📢 Noch 7 Tage bis zur nationalen Soli-Demo am 14. März in Berlin!
Wir demonstrieren in der Hauptstadt für die Freiheit unserer inhaftierten Kameraden und Mitstreiter - und für jene, die von Gesinnungshaft bedroht sind. Wir demonstrieren für Manuel Eder, Ralf Wohlleben, Alfred Schäfer, Dr. Martin Pfeiffer, Dr. Bianca Witzschel und alle anderen!
Das Kooperationsgespräch hat stattgefunden, es bleibt beim angemeldeten Auftaktort auf dem Potsdamer Platz in Berlin-Mitte (über die gleichnamige Bahnhaltestelle zu erreichen). Sammeln ab 13 Uhr, Beginn der Auftaktkundgebung um 14 Uhr.
Die anschließende Demonstration führt uns zum Ort der Zwischenkundgebung vor der österreichischen Botschaft, wo wir insbesondere auf die Fälle von Manuel Eder und Martin Pfeiffer aufmerksam machen.
Für Fragen zur Anreise und allgemeine Fragen zum Ablauf wendet Euch an kontakt@sturmzeichen-versand.de oder an amwall@hotmail.de!
🤝 TEILEN! +++ WEITERVERBREITEN! +++ Wir sehen uns auf der Straße!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Wir demonstrieren in der Hauptstadt für die Freiheit unserer inhaftierten Kameraden und Mitstreiter - und für jene, die von Gesinnungshaft bedroht sind. Wir demonstrieren für Manuel Eder, Ralf Wohlleben, Alfred Schäfer, Dr. Martin Pfeiffer, Dr. Bianca Witzschel und alle anderen!
Das Kooperationsgespräch hat stattgefunden, es bleibt beim angemeldeten Auftaktort auf dem Potsdamer Platz in Berlin-Mitte (über die gleichnamige Bahnhaltestelle zu erreichen). Sammeln ab 13 Uhr, Beginn der Auftaktkundgebung um 14 Uhr.
Die anschließende Demonstration führt uns zum Ort der Zwischenkundgebung vor der österreichischen Botschaft, wo wir insbesondere auf die Fälle von Manuel Eder und Martin Pfeiffer aufmerksam machen.
Für Fragen zur Anreise und allgemeine Fragen zum Ablauf wendet Euch an kontakt@sturmzeichen-versand.de oder an amwall@hotmail.de!
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Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.
Das höchste Heil, das letzte, liegt im Schwerte! ⚔️
-Theodor Körner, geboren am 23.09.1791 in Dresden – gefallen am 26.08.1813 im Forst Rosenow bei Lützow-
@DeutscheDD
Das höchste Heil, das letzte, liegt im Schwerte! ⚔️
-Theodor Körner, geboren am 23.09.1791 in Dresden – gefallen am 26.08.1813 im Forst Rosenow bei Lützow-
@DeutscheDD
👍24
🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:
Sonntag. Feldpause.
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
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Sonntag. Feldpause.
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👍13
🇯🇵🎸 Deutsch-japanische Freundschaftspflege: Rückblick auf das ICEPICK-Festival 2025 in Tokio
von Dieter Riefling
„Schon als kleiner Junge, da war es mir klar…“, dass ich mal nach Japan fahr!
Im Rahmen einer Kultur- und Bildungsreise der N.S. Heute-Redaktion und Freunden machte euer treuer Freund und Erzähler nicht nur in Kultur, Bildung und Historie. Der persönliche Höhepunkt dieser Reise sollte mit dem diesjährigen ICEPICK-Konzert stattfinden.
Das ICEPICK gibt es in Japan seit 1997 und wurde von Shouzi „Mighty Wolf“ Tanaka, dem Sänger der Kultband der japanischen SSS (Samurai Spirit Skinheads) „Sledgehammer“ begründet und bis heute organisiert. Seitdem kommen jedes Jahr viele Bands der japanischen Skinhead-, Punkrock- und Nationalisten-Szene zusammen, um aufzuspielen, Spaß zu haben und sich zu vernetzen... hier weiterlesen!
