Wir starten die Wahl zum besten rechten Sachbuch des Jahres 2025. In die Auswahl kommen nur Neuerscheinungen, keine Neuauflagen älterer Titel. Was ist für Dich das beste Sachbuch des Jahres? – HALBFINALE 1:
Final Results
6%
Ammer, Linus - Indogermanen
3%
Blischke, Armin - Mein Schlesienkomplex
3%
Bräuninger, Werner - In Minenfeldern
3%
Clemens, Björn - Die Höllenfahrt der Republik
2%
Fodor, Gábor G. - Orbán gegen Soros
1%
Fürstauer-Schmölzer, Daniela / Staudacher, Sabrina - Jörg Haider
15%
Hammer, Steffen - Am Puls der Zeit
42%
Haverbeck, Ursula - Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
24%
Kaiser, Benedikt - Der Hegemonie entgegen
2%
Klotz-Burr, Rosemarie - Himmel-Hölle
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🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:
Moin vom Berliner Hauptbahnhof mit Blick auf die Charité und das Bundeskanzleramt.
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Moin vom Berliner Hauptbahnhof mit Blick auf die Charité und das Bundeskanzleramt.
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
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🇫🇷 Neujahrsgrüße von Vincent Reynouard
Liebe Freunde,
ich habe aus einem plausiblen Grund nicht ins neue Jahr hineingefeiert: Am 31. Dezember bin ich bei einer Temperatur von nur einem Grad 55 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren, um den nächstgelegenen Bahnhof vom Haus der Familie des verstorbenen Revisionisten Faurisson zu erreichen. Dort war ich über Weihnachten zu Gast. Während der dreistündigen Zugfahrt las ich zwei wissenschaftliche Fachmagazine. Zurück in Paris bin ich schlafen gegangen, um am Neujahrstag in Richtung Vendée aufzubrechen... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Liebe Freunde,
ich habe aus einem plausiblen Grund nicht ins neue Jahr hineingefeiert: Am 31. Dezember bin ich bei einer Temperatur von nur einem Grad 55 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren, um den nächstgelegenen Bahnhof vom Haus der Familie des verstorbenen Revisionisten Faurisson zu erreichen. Dort war ich über Weihnachten zu Gast. Während der dreistündigen Zugfahrt las ich zwei wissenschaftliche Fachmagazine. Zurück in Paris bin ich schlafen gegangen, um am Neujahrstag in Richtung Vendée aufzubrechen... hier weiterlesen!
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Forwarded from Miesling News
N.S. Heute Nr. 51 erschienen!
Neues Kampfjahr, heißt auch eine neue N.S. Heute Ausgabe!
Für Januar / Februar 2026 ist dies die Nr. 51.
Das wichtigste, und manchmal denke ich auch einzige, Nationale Magazin in der real existierenden BRD weiß auch in der vorliegenden Ausgabe wieder mit interessanten Themen aufzuwarten.
Diesmal das Leitthema: Kulturkampf!
Ein gutes Drittel dieser Ausgabe widmet sich dem nicht unwesentlichen Thema in der letzten Opposition.
Zunächst rekapituliert der Volksgenosse Chefredakteur noch einmal den Skandal um die sogenannte Buchmesse „SeitenWechsel“.
Das „Patrioten“ und „Konservative“ oft die Arbeit des Systems stützen, wird hier wieder recht deutlich.
Und zeigt erneut das sie keine Alternative(n) bieten.
Mit „Von Kalligrafie bis Siebdruck“ gibt es einen kleinen Überblick über künstlerische Arbeiten und deren Künstler.
Mit „Den Kern erhalten, um neues gedeihen zu lassen“ beschäftigt sich Sascha Krolzig mit der Aufgabe der Kulturarbeiter.
In „Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute“ gibt Robert Bürkle einen Abriss über Autoren aus dem In- und Ausland. Vielleicht ist auch für DICH ein Tipp dabei.
Zum Leitthema gehören auch zwei Interviews. Zum einen „Blütenlese des Abendlandes“ mit Sascha Roßmüller, des weiteren „Die Linke verliert den Kulturkampf“ mit dem neuen Netzwerk Prometheus.
