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🔘 Grüner Rassenhass

Oder sollte man eher von "colored" Rassenhass sprechen? Denn so wirklich schwarz ist Sarah-Lee Heinrich auf Grund einer weißen, alleinerziehenden Mutter nicht. Es reicht jedoch, den schwarzen Opfermythos zu bedienen und gegen jene Gesellschaft zu hetzen, die ihr nun eine Politkarriere bei den Grünen ermöglicht.

Man könnte nun sagen, sie ist jung und dumm, hat vom Leben keine Ahnung und hat zu viel BLM Märchen inhaliert. Das würde jedoch die Konsequenz ausblenden. Wer schon so früh mit solchen Sprüchen in politische Ämter gewählt wird, der wird es sich in seiner rassistischen Filterblase gemütlich machen und sich sogar bestätigt fühlen.

Therapievorschlag: Sarah-Lee Heinrich sollte auf jede ekelige, weiße Mehrheitsgesellschaft verzichten dürfen. Am besten geht das dort, wo ihr Vater herkommt. Guinea ist ja auch sehr schön.

@derdritteblickwinkel
🥴 Vernebelte Hirne

🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar


Was ist denn da auf einmal los? Während sich das Regime für gewöhnlich als Repressionsapparat zeigt, der verbietet, verteuert, reguliert und bestraft, soll nun etwas, das derzeit noch verboten ist, plötzlich erlaubt werden? Kann das denn mit rechten Dingen zugehen, so werden sich viele fragen. Die Antwortet darauf lautet: Nein, natürlich nicht.

Die Altparteien, die sich anschicken, die nächste Regierung zu bilden, sind sich im Grunde genommen einig, den Besitz und Konsum von Cannabis nicht mehr länger unter Strafe zu stellen. Warum sollte man den Konsum von Alkohol erlauben, aber gleichzeitig das vermeintlich harmlosere Kiffen kriminalisieren, so die Argumentation der Cannabis-Befürworter. Nun ist es zwar in der Tat praktisch unmöglich, sich „totzukiffen“, allerdings führt übermäßiger Cannabis-Konsum zu schweren psychischen Schäden, beispielsweise Psychosen. Im Klartext: Kiffen vernebelt das Gehirn und verhindert klares Denken. Und außerdem, wer zugekifft in der Ecke liegt, der ist erstmal „glücklich“ und wird sich auch keine Gedanken über die politischen Zustände in unserem Land machen.

Auf den ersten Blick erscheint es paradox: Zum „Gesundheitsschutz“ vor einem neuartigen Grippevirus werden totalitäre Maßnahmen getroffen wie Maskenzwang, Verhaltensgebote und eine faktische Pflicht, sich einen potentiell tödlichen Impfstoff verabreichen zu lassen, aber auf der anderen Seite sollen sich die Leute ruhig in die Besinnungslosigkeit kiffen und schwere psychische Folgeschäden davontragen?

Das Mosaik von politischen Maßnahmen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, fügen sich bei genauerer Betrachtung zu einem schaurigen Bild zusammen: Desinformation und Zensur statt freier Meinungsbildung, neue Maulkorbparagraphen, Strafverschärfungen und Gesinnungshaft, dazu noch die immer stärkeren Restriktionen im Bereich des Selbstverteidigungs- und Waffenrechts – aber ausgerechnet der Konsum von Cannabis soll freigegeben werden?

Es ist vollkommen klar, woher der Wind weht: Eine bekiffte, manipulierte und waffenlose Gesellschaft läßt sich natürlich viel leichter beherrschen als ein klardenkendes, informiertes und wehrhaftes Volk. Vernebelte Hirne machen keine Revolution.

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t.me/sturmzeichen
😂😂 "Wir verzichten auf das Tempolimit - wir machen Autofahren einfach so teuer, daß es sich sowieso keiner mehr leisten kann." 🤣🤣
Danke an den Jungeuropa-Verlag - DIESE Gesichter bleiben der Frankfurter Buchmesse nun erspart! 👏🏻👏🏻
Hören wir da etwa ein Mimimi? 🤣🤣👌🏻💯
Gute Nacht zusammen!
🙅🏻 (K)eine Bühne für Rassenhaß

🌊 Kanal Sturmzeichen – Der Freitags-Kommentar

Ist es wirklich ein Skandal, daß sich auf der Frankfurter Buchmesse neben hunderten Mainstream-Verlagen diesmal auch zwei kleine Oppositionsverlage präsentieren dürfen? – Nein, aber es ist ein Skandal, daß einer berüchtigten Agitatorin dort eine Bühne für ihren anti-weißen Rassismus geboten werden sollte.

Die Berichterstattung über die Frankfurter Buchmesse kannte in den vergangenen Tagen praktisch nur ein einziges Thema, und zwar die durchsichtige PR-Aktion der schwarzen Aktivistin Jasmina Kuhnke alias „Quattromilf“, ihren angeblich geplanten Auftritt auf der Messe aus Protest gegen einen rechten Verlag abzusagen. Ihr Auftritt war nirgendwo öffentlich angekündigt worden, angeblich sollte sie als „Überraschungsgästin“ (Feministen-Jargon für Überraschungsgast) auf dem Podium auftreten. Normalerweise hätte sich wohl kaum jemand für ihren Auftritt interessiert, doch nun, wo der Auftritt abgesagt wurde, ist die Autorin plötzlich in aller Munde. Ist es da nicht ein toller „Zufall“, daß ausgerechnet jetzt ihr erstes Buch auf den Markt kommt, was unter ihren Anhängern natürlich zu fleißigen „Solidaritätskäufen“ führt?

