Forwarded from Genticus Kanal đŹ
Genticus Podcast - Der Tod des MarienkÀfers
Die Folge 12 handelt davon, wie der Fremde die Einheimischen verdrÀngt. Wir sehen die Bodennahme und die VerdrÀngung tagaus tagein. Informiert euch und andere, teilt unseren Podcast.
https://youtu.be/ufV-2Qsba5Y
Die Folge 12 handelt davon, wie der Fremde die Einheimischen verdrÀngt. Wir sehen die Bodennahme und die VerdrÀngung tagaus tagein. Informiert euch und andere, teilt unseren Podcast.
https://youtu.be/ufV-2Qsba5Y
Forwarded from Zeitenstrom - Militaria
Hier nun das neue Video mit Sascha Krolzig: https://youtu.be/Tk6dV3oYzL4
N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig im GesprÀch mit "Junge Revolution"!
Folge 13 vom "Genticus-Podcast" ist ab sofort online! Erneut wird ein Artikel aus einer frĂŒheren Ausgabe der N.S. Heute verlesen - diesmal geht es mit "Der Vier-Stunden-Tag" um einen Beitrag zur Arbeitsmarktpolitik im kommenden, deutschen Volksstaat.
https://www.youtube.com/watch?v=taEdLCDkfKQ
https://www.youtube.com/watch?v=taEdLCDkfKQ
Ein bis heute ungesĂŒhnter Mord: Vor 25 Jahren starb Joe Rowan
Joe Rowan (1. Oktober 1972 â 1. Oktober 1994)
Das us-amerikanische Rechtsrock-Label âResistance Recordsâ organisierte am 30. September 1994 in Racine, sĂŒdlich von Milwaukee, ein Gedenk-Konzert fĂŒr den im Jahr zuvor bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen âSkrewdriverâ-SĂ€nger Ian Stuart. Im Anschluss an das Konzert wollte Joe Rowan, SĂ€nger der Band âNordic Thunderâ und Mitglied der âHammerskin Nationâ, mit seinen Freunden in einem Vorort von Milwaukee in seinen 22. Geburtstag hineinfeiern. Auf dem Weg zur Party hielten die Kumpels an einem GeschĂ€ft, um sich dort mit Bier und Lebensmitteln einzudecken. In dem Laden kam es zunĂ€chst zu einem verbalen Streit zwischen den Skins und einer Gruppe von drei Schwarzen. Einer der Schwarzen holte aus einem Auto eine Pistole und begann sofort damit, auf die sich noch im GeschĂ€ft befindlichen Skinheads zu schieĂen. Der Mechaniker und zweifache Familienvater Joe Rowan wurde an seinem 22. Geburtstag aus nĂ€chster NĂ€he getroffen und starb noch am Ort des Geschehens.
Die Polizei konnte wenig spĂ€ter den 19-jĂ€hrigen Schwarzen Naseer Ghani verhaften, der von mehreren Skinheads einwandfrei als SchĂŒtze identifiziert wurde. Bezirksstaatsanwalt Robert Flancher erklĂ€rte damals: âWir sind ĂŒberzeugt, dass Mr. Ghani die SchĂŒsse abgefeuert hat.â Doch nach einer Intervention von Ghanis Rechtsanwalt Mark Richards wurde der dringend TatverdĂ€chtige bereits nach drei Tagen wieder entlassen. Wie konnte das geschehen? â Ganz einfach: Richards hatte behauptet, die Festnahme seines Mandanten stĂŒtze sich âauf die unzuverlĂ€ssigen Behauptungen von weiĂen, nationalistischen Zeugen, die sich den ersten schwarzen Mann rauspickten, den sie sahenâ. Gegen Naseer Ghani wurde nie Anklage erhoben. â Jene Mechanismen, die wir aus leidiger Erfahrung mit der Justiz hierzulande nur zu gut kennen, sie funktionieren in den USA offenbar genauso.