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von Dieter Riefling
„Schon als kleiner Junge, da war es mir klar…“, dass ich mal nach Japan fahr!
Im Rahmen einer Kultur- und Bildungsreise der N.S. Heute-Redaktion und Freunden machte euer treuer Freund und Erzähler nicht nur in Kultur, Bildung und Historie. Der persönliche Höhepunkt dieser Reise sollte mit dem diesjährigen ICEPICK-Konzert stattfinden.
Das ICEPICK gibt es in Japan seit 1997 und wurde von Shouzi „Mighty Wolf“ Tanaka, dem Sänger der Kultband der japanischen SSS (Samurai Spirit Skinheads) „Sledgehammer“ begründet und bis heute organisiert. Seitdem kommen jedes Jahr viele Bands der japanischen Skinhead-, Punkrock- und Nationalisten-Szene zusammen, um aufzuspielen, Spaß zu haben und sich zu vernetzen... hier weiterlesen!
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Forwarded from Miesling News
Buchrezension
Wolfram L. Vierthaler
Blutreben – Wolfserwachen
Erschienen im Sturmzeichen-Verlag
Ein Roman der Gegenwart
Seit sehr langer Zeit hat euren treuen Freund und Erzähler kein Buch so sehr gefesselt wie Blutreben–Wolfserwachen von Wolfram L. Vierthaler!
Werden in der Gegenkultur doch eher Sach- und Geschichtsbücher verlegt, so haben wir hier einen Roman, der einen in den Bann zieht und nicht mehr loslässt, wenn man schon länger im Widerstand der real existierenden BRD ist, aber er vermag auch jeden unbedarften Leser ein Bild der Realität, jenseits von Staats- und Lizenzmedien, oder dem Lehrstoff der staatlichen Schulen zu vermitteln.
In 334 Seiten erzählt der Autor die fiktive Geschichte von Thilo Reber, der mehr aus Pflichtgefühl an der Beerdigung seines Onkels teilnimmt, der in der Vergangenheit von seiner Familie als Schwarzes (oder besser Braunes) Schaf gemieden wurde. Denn dieser „Onkel Hendrik“ war zu seinen Lebzeiten eine Führungsperson im Nationalen Widerstand.
Er akzeptiert die Einladung zu einer privaten Trauerfeier seiner Weggefährten… und im Verlauf der Geschichte wird es zunehmend turbulent.
Der Leser wird auf eine Reise der Selbsterkenntnis, der Reflektion, der Lebenswirklichkeit, des Handelns, aber auch des Durchschreitens von abgrundtiefen Talsohlen mitgenommen, die Thilo Reber nunmehr durchlebt.
Ein „Normi“, „Stino“, oder wie es heute heißt „NPC“ (No Player Charakter), verabschiedet sich aus der grauen Masse der Maschinenmenschen und findet sich in einer Welt der Selbstdenker, Kameraden und Freunde wieder.
Teilweise entwickelt sich der Roman zu einem Thriller, der wohl keine Vergleiche scheuen muss.
Und an mancher Stelle wünscht man sich, dass die zum Teil überraschenden Wendungen auch flächendeckend in der Realität so wären. Doch aus der Luft gegriffen ist so manche Verbindung und Kontakt sicher nicht, wie Insider sicher bestätigen können. Aber wir reden hier auch von einem Roman, einer fiktiven Geschichte, die dennoch genau so passieren könnte.
Davon zeugt auch die Sprache des Autors, welche er den Protagonisten in den Mund legt. Nie um eine flapsige Antwort oder auch einen sarkastischen, ironischen, lustigen Spruch verlegen. Im entscheidenden Moment aber auch kurz, prägnant und zielführend. Zu diesem Gesamtpaket gehören aber auch Momente des Schweigens. Die Sprache des Autors lässt einen manchmal nicht nur schmunzeln, sondern veranlasste mich stellenweise zum lauten Auflachen. Es gibt Stellen, wo ich kurz das Lesen unterbrechen musste, um die Augen auszuwischen. Mal vor Lachen, mal weil ich mitfühlte. Aus tiefstem Herzen.
