Ein sehr gutes und konstruktives Projekt: Folgt auch den Kameraden von "Rock Hate" auf Telegram und bleibt immer über aktuelle Entwicklungen auf dem nationalen Musikmarkt auf dem Laufenden!
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ROCK HATE
Das Musikmagazin für Politische Soldaten. Kontakt: Rockhate88@web.de
Erfolgreiches Leser- und Autorentreffen am 2. November im Ruhrgebiet [mit Video]
Am Sonnabend, den 2. November 2019, fand im Ruhrgebiet das erste Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt, auf dem unter anderem Sven Skoda („Politisches Soldatentum“) und Manfred Breidbach („Gemeinnutz geht vor Eigennutz“) weltanschauliche Vorträge hielten, zudem wurden sowohl interessante Buchveröffentlichungen als auch der „Genticus“-Podcast von unseren Referenten vorgestellt.
Höhepunkt des Lesertreffens bildete zum Abschluss die Podiumsdiskussion „Nationaler Widerstand 2.0 – Ausgetretene Pfade verlassen, neue Wege beschreiten“, die auf dem YouTube-Kanal von „Junge Revolution“ in voller Länge angeschaut werden kann. Vielen Dank an alle Referenten und Gäste, die das Lesertreffen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung im Geiste unserer Volksgemeinschaft gemacht haben!
https://www.nsheute.com/2019/11/04/erfolgreiches-leser-und-autorentreffen-am-2-november-im-ruhrgebiet-mit-video/
Am Sonnabend, den 2. November 2019, fand im Ruhrgebiet das erste Leser- und Autorentreffen der N.S. Heute statt, auf dem unter anderem Sven Skoda („Politisches Soldatentum“) und Manfred Breidbach („Gemeinnutz geht vor Eigennutz“) weltanschauliche Vorträge hielten, zudem wurden sowohl interessante Buchveröffentlichungen als auch der „Genticus“-Podcast von unseren Referenten vorgestellt.
Höhepunkt des Lesertreffens bildete zum Abschluss die Podiumsdiskussion „Nationaler Widerstand 2.0 – Ausgetretene Pfade verlassen, neue Wege beschreiten“, die auf dem YouTube-Kanal von „Junge Revolution“ in voller Länge angeschaut werden kann. Vielen Dank an alle Referenten und Gäste, die das Lesertreffen zu einer rundum gelungenen Veranstaltung im Geiste unserer Volksgemeinschaft gemacht haben!
https://www.nsheute.com/2019/11/04/erfolgreiches-leser-und-autorentreffen-am-2-november-im-ruhrgebiet-mit-video/
Das System will’s wissen: Anklageschrift gegen N.S. Heute-Schriftleiter – Netzladen und Internetseite erstmal dicht – Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen!
Liebe Leser und Freunde der N.S. Heute,
leider haben wir heute keine guten Neuigkeiten für Euch: Dem N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig trudelte heute (wieder mal) eine Anklageschrift ins Haus. Darin werden zig verschiedene Volksverhetzungs- und Propagandadelikte wegen Artikeln in älteren Ausgaben der N.S. Heute angeklagt – ein Vorwurf verrückter als der andere! Aus Sicherheitsgründen mussten wir unseren Netzladen und unsere Internetseite nun erstmal dichtmachen.
Das System will offensichtlich um jeden Preis verhindern, dass sich ein kritisches und oppositionelles Magazin dauerhaft etabliert. Unsere Anwälte sind bereits eingeschaltet, die Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen und als ersten Schritt werden wir Beschwerde gegen die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund einlegen. Bis zur Klärung der Rechtslage haben wir uns dazu entschlossen, den Verkauf von sämtlichen, bereits erschienenen N.S. Heute-Ausgaben vorläufig einzustellen. Das Erscheinen der November-Ausgabe, die eigentlich morgen zum Drucker gehen sollte, wird sich verschieben – wir bitten um Verständnis!
Wir bitten auf diesem Wege auch alle Versandhändler sowie Unterstützer, die noch über Hefte der N.S. Heute-Ausgaben Nr. 1, 2, 11 und 12 verfügen, die Verbreitung unverzüglich einzustellen.
