person Michael Kühnen bei denjenigen, die sich mit der Geschichte des Nationalen Widerstandes befassen, bis heute ungebrochen; Kamerad Steiner nannte es das „Kühnen-Interesse-Phänomen“... hier weiterlesen!

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Forwarded from Marlas Army
Nachtrag:

📌 Montag, 22. Juni 2026, Tag 74 meiner Inhaftierung in Pilsen-Bory

Drei Wochen ist die letzte Verhandlung jetzt her. Unsere Beschwerden, einschließlich der Begründungen, sind fristgerecht beim Landgericht in Pilsen eingegangen und wurden mit heutigem Tag noch nicht nach Prag weitergeleitet, wie mir meine Anwältin heute mitteilte. Es kann also alles noch ein wenig dauern. ⚖️

Montags kommt, genau wie freitags, meist weniger Post. Heute waren es zwei Karten:

Die antiquarische Karte von T. mit der Burg Kriebstein und der Brücke sowie dem Gruß: „Tag für Tag der Freiheit entgegen und auf der anderen Seite der Brücke feiern wir ein Fest.“ 🏰

Auch die zweite Karte weist auf den Vorteil eines Perspektivwechsels hin.
Ich meine, ich beziehe mich jetzt hier auf den September – den 6. September in Sachsen-Anhalt, die Landtagswahl. 🗳️

Als Nächstes lese ich Alexander Solschenizyns „Der Archipel Gulag“ und freue mich für zwischendurch schon auf eure Zeitschriften, welche ich auf jeden Fall auch mit zur nächsten Etappe meiner – nein, unserer gemeinsamen Reise – nehmen werde. 📚

✉️ WICHTIGER AUFRUF: Briefmarken gesucht!
Es gibt eine Möglichkeit, mir tschechische Briefmarken der Klasse E (für den internationalen Versand) direkt hier reinzusenden. Ich kann über den Knastlieferdienst leider nur Marken der Klasse B kaufen und muss deswegen für Post nach Deutschland immer zwei Stück nehmen, die in der Summe fast 50 % mehr kosten.
Bitte unterstützt mich und legt euren nächsten Briefen ein paar tschechische Briefmarken der Klasse E bei! Das erleichtert mir die Antwort an euch ungemein. Checkt das bitte mal für mich! 🇨🇿✉️
Hier ist meine aktuelle Anschrift für eure Post und die Marken:

Marla Svenja Liebich
KAH6VU
Klatovska 202
Box 335
306 35 Plzen
CZ

Und bleibt standhaft.
Eure Marla

👉 www.marla.army-support.de

#Marla #FreeMarla #PilsenBory #Justiz #Widerstand #Solidarität #GemeinsamStark #TrustInMarla #BriefeInHaft #SachsenAnhalt #Perspektive #BleibtStandhaft #Briefmarken
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Fünf Migranten haben den 17-jährigen Louis in Narbonne, Frankreich, zu Tode getreten.
Er lag mehrere Tage im Koma und starb gestern im Krankenhaus.

Während er um Luft rang und an seinem eigenen Blut erstickte, verspotteten die Migranten ihn.

Remigration jetzt.
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ine spannende Ausarbeitung: Wie hätten die Nationalsozialisten nach dem Tod Adolf Hitlers die Führernachfolge geregelt?

Der Senats- und Ordensgedanke im Dritten Reich - Planungen zum Partei- bzw. Reichssenat und zur Führernachfolge

Das vorliegende Werk widmet sich der Frage, wie Hitler und führende Mitglieder der NSDAP sowie der Reichsregierung durch die Errichtung eines obersten Senats das „Dritte Reich“ langfristig zu sichern suchten und welche Gedanken hinsichtlich Staatsform und Staatsaufbau entwickelt wurden. „Germanische Demokratie“, „Führerauslese“, Ständegedanke und das Ratsprinzip als integraler Bestandteil des nationalsozialistischen Führerprinzips wurden als notwendige Elemente auf dem Wege der Verwirklichung eines Ordensstaates angesehen, der im Reichssenat seine sichtbare Verkörperung erhalten sollte.

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Forwarded from JN International
Junge Nationalisten in Rom – Erfolgreiche Remigrationsdemo und europäische Vernetzung

Eine Delegation der Jungen Nationalisten reiste in der Woche vom 08.06.-14.06. nach Rom, um die große Remigrationsdemo vor Ort aktiv zu unterstützen. Das Programm umfasste neben politischem Aktivismus auch kulturelle Bereicherung durch die imposanten Bauwerke und die geschichtsträchtige Atmosphäre der ewigen Stadt.
Teil der Delegation war unseres Europabeauftragten Leif Cremer. Er nutzte die Gelegenheit für einen engen Austausch mit den italienischen Aktivisten der CasaPound und erhielt eine Führung durch deren Hauptquartier. Der Besuch unterstrich die wachsende europäische Vernetzung nationalistischer Kräfte.

