Forwarded from Heimat.NRW
🚨 Terrorbrandanschlag im Ruhrgebiet gegen nationale Opposition • Linksextreme Gewalt trifft auch Hilfsorganisation DRK 🔥
Bochum/Wattenscheid, 11. Juni 2026 – In den späten Abendstunden des gestrigen Mittwochs ist es in Wattenscheid zu einem schweren linkskriminellen Brandanschlag gekommen. Ziel des feigen Angriffs war ein Fahrzeug der Partei DIE HEIMAT. Die Täter agierten dabei mit massiver krimineller Energie und nahmen mögliche Personenschäden sowie die Gefährdung unbeteiligter Dritter zumindest billigend in Kauf: Der Tatort befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur sozialen Einrichtung „Lebenshilfe“. Auch hätten die Flammen leicht auf einen zusätzlich angrenzenden Supermarkt übergreifen können.
Das betroffene Fahrzeug brannte vollständig aus. Durch die enorme Hitzeentwicklung und das schnelle Übergreifen der Flammen wurde zudem ein Einsatzfahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zerstört und ebenfalls ein Opfer der Flammen. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass keine Personen direkt zu Schaden kamen.
Der Landesvorsitzende der Partei DIE HEIMAT, Claus Cremer, war noch in der Nacht am Tatort, um sich selbst ein Bild von den Ausmaßen linkem Zerstörungswahn zu machen. Vor Ort fand er deutliche Worte für den politisch motivierten Terror:
„Hier zeigt sich einmal mehr ganz deutlich, von welcher Seite die wahre Gewalt in diesem Land ausgeht. Die linke Szene sieht offenbar ihre Felle davonschwimmen und greift mal wieder aus reiner Verzweiflung zu terroristischen Mitteln. Doch dieser feige Versuch der Einschüchterung und Sabotage wird nicht funktionieren. Wir lassen uns nicht mundtot machen und werden unsere politische Arbeit im Westen unvermindert und mit doppelter Entschlossenheit weiterführen.“
Der Anschlag zeigt die rücksichtslose Qualität linker Gewalt im Ruhrgebiet, die selbst vor gemeinnützigen Hilfsorganisationen wie dem DRK und der Lebenshilfe keinen Halt mehr macht.
Die Polizei bittet ebenfalls um Mithilfe. Mögliche Zeugen sollen sich unter den Rufnummern 0234 909-4106 oder -4441 melden.
Um den entstandenen Sachschaden schnellstmöglich zu kompensieren und die nahtlose Fortsetzung der nationalen Arbeit im Westen zu garantieren, wird eine Soforthilfe gerne gesehen. Unterstützer sind aufgerufen, die Arbeit jetzt durch gezielte Spenden zu unterstützen, um ein klares Signal gegen den linken Terror zu setzen.
IBAN:
DE56430500010011775079
—-
@heimatnrw
Bochum/Wattenscheid, 11. Juni 2026 – In den späten Abendstunden des gestrigen Mittwochs ist es in Wattenscheid zu einem schweren linkskriminellen Brandanschlag gekommen. Ziel des feigen Angriffs war ein Fahrzeug der Partei DIE HEIMAT. Die Täter agierten dabei mit massiver krimineller Energie und nahmen mögliche Personenschäden sowie die Gefährdung unbeteiligter Dritter zumindest billigend in Kauf: Der Tatort befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur sozialen Einrichtung „Lebenshilfe“. Auch hätten die Flammen leicht auf einen zusätzlich angrenzenden Supermarkt übergreifen können.
Das betroffene Fahrzeug brannte vollständig aus. Durch die enorme Hitzeentwicklung und das schnelle Übergreifen der Flammen wurde zudem ein Einsatzfahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zerstört und ebenfalls ein Opfer der Flammen. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass keine Personen direkt zu Schaden kamen.
