🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar
🎲 Quo vadis, Querdenker?
Das Protest-Wochenende der Querdenker ist gelaufen, die Bilder und Berichte sind ausgewertet, nun kann ein vorläufiges Fazit gezogen werden. Eines muß man den Querdenkern jedenfalls lassen: Sie haben die politische Landschaft in den letzten anderthalb Jahren so in Wallung gebracht, wie es keine Oppositionsbewegung seit der deutschen Teil-Wiedervereinigung fertiggebracht hat. Selbst PEGIDA und HoGeSa mit ihren diversen Ablegern haben es in ihrer Hochphase nicht geschafft, für so viel politischen Aufruhr zu sorgen, erst recht nicht in der Hauptstadt. Auch diesmal haben die Querdenker wieder dafür gesorgt, daß mehrere Stadtteile Berlins inklusive Regierungsviertel lahmgelegt werden. Doch der ganz große Schwung scheint bei gut 10.000 Demonstranten, die sich im Laufe des Wochenendes in Berlin aufgehalten haben dürften, mittlerweile raus zu sein.
Das Regime führt derweil seine repressive Linie fort: Wie bereits vier Wochen zuvor, wurden in Berlin ausschließlich regimefreundliche Versammlungen erlaubt, alle oppositionellen Demos wurden verboten. Damit dürfte auch der weitere Fahrplan erstellt sein für die Zeit, bis das Regime die vermeintliche Pandemie für beendet erklärt, also schätzungsweise für die nächsten 2-3 Jahre.
In Ermangelung einer genehmigten Versammlung bildeten sich am Sonnabend und Sonntag immer wieder spontane Aufzüge, die sich mittels Absprachen über Telegram teilweise miteinander vereinigen konnten und so auf eine Stärke von bis zu 5.000 Teilnehmern anwuchsen. Der Grund dafür, daß diese Spontandemos nicht aufgehalten wurden, dürfte weniger in einer Deeskalationsstrategie des Sicherheitsapparates liegen, sondern ganz einfach darin, daß es praktisch nicht möglich ist, eine Millionenmetropole wie Berlin komplett abzuriegeln.
Das Hauptaugenmerk der Herrschenden hat deshalb darin bestanden, sich im Regierungsviertel vor dem Volk abzuschotten. Das Gebiet rund um den Reichstag glich einem Hochsicherheitstrakt. Die Szenen, die sich vor genau einem Jahr ereigneten, als sich Demonstranten zu einem spontanen Happening auf den Stufen des Reichstages niederließen und schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Auch das Brandenburger Tor wurde für den Personenverkehr abgeriegelt, was nicht nur ein einmaliger Vorgang seit der Teil-Wiedervereinigung sein dürfte, sondern auch eindrucksvoll demonstriert, wie sehr sich Volk und Machthaber mittlerweile gegenüberstehen – nicht wenige erinnert das an die Spätphase der DDR.
Doch wie soll es nun weitergehen mit den Querdenkern, wo wollen sie mit ihrer Bewegung in ein paar Monaten stehen, wo in einigen Jahren? Wollen sie sich totdemonstrieren und irgendwann zu einer politischen Splittergruppe werden, so wie PEGIDA heute?
Wie erreicht man als außerparlamentarische Protestbewegung überhaupt politische Veränderungen? Im Prinzip nur dann, wenn eine Bewegung es fertigbringt, einen zentralen und symbolträchtigen Platz, zum Beispiel die Wiese vor dem Reichstag, dauerhaft zu besetzen und die Besetzung erst dann aufzugeben, wenn die politischen Forderungen erfüllt sind, so geschehen etwa auf dem Euromaidan/Ukraine und dem Tahrir-Platz/Ägypten. Von dieser Manpower sind die Querdenker freilich noch meilenweit entfernt. Eine Revolution kommt eben nicht vom Demonstrieren allein.
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t.me/nsheute
🎲 Quo vadis, Querdenker?