Bei Gesprächen in der N.S. Heute darf natürlich auch die beliebte Reihe „30 Fragen an…“ nicht fehlen. Diesmal: Christian Malcoci.
Christian ist nicht nur so eine Art „Stellvertretender Chefredakteur“ der N.S. Heute, sondern auch ein Jahrzehntelanger politischer Weggefährte eures treuen Freund und Erzählers.
Die Antwort auf die Frage Nr. 18 ist dem Leitthema recht wesensverwandt.
Kamerad Manfred Breitbach redet wieder Klartext in seinem Artikel „Der reaktionäre Pfeffersack“.
Mit dem Aufsatz „Deutscher Sozialismus“ meldet sich die „Arbeitsgemeinschaft Feder&Schwert“ der Partei Der III. Weg zu einer Grundsatzfrage und Definition in der Nationalen (nicht rechten) Opposition zu Wort. Teilweise etwas umständlich und realitätsfremd formuliert, aber inhaltlich weitestgehend mit meiner persönlichen Definition des Begriff „Sozialismus“ konform.
Einen tiefgehenden, philosophischen, Beitrag haben wir vom Autor Patrick Tannert mit „Wenn die Nacht uns wachhält“. Ich habe den Artikel mit Interesse gelesen.
Historisch wird es diesmal gleich in zwei Beiträgen. Zum 85. Geburtstag von Eugène Terre’Blanche schreibt Martin Müller über „Ein Leben als afrikaanischer Nationalist“.
Im Historischen Kalenderblatt darf meiner einer über die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen 1936 berichten. Und ja, auch die Olympischen Sommerspiele von 1936 in Berlin werden in diesem Kalenderjahr noch Thema werden.
Neben vielen Rezensionen von Film-, Buch- und Musikwerken, darf natürlich auch die Rubrik „Rechts-Kampf“ und die Kolumne Seitenhieb des Kameraden Gottfried Küssel nicht fehlen, der sich auch noch ein mal mit dem Thema Kultur beschäftigt.
Wie immer gibt es auch „Gute Nachrichten“ zum Abschluss.
Zum verschneiten und kalten Jahresbeginn, die richtige Lektüre für ruhige Stunden.
Zu Beziehen ist die, von Johann Kraft, Kampfgeist und Phoenix Rising grafisch gestaltete, Aktuelle Ausgabe hier:
https://www.sturmzeichen-versand.de/N-S-Heute/N-S-Heute-Nr-51-Jan-Feb-2026::835.html
Wie immer aber der Gute Rat, sich ein Abo zuzulegen. So verpasst ihr keine Ausgabe.
Und nicht vergessen: Wir schreiben für euch!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
Neues Kampfjahr, heißt auch eine neue N.S. Heute Ausgabe!
Für Januar / Februar 2026 ist dies die Nr. 51.
Das wichtigste, und manchmal denke ich auch einzige, Nationale Magazin in der real existierenden BRD weiß auch in der vorliegenden Ausgabe wieder mit interessanten Themen aufzuwarten.
Diesmal das Leitthema: Kulturkampf!
Ein gutes Drittel dieser Ausgabe widmet sich dem nicht unwesentlichen Thema in der letzten Opposition.
Zunächst rekapituliert der Volksgenosse Chefredakteur noch einmal den Skandal um die sogenannte Buchmesse „SeitenWechsel“.
Das „Patrioten“ und „Konservative“ oft die Arbeit des Systems stützen, wird hier wieder recht deutlich.
Und zeigt erneut das sie keine Alternative(n) bieten.
Mit „Von Kalligrafie bis Siebdruck“ gibt es einen kleinen Überblick über künstlerische Arbeiten und deren Künstler.
Mit „Den Kern erhalten, um neues gedeihen zu lassen“ beschäftigt sich Sascha Krolzig mit der Aufgabe der Kulturarbeiter.
In „Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute“ gibt Robert Bürkle einen Abriss über Autoren aus dem In- und Ausland. Vielleicht ist auch für DICH ein Tipp dabei.