Der Text entstammt der N.S. Heute-Ausgabe Nr. 15, in der wir neben Joe Rowan auch die Blutzeugen Robert Jay Mathews, Eric Banks, Daniel Wreitström, Manolis Kapelonis und Giorgos Fountoulis portrÀtiert haben.
https://www.nsheute.com/2019/10/01/ein-bis-heute-ungesuehnter-mord-vor-25-jahren-starb-joe-rowan/
Joe Rowan (1. Oktober 1972 â 1. Oktober 1994)
Das us-amerikanische Rechtsrock-Label âResistance Recordsâ organisierte am 30. September 1994 in Racine, sĂŒdlich von Milwaukee, ein Gedenk-Konzert fĂŒr den im Jahr zuvor bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen âSkrewdriverâ-SĂ€nger Ian Stuart. Im Anschluss an das Konzert wollte Joe Rowan, SĂ€nger der Band âNordic Thunderâ und Mitglied der âHammerskin Nationâ, mit seinen Freunden in einem Vorort von Milwaukee in seinen 22. Geburtstag hineinfeiern. Auf dem Weg zur Party hielten die Kumpels an einem GeschĂ€ft, um sich dort mit Bier und Lebensmitteln einzudecken. In dem Laden kam es zunĂ€chst zu einem verbalen Streit zwischen den Skins und einer Gruppe von drei Schwarzen. Einer der Schwarzen holte aus einem Auto eine Pistole und begann sofort damit, auf die sich noch im GeschĂ€ft befindlichen Skinheads zu schieĂen. Der Mechaniker und zweifache Familienvater Joe Rowan wurde an seinem 22. Geburtstag aus nĂ€chster NĂ€he getroffen und starb noch am Ort des Geschehens.
Die Polizei konnte wenig spĂ€ter den 19-jĂ€hrigen Schwarzen Naseer Ghani verhaften, der von mehreren Skinheads einwandfrei als SchĂŒtze identifiziert wurde. Bezirksstaatsanwalt Robert Flancher erklĂ€rte damals: âWir sind ĂŒberzeugt, dass Mr. Ghani die SchĂŒsse abgefeuert hat.â Doch nach einer Intervention von Ghanis Rechtsanwalt Mark Richards wurde der dringend TatverdĂ€chtige bereits nach drei Tagen wieder entlassen. Wie konnte das geschehen? â Ganz einfach: Richards hatte behauptet, die Festnahme seines Mandanten stĂŒtze sich âauf die unzuverlĂ€ssigen Behauptungen von weiĂen, nationalistischen Zeugen, die sich den ersten schwarzen Mann rauspickten, den sie sahenâ. Gegen Naseer Ghani wurde nie Anklage erhoben. â Jene Mechanismen, die wir aus leidiger Erfahrung mit der Justiz hierzulande nur zu gut kennen, sie funktionieren in den USA offenbar genauso.
Der Text entstammt der N.S. Heute-Ausgabe Nr. 15, in der wir neben Joe Rowan auch die Blutzeugen Robert Jay Mathews, Eric Banks, Daniel Wreitström, Manolis Kapelonis und Giorgos Fountoulis portrÀtiert haben.
https://www.nsheute.com/2019/10/01/ein-bis-heute-ungesuehnter-mord-vor-25-jahren-starb-joe-rowan/
Jetzt anmelden: 1. Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute am Sonnabend, den 2. November 2019 im Ruhrgebiet!
Nach zweieinhalbjÀhrigem Bestehen unserer Zeitschrift wird es nun endlich Zeit: Am Sonnabend, den 2. November 2019, findet im Ruhrgebiet das 1. Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt. Euch erwarten spannende VortrÀge und Podiumsdiskussionen und Ihr habt die Möglichkeit, unsere Stammautoren persönlich kennenzulernen und mit uns in einen politischen Austausch zu treten.
Die Tagesveranstaltung beginnt am Sonnabendmorgen mit einem gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck und endet mit einem kameradschaftlichen Beisammensein am Abend. FĂŒr Teilnehmer, die einen etwas weiteren Anreiseweg haben, besteht die Möglichkeit, bereits am Freitag an- und Sonntag wieder abzureisen. Wir können Euch kostenlose SchlafplĂ€tze bei Kameraden zur VerfĂŒgung stellen oder empfehlen Euch ein gĂŒnstiges Hotel in der NĂ€he.