Bis zur Absage der vermeintlichen „Überraschungsgästin“ hatte offenbar niemand ein großes Problem darin gesehen, daß sich unter den 2.000 Ausstellern aus 80 Nationen mit dem Jungeuropa-Verlag und dem Oikos-Verlag sage und schreibe zwei Aussteller befinden, die in Deutschland der politischen Opposition zugerechnet werden können. Erst nach Kuhnkes PR-Coup gab es den absehbaren Sturm der Entrüstung bei allen Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen, die Anne-Frank-Bildungsstätte und die Amadeu-Antonio-Stiftung sind bei dem Gejammer ganz vorne dabei. Angesichts der Hetzkampagne gegen die beiden Oppositionsverlage klingt es eher nach Realsatire, wenn der Börsenverein des Deutschen Buchhandels nun die Meinungsfreiheit in Ländern wie Weißrußland, China, Ungarn oder Polen bedroht sieht.

Ebenfalls in den Bereich der Realsatire könnte eine Erklärung der Messeveranstalter fallen, die bedauern, nach der Absage Kuhnkes würde eine „Stimme gegen Rassismus“ auf der Buchmesse fehlen. Kuhnke selbst, die ihr Schwarzsein zum Geschäftsmodell gemacht hat, läßt nämlich selbst keine Gelegenheit aus, anti-weißen Rassismus zu propagieren sowie Haß und Hetze gegen Andersdenkende zu verbreiten, wie sie auf ihrem Twitter-Kanal immer wieder unter Beweis stellt. Am 2. September dieses Jahres forderte sie zum Beispiel auf Twitter, „privilegierte weiße Deutsche“ zu sterilisieren, „um die Umwelt zu schonen“. Naja, aber immerhin sind die „privilegierten weißen Deutschen“ aus dem Gutmenschen- und Antifa-Milieu noch gut genug, um fleißig ihr Buch zu kaufen und Geld in ihre Kasse zu spülen. Apropos Antifa, auch dazu hat Kuhnke natürlich ihre Meinung: Am Tag des Prozeßauftaktes gegen die linksextreme Rädelsführerin Lina Engel, der vorgeworfen wird, als Anführerin der „Hammerbande“ äußerst brutale und lebensgefährliche Attacken gegen Andersdenkende geleitet zu haben, twitterte Kuhnke: „Gute Nacht & #FreeLina“, versehen mit dem Symbol einer schwarzen Faust.

Natürlich wird sich Kuhnke jetzt in eben dieses schwarze Fäustchen lachen, daß ein paar tausend Gutmenschen aus „Solidarität“ ihr Buch bestellen und Geld zum Fenster hinauswerfen, doch der eigentliche PR-Erfolg gebührt nicht ihr selbst, sondern dem Jungeuropa-Verlag: Vor wenigen Tagen war der Verlag über das rechte Spektrum hinaus noch weitgehend unbekannt, nun darf er sich sogar über eine namentliche Erwähnung auf der Titelseite der FAZ freuen. Was so ein acht Quadratmeter kleiner Stand auf einer Messe nicht so alles bewirken kann… wenn wir es uns recht überlegen… vielleicht sollte beim nächsten Mal auch der Sturmzeichen-Verlag… 🤔🤔

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t.me/sturmzeichen
Zwischenruf 📢

Während es vor 30 Jahren noch mutig war, sich als homosexuell zu "outen", gehört heute eine große Portion Mut dazu, sich zu bekennen, gesund und ungespritzt zu sein.

#zivilcourage #kimmich
Forwarded from Rechtskampf
„Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“ vor dem Landgericht Dortmund
Kreativer Prozessauftakt endet nach 13 Minuten


https://rechtskampf.blogspot.com/2021/10/wer-deutschlandliebt-ist-antisemit-vor.html
So langsam wird diese Partei doch noch sympathisch 🥳🍻🍾
📚 Sümpfe des Siechtums – ein Abendspaziergang

Erbrochenes, Urin, Schweiß – noch bevor die Rolltreppe mich vollends aus der Unterführung auf die Straße befördert, steigt mir penetranter Gestank in die Nase. Mit jeder stählernen Stufe, die vor mir im Boden verschwindet, weitet sich mein Sichtfeld. Soweit das Auge reicht ein Bild des Ekels. Zerlumpte Gestalten suhlen sich im eigenen Dreck. Zitternde Hände hantieren mit blutigen Spritzen. Rissige Lippen ziehen an Crack-Pfeifen. Babylonisches Sprachgewirr, wütendes Schreien und irres Lachen aus zahnlosen Mäulern übertönt den sonstigen Großstadtlärm. Ich wähne mich in einem Fleisch gewordenen Alptraum aus einer Höllen-Ansicht von Hieronymus Bosch.

https://www.derdritteblickwinkel.com/geist-materie/smpfe-des-siechtums-ein-abendspaziergang
"In der Rolle als Bundeskanzler wird Scholz wie in einem gepanzerten Sicherheitskäfig über die deutschen Straßen gleiten. (...) Schusstests zeichneten es mit der höchsten Resistenzklasse von VR10 aus. Die Klassifizierungen darüber werden nur für Militärfahrzeuge vergeben. (...) Geräusche der Außenwelt werden Scholz nicht stören. Das Fahrzeug ist hermetisch abgeriegelt."

Quelle: https://de.rt.com/inland/126193-neuer-kanzler-wagen-fuer-olaf-scholz/

Kaum zu glauben, dass es mal einen Kanzler gab, der im offenen Wagen durch jubelnde Menschenmassen fahren konnte und mit Blumen anstatt mit Steinen beworfen wurde...
Sowas kann man sich wirklich nicht ausdenken: George Soros finanziert ein "Anti-Desinformationsprojekt" 🤡🤡🤡🤣
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