Der Landesvorsitzende der Partei DIE HEIMAT, Claus Cremer, war noch in der Nacht am Tatort, um sich selbst ein Bild von den Ausmaßen linkem Zerstörungswahn zu machen. Vor Ort fand er deutliche Worte für den politisch motivierten Terror:
„Hier zeigt sich einmal mehr ganz deutlich, von welcher Seite die wahre Gewalt in diesem Land ausgeht. Die linke Szene sieht offenbar ihre Felle davonschwimmen und greift mal wieder aus reiner Verzweiflung zu terroristischen Mitteln. Doch dieser feige Versuch der Einschüchterung und Sabotage wird nicht funktionieren. Wir lassen uns nicht mundtot machen und werden unsere politische Arbeit im Westen unvermindert und mit doppelter Entschlossenheit weiterführen.“
Der Anschlag zeigt die rücksichtslose Qualität linker Gewalt im Ruhrgebiet, die selbst vor gemeinnützigen Hilfsorganisationen wie dem DRK und der Lebenshilfe keinen Halt mehr macht.
Die Polizei bittet ebenfalls um Mithilfe. Mögliche Zeugen sollen sich unter den Rufnummern 0234 909-4106 oder -4441 melden.
Um den entstandenen Sachschaden schnellstmöglich zu kompensieren und die nahtlose Fortsetzung der nationalen Arbeit im Westen zu garantieren, wird eine Soforthilfe gerne gesehen. Unterstützer sind aufgerufen, die Arbeit jetzt durch gezielte Spenden zu unterstützen, um ein klares Signal gegen den linken Terror zu setzen.
IBAN:
DE56430500010011775079
—-
@heimatnrw
🤬21🤯3❤2😈2
Seitenhieb – Die Kolumne von Gottfried Küssel: Von der politischen Verfolgung
Politik ist die Teilnahme an den öffentlichen Dingen.
Dieser Satz muss am Anfang stehen, um zu wissen, wovon wir eigentlich „immer“ reden.
In den kleinen, überschaubaren Gemeinschaften, in denen die Art Mensch durch Jahrmillionen gelebt hat, benötigten unsere Vorfahren kein normiertes Regelwerk, um in jedem Moment feststellen zu können, ob das Verhalten der Gemeinschaftsmitglieder das Überleben der Gemeinschaft störte oder nicht. Der momentane Nutzen oder Schaden war situationsabhängig, und jeder Einzelne legte sein Tun spontan auf die Waage. In den meisten Fällen wird hier auch keine unmittelbare Zweckmäßigkeit Grundlage von Entscheidungen gewesen sein, denn das Überleben der Gemeinschaft garantierte gleichzeitig auch das persönliche und das Überleben des Nachwuchses sowohl in physischer als auch psychischer Richtung... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Politik ist die Teilnahme an den öffentlichen Dingen.
Dieser Satz muss am Anfang stehen, um zu wissen, wovon wir eigentlich „immer“ reden.
In den kleinen, überschaubaren Gemeinschaften, in denen die Art Mensch durch Jahrmillionen gelebt hat, benötigten unsere Vorfahren kein normiertes Regelwerk, um in jedem Moment feststellen zu können, ob das Verhalten der Gemeinschaftsmitglieder das Überleben der Gemeinschaft störte oder nicht. Der momentane Nutzen oder Schaden war situationsabhängig, und jeder Einzelne legte sein Tun spontan auf die Waage. In den meisten Fällen wird hier auch keine unmittelbare Zweckmäßigkeit Grundlage von Entscheidungen gewesen sein, denn das Überleben der Gemeinschaft garantierte gleichzeitig auch das persönliche und das Überleben des Nachwuchses sowohl in physischer als auch psychischer Richtung... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
❤13🤡2
🫡 Eine Ära geht zu Ende: Am 31. Mai 2026 starb mit Hugo Broch der letzte Ritterkreuzträger.
In diesem Buch werden die Biographien aller Ritterkreuzträger der Waffen-SS vorgestellt.
Im Zweiten Weltkrieg wurden 409 Soldaten der Waffen-SS mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Dieses Buch legt dar, wie es den Soldaten gelang, die menschlichen Schwächen zu überwinden und aus Pflichtbewusstsein und aus Liebe zum Vaterland auch das Letzte zu wagen.
In Text und Bild werden die persönlichen Daten der Männer teilweise durch erschöpfende Angaben zur militärischen Laufbahn und zu ihren Fronteinsätzen erheblich erweitert, sodass ein eindrucksvolles Bild vom Leben und Sterben der Ritterkreuzträger entstanden ist. Ein Werk von historischem Rang!