Das Protest-Wochenende der Querdenker ist gelaufen, die Bilder und Berichte sind ausgewertet, nun kann ein vorläufiges Fazit gezogen werden. Eines muß man den Querdenkern jedenfalls lassen: Sie haben die politische Landschaft in den letzten anderthalb Jahren so in Wallung gebracht, wie es keine Oppositionsbewegung seit der deutschen Teil-Wiedervereinigung fertiggebracht hat. Selbst PEGIDA und HoGeSa mit ihren diversen Ablegern haben es in ihrer Hochphase nicht geschafft, für so viel politischen Aufruhr zu sorgen, erst recht nicht in der Hauptstadt. Auch diesmal haben die Querdenker wieder dafür gesorgt, daß mehrere Stadtteile Berlins inklusive Regierungsviertel lahmgelegt werden. Doch der ganz große Schwung scheint bei gut 10.000 Demonstranten, die sich im Laufe des Wochenendes in Berlin aufgehalten haben dürften, mittlerweile raus zu sein.
Das Regime führt derweil seine repressive Linie fort: Wie bereits vier Wochen zuvor, wurden in Berlin ausschließlich regimefreundliche Versammlungen erlaubt, alle oppositionellen Demos wurden verboten. Damit dürfte auch der weitere Fahrplan erstellt sein für die Zeit, bis das Regime die vermeintliche Pandemie für beendet erklärt, also schätzungsweise für die nächsten 2-3 Jahre.
In Ermangelung einer genehmigten Versammlung bildeten sich am Sonnabend und Sonntag immer wieder spontane Aufzüge, die sich mittels Absprachen über Telegram teilweise miteinander vereinigen konnten und so auf eine Stärke von bis zu 5.000 Teilnehmern anwuchsen. Der Grund dafür, daß diese Spontandemos nicht aufgehalten wurden, dürfte weniger in einer Deeskalationsstrategie des Sicherheitsapparates liegen, sondern ganz einfach darin, daß es praktisch nicht möglich ist, eine Millionenmetropole wie Berlin komplett abzuriegeln.
Das Hauptaugenmerk der Herrschenden hat deshalb darin bestanden, sich im Regierungsviertel vor dem Volk abzuschotten. Das Gebiet rund um den Reichstag glich einem Hochsicherheitstrakt. Die Szenen, die sich vor genau einem Jahr ereigneten, als sich Demonstranten zu einem spontanen Happening auf den Stufen des Reichstages niederließen und schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, sollte sich auf keinen Fall wiederholen. Auch das Brandenburger Tor wurde für den Personenverkehr abgeriegelt, was nicht nur ein einmaliger Vorgang seit der Teil-Wiedervereinigung sein dürfte, sondern auch eindrucksvoll demonstriert, wie sehr sich Volk und Machthaber mittlerweile gegenüberstehen – nicht wenige erinnert das an die Spätphase der DDR.
Doch wie soll es nun weitergehen mit den Querdenkern, wo wollen sie mit ihrer Bewegung in ein paar Monaten stehen, wo in einigen Jahren? Wollen sie sich totdemonstrieren und irgendwann zu einer politischen Splittergruppe werden, so wie PEGIDA heute?
Wie erreicht man als außerparlamentarische Protestbewegung überhaupt politische Veränderungen? Im Prinzip nur dann, wenn eine Bewegung es fertigbringt, einen zentralen und symbolträchtigen Platz, zum Beispiel die Wiese vor dem Reichstag, dauerhaft zu besetzen und die Besetzung erst dann aufzugeben, wenn die politischen Forderungen erfüllt sind, so geschehen etwa auf dem Euromaidan/Ukraine und dem Tahrir-Platz/Ägypten. Von dieser Manpower sind die Querdenker freilich noch meilenweit entfernt. Eine Revolution kommt eben nicht vom Demonstrieren allein.
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Siggi Borchardt ist der erste Leser der brandneuen N.S.-Heute-Ausgabe Nr. 26 - alle anderen müssen sich noch ein paar Tage gedulden, doch die Versandvorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Das Heft, das übrigens auch ein Interview mit Siggi beinhaltet, kann für 5,50 Euro plus 1,70 Euro Versand unter kontakt@nsheute.com bestellt werden.