Ganz wichtig: Es handelt sich um eine private, geschlossene Veranstaltung. Der Zutritt ist nur mit namentlicher und bestĂ€tigter Anmeldung möglich. Wer nicht auf der GĂ€steliste steht, erhĂ€lt keinen Einlass. Der Veranstalter hat das Hausrecht. Wir haben nur begrenzt PlĂ€tze zur VerfĂŒgung, bitte meldet Euch also frĂŒhestmöglich per Mail ĂŒber kontakt@nsheute.com an.
Das Programm des 1. Leser- und Autorentreffens (Ănderungen vorbehalten):
9.00 Uhr: Anreise, gemeinsames FrĂŒhstĂŒck
- 10.00 Uhr: Sascha Krolzig: âN.S. Heute â Von der Idee zum zentralen Druckmagazin des Nationalen Widerstandesâ
- 10.45 Uhr: Frida Dentiak und Stefan: Vorstellung des Projekts âGenticus â Der nationale Podcastâ
11.30 Uhr: Vortrag: Referent und Thema werden noch bekanntgegeben!
13.00 Uhr: Mittagspause
14.30 Uhr: Arnulf Brahm: â100 Jahre klare Kante: Brechung der Zinsknechtschaft!â
15.30 Uhr: Manfred Breidbach: â100 Jahre klare Kante: Gemeinnutz geht vor Eigennutz!â
16:30 Uhr: Kaffee und Kuchen
17:00 Uhr: Podiumsdiskussion, u.a. mit Sven Skoda, Dieter Riefling, Sascha Krolzig (Moderation): âNationaler Widerstand 2.0: Ausgetretene Pfade verlassen â Neue Wege beschreiten!â
AnschlieĂend: Kameradschaftlicher Abend
Zwischen den VortrĂ€gen beseteht die Möglichkeit zur Aussprache und Diskussion. Als TagungsgebĂŒhr wird ein Unkostenbeitrag von 15,00 ⏠erhoben, alkoholfreie GetrĂ€nke inbegriffen.
FĂŒr weitere RĂŒckfragen stehen wir Euch unter kontakt@nsheute.com jederzeit zur VerfĂŒgung. Meldet Euch jetzt an und werdet aktiver Teil der N.S. Heute Leser- und Autorengemeinschaft!
Nach zweieinhalbjÀhrigem Bestehen unserer Zeitschrift wird es nun endlich Zeit: Am Sonnabend, den 2. November 2019, findet im Ruhrgebiet das 1. Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt. Euch erwarten spannende VortrÀge und Podiumsdiskussionen und Ihr habt die Möglichkeit, unsere Stammautoren persönlich kennenzulernen und mit uns in einen politischen Austausch zu treten.
Die Tagesveranstaltung beginnt am Sonnabendmorgen mit einem gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck und endet mit einem kameradschaftlichen Beisammensein am Abend. FĂŒr Teilnehmer, die einen etwas weiteren Anreiseweg haben, besteht die Möglichkeit, bereits am Freitag an- und Sonntag wieder abzureisen. Wir können Euch kostenlose SchlafplĂ€tze bei Kameraden zur VerfĂŒgung stellen oder empfehlen Euch ein gĂŒnstiges Hotel in der NĂ€he.
Ganz wichtig: Es handelt sich um eine private, geschlossene Veranstaltung. Der Zutritt ist nur mit namentlicher und bestĂ€tigter Anmeldung möglich. Wer nicht auf der GĂ€steliste steht, erhĂ€lt keinen Einlass. Der Veranstalter hat das Hausrecht. Wir haben nur begrenzt PlĂ€tze zur VerfĂŒgung, bitte meldet Euch also frĂŒhestmöglich per Mail ĂŒber kontakt@nsheute.com an.
Das Programm des 1. Leser- und Autorentreffens (Ănderungen vorbehalten):
9.00 Uhr: Anreise, gemeinsames FrĂŒhstĂŒck
- 10.00 Uhr: Sascha Krolzig: âN.S. Heute â Von der Idee zum zentralen Druckmagazin des Nationalen Widerstandesâ
- 10.45 Uhr: Frida Dentiak und Stefan: Vorstellung des Projekts âGenticus â Der nationale Podcastâ
