Ich möchte den Angehörigen der Opfer der feigen Messerattacke in WĂŒrzburg mein tiefstes Beileid aussprechen und wĂŒnsche den Schwerverletzten und Verletzten, dass sie schnellstmöglich wieder genesen und hoffentlich eines Tages wieder normal weiterleben können.
Des Weiteren sind die Dinge nun einmal wie sie sind.
Da hilft auch kein Regenbogen-Denken oder Wunschvorstellungen wie schön, friedlich und bunt diese Welt doch sein sollte.
Dieses Denken ist unrealistisch, gefÀhrlich und kostet Menschenleben. Punkt!
Sind eigentlich schon Gratis-Konzerte und Lichterketten geplant?
Haben sich die Toten Hosen, Sea Watch oder Vergammelte Sauce Fleischragout schon zu Wort gemeldet?
Es gibt noch vieles dazu zu sagen, aber die Zensur in diesem besten Deutschland, das es jemals gab, wĂŒrde nur zu einer Sperrung fĂŒhren.
So viel zum Thema Meinungsfreiheit.
Haltet Stand!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
Des Weiteren sind die Dinge nun einmal wie sie sind.
Da hilft auch kein Regenbogen-Denken oder Wunschvorstellungen wie schön, friedlich und bunt diese Welt doch sein sollte.
Dieses Denken ist unrealistisch, gefÀhrlich und kostet Menschenleben. Punkt!
Sind eigentlich schon Gratis-Konzerte und Lichterketten geplant?
Haben sich die Toten Hosen, Sea Watch oder Vergammelte Sauce Fleischragout schon zu Wort gemeldet?
Es gibt noch vieles dazu zu sagen, aber die Zensur in diesem besten Deutschland, das es jemals gab, wĂŒrde nur zu einer Sperrung fĂŒhren.
So viel zum Thema Meinungsfreiheit.
Haltet Stand!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Punkt und Ende der Diskussion!
Die Dinge sind so wie sie sind, egal wie sehr man sich eine tolerante, moderne und weltoffene Welt wĂŒnscht.
Es ist ein Trugbild, denn die Menschen sind so wie sie sind.
Sie sind unterschiedlich. Das ist ein Fakt!
AllmĂ€hlich muss sich aber ein jeder einigermaĂen vernĂŒnftig Denkender damit auseinandersetzen, dass bestimmte Wunschvorstellungen schlichtweg lebensgefĂ€hrlich, destruktiv und schĂ€dlich sind.
Punkt!
Egal wie sehr man sich etwas anderes wĂŒnscht, es funktioniert nicht.
Es wird auch niemals funktionieren, da es ĂŒberall anders bereits gescheitert ist.
Es geht um die Zukunft unserer Kinder, unseres Landes und unserer Gesellschaft.
Deshalb mĂŒssen die abgelehnt und entmachtet werden, die in jeglicher Form Unheil, UnglĂŒck und Destabilisierung ĂŒber unser Land bringen.
Dies sind sowohl die verantwortlichen Politiker, als auch diejenigen, die immer weiter propagieren, dass eher die TĂ€ter, als die Opfer psychisch unterstĂŒtzt werden mĂŒssen.
Es widert mich nur noch an.
Haltet Stand!
Ăberlasst Ihnen nicht die Macht ĂŒber Euch und Eure Kinder!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
Es ist ein Trugbild, denn die Menschen sind so wie sie sind.
Sie sind unterschiedlich. Das ist ein Fakt!
AllmĂ€hlich muss sich aber ein jeder einigermaĂen vernĂŒnftig Denkender damit auseinandersetzen, dass bestimmte Wunschvorstellungen schlichtweg lebensgefĂ€hrlich, destruktiv und schĂ€dlich sind.
Punkt!
Egal wie sehr man sich etwas anderes wĂŒnscht, es funktioniert nicht.
Es wird auch niemals funktionieren, da es ĂŒberall anders bereits gescheitert ist.
Es geht um die Zukunft unserer Kinder, unseres Landes und unserer Gesellschaft.
Deshalb mĂŒssen die abgelehnt und entmachtet werden, die in jeglicher Form Unheil, UnglĂŒck und Destabilisierung ĂŒber unser Land bringen.
Dies sind sowohl die verantwortlichen Politiker, als auch diejenigen, die immer weiter propagieren, dass eher die TĂ€ter, als die Opfer psychisch unterstĂŒtzt werden mĂŒssen.
Es widert mich nur noch an.
Haltet Stand!
Ăberlasst Ihnen nicht die Macht ĂŒber Euch und Eure Kinder!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
Der TĂ€ter schrie laut âAllahu Akbarâ, tötete gezielt Frauen, bezeichnete die barbarische Tat als seinen âDschihadâ und Ermittler fanden ISIS-Propagandamaterial in seinem Wohnraum.
Und dann gibt es allen Ernstes nur âleichte Indizienâ und eine âschwierige Sucheâ nach dem Motiv?
Will man uns nur noch verarschen? (rhetorische Frage!)
Auch wird tatsÀchlich gefragt, ob der Mann gar ein Terrorist war?
Ein anderes âQualitĂ€tsmediumâ (Merkur) berichtete, dass Passanten den TĂ€ter durch die Stadt hetzten.
Wie konnten diese Passanten das nur wagen?
Auch nicht schlecht ist die heuchlerische und immer wiederkehrende Frage, wie man solche Taten verhindern könnte.
Ganz einfach sogar, aber die âMeinungsfreiheitâ in diesem besten Deutschland, das es jemals gab, lĂ€sst eine öffentliche Aussage (obwohl rechtlich völlig einwandfrei und unbedenklich) schlichtweg nicht zu. Diese wĂ€re nĂ€mlich ârechtspopulistischâ oder vielleicht auch ârassistischâ.