Wir haben seit dem Erscheinen der Erstausgabe immer penibel darauf geachtet, keine Inhalte zu veröffentlichen, die uns einer Strafverfolgung aussetzen könnten. Jeder Satz, jedes einzelne Wort und jedes Bild wurden von uns genauestens überprüft, um den Repressionsorganen des Regimes keine Handhabe zu bieten, gegen unser kleines Magazin vorgehen zu können. So sind die Vorwürfe aus der Anklageschrift, auf die wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genauer eingehen können, an Abenteuerlichkeit auch kaum zu überbieten. Wir bitten um Verständnis, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen zunächst einmal den weiteren Verkauf der N.S. Heute einstellen müssen. Weitere Infos folgen – bleibt standhaft!
Liebe Leser und Freunde der N.S. Heute,
leider haben wir heute keine guten Neuigkeiten für Euch: Dem N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig trudelte heute (wieder mal) eine Anklageschrift ins Haus. Darin werden zig verschiedene Volksverhetzungs- und Propagandadelikte wegen Artikeln in älteren Ausgaben der N.S. Heute angeklagt – ein Vorwurf verrückter als der andere! Aus Sicherheitsgründen mussten wir unseren Netzladen und unsere Internetseite nun erstmal dichtmachen.
Das System will offensichtlich um jeden Preis verhindern, dass sich ein kritisches und oppositionelles Magazin dauerhaft etabliert. Unsere Anwälte sind bereits eingeschaltet, die Vorbereitungen auf den Rechtskampf laufen und als ersten Schritt werden wir Beschwerde gegen die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund einlegen. Bis zur Klärung der Rechtslage haben wir uns dazu entschlossen, den Verkauf von sämtlichen, bereits erschienenen N.S. Heute-Ausgaben vorläufig einzustellen. Das Erscheinen der November-Ausgabe, die eigentlich morgen zum Drucker gehen sollte, wird sich verschieben – wir bitten um Verständnis!
Wir bitten auf diesem Wege auch alle Versandhändler sowie Unterstützer, die noch über Hefte der N.S. Heute-Ausgaben Nr. 1, 2, 11 und 12 verfügen, die Verbreitung unverzüglich einzustellen.
Wir haben seit dem Erscheinen der Erstausgabe immer penibel darauf geachtet, keine Inhalte zu veröffentlichen, die uns einer Strafverfolgung aussetzen könnten. Jeder Satz, jedes einzelne Wort und jedes Bild wurden von uns genauestens überprüft, um den Repressionsorganen des Regimes keine Handhabe zu bieten, gegen unser kleines Magazin vorgehen zu können. So sind die Vorwürfe aus der Anklageschrift, auf die wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genauer eingehen können, an Abenteuerlichkeit auch kaum zu überbieten. Wir bitten um Verständnis, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen zunächst einmal den weiteren Verkauf der N.S. Heute einstellen müssen. Weitere Infos folgen – bleibt standhaft!
Forwarded from Heimat Dortmund
Die N.S. Heute und Schriftleiter Sascha Krolzig sind massiven Repressionen ausgesetzt, vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Dortmund wurde eine skandalöse Anklage erhoben. Auch andere Aktivisten, etwa der bekannte YouTuber Frank Kraemer, sind im Visier der Ermittlungsbehörden. Beim DortmundEcho gibt es die Hintergründe. Unsere Antwort auf die Schikanen lautet: Nationale Solidarität! https://www.dortmundecho.org/2019/11/anklage-vor-der-staatschutzkammer-frontalangriff-auf-das-nationale-magazin-n-s-heute-und-schriftleiter-sascha-krolzig-solidaritaet-jetzt/
Alles Gute, Siggi! Die Dortmunder Hooligan-Legende Siegfried Borchardt (im Bild mit Lunikoff und seinem Stellvertreter im DIE RECHTE-Kreisverband Dortmund, Christoph Drewer, am vergangenen Montag), feiert heute seinen 66. Geburtstag! Wie sang schon Udo Jürgens: "Mit 66 ist noch lange nicht Schluß!" So steht auch Siggi, der erst in diesem Jahr nochmal eine mehrmonatige Haftstrafe absitzen mußte, weiterhin an vorderster Front im politischen Kampf. Man wird von ihm also noch viel hören (und auch lesen... 😉)!