Wenn ein Autor es schafft, mich so emotional mitzureißen, fliegen die Seiten nur so an meinen Augen vorbei. Man(n) will einfach nicht aufhören, der Geschichte zu folgen. Der Leser wird Teil der Geschichte, zwar nur als Beobachter, aber man steckt mittendrin.
Auf dem Rücken des Buches steht u.a. in der Selbstbeschreibung:
„Es ist egal, ob du an die Vorsehung glaubst – Wenn die Vorsehung mit dir Pläne hat“.
Und ich bin der festen Überzeugung: Alleine auf Grund des Untertitels „Wolfserwachen“ und dem Ausklang auf den letzten Seiten, dürfen wir uns sicherlich auf eine Fortsetzung dieser Geschichte aus der Gegenwart freuen. Andeutungen des Autors lassen ebenfalls diesen Schluss zu.
Der Wolf ist erwacht… Zeit zum Jagen, lieber Wolfram L. Vierthaler!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
Wolfram L. Vierthaler
Blutreben – Wolfserwachen
Erschienen im Sturmzeichen-Verlag
Ein Roman der Gegenwart
Seit sehr langer Zeit hat euren treuen Freund und Erzähler kein Buch so sehr gefesselt wie Blutreben–Wolfserwachen von Wolfram L. Vierthaler!
Werden in der Gegenkultur doch eher Sach- und Geschichtsbücher verlegt, so haben wir hier einen Roman, der einen in den Bann zieht und nicht mehr loslässt, wenn man schon länger im Widerstand der real existierenden BRD ist, aber er vermag auch jeden unbedarften Leser ein Bild der Realität, jenseits von Staats- und Lizenzmedien, oder dem Lehrstoff der staatlichen Schulen zu vermitteln.
In 334 Seiten erzählt der Autor die fiktive Geschichte von Thilo Reber, der mehr aus Pflichtgefühl an der Beerdigung seines Onkels teilnimmt, der in der Vergangenheit von seiner Familie als Schwarzes (oder besser Braunes) Schaf gemieden wurde. Denn dieser „Onkel Hendrik“ war zu seinen Lebzeiten eine Führungsperson im Nationalen Widerstand.
Er akzeptiert die Einladung zu einer privaten Trauerfeier seiner Weggefährten… und im Verlauf der Geschichte wird es zunehmend turbulent.
Der Leser wird auf eine Reise der Selbsterkenntnis, der Reflektion, der Lebenswirklichkeit, des Handelns, aber auch des Durchschreitens von abgrundtiefen Talsohlen mitgenommen, die Thilo Reber nunmehr durchlebt.
Ein „Normi“, „Stino“, oder wie es heute heißt „NPC“ (No Player Charakter), verabschiedet sich aus der grauen Masse der Maschinenmenschen und findet sich in einer Welt der Selbstdenker, Kameraden und Freunde wieder.
Teilweise entwickelt sich der Roman zu einem Thriller, der wohl keine Vergleiche scheuen muss.
Und an mancher Stelle wünscht man sich, dass die zum Teil überraschenden Wendungen auch flächendeckend in der Realität so wären. Doch aus der Luft gegriffen ist so manche Verbindung und Kontakt sicher nicht, wie Insider sicher bestätigen können. Aber wir reden hier auch von einem Roman, einer fiktiven Geschichte, die dennoch genau so passieren könnte.
Davon zeugt auch die Sprache des Autors, welche er den Protagonisten in den Mund legt. Nie um eine flapsige Antwort oder auch einen sarkastischen, ironischen, lustigen Spruch verlegen. Im entscheidenden Moment aber auch kurz, prägnant und zielführend. Zu diesem Gesamtpaket gehören aber auch Momente des Schweigens. Die Sprache des Autors lässt einen manchmal nicht nur schmunzeln, sondern veranlasste mich stellenweise zum lauten Auflachen. Es gibt Stellen, wo ich kurz das Lesen unterbrechen musste, um die Augen auszuwischen. Mal vor Lachen, mal weil ich mitfühlte. Aus tiefstem Herzen.
