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Forwarded from JN International
Junge Nationalisten in Rom – Erfolgreiche Remigrationsdemo und europäische Vernetzung

Eine Delegation der Jungen Nationalisten reiste in der Woche vom 08.06.-14.06. nach Rom, um die große Remigrationsdemo vor Ort aktiv zu unterstützen. Das Programm umfasste neben politischem Aktivismus auch kulturelle Bereicherung durch die imposanten Bauwerke und die geschichtsträchtige Atmosphäre der ewigen Stadt.
Teil der Delegation war unseres Europabeauftragten Leif Cremer. Er nutzte die Gelegenheit für einen engen Austausch mit den italienischen Aktivisten der CasaPound und erhielt eine Führung durch deren Hauptquartier. Der Besuch unterstrich die wachsende europäische Vernetzung nationalistischer Kräfte.

Starke Remigrationsdemo mit über 10.000 Teilnehmern
Auf den Straßen Roms versammelten sich mehr als 10.000 Menschen, die mit einem wahren Fahnenmeer aus italienischen Flaggen ein beeindruckendes Bild boten…

Hier zum vollständigen Bericht

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@JN_AktionEuropa
@Jungenationalisten
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Forwarded from Michael Brück
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Forwarded from Michael Brück
Geplante Blockade des AfD-Parteitages: Wie der Großraum Erfurt lahm gelegt werden soll und was der Staat machen könnte, wenn er denn wollte. 💡

Nach Gießen ist vor Erfurt. Und nachdem es Linksextremisten bereits Ende November 2025 gelang, durch das Lahmlegen einer gesamten Stadt, die damalige Gründungsveranstaltung der „Generation Deutschland“ zu behindern und deutlich zu verzögern, wird jetzt in noch massiverer Form nach Erfurt mobilisiert. Es ist eine Fortführung des Blockade-Konzeptes zu erwarten, was die gesamte Großstadt und die umliegenden Straßen ins Visier nimmt. Und erneut zu massiven Störungen führen wird, wenn die Polizei den linksextremen Mob gewähren lässt. Dabei gäbe es zahlreiche Möglichkeiten, frühzeitig einzugreifen.

Um das Konzept der Antifa zu verstehen: Die Tagungshalle selber wird von der Polizei – wie auch in Gießen – so stark abgeriegelt, dass ein Durchkommen der Linksextremisten nicht möglich ist. Deshalb weiten sie die Kampfzone auf die gesamte Stadt – und darüber hinaus – aus.

I. Stoppen der Blockade-Busse an ihrer Abfahrtsorten
Offen wird für rechtswidrige Blockaden mobilisiert, die Busanreisen sogar öffentlich beworben. Ganze Kolonnen setzen sich dafür aus linken Hochburgen in Bewegung. Es wäre rechtlich unproblematisch, im Rahmen der Gefahrenabwehr diese Reisegruppen schon hunderte Kilometer vor Erfurt zu stoppen, zu kontrollieren und, wenn sich durch Blockadeutensilien, Vermummungsgegenstände usw. der Verdacht erhärtet, dass es eben nicht um eine friedliche Demonstration geht, mittels Platzverweis die Anreise zu stoppen. Beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde so beispielsweise die organisierte Anreise der Berliner Antifa gestoppt. Und als es darum ging, Querdenker 2020 von der Fahrt zur Anreise zur großen August-Demo in Berlin abzuhalten, kettete die Polizei im Vogtland „zur Gefahrenabwehr“ sogar den Reisebus eines Unternehmers in seiner Fahrzeughalle an. Wenn der Wille vorhanden ist, klappt das also.

2. Zugangskontrollen zu Zügen nach Erfurt
Linksexremisten aus der Region, etwa aus Jena und Weimar, planen die Anreise per Zug. Auch hier wäre es problemlos möglich, Kontrollstellen an den Bahnhöfen einzurichten: Wer Blockade-Banner, Sitzkissen, entsprechende Warnwesten des Blockade-Bündnisses, Vermummungsgegenstände usw. mit führt, könnte ebenfalls einen Platzverweis erhalten und würde weit vor Erfurt gestoppt.