11.30 Uhr: Vortrag: Referent und Thema werden noch bekanntgegeben!
13.00 Uhr: Mittagspause
14.30 Uhr: Arnulf Brahm: â100 Jahre klare Kante: Brechung der Zinsknechtschaft!â
15.30 Uhr: Manfred Breidbach: â100 Jahre klare Kante: Gemeinnutz geht vor Eigennutz!â
16:30 Uhr: Kaffee und Kuchen
17:00 Uhr: Podiumsdiskussion, u.a. mit Sven Skoda, Dieter Riefling, Sascha Krolzig (Moderation): âNationaler Widerstand 2.0: Ausgetretene Pfade verlassen â Neue Wege beschreiten!â
AnschlieĂend: Kameradschaftlicher Abend
Zwischen den VortrĂ€gen beseteht die Möglichkeit zur Aussprache und Diskussion. Als TagungsgebĂŒhr wird ein Unkostenbeitrag von 15,00 ⏠erhoben, alkoholfreie GetrĂ€nke inbegriffen.
FĂŒr weitere RĂŒckfragen stehen wir Euch unter kontakt@nsheute.com jederzeit zur VerfĂŒgung. Meldet Euch jetzt an und werdet aktiver Teil der N.S. Heute Leser- und Autorengemeinschaft!
Donnerstag, den 10. Oktober 2019: Kommt zur 2. Runde im Bielefelder Dissidenten-ProzeĂ gegen N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig!
Liebe Kameraden,
am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, findet um 10 Uhr beim Landgericht Bielefeld die öffentliche Berufungsverhandlung im Bielefelder Dissidenten-Prozeà gegen mich statt.
Im Februar 2018 hatte mich das Amtsgericht Bielefeld in erster Instanz zu sechs Monaten Gesinnungshaft ohne BewĂ€hrung verurteilt, da ich im Rahmen einer politischen Auseinandersetzung den Vorsitzenden der JĂŒdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, als âfrechâ bezeichnet habe. Die Amtsrichterin hatte seinerzeit nicht den geringsten Zweifel daran gelassen, daĂ sie beabsichtigt, ein politisches Urteil zu sprechen: SĂ€mtliche BeweisantrĂ€ge meines Verteidigers waren abgelehnt worden, die Kumpanei zwischen dem Zeugen Kellig und der Richterin Kohls war mehr als offensichtlich (im Gerichtssaal gab es sogar zwischen beiden ein freundschaftliches HĂ€ndeschĂŒtteln!) und die Verurteilung zu einer Haftstrafe war dementsprechend nur âreine Formsacheâ.
Bereits die erstinstanzliche Verhandlung hatte ein groĂes öffentliches und mediales Interesse erzeugt, was sicherlich auch bei der Berufungsverhandlung wieder der Fall sein wird. Deshalb lade ich alle interessierten BĂŒrger ganz herzlich ein, am Donnerstag, den 10. Oktober, nach Bielefeld zu kommen, um fĂŒr den ProzeĂ eine kritische Ăffentlichkeit zu schaffen.
Hier findet die 2. Runde im Bielefelder Dissidenten-ProzeĂ statt:
Landgericht Bielefeld
Niederwall 71
33602 Bielefeld
Sitzungssaal 38 (0.527)
Donnerstag, den 10. Oktober 2019
Verhandlungsbeginn: 10.00 Uhr
Der Meinungsfreiheit eine Gasse â Kommt am 10. Oktober nach Bielefeld!
Dortmund, den 3. Oktober 2019
Sascha Krolzig
Liebe Kameraden,
am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, findet um 10 Uhr beim Landgericht Bielefeld die öffentliche Berufungsverhandlung im Bielefelder Dissidenten-Prozeà gegen mich statt.
Im Februar 2018 hatte mich das Amtsgericht Bielefeld in erster Instanz zu sechs Monaten Gesinnungshaft ohne BewĂ€hrung verurteilt, da ich im Rahmen einer politischen Auseinandersetzung den Vorsitzenden der JĂŒdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, als âfrechâ bezeichnet habe. Die Amtsrichterin hatte seinerzeit nicht den geringsten Zweifel daran gelassen, daĂ sie beabsichtigt, ein politisches Urteil zu sprechen: SĂ€mtliche BeweisantrĂ€ge meines Verteidigers waren abgelehnt worden, die Kumpanei zwischen dem Zeugen Kellig und der Richterin Kohls war mehr als offensichtlich (im Gerichtssaal gab es sogar zwischen beiden ein freundschaftliches HĂ€ndeschĂŒtteln!) und die Verurteilung zu einer Haftstrafe war dementsprechend nur âreine Formsacheâ.