Wenn ein Autor es schafft, mich so emotional mitzureißen, fliegen die Seiten nur so an meinen Augen vorbei. Man(n) will einfach nicht aufhören, der Geschichte zu folgen. Der Leser wird Teil der Geschichte, zwar nur als Beobachter, aber man steckt mittendrin.
Auf dem Rücken des Buches steht u.a. in der Selbstbeschreibung:
„Es ist egal, ob du an die Vorsehung glaubst – Wenn die Vorsehung mit dir Pläne hat“.
Und ich bin der festen Überzeugung: Alleine auf Grund des Untertitels „Wolfserwachen“ und dem Ausklang auf den letzten Seiten, dürfen wir uns sicherlich auf eine Fortsetzung dieser Geschichte aus der Gegenwart freuen. Andeutungen des Autors lassen ebenfalls diesen Schluss zu.
Der Wolf ist erwacht… Zeit zum Jagen, lieber Wolfram L. Vierthaler!
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👏🏻😂 Glückwunsch, Baden-Württemberg! Ihr habt es geschafft, erstmals einen moslemischen Türken zu einem Ministerpräsidenten in der BRD zu wählen. Zuvor hatten die Grünen massiv um türkische Wähler mit BRD-Pass geworben. Also jene Partei, die sonst keine Gelegenheit auslässt, die Existenz von Völkern zu leugnen, wenn es gegen das deutsche Volk geht, entdeckt die Bedeutung des Blutes wieder, wenn sie damit Wählerstimmen unter Nichtdeutschen sammeln kann.
Das ist die "ethnische Wahl", die ethnische Bombe, die unser deutsches Volk in naher Zukunft politisch kaltstellen soll. Die Wähler werden davon erstmal nicht viel merken. Özdemir ist assimiliert, der wird natürlich nicht bestrebt sein, im Ländle die Scharia einzuführen. Aber er kann ein Türöffner für diejenigen sein, die genau so etwas in der Zukunft wollen, denn die Zeit spielt für sie. England ist das eindrückliche Beispiel dafür, wie die ethnische Wahl funktioniert, wo sich die moslemischen Wähler ihrer Macht bewusst sind und gezielt diejenigen Kandidaten in politische Ämter hieven, die für moslemische Interessen eintreten und gezielt an der Islamisierung arbeiten.
Zur Wahrheit gehört aber auch nun mal, dass wieder rund 80 % der deutschen Wähler ihren eigenen Untergang gewählt haben.
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Das ist die "ethnische Wahl", die ethnische Bombe, die unser deutsches Volk in naher Zukunft politisch kaltstellen soll. Die Wähler werden davon erstmal nicht viel merken. Özdemir ist assimiliert, der wird natürlich nicht bestrebt sein, im Ländle die Scharia einzuführen. Aber er kann ein Türöffner für diejenigen sein, die genau so etwas in der Zukunft wollen, denn die Zeit spielt für sie. England ist das eindrückliche Beispiel dafür, wie die ethnische Wahl funktioniert, wo sich die moslemischen Wähler ihrer Macht bewusst sind und gezielt diejenigen Kandidaten in politische Ämter hieven, die für moslemische Interessen eintreten und gezielt an der Islamisierung arbeiten.
Zur Wahrheit gehört aber auch nun mal, dass wieder rund 80 % der deutschen Wähler ihren eigenen Untergang gewählt haben.
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📢 Die ersten Aufkleber wurden gesichtet! Hier zum Beispiel in Anklam
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Forwarded from Horizont (YT: _horizont_ )
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Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.