Der Verlag hat keine Mühe gescheut, sämtliche Daten des Nachschlagewerkes für diese Auflage anhand der neuesten militärwissenschaftlichen Literatur zu aktualisieren.
➡️ Hier bestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
In diesem Buch werden die Biographien aller Ritterkreuzträger der Waffen-SS vorgestellt.
Im Zweiten Weltkrieg wurden 409 Soldaten der Waffen-SS mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Dieses Buch legt dar, wie es den Soldaten gelang, die menschlichen Schwächen zu überwinden und aus Pflichtbewusstsein und aus Liebe zum Vaterland auch das Letzte zu wagen.
In Text und Bild werden die persönlichen Daten der Männer teilweise durch erschöpfende Angaben zur militärischen Laufbahn und zu ihren Fronteinsätzen erheblich erweitert, sodass ein eindrucksvolles Bild vom Leben und Sterben der Ritterkreuzträger entstanden ist. Ein Werk von historischem Rang!
Der Verlag hat keine Mühe gescheut, sämtliche Daten des Nachschlagewerkes für diese Auflage anhand der neuesten militärwissenschaftlichen Literatur zu aktualisieren.
➡️ Hier bestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
🫡40❤17❤🔥1
Forwarded from Harz Verteidigen
Zitronenfalter mit rauchiger Note 2 / Geschärfte Sinne
Ein junger Mann kommt mir entgegen. Als er auf meiner Höhe ist, sage ich:
„Tach!“
Er antwortet nicht, sieht durch mich hindurch. Während er die Tür öffnet, schaue ich auf sein Handgelenk. Eine Armbanduhr, sieht neu aus, ähnelt der meines Opas. Er kaufte sie von seinem ersten Facharbeiterlohn Anfang der 50er-Jahre. Sie liegt oben in der Wohnung, im Schubfach meines Schreibtisches.
Es ist eine UMF/Ruhla mit silbernem Zifferblatt. Der junge Mann wird wohl so etwas wie ein Replikat tragen. Jetzt sehe ich erst, dass er sehr merkwürdig gekleidet ist, nicht zeitgemäß. Er trägt ein leicht grünes Hemd mit spitzem Kragen. Am linken Kragenstück blitzt ein Emaille-Abzeichen, FDJ kann ich nur erkennen.
Mein Gedanke: bestimmt einer von den Roten aus Stadtfeld, obwohl der Stil nicht wirklich passt. Die Sinne sind sofort geschärft, er schenkt mir keine Beachtung. In seine dunkelgraue Stoffhose mit Bügelfalte ist das Hemd gesteckt. Befestigt ist die Hose an der Hüfte mit einem braunen Koppel, aber ohne Schloss, mit einer Dornenschließe. Schwarze Lederschuhe aus derbem Leder und metallene Schnürsenkelösen.
Ich schaue ihm ins Gesicht. Sein ins Leere starrender Blick enthüllt seine blaugrauen Augen, die Haare sind blond, bis zu den Ohren kurz, oben lang und nach hinten gekämmt. Er schiebt das Fahrrad ins Freie, wieder fällt die Tür zu.
Ich gehe die Treppe hinauf in das zweite OG. Wir wohnen dort in einer Fünfraumwohnung, meine Frau, meine drei Kinder und ich. Obwohl wir recht gut verdienen, kaum bezahlbar. Gentrifizierung sollte nicht nur von links behandelt werden. Soziale Frage, Kaiser wird das klären können.
Ich löse den Kletterkarabiner von meiner Gürtelschlaufe, an ihm ist mein Wohnungsschlüssel. Ich schließe, das Schloss klickt, es ist nicht abgeschlossen, also ist jemand zu Hause. Beim Öffnen kommt mir ein Zitronenfalter entgegen, er fliegt hinaus in den Flur.
Teil 3 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
Ein junger Mann kommt mir entgegen. Als er auf meiner Höhe ist, sage ich:
„Tach!“
Er antwortet nicht, sieht durch mich hindurch. Während er die Tür öffnet, schaue ich auf sein Handgelenk. Eine Armbanduhr, sieht neu aus, ähnelt der meines Opas. Er kaufte sie von seinem ersten Facharbeiterlohn Anfang der 50er-Jahre. Sie liegt oben in der Wohnung, im Schubfach meines Schreibtisches.