Abonnent werden und Versandkosten sparen unter www.nsheute.com/abo.
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Regierungskritische Proteste in Kabul vs. Regierungskritische Proteste in Berlin.
Welches Regime ist hier totalitär?
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Der beste Leitspruch für ein gutes, sinnerfülltes und glückliches Leben:
"Handle und lebe so, daß die Grünen sich darüber ärgern!"👌🏻
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Forwarded from 🎙 Der dritte Blickwinkel 🔊
🔘 Normale Leute gesucht
Hier gibt es zwei Portale für impffreie Arbeits-/ Ausbildungsplätze
1. Impffrei.work - Jobangebote
2. impffrei.life - Jobgesuche
Bitte ausgiebig teilen und vor allem nutzen.
@derdritteblickwinkel
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Forwarded from SfN - Arbeitskreis Sicherheit via @like
Die Zensur der Telegramkanäle durch die Apple und Google Stores ist allseits bekannt. Heute zeigen wir euch Möglichkeiten, Telegram auf beiden Betriebssystemen unzensiert zu benutzen.
Apple bzw. iOS
Öffne mit dem Safari-Netzbetrachter die Telegram Web-App https://web.telegram.org und melde dich dort an.
Dann tippst du auf das Teilen-Symbol und wählst "Zum Startbildschirm hinzufügen" (Add to Home Screen), um ein leicht zugängliches Web-App-Symbol zu erstellen.
Solange du über den Netzbetrachter bei Telegram angemeldet bist, kannst du Telegram verwenden und alle im Appstore zensierten Kanäle aufrufen.
Google bzw. Android
Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Wichtig Android Einstellungen - Apps aus unbekannter Quelle gestatten!
Nr.1: Aktivisten die den alternativen Appstore "F-Droid" benutzen, laden dort "Telegram FOSS" herunter.
Nr. 2: Lade die Telegram App direkt von der Telegram Netzseite herunter https://telegram.org/android und installiere die Telegram apk.
https://www.s-f-n.org | @sicherheitshinweise
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👍1
Kamerad Dieter Riefling hat die brandneue N.S. Heute-Ausgabe Nr. 26 bereits angelesen und gibt eine erste Rückmeldung:
Forwarded from Miesling News
N.S Heute Nr. 26 erschienen!
Zur spätsommerlichen Lektüre im Garten geeignet, präsentiert sich die aktuelle Ausgabe der N.S. Heute, mit den "Brandaktuellen" Themen unserer Zeit aus Nationaler und Sozialistischer Sicht.
Im Ausführlichen Leitartikel
"Bis einer auf der Strecke bleibt?",
arbeitet Sven Skoda in bekannt hervorragender Weise, die Geschehnisse rund um die Anschlagsserie auf Nationale Objekte und Aktivisten durch Linksterroristen auf.
Er streicht u.a. heraus sich NICHT in die Opferrolle zu begeben.
Alleine dieser Artikel sollte den Erwerb des Heftes Wert sein.
Ebenfalls Ausführlich berichtet Christian Worch vom Überfall von Rotmord Banden u.a. auf ihn 1989, welche wohl auch ein Vorbild für den Überfall, in Polizeiuniformen, auf einen JN Funktionär in Sachsen 2021 war.
Mir waren diese Geschichten aus persönlichen Erzählungen schon bekannt, aber sie sollten auch jedem anderen Aktivisten gegenwärtig sein.
Desweiteren gibt es 30 Fragen an Kamerad Siggi Borchardt, ein Bericht zur Flutkatastrophe, und noch vieles mehr.
Leider auch zwei Nachrufe.
Gedacht wird den Kameraden Hafenmayer und Wostupatsch.
Wenn ihr schon Abonnenten seid, trage ich hier "Eulen nach Athen".
Habt ihr die aktuelle Ausgabe noch nicht im Briefkasten, habe ich euch hoffentlich Neugierig gemacht.
Die N.S. Heute, ist DIE Pflichtlektüre für jeden Volksgenossen!