Bereits die erstinstanzliche Verhandlung hatte ein groĂes öffentliches und mediales Interesse erzeugt, was sicherlich auch bei der Berufungsverhandlung wieder der Fall sein wird. Deshalb lade ich alle interessierten BĂŒrger ganz herzlich ein, am Donnerstag, den 10. Oktober, nach Bielefeld zu kommen, um fĂŒr den ProzeĂ eine kritische Ăffentlichkeit zu schaffen.
Hier findet die 2. Runde im Bielefelder Dissidenten-ProzeĂ statt:
Landgericht Bielefeld
Niederwall 71
33602 Bielefeld
Sitzungssaal 38 (0.527)
Donnerstag, den 10. Oktober 2019
Verhandlungsbeginn: 10.00 Uhr
Der Meinungsfreiheit eine Gasse â Kommt am 10. Oktober nach Bielefeld!
Dortmund, den 3. Oktober 2019
Sascha Krolzig
Forwarded from Genticus Kanal đŹ
Justiz hebelt Meinungsfreiheit aus - Altermedia
Hier eine neue Folge vom #genticuspodcast aus dem #Rheinland. Frida Dentiak hat den Hauptangeklagten zum #Altermedia Prozeà interviewt. Dies ist eins der letzten GesprÀche mit ihm vor der 2 1/2 jÀhrigen #Haftstrafe, die er Ende Oktober 2019 antreten soll.
https://youtu.be/MgtwosAi1Mg
#meinungsfreiheit #woistamnesty #genticuspodcast #genticus #podcast #freiheitfuerralph #haftbefehl
Hier eine neue Folge vom #genticuspodcast aus dem #Rheinland. Frida Dentiak hat den Hauptangeklagten zum #Altermedia Prozeà interviewt. Dies ist eins der letzten GesprÀche mit ihm vor der 2 1/2 jÀhrigen #Haftstrafe, die er Ende Oktober 2019 antreten soll.
https://youtu.be/MgtwosAi1Mg
#meinungsfreiheit #woistamnesty #genticuspodcast #genticus #podcast #freiheitfuerralph #haftbefehl
Mit der N.S. Heute im HandgepĂ€ck fliegt es sich gleich viel angenehmer - Danke fĂŒr die Zusendung!
Vor zehn Jahren starb JĂŒrgen Rieger - Worte von RA Nahrath zum heutigen Tag.
Einer der nicht vielen aus der Zwischengeneration, der unvergessen bleiben muĂ. Vierzig Jahre Kampf und Arbeit unentwegt. FĂŒr Volk und Vaterland. Sein Mut zum Bekenntnis und sein persönlicher Mut mag den Folgenden Vorbild sein. Juristisch mein erster Mentor wurde er mir, als ich selbst Rechtsanwalt und Familienvater geworden war, zu einem Gesinnungsfreund im weltanschaulichen Kampf, auch an der Justizkampflinie. Zu frĂŒh muĂte er diesen Kampf einstellen. Werden - Sein -Vergehen. Dieses Gesetz und seine Unerbittlichkeit kannte auch er. Und lachte.
Einer der nicht vielen aus der Zwischengeneration, der unvergessen bleiben muĂ. Vierzig Jahre Kampf und Arbeit unentwegt. FĂŒr Volk und Vaterland. Sein Mut zum Bekenntnis und sein persönlicher Mut mag den Folgenden Vorbild sein. Juristisch mein erster Mentor wurde er mir, als ich selbst Rechtsanwalt und Familienvater geworden war, zu einem Gesinnungsfreund im weltanschaulichen Kampf, auch an der Justizkampflinie. Zu frĂŒh muĂte er diesen Kampf einstellen. Werden - Sein -Vergehen. Dieses Gesetz und seine Unerbittlichkeit kannte auch er. Und lachte.
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Forwarded from Zeitenstrom - Militaria
Junge Revolution auf dem NS-Heute Kongress in Dortmund.
Die Podiumsdiskussion wird heute Abend auf YouTube veröffentlicht, seht also mal dort vorbei!