Es ist eine UMF/Ruhla mit silbernem Zifferblatt. Der junge Mann wird wohl so etwas wie ein Replikat tragen. Jetzt sehe ich erst, dass er sehr merkwürdig gekleidet ist, nicht zeitgemäß. Er trägt ein leicht grünes Hemd mit spitzem Kragen. Am linken Kragenstück blitzt ein Emaille-Abzeichen, FDJ kann ich nur erkennen.
Mein Gedanke: bestimmt einer von den Roten aus Stadtfeld, obwohl der Stil nicht wirklich passt. Die Sinne sind sofort geschärft, er schenkt mir keine Beachtung. In seine dunkelgraue Stoffhose mit Bügelfalte ist das Hemd gesteckt. Befestigt ist die Hose an der Hüfte mit einem braunen Koppel, aber ohne Schloss, mit einer Dornenschließe. Schwarze Lederschuhe aus derbem Leder und metallene Schnürsenkelösen.
Ich schaue ihm ins Gesicht. Sein ins Leere starrender Blick enthüllt seine blaugrauen Augen, die Haare sind blond, bis zu den Ohren kurz, oben lang und nach hinten gekämmt. Er schiebt das Fahrrad ins Freie, wieder fällt die Tür zu.
Ich gehe die Treppe hinauf in das zweite OG. Wir wohnen dort in einer Fünfraumwohnung, meine Frau, meine drei Kinder und ich. Obwohl wir recht gut verdienen, kaum bezahlbar. Gentrifizierung sollte nicht nur von links behandelt werden. Soziale Frage, Kaiser wird das klären können.
Ich löse den Kletterkarabiner von meiner Gürtelschlaufe, an ihm ist mein Wohnungsschlüssel. Ich schließe, das Schloss klickt, es ist nicht abgeschlossen, also ist jemand zu Hause. Beim Öffnen kommt mir ein Zitronenfalter entgegen, er fliegt hinaus in den Flur.
Teil 3 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
❤9👍8❤🔥1
Forwarded from Sascha A. Roßmüller
‼️HISTORISCHER RÜCKBLICK: 11. JUNI VOR 115 JAHREN
🫡 Vor 115 Jahren, am 11. Juni 1911 wurde im Rahmen der wohl größten Fahndungsaktion in der Geschichte der Kaiserlichen Landespolizei Deutsch-Südwestafrikas der Herero-Aufrührer Kanjemi festgenommen.
Kanjemi war 1904 beim Auftakt des Herero-Aufstandes an der Ermordung der Stationsbesatzung von Otjituo beteiligt.
⚖️ Am 31. Juli desselben Jahres wurde Kanjemi zum Tode verurteilt und am 08. August durch den Strang hingerichtet.
Ein Bild aus einer Zeit, in der deutsche Behörden schwarze Straftäter noch verfolgte und nicht mit Bürgergeld alimentierte. Manch einem mag heute auch der sudanesischen Belfast-Gewaltkriminelle Hadi Alodid in den Sinn kommen. ☝️
👉 t.me/rossmueller – Kanal beitreten & gegen den Strom/Mainstream schwimmen!
🫡 Vor 115 Jahren, am 11. Juni 1911 wurde im Rahmen der wohl größten Fahndungsaktion in der Geschichte der Kaiserlichen Landespolizei Deutsch-Südwestafrikas der Herero-Aufrührer Kanjemi festgenommen.
Kanjemi war 1904 beim Auftakt des Herero-Aufstandes an der Ermordung der Stationsbesatzung von Otjituo beteiligt.
⚖️ Am 31. Juli desselben Jahres wurde Kanjemi zum Tode verurteilt und am 08. August durch den Strang hingerichtet.
Ein Bild aus einer Zeit, in der deutsche Behörden schwarze Straftäter noch verfolgte und nicht mit Bürgergeld alimentierte. Manch einem mag heute auch der sudanesischen Belfast-Gewaltkriminelle Hadi Alodid in den Sinn kommen. ☝️
👉 t.me/rossmueller – Kanal beitreten & gegen den Strom/Mainstream schwimmen!
👌30👍11❤1
😂 Dit ist Berlin! - Warum sollten die Steuergelder denn auch für Kindergärten, Spielplätze, Seniorenheime oder Sicherheit in Parks und Schwimmbädern ausgegeben werden?