Hier könnt ihr ein Abo abschließen:
http://www.nsheute.com/abo
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
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Ebenfalls Ausführlich berichtet Christian Worch vom Überfall von Rotmord Banden u.a. auf ihn 1989, welche wohl auch ein Vorbild für den Überfall, in Polizeiuniformen, auf einen JN Funktionär in Sachsen 2021 war.
Mir waren diese Geschichten aus persönlichen Erzählungen schon bekannt, aber sie sollten auch jedem anderen Aktivisten gegenwärtig sein.
Desweiteren gibt es 30 Fragen an Kamerad Siggi Borchardt, ein Bericht zur Flutkatastrophe, und noch vieles mehr.
Leider auch zwei Nachrufe.
Gedacht wird den Kameraden Hafenmayer und Wostupatsch.
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Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Jedes Volk wird nur dadurch das Beste und Edelste werden und das Beste und Edelste hervorbringen können,
daß es immer das Kräftigste und Schönste seines Stammes ausliest und miteinander zeugen lässt!
-Ernst Moritz Arndt-
https://t.me/deutschedichter
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🔨 Geistiger Nährboden
🌊 Kanal Sturmzeichen - Der Freitags-Kommentar
Jede Art von Terrorismus kann nur gedeihen, wenn es einen ideologischen Nährboden für ihn gibt. Islamistischer Terrorismus wäre nicht möglich ohne die extremistischen Prediger, die das religiös-ideologische Fundament für Selbstmordattentate legen. Die „Rote Armee Fraktion“ hatte ihre Fürsprecher im linken Establishment, sodaß sich die RAF-Terroristen nicht als isolierte Gruppe fühlen mußten, sondern auf einen gewissen Rückhalt im linken Milieu zählen konnten.
Gleiches gilt heute für die linksterroristische „Hammerbande“ um Lina Engel, der seit Mittwoch vor dem Oberlandesgericht Dresden der Prozeß gemacht wird. Wir brauchen uns nur einmal anzuschauen, wer in den letzten Tagen bei Twitter den Hashtag „freelina“ benutzt und Soli-Tweets für Lina Engel abgesetzt hat. Unter den Lina-Sympathisanten finden wir nämlich nicht nur den üblichen linksextremen Bodensatz, sondern auch Politiker von Linkspartei und Grünen, einige Landtagsabgeordnete sowie Journalisten, die regelmäßig für „taz“ und „der freitag“ schreiben. Selbst einige freie Mitarbeiter für staatliche Radio- und Fernsehsender bekunden offen ihre Unterstützung für die Angeklagten und für Lina Engel im besonderen. Wohlgemerkt: Das sind nur diejenigen, die sich öffentlich mit den Linksterroristen solidarisieren! Man mag sich ausmalen, wie viele linke Politiker und Journalisten sich klammheimlich über die Taten der Hammerbande freuen, ohne dies öffentlich auszusprechen.
Jedenfalls ist es wenig überraschend, daß wir bei der „Free Lina“-Kampagne auf genau diejenigen Politiker und Systemjournalisten treffen, die sonst kübelweise Haß und Hetze „gegen Rechts“ verspritzen und wortreich vor einer vermeintlich „rechten Gefahr“ warnen, gegen die man sich „zur Wehr setzen“ müsse. Diese Leute erzeugen also genau jene Pogromstimmung gegen Rechte, die dann in den Taten der Hammerbande münden.
Wir sollten nicht vergessen, wer den geistigen Nährboden für Linksterrorismus erzeugt. Wenn wir uns daran erinnern, wie unsere Objekte in Brand gesteckt wurden, wie unsere Freunde und Kameraden bei feigen Übergriffen halbtot geprügelt wurden, dann sollten wir nicht nur an die unmittelbaren Täter denken, die sich zurzeit noch in irgendwelchen linken Szeneobjekten verstecken. Wir sollten uns genauso an die Schreibtischtäter erinnern, die uns nicht nur gezielt als Feindbilder markieren, sondern die sich nach entsprechenden Übergriffen auch noch öffentlich mit linken Terroristen solidarisieren.