Der Kampf an der Medienfront geht weiter: Jetzt N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 vorbestellen / Netzladen wieder geöffnet!
Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.
Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.
Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft
Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.
Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Jetzt erst recht: Nach den massiven, staatlichen Repressionen gegen unser systemkritisches Magazin (hier gibt es die genauen Hintergründe) frohlockte schon so mancher vaterlandslose Geselle, das Erscheinen der N.S. Heute wäre eingestellt worden. Doch nichts dergleichen ist der Fall: Selbstverständlich machen wir weiter, mit frischer Motivation und vorangetrieben von den vielen Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland und Europa, die uns in den vergangenen zwei Wochen über die verschiedensten Wege erreicht haben.
Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 erscheint voraussichtlich Ende November und kann ab sofort in unserem wieder freigeschalteten Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen vorbestellt werden.
Laut der politisch motivierten Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Dortmund, die unserem Schriftleiter Sascha Krolzig vor gut zwei Wochen ins Haus flatterte, sollen in drei älteren N.S. Heute-Ausgaben strafbare Formulierungen genutzt worden sein. Zu diesen Vorwürfen ist in aller Kürze zu sagen: Alle unsere Redaktionsmitglieder beschäftigen sich – freiwillig oder unfreiwillig – seit vielen Jahren mit politischem Strafrecht, sie wissen um die äußerst prekäre Lager der Meinungsfreiheit in unserem Land und achten immer ganz genau darauf, keine strafrechtlich relevanten Formulierungen zu benutzen. Unser Schriftleiter ist Diplom-Jurist, er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit politischem Strafrecht und hat ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen). Vor der Drucklegung jeder einzelnen Ausgabe gibt es eine sehr strenge juristische Prüfung aller Artikel, um eine Strafbarkeit der Texte ausschließen zu können. In der Anklageschrift, auf die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Detail eingehen können, wird sich damit beholfen, in den Wortlaut der betreffenden Texte einfach irgendetwas hineinzuinterpretieren, um damit eine strafrechtliche Relevanz zu konstruieren. Den Vorwürfen und (Miss-)Interpretationen in der Anklage werden wir, sollte es zu einer Hauptverhandlung kommen, jedenfalls mit aller Schärfe entgegentreten und eine Lanze für die Meinungs- und Pressefreiheit in unserem Land brechen!
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft
Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.
Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:
Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.
Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020
Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.
Netzladen wieder geöffnet
Der Netzladen auf www.nsheute.com/netzladen ist ab sofort wieder geöffnet. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine älteren Ausgaben anbieten können, da wir zunächst prüfen müssen, inwiefern sich in den Heften Hinweise auf diejenigen Ausgaben befinden, auf die sich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft bezieht.
In diesem Sinne wünschen wir Euch viel Vergnügen bei der Lektüre der November-Ausgabe, mit dem wir den dritten N.S. Heute-Jahrgang abschließen – anwaltlich geprüft, pädagogisch wertvoll und garantiert streng legal! Unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Magazin gegen die Gesinnungsschnüffler und Meinungszensoren – der Kampf geht weiter!
Unterstützt unser nationales und sozialistisches Zeitschriften-Projekt mit der Bestellung eines Normal- oder Förder-Abonnements!
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Rechtsgutachten und Preiserhöhungen für 2020
Aufgrund der massiven Repressionen, der unser Heft zurzeit ausgesetzt ist, müssen wir zu unserer eigenen Sicherheit für jede Ausgabe ein anwaltliches Gutachten in Auftrag geben, was natürlich eine große Lücke in unser bescheidenes Budget reißt. Außerdem erwarten uns – unabhängig von dessen Ausgang – empfindliche Aufwendungen für das bevorstehende Gerichtsverfahren. Deshalb werden wir den Preis ab 2020 auf 5,50 € pro Ausgabe anheben müssen. Das Normal-Abo über sechs Ausgaben kostet zukünftig 33,00 €, das Förder-Abo 47,00 € und das Auslands-Abo (EU und Nicht-EU) 43,00 € pro Jahr. Wir hoffen auf Euer Verständnis, ohne diese moderaten Preiserhöhungen müssten wir die Zeitschrift ansonsten einstellen. Wer uns zusätzlich zu seinem Abo eine Spende zur Bewältigung der anstehenden Gerichts- und Anwaltskosten zukommen lassen möchte, kann seinen Solidaritäts-Beitrag unter dem Verwendungszweck „Spende Rechtskampf“ auf unser Geschäftskonto überweisen.