Zum Leitthema gehören auch zwei Interviews. Zum einen „Blütenlese des Abendlandes“ mit Sascha Roßmüller, des weiteren „Die Linke verliert den Kulturkampf“ mit dem neuen Netzwerk Prometheus.
Bei Gesprächen in der N.S. Heute darf natürlich auch die beliebte Reihe „30 Fragen an…“ nicht fehlen. Diesmal: Christian Malcoci.
Christian ist nicht nur so eine Art „Stellvertretender Chefredakteur“ der N.S. Heute, sondern auch ein Jahrzehntelanger politischer Weggefährte eures treuen Freund und Erzählers.
Die Antwort auf die Frage Nr. 18 ist dem Leitthema recht wesensverwandt.
Kamerad Manfred Breitbach redet wieder Klartext in seinem Artikel „Der reaktionäre Pfeffersack“.
Mit dem Aufsatz „Deutscher Sozialismus“ meldet sich die „Arbeitsgemeinschaft Feder&Schwert“ der Partei Der III. Weg zu einer Grundsatzfrage und Definition in der Nationalen (nicht rechten) Opposition zu Wort. Teilweise etwas umständlich und realitätsfremd formuliert, aber inhaltlich weitestgehend mit meiner persönlichen Definition des Begriff „Sozialismus“ konform.
Einen tiefgehenden, philosophischen, Beitrag haben wir vom Autor Patrick Tannert mit „Wenn die Nacht uns wachhält“. Ich habe den Artikel mit Interesse gelesen.
Historisch wird es diesmal gleich in zwei Beiträgen. Zum 85. Geburtstag von Eugène Terre’Blanche schreibt Martin Müller über „Ein Leben als afrikaanischer Nationalist“.
Im Historischen Kalenderblatt darf meiner einer über die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen 1936 berichten. Und ja, auch die Olympischen Sommerspiele von 1936 in Berlin werden in diesem Kalenderjahr noch Thema werden.
Neben vielen Rezensionen von Film-, Buch- und Musikwerken, darf natürlich auch die Rubrik „Rechts-Kampf“ und die Kolumne Seitenhieb des Kameraden Gottfried Küssel nicht fehlen, der sich auch noch ein mal mit dem Thema Kultur beschäftigt.
Wie immer gibt es auch „Gute Nachrichten“ zum Abschluss.
Zum verschneiten und kalten Jahresbeginn, die richtige Lektüre für ruhige Stunden.
Zu Beziehen ist die, von Johann Kraft, Kampfgeist und Phoenix Rising grafisch gestaltete, Aktuelle Ausgabe hier:
https://www.sturmzeichen-versand.de/N-S-Heute/N-S-Heute-Nr-51-Jan-Feb-2026::835.html
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📚 Neuauflage: Verschwörung. Eine Übersicht / Unheimliche Todesfälle
3. überarbeitete und erweiterte Gesamtausgabe!
Für die 3. Auflage wurden u.a. ergänzt der Hamas-Überfall auf Israel, die Corona-Verschwörung sowie die Attentate auf Jeffrey Eppstein, Charlie Kirk und Donald Trump.
Verschwörungen sind real, ebenso wie Mordopfer von Verschwörungen - ein Blick in die Geschichte beweist, dass es schon immmer Zusammenschlüsse von Personen gab, um andere, zumeist unliebsame Tyrannen, auszuschalten.
Durchgeführt werden derartige Morde entweder im Geheimen, durch vermeintliche Selbstmorde, Unfälle oder gar getarnt durch größere Katastrophen, manchmal auch offen durch gedungene Killer, denen man ein anderes Motiv unterschiebt, an das die Täter nicht selten selbst glauben.
➡️ Hier bestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
3. überarbeitete und erweiterte Gesamtausgabe!
Für die 3. Auflage wurden u.a. ergänzt der Hamas-Überfall auf Israel, die Corona-Verschwörung sowie die Attentate auf Jeffrey Eppstein, Charlie Kirk und Donald Trump.
Verschwörungen sind real, ebenso wie Mordopfer von Verschwörungen - ein Blick in die Geschichte beweist, dass es schon immmer Zusammenschlüsse von Personen gab, um andere, zumeist unliebsame Tyrannen, auszuschalten.