Die Gewalttäter befinden sich im Untergrund, aber die Schreibtischtäter und Scharfmacher sitzen ganz öffentlich in ihren Parteibüros und Redaktionsstuben – und mitunter sogar in den Parlamenten.
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t.me/sturmzeichen
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Jede Art von Terrorismus kann nur gedeihen, wenn es einen ideologischen Nährboden für ihn gibt. Islamistischer Terrorismus wäre nicht möglich ohne die extremistischen Prediger, die das religiös-ideologische Fundament für Selbstmordattentate legen. Die „Rote Armee Fraktion“ hatte ihre Fürsprecher im linken Establishment, sodaß sich die RAF-Terroristen nicht als isolierte Gruppe fühlen mußten, sondern auf einen gewissen Rückhalt im linken Milieu zählen konnten.
Gleiches gilt heute für die linksterroristische „Hammerbande“ um Lina Engel, der seit Mittwoch vor dem Oberlandesgericht Dresden der Prozeß gemacht wird. Wir brauchen uns nur einmal anzuschauen, wer in den letzten Tagen bei Twitter den Hashtag „freelina“ benutzt und Soli-Tweets für Lina Engel abgesetzt hat. Unter den Lina-Sympathisanten finden wir nämlich nicht nur den üblichen linksextremen Bodensatz, sondern auch Politiker von Linkspartei und Grünen, einige Landtagsabgeordnete sowie Journalisten, die regelmäßig für „taz“ und „der freitag“ schreiben. Selbst einige freie Mitarbeiter für staatliche Radio- und Fernsehsender bekunden offen ihre Unterstützung für die Angeklagten und für Lina Engel im besonderen. Wohlgemerkt: Das sind nur diejenigen, die sich öffentlich mit den Linksterroristen solidarisieren! Man mag sich ausmalen, wie viele linke Politiker und Journalisten sich klammheimlich über die Taten der Hammerbande freuen, ohne dies öffentlich auszusprechen.
Jedenfalls ist es wenig überraschend, daß wir bei der „Free Lina“-Kampagne auf genau diejenigen Politiker und Systemjournalisten treffen, die sonst kübelweise Haß und Hetze „gegen Rechts“ verspritzen und wortreich vor einer vermeintlich „rechten Gefahr“ warnen, gegen die man sich „zur Wehr setzen“ müsse. Diese Leute erzeugen also genau jene Pogromstimmung gegen Rechte, die dann in den Taten der Hammerbande münden.
Wir sollten nicht vergessen, wer den geistigen Nährboden für Linksterrorismus erzeugt. Wenn wir uns daran erinnern, wie unsere Objekte in Brand gesteckt wurden, wie unsere Freunde und Kameraden bei feigen Übergriffen halbtot geprügelt wurden, dann sollten wir nicht nur an die unmittelbaren Täter denken, die sich zurzeit noch in irgendwelchen linken Szeneobjekten verstecken. Wir sollten uns genauso an die Schreibtischtäter erinnern, die uns nicht nur gezielt als Feindbilder markieren, sondern die sich nach entsprechenden Übergriffen auch noch öffentlich mit linken Terroristen solidarisieren.
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Wir möchten von Euch gerne wieder ein paar Rückmeldungen zur aktuellen N.S. Heute-Ausgabe haben. Fangen wir mal hiermit an: Welche Schulnote gebt Ihr der graphischen Gestaltung der Titelseite?
Anonymous Poll
36%
1 - Sehr gut
46%
2 - Gut
13%
3 - Befriedigend
2%
4 - Ausreichend
1%
5 - Mangelhaft
2%
6 - Ungenügend
Die nächste Umfrage an unsere Leser mit der Bitte um rege Beteiligung: Wollt Ihr in der N.S. Heute mehr über aktuelle Themen erfahren oder liebe allgemeine politische Artikel lesen?
Anonymous Poll
29%
Mehr aktuelle Themen / Nachrichten
17%
Mehr allgemeine / zeitlose Themen
54%
So wie jetzt, ist es genau die richtige Mischung