🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:
Amtsgericht und Bahnhof Berlin-Wedding, Polizeidirektion 1 - Abschnitt 18.
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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💥 Nach Polizistenmord in Völklingen: Freispruch für türkischen Todesschützen, Hausdurchsuchungen und Strafverfahren wegen Internetkommentaren
Ein zum Tatzeitpunkt 18-jähriger Türke entreißt nach einem Raubüberfall einem deutschen Polizisten die Dienstwaffe, mit sechs Schüssen wird der Beamte regelrecht hingerichtet. Vor Gericht gibt der Türke an: „Ich hatte oft schlechte Laune“, und dass man ihn oft geärgert hat.
Das Ergebnis: Freispruch vom Mord, weil „Steuerungsfähigkeit vermindert“, statt ins Gefängnis geht es in die Wohlfühlklinik. Sobald ihm dort ein Psychologe bescheinigt, dass sich seine Laune nach dem Polizistenmord wieder gebessert hat, wird er dann wieder auf die Bevölkerung losgelassen.
Ein exemplarischer Fall für den alltäglichen Wahnsinn in den Gerichtssälen, der berechtigte Empörung hervorruft. Doch übertriebenes Mitgefühl für den erschossenen Polizisten wäre auch fehl am Platz. Was treibt einen Menschen denn heute dazu, sich freiwillig eine Uniform anzuziehen und für ein Regime den Kopf hinzuhalten, das an Abartigkeit und Abgründen von Volksfeindlichkeit nicht mehr zu überbieten ist? Für ein bisschen Geld, für die vermeintliche Aussicht auf eine sichere Rente?
Nein, eher würde man sich einen Finger abhacken, als nur einen Tag eine solche Uniform zu tragen. Niemand muss Polizist sein.
Übrigens: Verurteilungen wird es nach dem Polizistenmord trotzdem geben – zwar nicht für den Mörder selbst, aber für Regimekritiker, die nach Ansicht des Regimes „Hass und Hetze“ verbreitet haben. In fünf Bundesländern wurden Anfang Februar Hausdurchsuchungen gegen Menschen durchgeführt, die nach der Tat in sozialen Netzwerken ihre Meinung zur Ausländerkriminalität gesagt haben – von den eigenen Kollegen des erschossenen Polizisten, so skrupellos muss man erstmal sein!
Am Ende werden womöglich noch diejenigen, die vor Mord und Totschlag auf unseren Straßen gewarnt haben, im Gefängnis landen, und der Mörder selbst spaziert wieder frei herum. Es ist so widerlich, dass man es nicht mehr in Worte fassen kann.
https://www.saarbruecker-zeitung.de/blaulicht/todesschuesse-in-voelklingen-auf-polizisten-kein-mord-urteil_aid-146202417
Ein zum Tatzeitpunkt 18-jähriger Türke entreißt nach einem Raubüberfall einem deutschen Polizisten die Dienstwaffe, mit sechs Schüssen wird der Beamte regelrecht hingerichtet. Vor Gericht gibt der Türke an: „Ich hatte oft schlechte Laune“, und dass man ihn oft geärgert hat.
Das Ergebnis: Freispruch vom Mord, weil „Steuerungsfähigkeit vermindert“, statt ins Gefängnis geht es in die Wohlfühlklinik. Sobald ihm dort ein Psychologe bescheinigt, dass sich seine Laune nach dem Polizistenmord wieder gebessert hat, wird er dann wieder auf die Bevölkerung losgelassen.
Ein exemplarischer Fall für den alltäglichen Wahnsinn in den Gerichtssälen, der berechtigte Empörung hervorruft. Doch übertriebenes Mitgefühl für den erschossenen Polizisten wäre auch fehl am Platz. Was treibt einen Menschen denn heute dazu, sich freiwillig eine Uniform anzuziehen und für ein Regime den Kopf hinzuhalten, das an Abartigkeit und Abgründen von Volksfeindlichkeit nicht mehr zu überbieten ist? Für ein bisschen Geld, für die vermeintliche Aussicht auf eine sichere Rente?
Nein, eher würde man sich einen Finger abhacken, als nur einen Tag eine solche Uniform zu tragen. Niemand muss Polizist sein.
Übrigens: Verurteilungen wird es nach dem Polizistenmord trotzdem geben – zwar nicht für den Mörder selbst, aber für Regimekritiker, die nach Ansicht des Regimes „Hass und Hetze“ verbreitet haben. In fünf Bundesländern wurden Anfang Februar Hausdurchsuchungen gegen Menschen durchgeführt, die nach der Tat in sozialen Netzwerken ihre Meinung zur Ausländerkriminalität gesagt haben – von den eigenen Kollegen des erschossenen Polizisten, so skrupellos muss man erstmal sein!