3. Abfangen von Busanreisen auf der A4 und A71
Das Ziel der Antifa ist klar: Bereits früh am Morgen werden sich die Busse kurz vor Erfurt zusammenfinden und an den zentralen Knotenpunkten – wie in Gießen – auf die Autobahn strömen, um ein Verkehrschaos zu schaffen, durch welches den Delegierten der Weg zum AfD-Parteitag versperrt wird. Tatsächlich müsste die Polizei solche Busse schon weit vor Erfurt identifizieren (was durch Verkehrsbeobachtung leicht möglich ist) und individuell vorher (!) zur Kontrolle auf Parkplätze ableiten. Gibt es Hinweise auf Blockaden: Platzverweis und Heimreise. Reicht es dafür nicht: In enger Polizeibegleitung einzeln bis zum Treffpunkt der Gegendemo geleiten und so keine Chance für überraschende Blockaden lassen.

4. Festsetzen von Blockierern als Straftäter
Kommt es doch zu Blockaden, gerade auf Autobahnen und Bundesstraßen, dürfen die Straftäter nicht – wie in Gießen – einfach davon ziehen, sondern müssen festgesetzt und ihre Personalien allesamt erfasst werden, um entsprechende Verfahren einzuleiten und auch für die nächsten Anlässe mit vorherigen Bereichsbetretungsverboten im Rahmen des Gefahrenabwehrrechtes die entsprechenden Adressaten zu haben.

Tatsächlich wird all das freilich nicht passieren: Die Polizei wird einmal mehr überrascht von den Formen des Gegenprotestes sein, aber betonen, dass dieser doch insgesamt friedlich gewesen sei. Ein paar Ausschreitungen und das Lahmlegen einer ganzen Stadt werden zur Begleiterscheinung, wenn die bunten Vorzeigedemokraten aufmarschieren.

📣 Michael Brück
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Forwarded from Heimat.NRW
🇩🇪 HEIMAT • FAMILIE • TRADITION STATT LGBTQ + CSD-PROPAGANDA! 🏳️‍🌈 🚫

Demonstration am 11.07. in Wesel!

Die LGBTQ- und CSD-Propagandisten rollen derzeit wieder durch Deutschland und versuchen ihre familien- und lebensfeindlichen Ideen, sowie mentale Störungen als Normalität zu verkaufen.

Eine der Stationen ist am 11.07.2026 die Stadt Wesel, die erstmalig Austragungsort eines „CSD-Marsches“ ist.

Nationale Aktivisten aus dem Bereich Wesel haben sich diesbezüglich an den organisierten Widerstand in NRW gewandt und um Unterstützung gebeten. Im Zuge des Netzwerkgedankens und inhaltlicher Übereinstimmung wurde nun eine Demonstration in der Kreisstadt angemeldet, um den Protest gegen die Zerstörung von traditionellen Familien und einer normalen Lebensart auf die Straße zu tragen.

Wann: 11.07.2026 / 13.00 Uhr
Wo: Bahnhof Wesel

Heraus zum Protest! 🪧

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@heimatnrw
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Forwarded from Jungeuropa
Vertreibung und Ermordung »absolut gerecht und richtig«?

Am vergangenen Freitag und Samstag fand im Berliner Paul-Löbe-Haus der »1. Demokratiekongress« der AfD-Bundestagsfraktion statt. Während deutsche Medien sich im Vorfeld insbesondere über die Teilnahme des schillernden Verlegers Holger Friedrich echauffierten, sorgte fraktionsintern die Einladung des tschechischen Politikers Tomio Okamura für Verärgerung. Ein Abriss.
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Forwarded from Heimat- Sachsen- Anhalt!
🇩🇪 Erfolgreiche Kundgebung in Sangerhausen

Vergangenem Sonnabend fand in Sangerhausen der erste CSD statt. Schon vor Wochen kündigten wir als Die Heimat eine Kundgebung mit Infostand gegen dieses Theater an. Grundsätzlich ist es uns egal, welche Vorlieben der Einzelne zu Hause praktiziert. Allerdings ist es in den letzten Jahren zum Trend geworden, dass ein CSD nicht nur für die Rechte Homosexueller steht, sondern immer wieder auch Diskussionen über die freie Geschlechterwahl oder die Identifizierung als Hund mit sich bringt.

