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Noch 3 Tage bis Berlin!

♥️ Am 1. August 2021 sind wir wieder in Berlin ♥️
Und wo bist Du?

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#b0108 #wirinberlin #undwobistdu

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💥Sie verlassen jetzt den demokratischen Teil der Bundesrepublik Deutschland💥

https://www.welt.de/politik/deutschland/article232813745/Corona-Polizei-Berlin-begruendet-Verbot-fuer-Querdenker-Demos.html

Soeben erfahren wir es aus der Zeitung:

Auch die Demonstration auf der Straße des 17. Juni soll verboten worden sein.

Interessant sind die Leserkommentare darunter.

Es müsste dem Letzten klar sein, dass es nicht mehr um Gesundheitsschutz geht.
Jeder ist jetzt aufgefordert, am 01. August 2021 in Berlin für die Geundrechte und Freiheit auf die Straße zu gehen.

Aktuell sind wir vor dem Oberverwaltungsgericht.

Mein Kanal:

t.me/RA_Ludwig

"Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!"

Martin Luther King
Bürgerrechtler
Querdenker aller Lager, vereinigt Euch!
Kanal Sturmzeichen: Der Freitags-Kommentar

Der 1. August 2021 dürfte interessant werden, die Spannung steigt vor der ersten Massendemonstration gegen die Corona-Diktatur seit fast einem Jahr. Eins vorweg: Die „Hauptdemonstration“ auf der Straße 17. Juni in Berlin ist nach jetzigem Stand (Freitag 18 Uhr) verboten, die Rechtsabteilung der Querdenker hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Rechtsanwalt Ralf Ludwig weist zudem darauf hin, daß am Sonntag in Berlin viele weitere Versammlungen stattfinden, die nicht verboten sind. Wir gehen also davon aus, daß am kommenden Sonntag in Berlin legale Versammlungen gegen die Corona-Diktatur stattfinden werden. Die spannende Frage wird dabei sein: Kann an die Erfolge vom letzten Jahr angeknüpft werden, oder ist die Luft langsam raus aus der Querdenker-Bewegung? „Frieden, Freiheit, keine Diktatur!“, der Schlachtruf der Querdenker ist in diesen Tagen jedenfalls wieder brandaktuell, arbeitet das Regime doch gerade auf Hochtouren daran, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus gehorsamen (geimpften) und ungehorsamen (ungeimpften) Bürgern zu zementieren.

Doch wie halten wir Nationalisten es mit den Querdenkern? Von Beginn an wurden die Querdenker-Demos auch von Aktivisten der nationalen Opposition unterstützt. Die jeweiligen Veranstalter duldeten es zumeist oder erklärten hinter vorgehaltener Hand sogar ihr ausdrückliches Einverständnis. Unter den Nationalisten war die Rezeption der Demo-Geschehnisse zumeist positiv, allerdings zeigten sich einige auch abgeschreckt angesichts von Esoterikern, Hippies und anderen „Friedensbewegten“ unter den Teilnehmern. Keine Frage, manche Auswüchse sind für Nationalisten sehr gewöhnungsbedürftig, allerdings darf nicht vergessen werden, daß gerade das heterogene Spektrum die Stärke der Querdenker-Bewegung ausmacht. Durch das buntgemischte und freundlich wirkende Teilnehmerspektrum werden in der Bevölkerung Hemmschwellen abgebaut und unsere Landsleute sind eher bereit, sich an den Protesten zu beteiligen als dies bei einer klassisch „rechten“ Demonstration der Fall wäre.

Die Teilnahme von Nationalisten an Querdenker-Demos ist aus mehreren Gründen richtig und wichtig: Nationale Aktivisten sind (im Gegensatz zu den meisten Querdenker-Anhängern) demonstrationserfahren, sie können spontan auf sich ändernde Situationen reagieren und zögerliche Teilnehmer „mitziehen“. Viele von uns sind juristisch umfassend informiert und können den Demonstranten direkt vor Ort Hilfestellungen geben, wenn die Sicherheitskräfte das Versammlungsrecht mit willkürlichen Maßnahmen beschneiden wollen. Nicht zuletzt wirkt sich die Anwesenheit wehrhafter Nationalisten auch beruhigend auf bürgerlichere Demonstranten aus, weil dadurch die Gefahr sinkt, daß die Teilnehmer von linksextremen Impf-Junkies angegriffen werden.

Die Aufgaben der Nationalisten für die Demonstrationen am 1. August und darüber hinaus stehen also fest: Den Demonstranten mit Rat und Tat zur Seite stehen, Rechtsbrüche der Sicherheitskräfte verhindern oder zumindest dokumentieren, eigene inhaltliche Akzente setzen und damit zum Gelingen der großen Manifestation für die Freiheit Deutschlands beitragen: In diesem Sinne: Querdenker aller Lager, vereinigt Euch! Frischauf!