Am Ende werden womöglich noch diejenigen, die vor Mord und Totschlag auf unseren Straßen gewarnt haben, im Gefängnis landen, und der Mörder selbst spaziert wieder frei herum. Es ist so widerlich, dass man es nicht mehr in Worte fassen kann.
https://www.saarbruecker-zeitung.de/blaulicht/todesschuesse-in-voelklingen-auf-polizisten-kein-mord-urteil_aid-146202417
Saarbrücker Zeitung
Landgericht Saarbrücken: Todesschüsse in Völklingen auf Polizisten – kein Mord-Urteil
Zwei Tage nach den Plädoyers fiel das Urteil am Landgericht in Saarbrücken: Ein junger Mann hat einen Polizisten in Völklingen erschossen. Die Frage bis zum Mittwoch: War es Mord oder Totschlag? Die Richter: Es war schwerer Raub.
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Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
Deutschland, Deutschland über alles,
und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe
zeigen, ob sie stark und echt.
Und so soll es weiter klingen
von Geschlechte zu Geschlecht:
Deutschland, Deutschland über alles,
und im Unglück nun erst recht!
-Albert Matthäi, 1855 in Preußisch Stargard – 1924-
(💐 zum Gedenken an August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, geboren am 02.04.1798 in Fallersleben – verstorben am 19.01.1874 in Corvey bei Höxter)
@DeutscheDD
und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe
zeigen, ob sie stark und echt.
Und so soll es weiter klingen
von Geschlechte zu Geschlecht:
Deutschland, Deutschland über alles,
und im Unglück nun erst recht!
-Albert Matthäi, 1855 in Preußisch Stargard – 1924-
(💐 zum Gedenken an August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, geboren am 02.04.1798 in Fallersleben – verstorben am 19.01.1874 in Corvey bei Höxter)
@DeutscheDD
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📚 MP3-Hörbuch mit historischen Aufnahmen: Erich Kempka – Als Fahrer Hitlers bis zum Ende in der Reichskanzlei
Obersturmbannführer Erich Kempka war seit 1932 Fahrer im Begleitkommando Adolf Hitlers, seit 1936 Cheffahrer und Leiter des Fahrzeugparks des „Führers und Reichskanzlers“. Er war im gesamten Dritten Reich und bis zum Untergang zuletzt im Führerbunker unmittelbarer Zeitzeuge.
Bereits 1950 veröffentlichte er das heute vergriffene Buch „Ich habe Adolf Hitler verbrannt“. Dieses liegt nun mit diesem Hörbuch im MP3-Format wieder vor und enthält eine aufschlussreiche Ergänzung durch einen Hörmitschnitt eines Vortrags von Erich Kempka von 1967, welches er vor ehemaligen Angehörigen der Fronttruppe hielt.
Mit aufschlussreichem zwölfseitigen CD-Begleitheft.
Diese Dokumentation schließt eine Lücke der Zeitgeschichtsforschung und ist ein ehrlich-schonungsloser Bericht!
➡️ Hier bestellen!
🐰💐 Ostara-Aktion: Bis Ostermontag sind alle Inlandsbestellungen ab 5 € versandkostenfrei!
Obersturmbannführer Erich Kempka war seit 1932 Fahrer im Begleitkommando Adolf Hitlers, seit 1936 Cheffahrer und Leiter des Fahrzeugparks des „Führers und Reichskanzlers“. Er war im gesamten Dritten Reich und bis zum Untergang zuletzt im Führerbunker unmittelbarer Zeitzeuge.
Bereits 1950 veröffentlichte er das heute vergriffene Buch „Ich habe Adolf Hitler verbrannt“. Dieses liegt nun mit diesem Hörbuch im MP3-Format wieder vor und enthält eine aufschlussreiche Ergänzung durch einen Hörmitschnitt eines Vortrags von Erich Kempka von 1967, welches er vor ehemaligen Angehörigen der Fronttruppe hielt.
Mit aufschlussreichem zwölfseitigen CD-Begleitheft.
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Forwarded from Jungeuropa
Neue Podcastepisode: Rechte Subkulturen im Widerstand
Mit der Liedzeile »Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik« haben »Kategorie C« einen folgenschweren Irrtum in die Welt gesetzt. Ein neues Buch, »Staatsfeinde« von Stefan Wellgraf, beweist die Naivität dieser Parole. Um aufzuzeigen, wie politisch »Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren« – so der Untertitel – waren und sind, hat sich Wellgraf ausführlich mit Hooligans und Anhängern des BFC Dynamo unterhalten und so eine umfassende und ausführliche Feldforschung im ostdeutschen Fußball betrieben.
Benedikt Kaiser und Philip Stein sprechen über genau diese rechten Subkulturen im Osten – über Hooligans, Skinheads, die sogenannten Baseballschlägerjahre und natürlich die Thesen des Sozialwissenschaftlers Stefan Wellgraf. Klar wird: Fußball ist alles, aber nicht unpolitisch.
⚽️ Hier direkt kostenfrei anhören.
