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Zeitschrift N.S. Heute:
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📖 Die neue Ausgabe von "Rock Hate" ist erschienen! Musik - Politik - Widerstand

Rock Hate Ausgabe 8 ist erschienen! Mit am Start ist z.B. ein Interview mit Stereotyp. Jenem Künstler, der sehr viel macht, aber leider kaum beachtet wird. Ohne ihn würde es im musikalischen Widerstand deutlich stiller werden. Dann hätten wir noch ein großes Interview mit dem Frontmann von Odessa. Jedoch geht es dabei weniger um Musik, sondern mehr um die Geschichte des Widerstandes im Raum Leipzig.

Patrick Schröder hat seine Ansichten zur neuen radikalen Jugend verfasst, passend dazu gibt es ein Interview mit einem jungen Aktivisten aus NRW, Christian Worch nimmt uns wieder mit in die Vergangenheit der NS-Bewegung der 80er-Jahre, Anwältin Schneiders und Robin S. befassen sich in ihren Aufsätzen mit Geheimdiensten und der V-Mann-Problematik, unser Miesling berichtet von seiner Japan-Reise und Außenreporter Bone war wieder an der Liedermacherfront unterwegs.

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Forwarded from Miesling News
N.S. Heute Nr. 52 erschienen!

Der Frühling naht, und die neue N.S. Heute Nr. 52 ist schon da! Das Leitthema diesmal:
Kampf der Gesinnungsjustiz!
Ein Thema, welches auch zusehends den „Otto Normal Verbraucher“ trifft, wenn er sich mal öffentlich Luft macht.
Für die Opposition der Nationalisten mit sozialistischer Prägung ein ständiger Begleiter in der real existierenden BRD. Aber auch in anderen Staaten in Europa und der Welt gang und gäbe.
Ein besonderes Schlaglicht, oder besser “Schwarzes Loch“, ist dabei Österreich.
Am Beispiel von Manuel Eder wird das Schicksal eines Opfers des Stalinistischen „Verbotsgesetz“ in der Alpenrepublik, im Bericht „Haftbedingungen politischer Gefangener in Österreich“ aufgezeigt. 9 Jahre Kerker wegen des Lesen von Büchern, musizieren und einer eigene Meinung!
In die selbe Alpen-Kerbe schlägt „Die Grenze des Sagbaren“ am Beispiel von Dr. Martin Pfeiffer.
Man fühlt sich beim Lesen an dunkelste Zeiten in Deutschland (vor 1989) erinnert.
Im Gespräch mit Henrik Ostendorf wird auf Beispiele der politischen Verfolgung in Europa eingegangen. Nicht nur im Deutschsprachigen Raum werden Nationalisten verfolgt!
Zeugnis für den Wahnsinn, Volksfeindlichkeit und fehlender „Demokratie“ in der BRD gibt es fürderhin in dieser Schwerpunkt Ausgabe u.a. in einem Artikel von Christian Worch mit der Überschrift „Hysterische Verfolgung“. Einen Ausnahmsweise positiven, aber auch ambivalenten, Erfolg gibt es von der Verbotsfront in der BRD zu Berichten: „Hammerskins-Verbot gescheitert“.
Im Gespräch mit einem Verfahrensbeteiligten wird Auskunft gegeben.
Zum selben Thema gehört der Artikel des Volksgenossen Chefredakteur: „Mit juristischen Tricks gegen ein ehrenhaftes Gedenken“.
Er beschreibt das schändliche und gewissenlose Handeln der Herrschenden am Beispiel des Waldfriedhof in Halbe.
Günter Weinheimer berichtet mit „Von der alternden Gesellschaft für Publizistik“ vom Jahreskongress der GfP 2025.
Mit Teil 2 der Vorstellung „Rechte Literatur vom Kaiserreich bis heute“, gibt es wieder wertvolle Hinweise auf erstrebenswerte Bücher und Autoren, aber auch Andeutungen wo es sich eher nicht lohnt.
Natürlich darf „30 Fragen an…“ nicht fehlen.
Diesmal: Finley Pügner.
Der junge Aktivist aus Sachsen hält sich in den Antworten „Preußisch“ kurz. Und die Antwort auf die Frage 18 ist recht universell.
Einen schönen Erlebnisbericht steuert Patrick Tannert mit „Der Harz ruft!“ bei. Er nimmt uns mit auf eine Wanderung zwischen Tilleda und dem Kyffhäuserdenkmal.
Rene W. Näuberring erinnert mit dem Artikel „Ein musischer Mensch in preußischer Haltung“ an Emil Maier-Dorn. Maier-Dorn war Reichsschulungsleiter des „NS-Hauptamtes für Technik“ und später in der BRD, Politiker und Funktionär der NPD.
Im Historischen Kalenderblatt eures treuen Freund und Erzählers, widmen wir uns diesmal Marianne Bachmeier. Frau Bachmeier erhielt Berühmtheit, weil sie am 6. März 1981 den Mörder ihrer Tochter im Gerichtssaal erschossen hat.
Neben etlichen Rezensionen von Buch- und Musikwerken, darf natürlich auch die Rubrik „Rechts-Kampf“ und die Kolumne „Seitenhieb“ des Kameraden Gottfried Küssel nicht fehlen, der sich auch noch ein mal mit dem Leitthema in „Von der politischen Verfolgung“ beschäftigt.
Wie immer, gibt es auch „Gute Nachrichten“ zum Abschluss.
Die richtige Lektüre, um unter kräftigen Sonnenstrahlen sich der politischen Realität bewusst zu werden.
Zu Beziehen ist die, von Johann Kraft grafisch gestaltete, Aktuelle Ausgabe hier:
https://www.sturmzeichen-versand.de/N-S-Heute/N-S-Heute-Nr-52-Maerz-April-2026::863.html
Wie immer aber der Gute Rat, sich ein Abo zuzulegen. So verpasst ihr keine Ausgabe.
Und nicht vergessen:
Wir schreiben für euch!

Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
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Forwarded from LEISNIG.info
Media is too big
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#Dresden26

Wir waren auch 2026 #unterleute in Dresden und konnten den ein oder anderen Moment bildlich einfangen.
Ein neues längere Video der Gedenkstunde ist seit gestern auf unseren YouTube Kanal zu finden: https://youtu.be/htEJKi39yt4?is

Wie die Veranstalter auf #Dresden26 Rückschau halten:

„Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!

In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.

Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.

Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.

Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.

Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.

Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
…

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Wir sehen uns in Dresden!“

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🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:

Moin aus Berlin-Biesdorf und Berlin-Wuhletal!

Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!

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📚 Besprechungen #88: Lara in Dresden – Auf den Spuren des Feuersturms
von Frida Dentiak

Gegenkultur und historische Aufklärung
Comickunst von rechts – ein Grund, um genauer hinzusehen. Erlebte Lara in dem Coming-of-Age-Roman „Lara, die blonde Rebellin. Band 1: Lara in Gefahr“ zunächst Abenteuer während ihrer Schulzeit, so ist sie in dem nun vorliegenden Comic bereits eine junge Studentin, die mit ihrem Freund Leon nach Dresden reist... hier weiterlesen!

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Forwarded from Benedikt Kaiser
[BaWü wählt grausig, aber …]

… die rechte „Debatte“ um Cem Özdemir zeigt bedauerlicherweise in Teilen eine absurde Weltsicht einiger Mitstreiter auf, die mittlerweile an das toxische Tommy-Robinson-Playbook erinnert:

— Nein, Özdemirs Religion spielte keine entscheidende Rolle.
— Nein, türkische Nationalisten und religiöse Verbände lieben ihn nicht.
— Nein, Islamisten sehen ihn nicht als Werkzeug.

— Ja, Özdemir wurde explizit gewählt, gerade weil er nicht „typisch“ religiös ist, sondern weil er, ganz im Gegenteil, ein assimilierter Vorzeigewestbürger wurde: transatlantisch sozialisiert, wertkonservativ und ökoliberal positioniert, folkloristisch-lokalpatriotisch verankert.

Daraus folgt übrigens auch:
— Özdemirs Spitzenwerte finden sich ausdrücklich im „biodeutschen“ Wohlfühl- und Linksbürgertum von Freiburg bis Stuttgart. Und gerade nicht in den proletarischen und kleinbürgerlichen Vierteln mit größerem Migrantenanteil.

Fazit:
Es war gerade keine „ethnische Wahl“. Sondern eine gefühlsmäßige und landespolitische. Eine aus rechter Sicht bedauerliche Wahl, zweifellos, aber mit einer unpolitischen Robinson-Hysterie zu reagieren, zeigt leider nur eigene Mängel in der realistischen Lageanalyse auf.

P.S.: Zur neuen schwarzgrünen Realität in Westdeutschland, und wie wir mit ihr umgehen müssen, schreibe ich einiges in meinem neuen Buch: hier!

Grüße in die Runde.
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// folgt dem kaiser
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⬆️⬆️⬆️ Antwort an Benedikt Kaiser:

Ja, Özdemir wurde ganz überwiegend von Deutschen gewählt. Trotzdem würde man es sich zu einfach machen, die ethnische Komponente dieser Wahl auszublenden. Nichtdeutsche Wähler waren nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit das „Zünglein an der Waage“.

