Forwarded from Genticus Kanal 💬
Inhaltsverzeichnis und Blick ins Heft der N.S. Heute-Ausgabe #26 / Herbst 2021. Auslieferung erfolgt Anfang September!
So kommt Ihr an das Heft:
Einzelheft vorbestellen per Mail an kontakt@nsheute.com (bitte Namen + Adresse in der Mail angeben), Heftkosten 5,50 Euro + 1,70 Euro Versand.
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💉💥 Booster-Impfungen sind wie Russisches Roulette. Ob beim zweiten, dritten oder sechsten Mal, irgendwann kommt der Goldene Schuß. 💉💥
🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
🎲 Quo vadis, Querdenker?
Das Protest-Wochenende der Querdenker ist gelaufen, die Bilder und Berichte sind ausgewertet, nun kann ein vorläufiges Fazit gezogen werden. Eines muß man den Querdenkern jedenfalls lassen: Sie haben die politische Landschaft in den letzten anderthalb Jahren so in Wallung gebracht, wie es keine Oppositionsbewegung seit der deutschen Teil-Wiedervereinigung fertiggebracht hat. Selbst PEGIDA und HoGeSa mit ihren diversen Ablegern haben es in ihrer Hochphase nicht geschafft, für so viel politischen Aufruhr zu sorgen, erst recht nicht in der Hauptstadt. Auch diesmal haben die Querdenker wieder dafür gesorgt, daß mehrere Stadtteile Berlins inklusive Regierungsviertel lahmgelegt werden. Doch der ganz große Schwung scheint bei gut 10.000 Demonstranten, die sich im Laufe des Wochenendes in Berlin aufgehalten haben dürften, mittlerweile raus zu sein.
Das Regime führt derweil seine repressive Linie fort: Wie bereits vier Wochen zuvor, wurden in Berlin ausschließlich regimefreundliche Versammlungen erlaubt, alle oppositionellen Demos wurden verboten. Damit dürfte auch der weitere Fahrplan erstellt sein für die Zeit, bis das Regime die vermeintliche Pandemie für beendet erklärt, also schätzungsweise für die nächsten 2-3 Jahre.
In Ermangelung einer genehmigten Versammlung bildeten sich am Sonnabend und Sonntag immer wieder spontane Aufzüge, die sich mittels Absprachen über Telegram teilweise miteinander vereinigen konnten und so auf eine Stärke von bis zu 5.000 Teilnehmern anwuchsen. Der Grund dafür, daß diese Spontandemos nicht aufgehalten wurden, dürfte weniger in einer Deeskalationsstrategie des Sicherheitsapparates liegen, sondern ganz einfach darin, daß es praktisch nicht möglich ist, eine Millionenmetropole wie Berlin komplett abzuriegeln.
Das Hauptaugenmerk der Herrschenden hat deshalb darin bestanden, sich im Regierungsviertel vor dem Volk abzuschotten. Das Gebiet rund um den Reichstag glich einem Hochsicherheitstrakt. Die Szenen, die sich vor genau einem Jahr ereigneten, als sich Demonstranten zu einem spontanen Happening auf den Stufen des Reichstages niederließen und schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Auch das Brandenburger Tor wurde für den Personenverkehr abgeriegelt, was nicht nur ein einmaliger Vorgang seit der Teil-Wiedervereinigung sein dürfte, sondern auch eindrucksvoll demonstriert, wie sehr sich Volk und Machthaber mittlerweile gegenüberstehen – nicht wenige erinnert das an die Spätphase der DDR.
Doch wie soll es nun weitergehen mit den Querdenkern, wo wollen sie mit ihrer Bewegung in ein paar Monaten stehen, wo in einigen Jahren? Wollen sie sich totdemonstrieren und irgendwann zu einer politischen Splittergruppe werden, so wie PEGIDA heute?
Wie erreicht man als außerparlamentarische Protestbewegung überhaupt politische Veränderungen? Im Prinzip nur dann, wenn eine Bewegung es fertigbringt, einen zentralen und symbolträchtigen Platz, zum Beispiel die Wiese vor dem Reichstag, dauerhaft zu besetzen und die Besetzung erst dann aufzugeben, wenn die politischen Forderungen erfüllt sind, so geschehen etwa auf dem Euromaidan/Ukraine und dem Tahrir-Platz/Ägypten. Von dieser Manpower sind die Querdenker freilich noch meilenweit entfernt. Eine Revolution kommt eben nicht vom Demonstrieren allein.
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🎲 Quo vadis, Querdenker?