Mit der Liedzeile »Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik« haben »Kategorie C« einen folgenschweren Irrtum in die Welt gesetzt. Ein neues Buch, »Staatsfeinde« von Stefan Wellgraf, beweist die Naivität dieser Parole. Um aufzuzeigen, wie politisch »Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren« – so der Untertitel – waren und sind, hat sich Wellgraf ausführlich mit Hooligans und Anhängern des BFC Dynamo unterhalten und so eine umfassende und ausführliche Feldforschung im ostdeutschen Fußball betrieben.
Benedikt Kaiser und Philip Stein sprechen über genau diese rechten Subkulturen im Osten – über Hooligans, Skinheads, die sogenannten Baseballschlägerjahre und natürlich die Thesen des Sozialwissenschaftlers Stefan Wellgraf. Klar wird: Fußball ist alles, aber nicht unpolitisch.
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🇺🇸⚡️🇮🇷 Würde jemand, der gerade dabei ist, einen Krieg zu gewinnen, so etwas schreiben?
➡️ Trump hat sich verrannt: Entweder er beendet den Krieg, ohne seine Ziele erreicht zu haben, oder er muss immer brutalere Kriegsverbrechen begehen.
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➡️ Trump hat sich verrannt: Entweder er beendet den Krieg, ohne seine Ziele erreicht zu haben, oder er muss immer brutalere Kriegsverbrechen begehen.
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💪🏻 Auch zu Ostara heißt es natürlich: Lesen - Lieben - Kämpfen!
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
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💬 Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel:
„Wenn ich Kultur höre… entsichere ich meinen Browning!“
Ein Satz, der Dr. Goebbels angedichtet wird, genauso wie Hermann Göring, tatsächlich aber im Schaustück „Schlageter“ von Hanns Johst dem Protagonisten in den Mund gelegt wird.
Kultur? Welche Kultur?
Ist Kultur das, was als „Kunst“ zur Aufführung gelangt, oder gibt es da noch mehr?
Die Herkunft des lateinischen Worts colere leitet sich ab von der indogermanischen Wurzel kuel- für „[sich] drehen, wenden“, sodass die ursprüngliche Bedeutung wohl im Sinne von „emsig beschäftigt sein“ zu suchen ist... hier weiterlesen!
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„Wenn ich Kultur höre… entsichere ich meinen Browning!“
Ein Satz, der Dr. Goebbels angedichtet wird, genauso wie Hermann Göring, tatsächlich aber im Schaustück „Schlageter“ von Hanns Johst dem Protagonisten in den Mund gelegt wird.
Kultur? Welche Kultur?
Ist Kultur das, was als „Kunst“ zur Aufführung gelangt, oder gibt es da noch mehr?
Die Herkunft des lateinischen Worts colere leitet sich ab von der indogermanischen Wurzel kuel- für „[sich] drehen, wenden“, sodass die ursprüngliche Bedeutung wohl im Sinne von „emsig beschäftigt sein“ zu suchen ist... hier weiterlesen!
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Forwarded from wie-gesagt.info
Folge #045 – Was ist Rechts?! Im Gespräch mit Thomas Sattelberg
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💐🐰 Nur noch bis 24 Uhr: Oster-Aktion beim Sturmzeichen-Versand - Alle Inlandsbestellungen ab 5 € versandkostenfrei + Gratis-Überraschung ab 70 € Einkaufswert!
Zum Beispiel:
▪️Radegeis – Kultstätten in Deutschland: Dieses Buch bringt uns das Erbe unserer Vorfahren nahe, dem wir mit Ehrfurcht und Verpflichtung gegenüberstehen
▪️Herrmann – Altdeutsche Kultgebräuche: Germanen und deren heidnische Bräuche im Wandel
▪️Mayer & Fuchs-Haberl – Erdenfrau: Heilpflanzen, Rituale und Rezepte im Wandel der Jahreszeiten
▪️Kirschgruber – Von Sonnwend bis Rauhnacht: Feste, Bräuche & Rituale im Kreislauf des Jahres
▪️Arbeitskreis Deutsche Mythologie – Das Erbe der Ahnen: Germanische Feste und Bräuche im Jahresring
▪️Blachetta – Das Buch der deutschen Sinnzeichen: Nachdruck der Originalausgabe von 1941
▪️Herzog – Germaniens Götter: Der Klassiker zur germanischen Mythologie in einer Neuauflage
▪️Krüger – Die Germanen: Sammelband zu Kultur, Weltanschauung und Kriegsführung unserer Vorfahren
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▪️Arbeitskreis Deutsche Mythologie – Das Erbe der Ahnen: Germanische Feste und Bräuche im Jahresring
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▪️Krüger – Die Germanen: Sammelband zu Kultur, Weltanschauung und Kriegsführung unserer Vorfahren
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💐 Ein kleiner Ort im Harz schmückte sich für das Osterfeuer, vom Gemeindehaus über den Dorfteich bis hin zum Rathaus
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