„Egal, ob die Grünen da weiterhin alles kaputtmachen können: Hauptsache nicht AfD?“
„Genau. Aber ganz wichtig.“
„Ehrlich?“
„Ja!“
#LandtagswahlBW
„Egal, ob die Grünen da weiterhin alles kaputtmachen können: Hauptsache nicht AfD?“
„Genau. Aber ganz wichtig.“
„Ehrlich?“
„Ja!“
#LandtagswahlBW
🤮55🤣12🤪8💊4🔥2👎1😈1
⬆️⬆️⬆️ Wenn ihr wissen wollt, wie das überhaupt immer zustande kommt, dass bei jeder Wahl 70-80 Prozent Volksfeinde gewählt werden, die unser Land zerstören: SO!
👍33🤪3🔥2🤡2
Forwarded from GefangenenHilfe Freundeskreis
Wir möchten an dieser Stelle gerne auf die aktuelle N.S. Heute aufmerksam machen. Abgesehen davon, dass dieses Magazin immer sehr lesenswert ist, hat die aktuelle Ausgabe den Themenschwerpunkt „politische Gefangene“. 🏴
Hier beziehen: https://www.sturmzeichen-versand.de/N-S-Heute:::1.html
Weiterhin findet am kommenden Sonnabend eine Demonstration in Berlin statt. Auch hier kann und sollte man sich für unsere Gefangenen einsetzen! ✊
📢 Nationale Soli-Demo am 14. März in Berlin!
„Wir demonstrieren in der Hauptstadt für die Freiheit unserer inhaftierten Kameraden und Mitstreiter - und für jene, die von Gesinnungshaft bedroht sind. Wir demonstrieren für Manuel Eder, Ralf Wohlleben, Alfred Schäfer, Dr. Martin Pfeiffer, Dr. Bianca Witzschel und alle anderen!
Das Kooperationsgespräch hat stattgefunden, es bleibt beim angemeldeten Auftaktort auf dem Potsdamer Platz in Berlin-Mitte (über die gleichnamige Bahnhaltestelle zu erreichen). Sammeln ab 13 Uhr, Beginn der Auftaktkundgebung um 14 Uhr.
Die anschließende Demonstration führt uns zum Ort der Zwischenkundgebung vor der österreichischen Botschaft, wo wir insbesondere auf die Fälle von Manuel Eder und Martin Pfeiffer aufmerksam machen.
Für Fragen zur Anreise und allgemeine Fragen zum Ablauf wendet Euch an kontakt@sturmzeichen-versand.de oder an amwall@hotmail.de!
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Die Freundeskreise der GefangenenHilfe
Gemeinschaft statt Isolation
www.gefangenenhilfe.info
Hier beziehen: https://www.sturmzeichen-versand.de/N-S-Heute:::1.html
Weiterhin findet am kommenden Sonnabend eine Demonstration in Berlin statt. Auch hier kann und sollte man sich für unsere Gefangenen einsetzen! ✊
📢 Nationale Soli-Demo am 14. März in Berlin!
„Wir demonstrieren in der Hauptstadt für die Freiheit unserer inhaftierten Kameraden und Mitstreiter - und für jene, die von Gesinnungshaft bedroht sind. Wir demonstrieren für Manuel Eder, Ralf Wohlleben, Alfred Schäfer, Dr. Martin Pfeiffer, Dr. Bianca Witzschel und alle anderen!
Das Kooperationsgespräch hat stattgefunden, es bleibt beim angemeldeten Auftaktort auf dem Potsdamer Platz in Berlin-Mitte (über die gleichnamige Bahnhaltestelle zu erreichen). Sammeln ab 13 Uhr, Beginn der Auftaktkundgebung um 14 Uhr.
Die anschließende Demonstration führt uns zum Ort der Zwischenkundgebung vor der österreichischen Botschaft, wo wir insbesondere auf die Fälle von Manuel Eder und Martin Pfeiffer aufmerksam machen.