Das Protest-Wochenende der Querdenker ist gelaufen, die Bilder und Berichte sind ausgewertet, nun kann ein vorläufiges Fazit gezogen werden. Eines muß man den Querdenkern jedenfalls lassen: Sie haben die politische Landschaft in den letzten anderthalb Jahren so in Wallung gebracht, wie es keine Oppositionsbewegung seit der deutschen Teil-Wiedervereinigung fertiggebracht hat. Selbst PEGIDA und HoGeSa mit ihren diversen Ablegern haben es in ihrer Hochphase nicht geschafft, für so viel politischen Aufruhr zu sorgen, erst recht nicht in der Hauptstadt. Auch diesmal haben die Querdenker wieder dafür gesorgt, daß mehrere Stadtteile Berlins inklusive Regierungsviertel lahmgelegt werden. Doch der ganz große Schwung scheint bei gut 10.000 Demonstranten, die sich im Laufe des Wochenendes in Berlin aufgehalten haben dürften, mittlerweile raus zu sein.
Das Regime führt derweil seine repressive Linie fort: Wie bereits vier Wochen zuvor, wurden in Berlin ausschließlich regimefreundliche Versammlungen erlaubt, alle oppositionellen Demos wurden verboten. Damit dürfte auch der weitere Fahrplan erstellt sein für die Zeit, bis das Regime die vermeintliche Pandemie für beendet erklärt, also schätzungsweise für die nächsten 2-3 Jahre.
In Ermangelung einer genehmigten Versammlung bildeten sich am Sonnabend und Sonntag immer wieder spontane Aufzüge, die sich mittels Absprachen über Telegram teilweise miteinander vereinigen konnten und so auf eine Stärke von bis zu 5.000 Teilnehmern anwuchsen. Der Grund dafür, daß diese Spontandemos nicht aufgehalten wurden, dürfte weniger in einer Deeskalationsstrategie des Sicherheitsapparates liegen, sondern ganz einfach darin, daß es praktisch nicht möglich ist, eine Millionenmetropole wie Berlin komplett abzuriegeln.
Das Hauptaugenmerk der Herrschenden hat deshalb darin bestanden, sich im Regierungsviertel vor dem Volk abzuschotten. Das Gebiet rund um den Reichstag glich einem Hochsicherheitstrakt. Die Szenen, die sich vor genau einem Jahr ereigneten, als sich Demonstranten zu einem spontanen Happening auf den Stufen des Reichstages niederließen und schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Auch das Brandenburger Tor wurde für den Personenverkehr abgeriegelt, was nicht nur ein einmaliger Vorgang seit der Teil-Wiedervereinigung sein dürfte, sondern auch eindrucksvoll demonstriert, wie sehr sich Volk und Machthaber mittlerweile gegenüberstehen – nicht wenige erinnert das an die Spätphase der DDR.
Doch wie soll es nun weitergehen mit den Querdenkern, wo wollen sie mit ihrer Bewegung in ein paar Monaten stehen, wo in einigen Jahren? Wollen sie sich totdemonstrieren und irgendwann zu einer politischen Splittergruppe werden, so wie PEGIDA heute?
Wie erreicht man als außerparlamentarische Protestbewegung überhaupt politische Veränderungen? Im Prinzip nur dann, wenn eine Bewegung es fertigbringt, einen zentralen und symbolträchtigen Platz, zum Beispiel die Wiese vor dem Reichstag, dauerhaft zu besetzen und die Besetzung erst dann aufzugeben, wenn die politischen Forderungen erfüllt sind, so geschehen etwa auf dem Euromaidan/Ukraine und dem Tahrir-Platz/Ägypten. Von dieser Manpower sind die Querdenker freilich noch meilenweit entfernt. Eine Revolution kommt eben nicht vom Demonstrieren allein.
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Siggi Borchardt ist der erste Leser der brandneuen N.S.-Heute-Ausgabe Nr. 26 - alle anderen müssen sich noch ein paar Tage gedulden, doch die Versandvorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Das Heft, das übrigens auch ein Interview mit Siggi beinhaltet, kann für 5,50 Euro plus 1,70 Euro Versand unter kontakt@nsheute.com bestellt werden.
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Regierungskritische Proteste in Kabul vs. Regierungskritische Proteste in Berlin.
Welches Regime ist hier totalitär?
Welches Regime ist hier totalitär?
Der beste Leitspruch für ein gutes, sinnerfülltes und glückliches Leben:
"Handle und lebe so, daß die Grünen sich darüber ärgern!"👌🏻
"Handle und lebe so, daß die Grünen sich darüber ärgern!"👌🏻
Forwarded from 🎙 Der dritte Blickwinkel 🔊
🔘 Normale Leute gesucht
Hier gibt es zwei Portale für impffreie Arbeits-/ Ausbildungsplätze
1. Impffrei.work - Jobangebote
2. impffrei.life - Jobgesuche
Bitte ausgiebig teilen und vor allem nutzen.