Starke Remigrationsdemo mit über 10.000 Teilnehmern
Auf den Straßen Roms versammelten sich mehr als 10.000 Menschen, die mit einem wahren Fahnenmeer aus italienischen Flaggen ein beeindruckendes Bild boten…

Hier zum vollständigen Bericht

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@JN_AktionEuropa
@Jungenationalisten
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Forwarded from Michael Brück
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Forwarded from Michael Brück
Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn er denn wollte. 💡

Nach Gießen ist vor Erfurt. Und nachdem es Linksextremisten bereits Ende November 2025 gelang, durch das Lahmlegen einer gesamten Stadt, die damalige Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ zu behindern und deutlich zu verzögern, wird jetzt in noch massiverer Form nach Erfurt mobilisiert. Es ist eine Fortführung des Blockade-Konzeptes zu erwarten, was die gesamte Großstadt und die umliegenden Straßen ins Visier nimmt. Und erneut zu massiven Störungen führen wird, wenn die Polizei den linksextremen Mob gewähren lässt. Dabei gäbe es zahlreiche Möglichkeiten, frühzeitig einzugreifen.

Um das Konzept der Antifa zu verstehen: Die Tagungshalle selber wird von der Polizei – wie auch in Gießen – so stark abgeriegelt, dass ein Durchkommen der Linksextremisten nicht möglich ist. Deshalb weiten sie die Kampfzone auf die gesamte Stadt – und darüber hinaus – aus.

I. Stoppen der Blockade-Busse an ihrer Abfahrtsorten
Offen wird für rechtswidrige Blockaden mobilisiert, die Busanreisen sogar öffentlich beworben. Ganze Kolonnen setzen sich dafür aus linken Hochburgen in Bewegung. Es wäre rechtlich unproblematisch, im Rahmen der Gefahrenabwehr diese Reisegruppen schon hunderte Kilometer vor Erfurt zu stoppen, zu kontrollieren und, wenn sich durch Blockadeutensilien, Vermummungsgegenstände usw. der Verdacht erhärtet, dass es eben nicht um eine friedliche Demonstration geht, mittels Platzverweis die Anreise zu stoppen. Beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde so beispielsweise die organisierte Anreise der Berliner Antifa gestoppt. Und als es darum ging, Querdenker 2020 von der Fahrt zur Anreise zur großen August-Demo in Berlin abzuhalten, kettete die Polizei im Vogtland „zur Gefahrenabwehr“ sogar den Reisebus eines Unternehmers in seiner Fahrzeughalle an. Wenn der Wille vorhanden ist, klappt das also.

2. Zugangskontrollen zu Zügen nach Erfurt
Linksexremisten aus der Region, etwa aus Jena und Weimar, planen die Anreise per Zug. Auch hier wäre es problemlos möglich, Kontrollstellen an den Bahnhöfen einzurichten: Wer Blockade-Banner, Sitzkissen, entsprechende Warnwesten des Blockade-Bündnisses, Vermummungsgegenstände usw. mit führt, könnte ebenfalls einen Platzverweis erhalten und würde weit vor Erfurt gestoppt.

3. Abfangen von Busanreisen auf der A4 und A71
Das Ziel der Antifa ist klar: Bereits früh am Morgen werden sich die Busse kurz vor Erfurt zusammenfinden und an den zentralen Knotenpunkten – wie in Gießen – auf die Autobahn strömen, um ein Verkehrschaos zu schaffen, durch welches den Delegierten der Weg zum AfD-Parteitag versperrt wird. Tatsächlich müsste die Polizei solche Busse schon weit vor Erfurt identifizieren (was durch Verkehrsbeobachtung leicht möglich ist) und individuell vorher (!) zur Kontrolle auf Parkplätze ableiten. Gibt es Hinweise auf Blockaden: Platzverweis und Heimreise. Reicht es dafür nicht: In enger Polizeibegleitung einzeln bis zum Treffpunkt der Gegendemo geleiten und so keine Chance für überraschende Blockaden lassen.

4. Festsetzen von Blockierern als Straftäter
Kommt es doch zu Blockaden, gerade auf Autobahnen und Bundesstraßen, dürfen die Straftäter nicht – wie in Gießen – einfach davon ziehen, sondern müssen festgesetzt und ihre Personalien allesamt erfasst werden, um entsprechende Verfahren einzuleiten und auch für die nächsten Anlässe mit vorherigen Bereichsbetretungsverboten im Rahmen des Gefahrenabwehrrechtes die entsprechenden Adressaten zu haben.