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Die Freundeskreise der GefangenenHilfe
Gemeinschaft statt Isolation
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📖 Die neue Ausgabe von "Rock Hate" ist erschienen! Musik - Politik - Widerstand
Rock Hate Ausgabe 8 ist erschienen! Mit am Start ist z.B. ein Interview mit Stereotyp. Jenem Künstler, der sehr viel macht, aber leider kaum beachtet wird. Ohne ihn würde es im musikalischen Widerstand deutlich stiller werden. Dann hätten wir noch ein großes Interview mit dem Frontmann von Odessa. Jedoch geht es dabei weniger um Musik, sondern mehr um die Geschichte des Widerstandes im Raum Leipzig.
Patrick Schröder hat seine Ansichten zur neuen radikalen Jugend verfasst, passend dazu gibt es ein Interview mit einem jungen Aktivisten aus NRW, Christian Worch nimmt uns wieder mit in die Vergangenheit der NS-Bewegung der 80er-Jahre, Anwältin Schneiders und Robin S. befassen sich in ihren Aufsätzen mit Geheimdiensten und der V-Mann-Problematik, unser Miesling berichtet von seiner Japan-Reise und Außenreporter Bone war wieder an der Liedermacherfront unterwegs.
➡️ Hier bestellen!
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Rock Hate Ausgabe 8 ist erschienen! Mit am Start ist z.B. ein Interview mit Stereotyp. Jenem Künstler, der sehr viel macht, aber leider kaum beachtet wird. Ohne ihn würde es im musikalischen Widerstand deutlich stiller werden. Dann hätten wir noch ein großes Interview mit dem Frontmann von Odessa. Jedoch geht es dabei weniger um Musik, sondern mehr um die Geschichte des Widerstandes im Raum Leipzig.
Patrick Schröder hat seine Ansichten zur neuen radikalen Jugend verfasst, passend dazu gibt es ein Interview mit einem jungen Aktivisten aus NRW, Christian Worch nimmt uns wieder mit in die Vergangenheit der NS-Bewegung der 80er-Jahre, Anwältin Schneiders und Robin S. befassen sich in ihren Aufsätzen mit Geheimdiensten und der V-Mann-Problematik, unser Miesling berichtet von seiner Japan-Reise und Außenreporter Bone war wieder an der Liedermacherfront unterwegs.
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Forwarded from Miesling News
N.S. Heute Nr. 52 erschienen!
Der Frühling naht, und die neue N.S. Heute Nr. 52 ist schon da! Das Leitthema diesmal:
Kampf der Gesinnungsjustiz!
Ein Thema, welches auch zusehends den „Otto Normal Verbraucher“ trifft, wenn er sich mal öffentlich Luft macht.
Für die Opposition der Nationalisten mit sozialistischer Prägung ein ständiger Begleiter in der real existierenden BRD. Aber auch in anderen Staaten in Europa und der Welt gang und gäbe.
Ein besonderes Schlaglicht, oder besser “Schwarzes Loch“, ist dabei Österreich.
Am Beispiel von Manuel Eder wird das Schicksal eines Opfers des Stalinistischen „Verbotsgesetz“ in der Alpenrepublik, im Bericht „Haftbedingungen politischer Gefangener in Österreich“ aufgezeigt. 9 Jahre Kerker wegen des Lesen von Büchern, musizieren und einer eigene Meinung!
In die selbe Alpen-Kerbe schlägt „Die Grenze des Sagbaren“ am Beispiel von Dr. Martin Pfeiffer.
Man fühlt sich beim Lesen an dunkelste Zeiten in Deutschland (vor 1989) erinnert.
Im Gespräch mit Henrik Ostendorf wird auf Beispiele der politischen Verfolgung in Europa eingegangen. Nicht nur im Deutschsprachigen Raum werden Nationalisten verfolgt!
Zeugnis für den Wahnsinn, Volksfeindlichkeit und fehlender „Demokratie“ in der BRD gibt es fürderhin in dieser Schwerpunkt Ausgabe u.a. in einem Artikel von Christian Worch mit der Überschrift „Hysterische Verfolgung“. Einen Ausnahmsweise positiven, aber auch ambivalenten, Erfolg gibt es von der Verbotsfront in der BRD zu Berichten: „Hammerskins-Verbot gescheitert“.