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Lest und unterstützt Deutschlands meistverfolgtes Publikationsorgan, die N.S. Heute!
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N.S. Heute Nr. 18, Leseprobe 1/3: Der Berg ruft! – Das Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten
Das Ulrichsbergtreffen in Kärnten: Noch vor wenigen Jahrzehnten stellte es ein Großereignis dar, an dem nicht nur viele hundert Weltkriegsveteranen und deren Angehörige teilnahmen, sondern auch Politiker von allen drei großen österreichischen Parteien FPÖ, ÖVP und SPÖ. Seitdem die Kriegsgeneration als zu gewinnende Wählergruppe praktisch keine Bedeutung mehr hat, haben auch die Parteien das Interesse an der Gedenkveranstaltung auf dem Ulrichsberg schlagartig verloren. Heute ist es noch eine vergleichsweise kleine Gruppe von Idealisten, welche die Tradition des Ulrichsberg-Gedenkens weiterführt – doch diese ist entschlossen, die Fackel der Erinnerung weiter hochzuhalten und in die Zukunft zu tragen...
https://www.nsheute.com/2019/11/25/n-s-heute-nr-18-leseprobe-1-3-der-berg-ruft-das-ulrichsberg-gedenken-in-kaernten/
Das Ulrichsbergtreffen in Kärnten: Noch vor wenigen Jahrzehnten stellte es ein Großereignis dar, an dem nicht nur viele hundert Weltkriegsveteranen und deren Angehörige teilnahmen, sondern auch Politiker von allen drei großen österreichischen Parteien FPÖ, ÖVP und SPÖ. Seitdem die Kriegsgeneration als zu gewinnende Wählergruppe praktisch keine Bedeutung mehr hat, haben auch die Parteien das Interesse an der Gedenkveranstaltung auf dem Ulrichsberg schlagartig verloren. Heute ist es noch eine vergleichsweise kleine Gruppe von Idealisten, welche die Tradition des Ulrichsberg-Gedenkens weiterführt – doch diese ist entschlossen, die Fackel der Erinnerung weiter hochzuhalten und in die Zukunft zu tragen...
https://www.nsheute.com/2019/11/25/n-s-heute-nr-18-leseprobe-1-3-der-berg-ruft-das-ulrichsberg-gedenken-in-kaernten/
N.S. Heute Nr. 18, Lesprobe 2/3: Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen
Vorneweg sei gesagt: Ich werde in diesem Debattenbeitrag keine einfache Erfolgsformel beschreiben, und genauso ist es mir auch nicht möglich, dem Leser exakte Anleitungen zu geben, wie sich dieser im Widerstand oder in seiner Existenz zu verhalten hat, denn ein jeder besitzt seine eigenen Fähigkeiten und Talente, sowie einen bestimmten Lebensrhythmus und Alltagsablauf, gewisse Möglichkeiten und Sichtweisen. Ich werde aber auf Grundsätzlichkeiten eingehen und einige typische Fehler der politischen Rechten aufzeigen, aus denen wir hoffentlich in Zukunft vermehrt lernen können. In Anbetracht der äußeren Zu- und Umstände werde ich die Schwerpunkte und einige Arbeitsfelder nennen, auf die wir uns in Zukunft konzentrieren sollten...
https://www.nsheute.com/2019/11/27/n-s-heute-nr-18-lesprobe-2-3-nationaler-widerstand-2-0-analyse-reflexion-ableitungen/
Vorneweg sei gesagt: Ich werde in diesem Debattenbeitrag keine einfache Erfolgsformel beschreiben, und genauso ist es mir auch nicht möglich, dem Leser exakte Anleitungen zu geben, wie sich dieser im Widerstand oder in seiner Existenz zu verhalten hat, denn ein jeder besitzt seine eigenen Fähigkeiten und Talente, sowie einen bestimmten Lebensrhythmus und Alltagsablauf, gewisse Möglichkeiten und Sichtweisen. Ich werde aber auf Grundsätzlichkeiten eingehen und einige typische Fehler der politischen Rechten aufzeigen, aus denen wir hoffentlich in Zukunft vermehrt lernen können. In Anbetracht der äußeren Zu- und Umstände werde ich die Schwerpunkte und einige Arbeitsfelder nennen, auf die wir uns in Zukunft konzentrieren sollten...
https://www.nsheute.com/2019/11/27/n-s-heute-nr-18-lesprobe-2-3-nationaler-widerstand-2-0-analyse-reflexion-ableitungen/
Deutschlands gefährlichstes Magazin: N.S. Heute Nr. 18 ist da!