- Das Endergebnis war am Ende knapper als es die ersten Prognosen vorausgesehen hatten: Die Grünen erhielten gerade einmal rund 27.000 Zweitstimmen (0,5 %) mehr als die CDU.

- Die Befragung eines KI-Programms kommt zum Ergebnis, dass in Baden-Württemberg zur Landtagswahl 2026 etwa 350.000 bis 370.000 wahlberechtigte Personen mit türkischem Migrationshintergrund leben.

- Fakt ist, dass die Grünen massiv um türkische Wähler geworben und dabei auch die „ethnische Karte“ gespielt haben, nach dem Motto, wir wählen Özdemir, denn er ist einer „von uns“.

- Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren die türkischen Wähler also das „Zünglein an der Waage“, die „ihren“ Özdemir mit einem knappen Vorsprung in das Amt des Ministerpräsidenten gehievt haben.

- Das Phänomen der „ethnischen Wahl“ ist in Deutschland übrigens keineswegs neu: Heute weiß zum Beispiel kaum noch jemand, dass die Deutschen bei der Bundestagswahl 2002 den Unionskandidaten Edmund Stoiber zum Bundeskanzler gewählt haben! SPD-Anhänger hatten im Wahlkampf allerdings massiv bei den damals schon Millionen nichtdeutschen Wählern um Stimmen geworben, mit der Behauptung, Stoiber sei ein „Rassist“ und würde Ausländer im großen Stil abschieben wollen. Schließlich siegte die SPD mit einem hauchdünnen Vorsprung von 6.027 Zweitstimmen, was weniger als 0,1 Prozentpunkte ausmacht. Man muss kein Rechenkünstler sein, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass Stoiber ohne den Anteil nichtdeutscher Wähler Bundeskanzler geworden wäre.

- Es spielt auch keine Rolle, dass die Wahl zwischen Özdemir und Hagel die sprichwörtliche Wahl zwischen „Pest und Cholera“ war. Wenn ein solches Kopf-an-Kopf-Rennen mal nicht zwischen Grünen und CDU, sondern zum Beispiel zwischen den Grünen und der AfD ausgetragen wird, werden die Grünen nämlich noch in viel größerem Ausmaß bei nichtdeutschen Wählern Stimmen mobilisieren können.

Grüße an Kaiser.


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📢 Auch in Berlin selbst wird nun fleißig für die Demonstration am kommenden Sonnabend geworben, u.a. an der JVA für Frauen in Berlin-Pankow

(Hinweis: Der Aufkleber an dem Schild „Gärten im Schatten der Berliner Mauer“ wurde nur für das Foto dort aufgestellt.)

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📚 Neue Ausgabe von COMPACT Geschichte ist erschienen: Preußens Glanz - Tugend, Schwert und Krone

Mit COMPACT-Geschichte #25 tauchen Sie ein in den Aufstieg Preußens – von märkischem Sand zur europäischen Großmacht.
Die Ausgabe zeichnet nach, wie aus einem Burggrafen ein Kurfürst und schließlich ein Königreich von Rang wurde.
Sie zeigt eine Bevölkerungspolitik, die Toleranz mit staatlicher Klugheit verband und Preußen neu besiedelte.
Das Ende kirchlicher Spaltungen und der Hexenverfolgungen markierte einen zivilisatorischen Wendepunkt.
Im Mittelpunkt stehen Gestalten wie Sophie Charlotte, der „Soldatenkönig“ und Friedrich II., die dem Staat Charakter verliehen.
Schlösser wie Sanssouci wurden zu Symbolen von Geist, Macht und Stil.
Die großen Kriege – von Roßbach bis Leipzig – formten Mythos und Selbstverständnis.
Orden, Reformen und nationale Bewegungen prägten das Bild einer disziplinierten, aufstrebenden Nation.

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📢 Noch 4 Tage bis zur nationalen Soli-Demo am 14. März in Berlin!

Wir demonstrieren in der Hauptstadt für die Freiheit unserer inhaftierten Kameraden und Mitstreiter - und für jene, die von Gesinnungshaft bedroht sind. Wir demonstrieren für Manuel Eder, Ralf Wohlleben, Alfred Schäfer, Dr. Martin Pfeiffer, Dr. Bianca Witzschel und alle anderen!

Wir veröffentlichen hiermit die vorläufige Rednerliste: Christian Worch, Sascha Krolzig, Andreas Storr, Grußworte von RA Wolfram Nahrath (verlesen durch Steiner) und Gottfried Küssel (verlesen durch Henrik Ostendorf). Weitere Redner sind angefragt.