Folgt unserem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
Ich habe die traurige Pflicht, mitzuteilen, daß unser Kamerad Hartmut Wostupatsch am 30. Juli 2021 nach kurzer schwerer Krankheit zur Großen Armee abberufen worden ist.

gez. Christian Worch 
Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Neuerscheinung im Sturmzeichen-Verlag! Jürgen Schwab - "Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert"

Vor 20 Jahren sorgte ein junger Autor namens Jürgen Schwab mit seinen Büchern „Deutsche Bausteine“ und „Volksstaat statt Weltherrschaft“ für Aufsehen und für zum Teil kontroverse Debatten im nationalen Lager. Mit dem vorliegenden Buch „Zukunft Deutsch – Möglichkeiten nationaler Politik im 21. Jahrhundert“ aus dem Sturmzeichen-Verlag zeigt der Autor, wie sich seine politischen Gedanken und Konzepte im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben. - Endlich wieder ein Buch von Jürgen Schwab zur aktuellen politischen Lage!

Das Buch ist ab sofort lieferbar und kann unter Angabe des Namens und der vollständigen Anschrift per E-Mail an kontakt@nsheute.com bestellt werden. Der Buchpreis beträgt 22,00 € zuzüglich 2,90 € Versandkosten.
Der Benno-Ohnesorg-Moment
Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar

Wer immer noch nicht daran geglaubt hatte, daß das Regime immer totalitärer wird, dessen Zweifel dürften am vergangenen Sonntag endgültig ausgeräumt worden sein. Ausnahmslos alle regimekritischen Demonstrationen in Berlin wurden verboten, alle regimefreundlichen wurden erlaubt. Die Demonstrationsfreiheit für Oppositionelle aufzuheben und zugleich für Regimetreue zu öffnen, führt das Versammlungsrecht faktisch ad absurdum.

Und trotzdem kamen die Querdenker am 1. August nach Berlin. Sie waren nicht die große Masse, die sie unter normalen Bedingungen gewesen wären, aber dennoch dürften es weit über 10.000 gewesen sein. Einige reisten an, um sich bewußt über die Verbote hinwegzusetzen, doch die meisten kamen in dem guten Glauben, in irgendeiner Art und Weise legal ihre Meinung kundgeben zu können, zumal erst eine Woche zuvor zehntausende CSD-Fans unbehelligt von den Sicherheitskräften einen riesigen Homo-Gang-Bang zelebrieren konnten. Und da sollte es ein paar tausend Corona-Kritikern nicht erlaubt sein, friedlich für die Wiedererlangung ihrer Freiheitsrechte zu demonstrieren? – Sie hatten sich bitter getäuscht…

Das Ausmaß der Gewalt, das sich an diesem 1. August über Berlins Straßen ergoß, machte selbst erfahrene Aktivisten fassungslos: Videos zeigen, wie friedliche Demonstranten von Sicherheitskräften regelrecht durch die Gegend geschleudert werden, ein auf dem Boden sitzendes Kind wird brutal ins Gesicht geschlagen und ein blutüberströmter Demonstrant liegt gefesselt auf der Straße, während ein Uniformierter triumphierend seinen Fuß auf dem Kopf des Wehrlosen platziert. Fast 1.000 Festnahmen und mehrere hundert Verletzte durch Knüppel- und Tränengaseinsatz waren die erste, traurige Bilanz dieses Gewalt-Sonntags.

Doch wenig später meldeten die freien Medien, daß es diesmal nicht bei Verletzungen geblieben ist: Der 49-jährige Familienvater Sascha (Nachname derzeit nicht bekannt), Gründungsmitglied der neugegründeten Bürgerrechtspartei „Die Basis“, wurde von Sicherheitskräften gewaltsam zu Boden gebracht und festgenommen. Während der Festnahme erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb wenig später im Krankenhaus. Sascha ist das erste Opfer von Polizeigewalt, das seinen Protest gegen die Corona-Diktatur mit dem Leben bezahlen mußte.

Regimepolitiker und einschlägige Medien warnen nun wieder vor einer „Radikalisierung“ der Querdenker-Bewegung. – Nun ja, wer solche Bilder produziert, wie Frauen und Kinder verprügelt werden, wie schwerverletzte Demonstranten hilflos auf der Straße liegen und ein unbescholtener Familienvater zum Märtyrer gegen die Corona-Diktatur wird, der braucht sich wahrlich nicht zu wundern, wenn sich die Menschen weiter radikalisieren.