@derdritteblickwinkel
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@derdritteblickwinkel
Forwarded from SfN - Arbeitskreis Sicherheit via @like
Die Zensur der Telegramkanäle durch die Apple und Google Stores ist allseits bekannt. Heute zeigen wir euch Möglichkeiten, Telegram auf beiden Betriebssystemen unzensiert zu benutzen.
Apple bzw. iOS
Öffne mit dem Safari-Netzbetrachter die Telegram Web-App https://web.telegram.org und melde dich dort an.
Dann tippst du auf das Teilen-Symbol und wählst "Zum Startbildschirm hinzufügen" (Add to Home Screen), um ein leicht zugängliches Web-App-Symbol zu erstellen.
Solange du über den Netzbetrachter bei Telegram angemeldet bist, kannst du Telegram verwenden und alle im Appstore zensierten Kanäle aufrufen.
Google bzw. Android
Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Wichtig Android Einstellungen - Apps aus unbekannter Quelle gestatten!
Nr.1: Aktivisten die den alternativen Appstore "F-Droid" benutzen, laden dort "Telegram FOSS" herunter.
Nr. 2: Lade die Telegram App direkt von der Telegram Netzseite herunter https://telegram.org/android und installiere die Telegram apk.
https://www.s-f-n.org | @sicherheitshinweise
Apple bzw. iOS
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Solange du über den Netzbetrachter bei Telegram angemeldet bist, kannst du Telegram verwenden und alle im Appstore zensierten Kanäle aufrufen.
Google bzw. Android
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👍1
Kamerad Dieter Riefling hat die brandneue N.S. Heute-Ausgabe Nr. 26 bereits angelesen und gibt eine erste Rückmeldung:
Forwarded from Miesling News
N.S Heute Nr. 26 erschienen!
Zur spätsommerlichen Lektüre im Garten geeignet, präsentiert sich die aktuelle Ausgabe der N.S. Heute, mit den "Brandaktuellen" Themen unserer Zeit aus Nationaler und Sozialistischer Sicht.
Im Ausführlichen Leitartikel
"Bis einer auf der Strecke bleibt?",
arbeitet Sven Skoda in bekannt hervorragender Weise, die Geschehnisse rund um die Anschlagsserie auf Nationale Objekte und Aktivisten durch Linksterroristen auf.
Er streicht u.a. heraus sich NICHT in die Opferrolle zu begeben.
Alleine dieser Artikel sollte den Erwerb des Heftes Wert sein.
Ebenfalls Ausführlich berichtet Christian Worch vom Überfall von Rotmord Banden u.a. auf ihn 1989, welche wohl auch ein Vorbild für den Überfall, in Polizeiuniformen, auf einen JN Funktionär in Sachsen 2021 war.
Mir waren diese Geschichten aus persönlichen Erzählungen schon bekannt, aber sie sollten auch jedem anderen Aktivisten gegenwärtig sein.
Desweiteren gibt es 30 Fragen an Kamerad Siggi Borchardt, ein Bericht zur Flutkatastrophe, und noch vieles mehr.
Leider auch zwei Nachrufe.
Gedacht wird den Kameraden Hafenmayer und Wostupatsch.
Wenn ihr schon Abonnenten seid, trage ich hier "Eulen nach Athen".
Habt ihr die aktuelle Ausgabe noch nicht im Briefkasten, habe ich euch hoffentlich Neugierig gemacht.
Die N.S. Heute, ist DIE Pflichtlektüre für jeden Volksgenossen!
Hier könnt ihr ein Abo abschließen:
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Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
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Im Ausführlichen Leitartikel
"Bis einer auf der Strecke bleibt?",
arbeitet Sven Skoda in bekannt hervorragender Weise, die Geschehnisse rund um die Anschlagsserie auf Nationale Objekte und Aktivisten durch Linksterroristen auf.
Er streicht u.a. heraus sich NICHT in die Opferrolle zu begeben.
Alleine dieser Artikel sollte den Erwerb des Heftes Wert sein.
Ebenfalls Ausführlich berichtet Christian Worch vom Überfall von Rotmord Banden u.a. auf ihn 1989, welche wohl auch ein Vorbild für den Überfall, in Polizeiuniformen, auf einen JN Funktionär in Sachsen 2021 war.
Mir waren diese Geschichten aus persönlichen Erzählungen schon bekannt, aber sie sollten auch jedem anderen Aktivisten gegenwärtig sein.
Desweiteren gibt es 30 Fragen an Kamerad Siggi Borchardt, ein Bericht zur Flutkatastrophe, und noch vieles mehr.
Leider auch zwei Nachrufe.
Gedacht wird den Kameraden Hafenmayer und Wostupatsch.
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