Deutschlands gefährlichstes, am meisten verfolgtes, sympathischstes, radikalstes, pädagogisch wertvollstes, undemokratischstes, revolutionärstes und unterhaltsamstes Magazin ist wieder da! – Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 ist ab sofort in unserem Netzladen erhältlich und wird in den kommenden Tagen an unsere Leser ausgeliefert!
https://www.nsheute.com/2019/11/28/der-kampf-an-der-medienfront-geht-weiter-jetzt-n-s-heute-ausgabe-nr-18-vorbestellen-netzladen-wieder-geoeffnet/
Deutschlands gefährlichstes, am meisten verfolgtes, sympathischstes, radikalstes, pädagogisch wertvollstes, undemokratischstes, revolutionärstes und unterhaltsamstes Magazin ist wieder da! – Die N.S. Heute-Ausgabe Nr. 18 ist ab sofort in unserem Netzladen erhältlich und wird in den kommenden Tagen an unsere Leser ausgeliefert!
https://www.nsheute.com/2019/11/28/der-kampf-an-der-medienfront-geht-weiter-jetzt-n-s-heute-ausgabe-nr-18-vorbestellen-netzladen-wieder-geoeffnet/
Eine Gegenwartsanalyse vom #genticuspodcast
Die neue Folge ist da und wir beschäftigen uns mit den Ungerechtigkeiten in unserem Land, verursacht durch die Politik, Geschichte und Gesellschaft.
Wir sind nicht frei, wir sind liberal.
Zuhören und umdenken hilft.
https://youtu.be/nkGM9FpNATw
Die neue Folge ist da und wir beschäftigen uns mit den Ungerechtigkeiten in unserem Land, verursacht durch die Politik, Geschichte und Gesellschaft.
Wir sind nicht frei, wir sind liberal.
Zuhören und umdenken hilft.
https://youtu.be/nkGM9FpNATw
N.S. Heute Nr. 18, Leseprobe 3/3: Ein bemerkenswertes Kapitel der jüngeren Bewegungsgeschichte – 1. Mai 2008: Die Schlacht von Hamburg-Barmbek
von Michael Brück
Wenn eine nationale Demonstration im Nachgang einen eigenen Wikipedia-Artikel erhält, dann muss es wirklich ein denkwürdiges Ereignis gewesen sein. Und ja, das war der 1. Mai 2008 mit Sicherheit! Es war ein Tag, wie ihn die nationale Bewegung in diesem Jahrtausend wohl noch nicht erlebt hatte: Eine Mischung aus polizeilichem Komplettversagen, sehr starken und militanten Gegenprotesten sowie der massiven Gegenwehr überwiegend Autonomer Nationalisten. Das alles hat Hamburg ein Ereignis beschert, über das der damalige Polizei-Einsatzleiter Peter Born in einem Zeitungsartikel seinerzeit mitteilte: „Die Polizei musste sich dazwischenschmeißen, sonst hätte es sicher Tote gegeben“.
https://www.nsheute.com/2019/12/02/n-s-heute-nr-18-leseprobe-3-3-ein-bemerkenswertes-kapitel-der-juengeren-bewegungsgeschichte-1-mai-2008-die-schlacht-von-hamburg-barmbek/
von Michael Brück
Wenn eine nationale Demonstration im Nachgang einen eigenen Wikipedia-Artikel erhält, dann muss es wirklich ein denkwürdiges Ereignis gewesen sein. Und ja, das war der 1. Mai 2008 mit Sicherheit! Es war ein Tag, wie ihn die nationale Bewegung in diesem Jahrtausend wohl noch nicht erlebt hatte: Eine Mischung aus polizeilichem Komplettversagen, sehr starken und militanten Gegenprotesten sowie der massiven Gegenwehr überwiegend Autonomer Nationalisten. Das alles hat Hamburg ein Ereignis beschert, über das der damalige Polizei-Einsatzleiter Peter Born in einem Zeitungsartikel seinerzeit mitteilte: „Die Polizei musste sich dazwischenschmeißen, sonst hätte es sicher Tote gegeben“.