Die Podiumsdiskussion wird heute Abend auf YouTube veröffentlicht, seht also mal dort vorbei!
Ein sehr gutes und konstruktives Projekt: Folgt auch den Kameraden von "Rock Hate" auf Telegram und bleibt immer ĂŒber aktuelle Entwicklungen auf dem nationalen Musikmarkt auf dem Laufenden!
https://t.me/rockhate
https://t.me/rockhate
Telegram
ROCK HATE
Das Musikmagazin fĂŒr Politische Soldaten. Kontakt: Rockhate88@web.de
Erfolgreiches Leser- und Autorentreffen am 2. November im Ruhrgebiet [mit Video]
Am Sonnabend, den 2. November 2019, fand im Ruhrgebiet das erste Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt, auf dem unter anderem Sven Skoda (âPolitisches Soldatentumâ) und Manfred Breidbach (âGemeinnutz geht vor Eigennutzâ) weltanschauliche VortrĂ€ge hielten, zudem wurden sowohl interessante Buchveröffentlichungen als auch der âGenticusâ-Podcast von unseren Referenten vorgestellt.
Höhepunkt des Lesertreffens bildete zum Abschluss die Podiumsdiskussion âNationaler Widerstand 2.0 â Ausgetretene Pfade verlassen, neue Wege beschreitenâ, die auf dem YouTube-Kanal von âJunge Revolutionâ in voller LĂ€nge angeschaut werden kann. Vielen Dank an alle Referenten und GĂ€ste, die das Lesertreffen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung im Geiste unserer Volksgemeinschaft gemacht haben!
https://www.nsheute.com/2019/11/04/erfolgreiches-leser-und-autorentreffen-am-2-november-im-ruhrgebiet-mit-video/
Am Sonnabend, den 2. November 2019, fand im Ruhrgebiet das erste Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt, auf dem unter anderem Sven Skoda (âPolitisches Soldatentumâ) und Manfred Breidbach (âGemeinnutz geht vor Eigennutzâ) weltanschauliche VortrĂ€ge hielten, zudem wurden sowohl interessante Buchveröffentlichungen als auch der âGenticusâ-Podcast von unseren Referenten vorgestellt.
Höhepunkt des Lesertreffens bildete zum Abschluss die Podiumsdiskussion âNationaler Widerstand 2.0 â Ausgetretene Pfade verlassen, neue Wege beschreitenâ, die auf dem YouTube-Kanal von âJunge Revolutionâ in voller LĂ€nge angeschaut werden kann. Vielen Dank an alle Referenten und GĂ€ste, die das Lesertreffen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung im Geiste unserer Volksgemeinschaft gemacht haben!
https://www.nsheute.com/2019/11/04/erfolgreiches-leser-und-autorentreffen-am-2-november-im-ruhrgebiet-mit-video/
Das System willâs wissen: Anklageschrift gegen N.S. Heute-Schriftleiter â Netzladen und Internetseite erstmal dicht â Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen!
Liebe Leser und Freunde der N.S. Heute,
leider haben wir heute keine guten Neuigkeiten fĂŒr Euch: Dem N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig trudelte heute (wieder mal) eine Anklageschrift ins Haus. Darin werden zig verschiedene Volksverhetzungs- und Propagandadelikte wegen Artikeln in Ă€lteren Ausgaben der N.S. Heute angeklagt â ein Vorwurf verrĂŒckter als der andere! Aus SicherheitsgrĂŒnden mussten wir unseren Netzladen und unsere Internetseite nun erstmal dichtmachen.
Das System will offensichtlich um jeden Preis verhindern, dass sich ein kritisches und oppositionelles Magazin dauerhaft etabliert. Unsere AnwĂ€lte sind bereits eingeschaltet, die Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen und als ersten Schritt werden wir Beschwerde gegen die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund einlegen. Bis zur KlĂ€rung der Rechtslage haben wir uns dazu entschlossen, den Verkauf von sĂ€mtlichen, bereits erschienenen N.S. Heute-Ausgaben vorlĂ€ufig einzustellen. Das Erscheinen der November-Ausgabe, die eigentlich morgen zum Drucker gehen sollte, wird sich verschieben â wir bitten um VerstĂ€ndnis!