Tatsächlich wird all das freilich nicht passieren: Die Polizei wird einmal mehr überrascht von den Formen des Gegenprotestes sein, aber betonen, dass dieser doch insgesamt friedlich gewesen sei. Ein paar Ausschreitungen und das Lahmlegen einer ganzen Stadt werden zur Begleiterscheinung, wenn die bunten Vorzeigedemokraten aufmarschieren.

📣 Michael Brück
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Forwarded from Heimat.NRW
🇩🇪 HEIMAT • FAMILIE • TRADITION STATT LGBTQ + CSD-PROPAGANDA! 🏳️‍🌈 🚫

Demonstration am 11.07. in Wesel!

Die LGBTQ- und CSD-Propagandisten rollen derzeit wieder durch Deutschland und versuchen ihre familien- und lebensfeindlichen Ideen, sowie mentale Störungen als Normalität zu verkaufen.

Eine der Stationen ist am 11.07.2026 die Stadt Wesel, die erstmalig Austragungsort eines „CSD-Marsches“ ist.

Nationale Aktivisten aus dem Bereich Wesel haben sich diesbezüglich an den organisierten Widerstand in NRW gewandt und um Unterstützung gebeten. Im Zuge des Netzwerkgedankens und inhaltlicher Übereinstimmung wurde nun eine Demonstration in der Kreisstadt angemeldet, um den Protest gegen die Zerstörung von traditionellen Familien und einer normalen Lebensart auf die Straße zu tragen.

Wann: 11.07.2026 / 13.00 Uhr
Wo: Bahnhof Wesel

Heraus zum Protest! 🪧

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@heimatnrw
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Forwarded from Jungeuropa
Vertreibung und Ermordung »absolut gerecht und richtig«?

Am vergangenen Freitag und Samstag fand im Berliner Paul-Löbe-Haus der »1. Demokratiekongress« der AfD-Bundestagsfraktion statt. Während deutsche Medien sich im Vorfeld insbesondere über die Teilnahme des schillernden Verlegers Holger Friedrich echauffierten, sorgte fraktionsintern die Einladung des tschechischen Politikers Tomio Okamura für Verärgerung. Ein Abriss.
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Forwarded from Heimat- Sachsen- Anhalt!
🇩🇪 Erfolgreiche Kundgebung in Sangerhausen

Vergangenem Sonnabend fand in Sangerhausen der erste CSD statt. Schon vor Wochen kündigten wir als Die Heimat eine Kundgebung mit Infostand gegen dieses Theater an. Grundsätzlich ist es uns egal, welche Vorlieben der Einzelne zu Hause praktiziert. Allerdings ist es in den letzten Jahren zum Trend geworden, dass ein CSD nicht nur für die Rechte Homosexueller steht, sondern immer wieder auch Diskussionen über die freie Geschlechterwahl oder die Identifizierung als Hund mit sich bringt.

Unsere Kundgebung unter dem Motto „Für Heimat, Familie und Tradition“ startete mit ca. 60 Teilnehmern zeitgleich mit dem CSD um 14 Uhr. Nach der Eröffnung der Veranstaltung sprach der Kamerad Patrick Weber aus Thüringen. Er fand passende Worte zur neuen Erziehung der Kinder, die bereits in den Kindergärten durch Frühsexualisierung ein falsches Bild der Familie vermittelt bekommen.

Zwischen den Redebeiträgen hatten die Besucher die Möglichkeit, am Infostand Material mitzunehmen. Das Angebot wurde von einigen jungen Leuten wahrgenommen.

Als zweite Rednerin sprach eine Aktivistin der JN. Sie ging auf die Dutzenden angeblichen Geschlechter ein und stellte fest: Es gibt nur zwei Geschlechter, Mann und Frau, und das bleibt auch biologisch so.

Als letzter Redner kam der freie Aktivist Sven Skoda aus NRW zu Wort. Er betonte, dass es wichtig ist, auch in kleinen Städten wie Sangerhausen zumindest einen Gegenpol zu bilden und zu zeigen: „Wir haben keine Lust auf euch.“

Die Versammlung wurde im Anschluss noch etwas durch Musik begleitet und fand dann ihr Ende.

Als Fazit kann man festhalten: Die Jugend hat keine Lust auf solche Veranstaltungen. Wir als politische nationale Kraft werden auch weiterhin ein Zeichen gegen diesen kranken Zeitgeist setzen.

@HeimatSachsenAnhalt
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