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
🤡38🤣7❤1🥰1🤯1💯1
Forwarded from Harz Verteidigen
Zitronenfalter mit rauchiger Note 3 / Männer ohne Muskeln
Erst drinnen, nach dem Schließen der Tür, höre ich laute Musik aus der Küche schallen. Auf der Flurkommode liegt ein weißer Helm. „Kein Moped ist illegal“, steht auf dem Aufkleber am Hinterkopf. Mein Ältester ist also schon daheim.
Ich betrete die Küche. Er sitzt am Tisch, schneidet gerade die auf einem Teller vor ihm befindliche Graubrotstulle. Sie ist mit einem Spiegelei belegt, darunter erkenne ich Schinken. Dazu gibt es eine Salzgurke.
„Mahlzeit! Gibt es Strammen Max?“, frage ich.
„Hallöchen, Papa. Ja! Magst du auch? In der Pfanne ist noch ein Ei“, gibt er zurück.
„Nein, danke. Was ist das für Musik?“, frage ich.
Irgendein Deutschrapper reimt dort:
„An alle Menschen: Warum duckt ihr euch wie Sklaven? Das sind nur ein paar alte Männer ohne Muskeln und Moral!“, ballert es aus der Bluetooth-Box, die auf der Fensterbank steht.
Mein Sohn antwortet:
„Kollegah … eh nee, Felix Blume heißt er.“
„Frech, was er da spricht“, antworte ich.
Das Lied endet.
„Wenn der Adler wieder fliegt, kann euch auch Baal nicht mehr helfen!“
„Oh, jetzt wird er aber mutig. Sympathisch“, sage ich nickend.
Hip-Hop oder Rap ist jetzt nicht meine erste Wahl bei Musik. Aber ein Lied auf einem anderen Album, ich glaube, der Typ war … keine Ahnung! Vor meinem inneren Auge hoppelt ein weißes Kaninchen von rechts nach links. Es gefiel mir. Dort hieß es: „Wir haben Ernst von Salomon im Team …“
„Drehst du die Musik ein bisschen leiser? Ich mache ein Nickerchen“, sage ich.
„Klaro!!!“, antwortet er.
Teil 4 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
Erst drinnen, nach dem Schließen der Tür, höre ich laute Musik aus der Küche schallen. Auf der Flurkommode liegt ein weißer Helm. „Kein Moped ist illegal“, steht auf dem Aufkleber am Hinterkopf. Mein Ältester ist also schon daheim.
Ich betrete die Küche. Er sitzt am Tisch, schneidet gerade die auf einem Teller vor ihm befindliche Graubrotstulle. Sie ist mit einem Spiegelei belegt, darunter erkenne ich Schinken. Dazu gibt es eine Salzgurke.
„Mahlzeit! Gibt es Strammen Max?“, frage ich.
„Hallöchen, Papa. Ja! Magst du auch? In der Pfanne ist noch ein Ei“, gibt er zurück.
„Nein, danke. Was ist das für Musik?“, frage ich.
Irgendein Deutschrapper reimt dort:
„An alle Menschen: Warum duckt ihr euch wie Sklaven? Das sind nur ein paar alte Männer ohne Muskeln und Moral!“, ballert es aus der Bluetooth-Box, die auf der Fensterbank steht.
Mein Sohn antwortet:
„Kollegah … eh nee, Felix Blume heißt er.“
„Frech, was er da spricht“, antworte ich.
Das Lied endet.
„Wenn der Adler wieder fliegt, kann euch auch Baal nicht mehr helfen!“
„Oh, jetzt wird er aber mutig. Sympathisch“, sage ich nickend.
Hip-Hop oder Rap ist jetzt nicht meine erste Wahl bei Musik. Aber ein Lied auf einem anderen Album, ich glaube, der Typ war … keine Ahnung! Vor meinem inneren Auge hoppelt ein weißes Kaninchen von rechts nach links. Es gefiel mir. Dort hieß es: „Wir haben Ernst von Salomon im Team …“
„Drehst du die Musik ein bisschen leiser? Ich mache ein Nickerchen“, sage ich.
„Klaro!!!“, antwortet er.