Durchgeführt werden derartige Morde entweder im Geheimen, durch vermeintliche Selbstmorde, Unfälle oder gar getarnt durch größere Katastrophen, manchmal auch offen durch gedungene Killer, denen man ein anderes Motiv unterschiebt, an das die Täter nicht selten selbst glauben.
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🤝 Tat statt Theorie – Warum echter Sozialismus bereits nebenan beginnt
von Frida Dentiak
Sozialismus ist nicht unbedingt etwas tief Politisches. Der Begriff „Sozialismus“ stammt vom lateinischen Wort „socialis“ ab, das „gemeinschaftlich“, „kameradschaftlich“ oder „auf das Gemeinwohl bezogen“ bedeutet. Das Wort „socialis“ wiederum leitet sich vom lateinischen Wort „socius“ ab, was so viel wie „Gefährte“, „Teilhaber“ oder „Kamerad“ bedeutet. Gerade wir als nationale Sozialisten müssen uns diesen Fakt wieder vor Augen führen. Sozialismus fängt bei jedem selbst an und nicht erst in wirtschaftlichen Gebilden. Sozialismus ist eine Lebenseinstellung gegenüber dem Nächsten; also der Familie, dem Nachbarn, Freunden, Kameraden, den Arbeitskollegen, dem eigenen Volk als großes Ganzes... hier weiterlesen!
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von Frida Dentiak
Sozialismus ist nicht unbedingt etwas tief Politisches. Der Begriff „Sozialismus“ stammt vom lateinischen Wort „socialis“ ab, das „gemeinschaftlich“, „kameradschaftlich“ oder „auf das Gemeinwohl bezogen“ bedeutet. Das Wort „socialis“ wiederum leitet sich vom lateinischen Wort „socius“ ab, was so viel wie „Gefährte“, „Teilhaber“ oder „Kamerad“ bedeutet. Gerade wir als nationale Sozialisten müssen uns diesen Fakt wieder vor Augen führen. Sozialismus fängt bei jedem selbst an und nicht erst in wirtschaftlichen Gebilden. Sozialismus ist eine Lebenseinstellung gegenüber dem Nächsten; also der Familie, dem Nachbarn, Freunden, Kameraden, den Arbeitskollegen, dem eigenen Volk als großes Ganzes... hier weiterlesen!
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👍15❤5
Wir wählen das beste rechte Sachbuch des Jahres 2025. In die Auswahl kommen nur Neuerscheinungen, keine Neuauflagen älterer Titel. Was ist für Dich das beste Sachbuch des Jahres? – HALBFINALE 2:
Final Results
1%
Liebnitz, Sophie - Halbmondsüchtig
9%
Meyer, Arthur / Kern, Hermann - Die Hitler-Jugend zu Gast in Japan
4%
Mitterer, Alois - Von den Quellen unserer Kraft
5%
Neumann, Marvin T. - Amerikanismus
4%
Pielka, Aron - Bauzeit
9%
Roßmüller, Sascha - Kultur, Ästhetik, Identität
23%
Schimmer, Arne - Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt
3%
Vonderach, Andreas - Die anthropologische Erforschung Deutschlands
41%
Wolf, Heinrich / Mittel, Michael - Nationalismus & Ökologie
❤12
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Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
Illegale wohnen kostenfrei im Luxus, Deutsche müssen nach Anschlag für warme Zimmer zahlen💥
Ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag konfrontierte am Samstag rund 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden im Süden der Hauptstadt mit andauerndem Stromausfall sowie Heizungs- und Warmwasserproblemen bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Die Bürger, Familien mit Kindern, Alleinstehende sowie Altenheimbewohner und Senioren, der betroffenen vier Bezirke berichten laut Medien von anfänglich ausbleibender bis zu sehr langsam in die Gänge kommende Hilfe der Politik. Am gestrigen Sonntagnachmittag verkündete dann die amtierende SPD-Wirtschaftssenatorin und stellvertretende Bürgermeisterin Franziska Giffey jubilierend in den sozialen Medien: "Gute Nachrichten, die ich heute Abend gemeinsam mit Stefan Athmann, dem Vorstandsvorsitzenden des visitBerlin Partnerhotels e. V. verkünden kann – Der visitBerlin Partnerhotels e. V., dem über 200 Hotels, Hostels und Pensionen in ganz Berlin angehören, hat seine Mitglieder aufgerufen, Hotelzimmer für vom Stromausfall im Südwesten der Stadt betroffene Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung zu stellen."