Unsere Kundgebung unter dem Motto „Für Heimat, Familie und Tradition“ startete mit ca. 60 Teilnehmern zeitgleich mit dem CSD um 14 Uhr. Nach der Eröffnung der Veranstaltung sprach der Kamerad Patrick Weber aus Thüringen. Er fand passende Worte zur neuen Erziehung der Kinder, die bereits in den Kindergärten durch Frühsexualisierung ein falsches Bild der Familie vermittelt bekommen.

Zwischen den Redebeiträgen hatten die Besucher die Möglichkeit, am Infostand Material mitzunehmen. Das Angebot wurde von einigen jungen Leuten wahrgenommen.

Als zweite Rednerin sprach eine Aktivistin der JN. Sie ging auf die Dutzenden angeblichen Geschlechter ein und stellte fest: Es gibt nur zwei Geschlechter, Mann und Frau, und das bleibt auch biologisch so.

Als letzter Redner kam der freie Aktivist Sven Skoda aus NRW zu Wort. Er betonte, dass es wichtig ist, auch in kleinen Städten wie Sangerhausen zumindest einen Gegenpol zu bilden und zu zeigen: „Wir haben keine Lust auf euch.“

Die Versammlung wurde im Anschluss noch etwas durch Musik begleitet und fand dann ihr Ende.

Als Fazit kann man festhalten: Die Jugend hat keine Lust auf solche Veranstaltungen. Wir als politische nationale Kraft werden auch weiterhin ein Zeichen gegen diesen kranken Zeitgeist setzen.

@HeimatSachsenAnhalt
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Forwarded from Freie Sachsen
EIL: Massaker mit 5 Toten in Niedersachsen, Polizei will Täterherkunft nicht nennen!

Am Montagmittag wurden fünf Menschen in der Innenstadt von Stade (Nähe Hamburg) erschossen, ein Verdächtiger festgenommen. Doch die Polizei verweigert die Nennung der Nationalität. Das sagt bereits einiges aus!

Übrigens: Erst letzte Woche lieferten sich in Stade 150 Personen einen Straßenkampf, mit Ästen und Knüppeln.

Bild: Screenshot NIUS

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Es sind immer wieder die üblichen Verdächtigen. Malte, Sven und Jürgen! Es ist nicht in Ordnung, migrantische Mädels im Freibad einfach so ins Wasser zu schubsen, merkt euch das endlich!

Wegen solcher Typen muss permanent die Security im Freibad verstärkt werden, weil sie sich einfach nicht unter Kontrolle haben. Das ist echt nicht lustig!

So und nicht anders sieht es aus und wenn Sie das bezweifeln, dann sind Sie ein Fall für den Verfassungsschutz!

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📚 Neuerscheinung: Fast kein Nazi? Heidegger, Løgstrup und die Ethik

Vor 100 Jahren vollendete Martin Heidegger sein Hauptwerk Sein und Zeit – vor 50 Jahren starb der »Denker des Seins«
»Der Prophet gilt nichts im eigenen Land«: Das lässt sich schon seit Mitte der 1930er-Jahre auch über Martin Heidegger und Deutschland sagen. War der Begründer der Fundamentalontologie gerade zum Sommersemester 1933 Rektor der Universität Freiburg geworden, trat er bereits ein Jahr später enttäuscht von diesem Amt wieder zurück. Seine Vorstellungen von einer Revolutionierung des Universitätswesens und insbesondere der akademischen Philosophie im Kielwasser der »nationalen Erhebung« waren auf taube Ohren gestoßen.
Hauges Frage an den Leser lautet: »Kannst du zwischen Person und Sache unterscheiden?«

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🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen

Grüße aus dem Raum Stavenhagen (Mecklenburg)

Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!

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⚽️ Gute Nachricht für alle Party-Patrioten: Ab heute dürft Ihr Euch wieder auf das Wichtige konzentrieren!
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