Wir bitten auf diesem Wege auch alle VersandhĂ€ndler sowie UnterstĂŒtzer, die noch ĂŒber Hefte der N.S. Heute-Ausgaben Nr. 1, 2, 11 und 12 verfĂŒgen, die Verbreitung unverzĂŒglich einzustellen.
Wir haben seit dem Erscheinen der Erstausgabe immer penibel darauf geachtet, keine Inhalte zu veröffentlichen, die uns einer Strafverfolgung aussetzen könnten. Jeder Satz, jedes einzelne Wort und jedes Bild wurden von uns genauestens ĂŒberprĂŒft, um den Repressionsorganen des Regimes keine Handhabe zu bieten, gegen unser kleines Magazin vorgehen zu können. So sind die VorwĂŒrfe aus der Anklageschrift, auf die wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genauer eingehen können, an Abenteuerlichkeit auch kaum zu ĂŒberbieten. Wir bitten um VerstĂ€ndnis, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen zunĂ€chst einmal den weiteren Verkauf der N.S. Heute einstellen mĂŒssen. Weitere Infos folgen â bleibt standhaft!
Liebe Leser und Freunde der N.S. Heute,
leider haben wir heute keine guten Neuigkeiten fĂŒr Euch: Dem N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig trudelte heute (wieder mal) eine Anklageschrift ins Haus. Darin werden zig verschiedene Volksverhetzungs- und Propagandadelikte wegen Artikeln in Ă€lteren Ausgaben der N.S. Heute angeklagt â ein Vorwurf verrĂŒckter als der andere! Aus SicherheitsgrĂŒnden mussten wir unseren Netzladen und unsere Internetseite nun erstmal dichtmachen.
Das System will offensichtlich um jeden Preis verhindern, dass sich ein kritisches und oppositionelles Magazin dauerhaft etabliert. Unsere AnwĂ€lte sind bereits eingeschaltet, die Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen und als ersten Schritt werden wir Beschwerde gegen die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund einlegen. Bis zur KlĂ€rung der Rechtslage haben wir uns dazu entschlossen, den Verkauf von sĂ€mtlichen, bereits erschienenen N.S. Heute-Ausgaben vorlĂ€ufig einzustellen. Das Erscheinen der November-Ausgabe, die eigentlich morgen zum Drucker gehen sollte, wird sich verschieben â wir bitten um VerstĂ€ndnis!
Wir bitten auf diesem Wege auch alle VersandhĂ€ndler sowie UnterstĂŒtzer, die noch ĂŒber Hefte der N.S. Heute-Ausgaben Nr. 1, 2, 11 und 12 verfĂŒgen, die Verbreitung unverzĂŒglich einzustellen.
Wir haben seit dem Erscheinen der Erstausgabe immer penibel darauf geachtet, keine Inhalte zu veröffentlichen, die uns einer Strafverfolgung aussetzen könnten. Jeder Satz, jedes einzelne Wort und jedes Bild wurden von uns genauestens ĂŒberprĂŒft, um den Repressionsorganen des Regimes keine Handhabe zu bieten, gegen unser kleines Magazin vorgehen zu können. So sind die VorwĂŒrfe aus der Anklageschrift, auf die wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genauer eingehen können, an Abenteuerlichkeit auch kaum zu ĂŒberbieten. Wir bitten um VerstĂ€ndnis, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen zunĂ€chst einmal den weiteren Verkauf der N.S. Heute einstellen mĂŒssen. Weitere Infos folgen â bleibt standhaft!
Forwarded from Heimat Dortmund
Die N.S. Heute und Schriftleiter Sascha Krolzig sind massiven Repressionen ausgesetzt, vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Dortmund wurde eine skandalöse Anklage erhoben. Auch andere Aktivisten, etwa der bekannte YouTuber Frank Kraemer, sind im Visier der Ermittlungsbehörden. Beim DortmundEcho gibt es die HintergrĂŒnde. Unsere Antwort auf die Schikanen lautet: Nationale SolidaritĂ€t! https://www.dortmundecho.org/2019/11/anklage-vor-der-staatschutzkammer-frontalangriff-auf-das-nationale-magazin-n-s-heute-und-schriftleiter-sascha-krolzig-solidaritaet-jetzt/