Eine super Idee, ähnlich der selbstverständlichen Übernahme der Hotelkosten für Flüchtlinge seitens der Steuerzahler. Weit gefehlt. So heißt es weiter in der Mitteilung für solvente frierende Bürger aus dem Süden der Hauptstadt: "Die Hotelzimmer können bis zur vollständigen Behebung des Schadens und zur Wiederherstellung der Stromversorgung zu Sonderkonditionen (ab 70 Euro pro Doppelzimmer inkl. Frühstück) gemietet werden. Betroffene können sich bereits ab heute direkt bei den Hotels melden und Zimmer unkompliziert mit dem Buchungscode 'Stromausfall' buchen."
Die Berliner Morgenpost informierte im Dezember des Vorjahres zu möglichen Irritationen und Spekulationen hinsichtlich der aktuellen Senatsfürsorge für die Berliner Bürger: "Hotelunterkünfte für Geflüchtete: Unterbringung kostet Milliarden. Berlin gibt fast eine Milliarde Euro pro Jahr für die Unterbringung Geflüchteter in Hotels aus." Am dritten Tag des massiven Stromausfalls im Südwesten Berlins kämpfen weiterhin noch rund 30.000 Menschen mit der Kälte und weiteren großen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen.
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Ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag konfrontierte am Samstag rund 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden im Süden der Hauptstadt mit andauerndem Stromausfall sowie Heizungs- und Warmwasserproblemen bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Die Bürger, Familien mit Kindern, Alleinstehende sowie Altenheimbewohner und Senioren, der betroffenen vier Bezirke berichten laut Medien von anfänglich ausbleibender bis zu sehr langsam in die Gänge kommende Hilfe der Politik. Am gestrigen Sonntagnachmittag verkündete dann die amtierende SPD-Wirtschaftssenatorin und stellvertretende Bürgermeisterin Franziska Giffey jubilierend in den sozialen Medien: "Gute Nachrichten, die ich heute Abend gemeinsam mit Stefan Athmann, dem Vorstandsvorsitzenden des visitBerlin Partnerhotels e. V. verkünden kann – Der visitBerlin Partnerhotels e. V., dem über 200 Hotels, Hostels und Pensionen in ganz Berlin angehören, hat seine Mitglieder aufgerufen, Hotelzimmer für vom Stromausfall im Südwesten der Stadt betroffene Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung zu stellen."
Eine super Idee, ähnlich der selbstverständlichen Übernahme der Hotelkosten für Flüchtlinge seitens der Steuerzahler. Weit gefehlt. So heißt es weiter in der Mitteilung für solvente frierende Bürger aus dem Süden der Hauptstadt: "Die Hotelzimmer können bis zur vollständigen Behebung des Schadens und zur Wiederherstellung der Stromversorgung zu Sonderkonditionen (ab 70 Euro pro Doppelzimmer inkl. Frühstück) gemietet werden. Betroffene können sich bereits ab heute direkt bei den Hotels melden und Zimmer unkompliziert mit dem Buchungscode 'Stromausfall' buchen."
Die Berliner Morgenpost informierte im Dezember des Vorjahres zu möglichen Irritationen und Spekulationen hinsichtlich der aktuellen Senatsfürsorge für die Berliner Bürger: "Hotelunterkünfte für Geflüchtete: Unterbringung kostet Milliarden. Berlin gibt fast eine Milliarde Euro pro Jahr für die Unterbringung Geflüchteter in Hotels aus." Am dritten Tag des massiven Stromausfalls im Südwesten Berlins kämpfen weiterhin noch rund 30.000 Menschen mit der Kälte und weiteren großen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen.
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