Wir sammeln uns ab 13 Uhr auf dem Potsdamer Platz in Berlin-Mitte, Beginn der Auftaktkundgebung um 14 Uhr.

Für Fragen zur Anreise und allgemeine Fragen zum Ablauf wendet Euch an kontakt@sturmzeichen-versand.de oder an amwall@hotmail.de!

🤝 TEILEN! +++ WEITERVERBREITEN! +++ Wir sehen uns auf der Straße!

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Polizei darf nicht alle Chat-Nachrichten lesen

Ermittlungsbehörden müssen künftig höhere Anforderungen erfüllen, wenn sie bei Verdächtigen nicht nur neue, sondern auch alte Nachrichten lesen wollen.

Bislang galt die Auswertung von Chat-Nachrichten rechtlich als eine einfache Telekommunikationsüberwachung. Der BGH hält sie nun aber für eine sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung. Bei einer Quellen-Telekommunikationsüberwachung schaltet sich die Polizei direkt auf das Handy des Verdächtigen und kann die dort geschriebenen Nachrichten mitlesen, bevor die Messenger-Dienste sie verschlüsseln. Die Ermittler können so die gängigen Verschlüsselungen umgehen und Nachrichten mitlesen.

Der aktuelle BGH-Beschluss hat ganz praktische Folgen für die Arbeit von Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden. Denn sie dürfen nur noch neue Chat-Nachrichten auswerten. Das sind Nachrichten, die der Verdächtige erst nach der Richteranordnung schreibt. Alte Nachrichten, die in den Wochen und Monaten vorher geschrieben wurden und noch auf dem Handy gespeichert sind, dürfen die Ermittler hingegen bei einer Quellen-Telekommunikationsüberwachung nicht beachten.

"Wir haben in letzter Zeit tausende Fälle gehabt, in denen die Polizei auch alte Nachrichten ausgewertet hat. Aus unserer Sicht war das immer ohne Rechtsgrundlage. Das ist so nun nicht mehr zulässig", sagt Strafverteidigerin Pinar. Der Bundesgerichtshof habe damit das sogenannte IT-System-Grundrecht gestärkt.

Ermittlungsbehörden dürfen auf ältere Nachrichten jetzt nur noch zugreifen, wenn sie eine sogenannte Online-Durchsuchung beantragen und ein Richter diese anordnet. Dafür gelten aber strengere Anforderungen als für eine Telekommunikationsüberwachung. Eine Online-Durchsuchung ist nur bei bestimmten, besonders schweren Straftaten zulässig.

Aktenzeichen: 3 StR 495/25

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🏛 Den Kern erhalten, um Neues gedeihen zu lassen – Die Aufgabe der Kulturarbeiter
von Sascha Krolzig

Laut dem Handbuch „RAIDO – Die Welt der Tradition“ der gleichnamigen italienischen Kulturvereinigung besagt die wirkliche Bedeutung des Wortes Kultur, aus dem Wesenskern des eigenen Seins zu handeln. Kultur bedeutet, „sich zu kultivieren“ für ein wirkliches Wachstum, für eine innere Herausbildung (Formierung), die den Menschen aus der geistigen Knechtschaft befreit. Kultur ist also nicht etwas Starres, Verknöchertes und Vergangenes, sondern lebendiger Ausdruck der Seele unseres Volkes. Heute leisten zahlreiche Künstler aus dem „gesamtrechten“ Bereich einen Beitrag dazu, zeitgenössische Kunst und Kultur zu erschaffen, zu bündeln und auf eine höhere, professionelle Stufe zu stellen... hier weiterlesen!

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Forwarded from Claus Cremer NRW
Und wieder einmal hat der Antifa-Fotograf André Aden einen seiner feuchten Träume in die Welt geblasen.

Es ist wirklich kaum noch zu glauben. Nicht nur, dass der Junge bald seine Bude mit den Fotos der (oftmals minderjährigen) Kameraden der „Offenen Abende“ tapezieren kann, nein, auch scheinen seine Vorstellungen langsam aber sicher ins Phatologische zu gehen. Anders lässt sich diese Diskrepanz zwischen Wahn und Wirklichkeit nicht mehr erklären.

Besonders amüsant finde ich aber die Vorstellung, dass die jungen Teilnehmer unserer „Offenen Abende“ regelmäßig zusammengeschlagen bzw. gezüchtigt werden und dann beim nächsten Mal wiederkommen und oftmals noch jemanden mitbringen. Eine Generation von Nationalmasochisten. 😅

Naja, wie es auch sei: Kommt am besten beim nächsten offenen Abend am 13.03. in Essen selbst einmal vorbei und macht Euch ein eigenes Bild. Pflaster 🩹nicht vergessen. 😄

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