Im Gespräch mit einem Verfahrensbeteiligten wird Auskunft gegeben.
Zum selben Thema gehört der Artikel des Volksgenossen Chefredakteur: „Mit juristischen Tricks gegen ein ehrenhaftes Gedenken“.
Er beschreibt das schändliche und gewissenlose Handeln der Herrschenden am Beispiel des Waldfriedhof in Halbe.
Günter Weinheimer berichtet mit „Von der alternden Gesellschaft für Publizistik“ vom Jahreskongress der GfP 2025.
Mit Teil 2 der Vorstellung „Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute“, gibt es wieder wertvolle Hinweise auf erstrebenswerte Bücher und Autoren, aber auch Andeutungen wo es sich eher nicht lohnt.
Natürlich darf „30 Fragen an…“ nicht fehlen.
Diesmal: Finley Pügner.
Der junge Aktivist aus Sachsen hält sich in den Antworten „Preußisch“ kurz. Und die Antwort auf die Frage 18 ist recht universell.
Einen schönen Erlebnisbericht steuert Patrick Tannert mit „Der Harz ruft!“ bei. Er nimmt uns mit auf eine Wanderung zwischen Tilleda und dem Kyffhäuserdenkmal.
Rene W. Näuberring erinnert mit dem Artikel „Ein musischer Mensch in preußischer Haltung“ an Emil Maier-Dorn. Maier-Dorn war Reichsschulungsleiter des „NS-Hauptamtes für Technik“ und später in der BRD, Politiker und Funktionär der NPD.
Im Historischen Kalenderblatt eures treuen Freund und Erzählers, widmen wir uns diesmal Marianne Bachmeier. Frau Bachmeier erhielt Berühmtheit, weil sie am 6. März 1981 den Mörder ihrer Tochter im Gerichtssaal erschossen hat.
Neben etlichen Rezensionen von Buch- und Musikwerken, darf natürlich auch die Rubrik „Rechts-Kampf“ und die Kolumne „Seitenhieb“ des Kameraden Gottfried Küssel nicht fehlen, der sich auch noch ein mal mit dem Leitthema in „Von der politischen Verfolgung“ beschäftigt.
Wie immer, gibt es auch „Gute Nachrichten“ zum Abschluss.
Die richtige Lektüre, um unter kräftigen Sonnenstrahlen sich der politischen Realität bewusst zu werden.
Zu Beziehen ist die, von Johann Kraft grafisch gestaltete, Aktuelle Ausgabe hier:
https://www.sturmzeichen-versand.de/N-S-Heute/N-S-Heute-Nr-52-Maerz-April-2026::863.html
Wie immer aber der Gute Rat, sich ein Abo zuzulegen. So verpasst ihr keine Ausgabe.
Und nicht vergessen:
Wir schreiben für euch!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
Der Frühling naht, und die neue N.S. Heute Nr. 52 ist schon da! Das Leitthema diesmal:
Kampf der Gesinnungsjustiz!
Ein Thema, welches auch zusehends den „Otto Normal Verbraucher“ trifft, wenn er sich mal öffentlich Luft macht.
Für die Opposition der Nationalisten mit sozialistischer Prägung ein ständiger Begleiter in der real existierenden BRD. Aber auch in anderen Staaten in Europa und der Welt gang und gäbe.
Ein besonderes Schlaglicht, oder besser “Schwarzes Loch“, ist dabei Österreich.
Am Beispiel von Manuel Eder wird das Schicksal eines Opfers des Stalinistischen „Verbotsgesetz“ in der Alpenrepublik, im Bericht „Haftbedingungen politischer Gefangener in Österreich“ aufgezeigt. 9 Jahre Kerker wegen des Lesen von Büchern, musizieren und einer eigene Meinung!
In die selbe Alpen-Kerbe schlägt „Die Grenze des Sagbaren“ am Beispiel von Dr. Martin Pfeiffer.
Man fühlt sich beim Lesen an dunkelste Zeiten in Deutschland (vor 1989) erinnert.