Teil 4 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
👏11👌6❤🔥1
🧳 Es geht eine N.S. Heute auf Reisen:
Böhse Onkelz am 12. Juni in Leipzig - und so viele alte Kameraden! 😄
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Böhse Onkelz am 12. Juni in Leipzig - und so viele alte Kameraden! 😄
Vielen Dank an unseren Leser für die Zusendung!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
👍22🤮6😁1🤡1
Bekannte “Sprachfehler” – Über die Feinheiten der deutschen Sprache (Teil 2)
von Christian Holz, für nsheute.com
Fortsetzung von Teil 1
8. „Konnotiert“ klingt einfach unwiderstehbar
Seit einigen Jahren hört man laufend die Erklärung: „Das ist… konnotiert“ oder „Das ist die Konnotation dieses Worts.“ Das aber ist völliger Unsinn. Konnotation bedeutet nämlich nicht Grund-, sondern Mitbedeutung eines Worts. Erzählt zum Beispiel jemand von einer geführten Tour und sagt: „Der Führer war gut ausgebildet“ und ein Zuhörer lacht auf: „Hahaha, der Führer,“ weil er Hitler, der sich bekanntlich „Der Führer“ nennen ließ, assoziiert, liegt Konnotation vor... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
von Christian Holz, für nsheute.com
Fortsetzung von Teil 1
8. „Konnotiert“ klingt einfach unwiderstehbar
Seit einigen Jahren hört man laufend die Erklärung: „Das ist… konnotiert“ oder „Das ist die Konnotation dieses Worts.“ Das aber ist völliger Unsinn. Konnotation bedeutet nämlich nicht Grund-, sondern Mitbedeutung eines Worts. Erzählt zum Beispiel jemand von einer geführten Tour und sagt: „Der Führer war gut ausgebildet“ und ein Zuhörer lacht auf: „Hahaha, der Führer,“ weil er Hitler, der sich bekanntlich „Der Führer“ nennen ließ, assoziiert, liegt Konnotation vor... hier weiterlesen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
👍11
Forwarded from Harz Verteidigen
Zitronenfalter mit rauchiger Note 4 / Pistolenhalfter
Ich exe noch ein großes Glas Wasser und verlasse die Küche. Ab ins Schlafzimmer. Auch hier ist es angenehm kühl.
Auf meinem Smartphone stelle ich den Wecker auf 20 Min. und lasse mich auf das Bett nieder. Ein Zitronenfalter setzt sich auf den Nachttisch meiner Frau.
„Du musst jetzt mein Schläfchen abwarten. Dann lasse ich dich nachher ins Freie“, fasele ich und schlummere zügig ein.
Schemenhaft entsteht um mich herum so etwas wie eine Radiostation. Es ist verraucht vom Zigarettenqualm. An einem Pult sitzt vor einem Mikrofon ein Mann im Sakko, mit braunem Haar und Kurzhaarfrisur.
Seine Stimme schnarrt ins Mikro:
„Hier spricht Radio RIAS 1. Radio im amerikanischen Sektor. Seit heute Morgen, dem 16.06.53, gibt es große Proteste im sowjetischen Sektor, Streiks in vielen ostdeutschen Städten. Bauarbeiter legten in Ost-Berlin die Arbeit nieder und demonstrieren. Die Forderungen sind eindeutig regierungskritisch. Eine Delegation dieser Arbeiter erwarten wir heute Nachmittag bei uns in der Redaktion. Eine Resolution soll verlesen werden.“
Nebenan, es wird so etwas wie eine Redaktionsstube sein, steht mittig ein langer Tisch. Auf vielen Stühlen ringsherum sitzen Männer verschiedenster Altersgruppen. Sie sind merkwürdig altmodisch gekleidet, tragen ähnliche Frisuren wie der Nachrichtensprecher.
Lautstarke Diskussionen. Überall auf dem Tisch stehen Aschenbecher, liegen Notizblöcke, einige Zeitungen und Schreibwerkzeuge. Viele der Männer rauchen, trinken Kaffee oder Wasser, einige Cola, Coca-Cola.
Das Zimmer hat zwei Fensterfronten: eine nach draußen, wo sich eine Großstadt öffnet, die andere zu einem langen Flur hin. Büros sieht man auf der anderen Seite des Flurs, ebenfalls mit großen Fenstern zum Gang.