In diesem Sinne könnte Sascha für die Querdenker-Bewegung die Funktion einnehmen, die Benno Ohnesorg für die Studentenbewegung hatte – und das Regime könnte sich mit dem Gewalt-Sonntag von Berlin selbst einen Bärendienst erwiesen haben.
„Wir sind ein Volk, wir sind ein Land,
und in der Not, da geh’n wir Hand in Hand.“

Einige bekannte und weniger bekannte Pop- und Schlagersänger haben den Song „Wir sind ein Land aufgenommen“, ein Lied mit durchaus patriotischem Unterton. Sämtliche Einnahmen des Liedes kommen der Opfer der Flutkatastrophe zugute. Damit haben die Sänger schon mehr erreicht als alle Gummistiefel-tragenden, feixend zu PR-Terminen erscheinenden und dümmlich in die Kamera grinsenden Politikerdarsteller zusammen. 👍🏻👍🏻👍🏻

https://www.youtube.com/watch?v=Dqymz79uN6U
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Bogislav von Selchow - Gedanken um Deutschland
"Unbeugsam - Eine Anleitung für das Streben nach Erkenntnis und Ruhm" ist DAS Buch für einen ganzheitlichen nationalen Lebensstil und Lebensanschauung. Das Buch behandelt Fragen der Politik, Philosophie, Kultur und Religion, doch das Themenspektrum umfaßt auch Fragestellungen des Alltags und der privaten Lebensführung: (Kampf-)Sport, Gewalt, Gesundheit, Ästhetik, Mode, Musik, Literatur, Spiele, Sexualität, Geschlechterbeziehungen, (Männer-)Freundschaft und vieles mehr - alles, was den Nationalisten von heute ausmacht. "Unbeugsam" zeichnet nicht nur ein weltanschauliches Fundament, sondern ist zugleich ein Lebensratgeber für ein sinnerfülltes und wertebewußtes Leben gemäß unserer germanisch-europäischen Traditionen.

Marcus Follin ist schwedischer Aktivist und engagiert sich als reichweitenstarker Influencer im Kampf für die Wiederherstellung der europäischen Kultur.

Softcover, 223 Seiten. Das Buch kann für 20,00 € plus 1,70 € Versand per Mail unter kontakt@nsheute.com bestellt werden.
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Forwarded from Fakten Frieden Freiheit (Sebbe)
👍🏼KOLLEGAH SCHIESST GEGEN IMPFUNG/PHARMA

"Ein starkes Immunsystem kommt von Sport und gesunder Ernährung, nicht von Bratwurst und Pharmaexperimenten."

Immerhin etwas... Aber ich erwarte mehr von ihm!

Quelle:
https://instagram.com/kollegahderboss

DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼
@FaktenFriedenFreiheit
Sitzen als politisches Zeichen
Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar

Die Anwohner des zentralen Wilhelmplatzes in Dortmund-Dorstfeld staunten
nicht schlecht, als Anfang August plötzlich ein städtisches Kommando anrückte und sämtliche Sitzbänke auf dem Platz abmontierte. –
Öffentliche Bänke als Thema mit politischem Sprengstoff, so etwas gibt es wohl nur in Dorstfeld.

Den örtlichen Regimefunktionären ist es nämlich seit längerer Zeit ein
Dorn im Auge, daß die ortsansässigen Nationalisten den Wilhelmplatz
regelmäßig frequentieren und mit der Dorstfelder Bevölkerung ein sehr gutes, nachbarschaftliches Verhältnis pflegen. Nicht nur die politischen Einwohner Dorstfelds vermuten deshalb hinter der Aktion eine
„Strafmaßnahme“ des Regimes gegen die ungehorsame Dorstfelder Bevölkerung. Der Rückbau öffentlicher Infrastruktur als politische Waffe und Druckmittel gegen einen unbequemen Stadtteil? Eigentlich kaum zu
glauben, doch der Vorfall könnte Teil einer Kampagne sein, um den Stadtteil gezielt seiner Attraktivität zu berauben, wie einige andere Beispiele aus den letzten Jahren zeigen:

- Im September 2019 wurde mit dem großflächigen Schriftzug „Nazi-Kiez“ an der Emscherstraße, bekannt aus unzähligen TV-Dokumentationen,
Dorstfelds einziger echter Touristenmagnet zerstört. Nun befindet sich an der Stelle des ehemaligen Kunstwerks ein quietschbuntes Geschmiere,
das weder über einen künstlerischen Wert noch über eine politische Aussagekraft verfügt und erst recht keine Touristen nach Dorstfeld lockt.
- Vergangenes Jahr wurde ein großes Ladenlokal direkt am Wilhelmplatz, das zuvor wechselnde Gastronomiebetriebe beherbergt hatte, durch eine
regimefinanzierte Vorfeldorganisation in Beschlag genommen. Wo früher zu
Kaffee, Kuchen und Snacks eingeladen wurde, sind die Schaufenster nun komplett mit volksfeindlichen Plakaten zugeklebt. Von außen versprüht
die Ladenfläche den Charme eines Dauerleerstandes – und drinnen dürfte in etwa genau so viel los sein.
- Nicht zu vergessen ist auch die Dauerbestreifung des Wilhelmplatzes, die weniger dazu dient, der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu
vermitteln, sondern die Anwohner zu piesacken, indem etwa Falschparker
aufgeschrieben werden und selbst eine weggeworfene Zigarettenkippe ein
saftiges Ordnungsgeld nach sich ziehen kann.

Die Entfernung der Dorstfelder Bänke dürfte nun also der jüngste Streich in der Kampagne sein, mit der sich die Herrschenden an den Dorstfeldern abarbeiten wollen. Besonders sauer dürfte es den Machthabern aufstoßen,
daß sich ihre Vorfeldorganisation namens „Quartiersdemokraten“ hinter
blickdichten Fenstern verbarrikadieren muß und sich einfach niemand für ihre Hetze interessiert, während der beliebte rechte Lokalpolitiker
Siggi Borchardt mitten auf dem Wilhelmplatz jeden Vormittag zur stets gut besuchten, öffentlichen Bürgersprechstunde einlädt.

Die Dorstfelder Bürger denken nämlich gar nicht daran, ihre
Stadtteilgemeinschaft von auswärtigen Nervensägen spalten zu lassen. Stellt die gezielte Verschandelung von Straßen und Plätzen also eine
Kollektivstrafe für alle Dorstfelder dar, weil sie partout nicht nach der Pfeife der Herrschenden tanzen wollen? Die Dorstfelder Bürger wissen
jedenfalls ganz genau, wem sie den Rückbau öffentlicher Infrastruktur zu verdanken haben: nämlich nicht den ortsansässigen Nationalisten, sondern den Demokraten, die mit ihren kleinen und großen Gehässigkeiten
permanent Unfrieden im Stadtteil stiften wollen.

Die Anwohner des Wilhelmplatzes haben unterdessen angekündigt,
eine Nachbarschaftshilfe organisieren zu wollen, beispielsweise durch
das Bereitstellen von Klappstühlen für alle, die es sich von den Demokraten nicht verbieten lassen wollen, weiterhin Zeit auf dem
Wilhelmplatz zu verbringen. In Dorstfeld wird nun selbst das Sitzen zu einem politischen Zeichen gegen die Willkür der Obrigkeit.

Folgt dem Kanal Sturmzeichen:
t.me/nsheute
Henry Hafenmeyer war seit der ersten Stunde ein Freund und Förderer unserer Zeitschrift N.S. Heute und arbeitete aktiv an mehreren Artikeln mit. Durch seine großzügige Förderung ermöglichte er es uns, mehreren finanzschwächeren Kameraden ein kostenloses Abo zur Verfügung zu stellen. Wir werden Henry als treuen, idealistischen und stets opferbereiten Mitstreiter in Erinnerung behalten.

- Die Redaktion -
🙏2👍1
DAS Praxisbuch für den modernen und zugleich traditionsbewußten Nationalisten! "Unbeugsam" - jetzt auch als hochwertige Hardcover-Version!

Die im Buch angebotene Themenpalette wechselt immer wieder zwischen den klassischen Fragen der Politik, Kultur, Philosophie, Religion, Wirtschaft, Volks- und Rassebewusstsein einerseits sowie zahlreichen Alltagsthemen, die normalerweise nicht in politischen Büchern zu finden sind. Zu nennen wären unter anderem Kraft- und Kampfsport, Gewalt, Ernährung, Musik, Film, Spiele, Literatur, Ästhetik, Mode, Umgangsformen, Sexualität, Geschlechterbeziehungen, Familie und (Männer-)Freundschaft. Das Themenspektrum ist sehr vielfältig, dennoch zieht sich Follins Kernaussage wie ein roter Faden durch alle Kapitel: Du selbst hast es in der Hand, was Du aus Deinem Leben machst! Die Veränderungen müssen sich zunächst in uns, in den Menschen selbst vollziehen, dann können sie auch zur politischen Realität werden.

Softcover 20 Euro / Hardcover 30 Euro
Bestellungen unter kontakt@nsheute.com