https://www.nsheute.com/2019/12/02/n-s-heute-nr-18-leseprobe-3-3-ein-bemerkenswertes-kapitel-der-juengeren-bewegungsgeschichte-1-mai-2008-die-schlacht-von-hamburg-barmbek/
Forwarded from Genticus Kanal 💬
Widerstand 2.0 - Folge 17 vom Genticus Podcast
Wie ist es um den nationalen Widerstand in Deutschland bestellt? Dieser Podcast Beitrag gibt eine adäquate Antwort auf die spannende Frage. Können wir so in der Form wie es gerade intern politisch läuft etwas bewegen? Hört rein und macht euch Gedanken.
Der Podcast darf und soll sogar geteilt werden.
https://youtu.be/AEBnvp6ZpnA
Quellenangabe: NS Heute Ausgabe 18/2019.
Wie ist es um den nationalen Widerstand in Deutschland bestellt? Dieser Podcast Beitrag gibt eine adäquate Antwort auf die spannende Frage. Können wir so in der Form wie es gerade intern politisch läuft etwas bewegen? Hört rein und macht euch Gedanken.
Der Podcast darf und soll sogar geteilt werden.
https://youtu.be/AEBnvp6ZpnA
Quellenangabe: NS Heute Ausgabe 18/2019.
Forwarded from Zeitenstrom - Militaria
Wir laden zum „Revolutionären Kongress“ !
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Beim Kongress wird es Redner, Vortäge, Partei- und Gruppierungs- und Projektvorstellungen sowie eine Podiumsdiskussion geben, zwischendurch werden "Eidstreu" und "Fylgien" unsere Gäste, Freunde, Interessenten und Kameraden mit Live-Musik unterhalten.
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Vorstellen werden sich im Spektrum der Parteien, wie auf dem Flyer zu erkennen: Die "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (inklusive der Kampagne: "Jugend packt an" und den "Jungen Nationalisten), sowie "Die Rechte". •
In der Sparte Medien unterstützt uns: Das "Werk Kodex Magazin", "FSN - The Revolution", "Der Dritte Blickwinkel" und "N.S. Heute".
•
Zum Thema Sport und Soziales sprechen: "GefangenenHilfe.info" sowie der "Kampf der Nibelungen", zusätzlich wird es noch eine Kampfsport-Vorführung geben!
Musikalisch unterhalten werden uns "Eidstreu" und "Fylgien".
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Der Unkostenbeitrag beträgt 20€, die Tickets werden ab dem 01.01.2020 zur Verfügung stehen, wo werden wir rechtzeitig bekannt geben. U18 kostenfrei!
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Beim Kongress wird es Redner, Vortäge, Partei- und Gruppierungs- und Projektvorstellungen sowie eine Podiumsdiskussion geben, zwischendurch werden "Eidstreu" und "Fylgien" unsere Gäste, Freunde, Interessenten und Kameraden mit Live-Musik unterhalten.
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Vorstellen werden sich im Spektrum der Parteien, wie auf dem Flyer zu erkennen: Die "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (inklusive der Kampagne: "Jugend packt an" und den "Jungen Nationalisten), sowie "Die Rechte". •
In der Sparte Medien unterstützt uns: Das "Werk Kodex Magazin", "FSN - The Revolution", "Der Dritte Blickwinkel" und "N.S. Heute".
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Zum Thema Sport und Soziales sprechen: "GefangenenHilfe.info" sowie der "Kampf der Nibelungen", zusätzlich wird es noch eine Kampfsport-Vorführung geben!
Musikalisch unterhalten werden uns "Eidstreu" und "Fylgien".
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Der Unkostenbeitrag beträgt 20€, die Tickets werden ab dem 01.01.2020 zur Verfügung stehen, wo werden wir rechtzeitig bekannt geben. U18 kostenfrei!