Von links kommen Uniformierte den Flur entlang. Die Tür der vermeintlichen Redaktionsstube geht auf. Die Uniformierten treten rasch ein. Am Gürtel Pistolenhalfter. Fünf Soldaten. Die Uniformen sehen aus wie die von Amerikanern.
„Mister Schmidt“, sagt ein Soldat auf Deutsch mit amerikanischem Akzent zu einem Mann Mitte fünfzig am Kopf des Tisches, direkt neben der Eingangstür.
„Die Resolution der Arbeiter aus dem Osten wird erst verlesen, nachdem wir sie begutachtet haben. Es wird eine Zensur derselben geben.“
Die Männer im Raum sind still. Einer, an der hinteren Ecke des Tisches sitzend, schätzungsweise Mitte zwanzig, murmelt etwas. Der daneben Sitzende stößt ihn böse blickend an.
Die Soldaten verlassen den Raum.
Der junge Mann, der eben etwas murmelte, erhebt zornig das Wort:
„Das war doch klar, dass die Amis dazwischenfunken. Warum sagt hier niemand was? Wir können den Menschen drüben damit unter die Arme greifen. Es könnte ein historischer Moment werden. Eventuell wird es generell souveräner, auch für uns hier im Westen.“
„Herr Bohr, reißen Sie sich zusammen. Nein, wir halten uns an die Regeln. Wir senden schon frei genug. Wir können das jetzt nicht riskieren, die Zensur würde danach noch einschneidender werden“, antwortet der, der von dem Soldaten Mister Schmidt genannt wurde.
„Ich ziehe mein Ding durch!“, antwortet Bohr.
Vivaldis „Frühling“ aus „Die vier Jahreszeiten“ ist leise, sanft streichend aus der Ferne zu vernehmen.
Der Wecker!
Ich war echt weit weg, denke ich mir so beim Hochquälen aus den Federn.
„Befreit und zensiert!“
Mein zweiter Gedanke, den ich laut ausspreche. Gleichzeitig wundere ich mich über meine Gedankengänge.
Kommentiere ich meinen Traum?
Teil 5 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
Ich exe noch ein großes Glas Wasser und verlasse die Küche. Ab ins Schlafzimmer. Auch hier ist es angenehm kühl.
Auf meinem Smartphone stelle ich den Wecker auf 20 Min. und lasse mich auf das Bett nieder. Ein Zitronenfalter setzt sich auf den Nachttisch meiner Frau.
„Du musst jetzt mein Schläfchen abwarten. Dann lasse ich dich nachher ins Freie“, fasele ich und schlummere zügig ein.
Schemenhaft entsteht um mich herum so etwas wie eine Radiostation. Es ist verraucht vom Zigarettenqualm. An einem Pult sitzt vor einem Mikrofon ein Mann im Sakko, mit braunem Haar und Kurzhaarfrisur.
Seine Stimme schnarrt ins Mikro:
„Hier spricht Radio RIAS 1. Radio im amerikanischen Sektor. Seit heute Morgen, dem 16.06.53, gibt es große Proteste im sowjetischen Sektor, Streiks in vielen ostdeutschen Städten. Bauarbeiter legten in Ost-Berlin die Arbeit nieder und demonstrieren. Die Forderungen sind eindeutig regierungskritisch. Eine Delegation dieser Arbeiter erwarten wir heute Nachmittag bei uns in der Redaktion. Eine Resolution soll verlesen werden.“
Nebenan, es wird so etwas wie eine Redaktionsstube sein, steht mittig ein langer Tisch. Auf vielen Stühlen ringsherum sitzen Männer verschiedenster Altersgruppen. Sie sind merkwürdig altmodisch gekleidet, tragen ähnliche Frisuren wie der Nachrichtensprecher.
Lautstarke Diskussionen. Überall auf dem Tisch stehen Aschenbecher, liegen Notizblöcke, einige Zeitungen und Schreibwerkzeuge. Viele der Männer rauchen, trinken Kaffee oder Wasser, einige Cola, Coca-Cola.
Das Zimmer hat zwei Fensterfronten: eine nach draußen, wo sich eine Großstadt öffnet, die andere zu einem langen Flur hin. Büros sieht man auf der anderen Seite des Flurs, ebenfalls mit großen Fenstern zum Gang.