Im Gespräch mit Henrik Ostendorf wird auf Beispiele der politischen Verfolgung in Europa eingegangen. Nicht nur im Deutschsprachigen Raum werden Nationalisten verfolgt!
Zeugnis für den Wahnsinn, Volksfeindlichkeit und fehlender „Demokratie“ in der BRD gibt es fürderhin in dieser Schwerpunkt Ausgabe u.a. in einem Artikel von Christian Worch mit der Überschrift „Hysterische Verfolgung“. Einen Ausnahmsweise positiven, aber auch ambivalenten, Erfolg gibt es von der Verbotsfront in der BRD zu Berichten: „Hammerskins-Verbot gescheitert“.
Im Gespräch mit einem Verfahrensbeteiligten wird Auskunft gegeben.
Zum selben Thema gehört der Artikel des Volksgenossen Chefredakteur: „Mit juristischen Tricks gegen ein ehrenhaftes Gedenken“.
Er beschreibt das schändliche und gewissenlose Handeln der Herrschenden am Beispiel des Waldfriedhof in Halbe.
Günter Weinheimer berichtet mit „Von der alternden Gesellschaft für Publizistik“ vom Jahreskongress der GfP 2025.
Mit Teil 2 der Vorstellung „Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute“, gibt es wieder wertvolle Hinweise auf erstrebenswerte Bücher und Autoren, aber auch Andeutungen wo es sich eher nicht lohnt.
Natürlich darf „30 Fragen an…“ nicht fehlen.
Diesmal: Finley Pügner.
Der junge Aktivist aus Sachsen hält sich in den Antworten „Preußisch“ kurz. Und die Antwort auf die Frage 18 ist recht universell.
Einen schönen Erlebnisbericht steuert Patrick Tannert mit „Der Harz ruft!“ bei. Er nimmt uns mit auf eine Wanderung zwischen Tilleda und dem Kyffhäuserdenkmal.
Rene W. Näuberring erinnert mit dem Artikel „Ein musischer Mensch in preußischer Haltung“ an Emil Maier-Dorn. Maier-Dorn war Reichsschulungsleiter des „NS-Hauptamtes für Technik“ und später in der BRD, Politiker und Funktionär der NPD.
Im Historischen Kalenderblatt eures treuen Freund und Erzählers, widmen wir uns diesmal Marianne Bachmeier. Frau Bachmeier erhielt Berühmtheit, weil sie am 6. März 1981 den Mörder ihrer Tochter im Gerichtssaal erschossen hat.
Neben etlichen Rezensionen von Buch- und Musikwerken, darf natürlich auch die Rubrik „Rechts-Kampf“ und die Kolumne „Seitenhieb“ des Kameraden Gottfried Küssel nicht fehlen, der sich auch noch ein mal mit dem Leitthema in „Von der politischen Verfolgung“ beschäftigt.
Wie immer, gibt es auch „Gute Nachrichten“ zum Abschluss.
Die richtige Lektüre, um unter kräftigen Sonnenstrahlen sich der politischen Realität bewusst zu werden.
Zu Beziehen ist die, von Johann Kraft grafisch gestaltete, Aktuelle Ausgabe hier:
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Forwarded from LEISNIG.info
Media is too big
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#Dresden26
Wir waren auch 2026 #unterleute in Dresden und konnten den ein oder anderen Moment bildlich einfangen.
Ein neues längere Video der Gedenkstunde ist seit gestern auf unseren YouTube Kanal zu finden: https://youtu.be/htEJKi39yt4?is
Wie die Veranstalter auf #Dresden26 Rückschau halten:
„Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.
Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.
Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.
Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.
Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.
Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
…
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Wir sehen uns in Dresden!“
🌐 www.dresden-gedenken.de
✉️ kontakt@dresden-gedenken.info
Folgt LEISNIG.INFO auf:
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Wie die Veranstalter auf #Dresden26 Rückschau halten:
„Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.
Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.
Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.
Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.
Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.
Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
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🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:
Moin aus Berlin-Biesdorf und Berlin-Wuhletal!
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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