Von links kommen Uniformierte den Flur entlang. Die Tür der vermeintlichen Redaktionsstube geht auf. Die Uniformierten treten rasch ein. Am Gürtel Pistolenhalfter. Fünf Soldaten. Die Uniformen sehen aus wie die von Amerikanern.
„Mister Schmidt“, sagt ein Soldat auf Deutsch mit amerikanischem Akzent zu einem Mann Mitte fünfzig am Kopf des Tisches, direkt neben der Eingangstür.
„Die Resolution der Arbeiter aus dem Osten wird erst verlesen, nachdem wir sie begutachtet haben. Es wird eine Zensur derselben geben.“
Die Männer im Raum sind still. Einer, an der hinteren Ecke des Tisches sitzend, schätzungsweise Mitte zwanzig, murmelt etwas. Der daneben Sitzende stößt ihn böse blickend an.
Die Soldaten verlassen den Raum.
Der junge Mann, der eben etwas murmelte, erhebt zornig das Wort:
„Das war doch klar, dass die Amis dazwischenfunken. Warum sagt hier niemand was? Wir können den Menschen drüben damit unter die Arme greifen. Es könnte ein historischer Moment werden. Eventuell wird es generell souveräner, auch für uns hier im Westen.“
„Herr Bohr, reißen Sie sich zusammen. Nein, wir halten uns an die Regeln. Wir senden schon frei genug. Wir können das jetzt nicht riskieren, die Zensur würde danach noch einschneidender werden“, antwortet der, der von dem Soldaten Mister Schmidt genannt wurde.
„Ich ziehe mein Ding durch!“, antwortet Bohr.
Vivaldis „Frühling“ aus „Die vier Jahreszeiten“ ist leise, sanft streichend aus der Ferne zu vernehmen.
Der Wecker!
Ich war echt weit weg, denke ich mir so beim Hochquälen aus den Federn.
„Befreit und zensiert!“
Mein zweiter Gedanke, den ich laut ausspreche. Gleichzeitig wundere ich mich über meine Gedankengänge.
Kommentiere ich meinen Traum?
Teil 5 morgen um 7:00 Uhr ...
@harzverteidigen
👍11👌4❤1
📚 Pioniere der Waffen-SS im Bild - Infanterie-, Panzer-, Sturmpioniere und Brückenbauer
Der Klassiker in einer Neuauflage!
An allen Brennpunkten des Krieges waren sie unter den schwierigsten Bedingungen im Einsatz; immer an vorderster Front, zahlten sie einen hohen Blutzoll. Sie räumten ihrer Truppe den Weg nach vorn frei und deckten den Rückzug. Seit Jahrhunderten haben Pioniere in allen Armeen dieser Welt ihren festen Platz.
Dieser beeindruckende Bildband zeichnet die Geschichte der Pioniere der Waffen-SS nach. Wir sehen die Soldaten beim Kriegsbrückenbau, beim Minenverlegen, beim Bahnbrechen durch Sperren und Befestigungsanlagen, beim Sprengen, beim Verlegen von Eisenbahnschienen, beim Übersetzen über Flüsse und bei weiteren Aufgaben. Kaum eine andere Truppe zeigte eine solche Vielfalt an Fähigkeiten und Fertigkeiten.
➡️ Hier bestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Der Klassiker in einer Neuauflage!
An allen Brennpunkten des Krieges waren sie unter den schwierigsten Bedingungen im Einsatz; immer an vorderster Front, zahlten sie einen hohen Blutzoll. Sie räumten ihrer Truppe den Weg nach vorn frei und deckten den Rückzug. Seit Jahrhunderten haben Pioniere in allen Armeen dieser Welt ihren festen Platz.
Dieser beeindruckende Bildband zeichnet die Geschichte der Pioniere der Waffen-SS nach. Wir sehen die Soldaten beim Kriegsbrückenbau, beim Minenverlegen, beim Bahnbrechen durch Sperren und Befestigungsanlagen, beim Sprengen, beim Verlegen von Eisenbahnschienen, beim Übersetzen über Flüsse und bei weiteren Aufgaben. Kaum eine andere Truppe zeigte eine solche Vielfalt an Fähigkeiten und Fertigkeiten.
➡️ Hier bestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
🫡26⚡3❤2👍1