Vielleicht haben wir aber auch als Gesellschaft versagt?
MĂŒssen wir die GeflĂŒchteten noch mehr unterstĂŒtzen?
Wie geht es jetzt der somalischen Community in WĂŒrzburg?
Es ist alles nicht mehr zu fassen!
Aber sie sollen schön weiter durch ihren Regenbogen tanzen!
Ich sage es immer und immer wieder:
Alles erst die zarten AnfÀnge!
Wie bestellt so geliefert.
Trotzdem dĂŒrfen wir diesem Irrsinn nicht einen Millimeter weichen.
Haltet Stand!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
Und dann gibt es allen Ernstes nur âleichte Indizienâ und eine âschwierige Sucheâ nach dem Motiv?
Will man uns nur noch verarschen? (rhetorische Frage!)
Auch wird tatsÀchlich gefragt, ob der Mann gar ein Terrorist war?
Ein anderes âQualitĂ€tsmediumâ (Merkur) berichtete, dass Passanten den TĂ€ter durch die Stadt hetzten.
Wie konnten diese Passanten das nur wagen?
Auch nicht schlecht ist die heuchlerische und immer wiederkehrende Frage, wie man solche Taten verhindern könnte.
Ganz einfach sogar, aber die âMeinungsfreiheitâ in diesem besten Deutschland, das es jemals gab, lĂ€sst eine öffentliche Aussage (obwohl rechtlich völlig einwandfrei und unbedenklich) schlichtweg nicht zu. Diese wĂ€re nĂ€mlich ârechtspopulistischâ oder vielleicht auch ârassistischâ.
Vielleicht haben wir aber auch als Gesellschaft versagt?
MĂŒssen wir die GeflĂŒchteten noch mehr unterstĂŒtzen?
Wie geht es jetzt der somalischen Community in WĂŒrzburg?
Es ist alles nicht mehr zu fassen!
Aber sie sollen schön weiter durch ihren Regenbogen tanzen!
Ich sage es immer und immer wieder:
Alles erst die zarten AnfÀnge!
Wie bestellt so geliefert.
Trotzdem dĂŒrfen wir diesem Irrsinn nicht einen Millimeter weichen.
Haltet Stand!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
Ich bin weder schadenfroh, gehÀssig noch unsportlich.
Im Gegenteil!
Ich empfinde einfach nur Scham, Mitleid und Bedauern.
Und wenn man denkt es geht nicht mehr kniet von irgendwo eine âMannschaftâ daher.
Wie tief man nur sinken?
Wie wĂŒrde- und charakterlos muss man sich noch gebĂ€rden, um der ganzen Welt zu beweisen, wie wenig Ehre man im Leib besitzt?
Was soll dieser Kniefall?
Ehre steht aufrecht, Charakterlosigkeit kniet.
Ihr hÀttet doch auch stehend gedenken können.
Oder vielleicht befandet Ihr Euch noch zu weit ĂŒber dem Boden und hĂ€ttet Euch ganz flach auf den Bauch legen sollen.
Ich hĂ€tte niemals gedacht, dass mich das Ausscheiden einer deutschen Nationalmannschaft so kalt und unberĂŒhrt lĂ€sst.
Ich sage es aber auch ganz ehrlich:
Diese Mannschaft reprĂ€sentiert fĂŒr mich nicht Deutschland!
Typen, die sich mit dem tĂŒrkischen Diktator stolz ablichten lassen.
Ein Typ, der einen islamistischen Hass-Post mit Herzen liket.
Typen, die tĂŒrkische MilitĂ€raktionen feiern.
Typen, die sich fĂŒr âRefugees Welcomeâ stark machen und selber als MultimillionĂ€re noch keinen Cent gespendet oder gar eine syrische Familie aufgenommen haben.
Und ein Bundestrainer, der sich auch noch hinkniet.
Ich danke Euch hiermit, dass Ihr Euch nur noch die âMannschaftâ nennt, denn âDeutscheâ wĂ€re an dieser Stelle wirklich unpassend.
Meine GĂŒte war das zum FremdschĂ€men!
Aber vielleicht versucht Ihr es ja dann auch in Katar, wo HomosexualitĂ€t verboten ist, mit Regenbogenbinde, Niederknien und anderen âwirkungsvollenâ Botschaften.
Aber auch das interessiert mich schon lange nicht mehr.
Abgesehen davon war England das sportlich klar bessere Team.
Ergo Congratulations!
Ich wĂŒrde mich vor Nichts und Niemand hinknien.
Und wenn es politisch anders gewĂŒnscht worden wĂ€re, hĂ€ttet Ihr BefehlsempfĂ€nger es auch nicht getan.
Aber hey, Geld regiert die Welt und WĂŒrde ist ein kostbares Gut, das sich nicht jeder leisten kann.
Ist aber auch gut so.
Kniet schön weiter!
Wir werden stattdessen weiter aufrecht stehen!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
Im Gegenteil!
Ich empfinde einfach nur Scham, Mitleid und Bedauern.
Und wenn man denkt es geht nicht mehr kniet von irgendwo eine âMannschaftâ daher.
Wie tief man nur sinken?
Wie wĂŒrde- und charakterlos muss man sich noch gebĂ€rden, um der ganzen Welt zu beweisen, wie wenig Ehre man im Leib besitzt?
Was soll dieser Kniefall?
Ehre steht aufrecht, Charakterlosigkeit kniet.
Ihr hÀttet doch auch stehend gedenken können.
Oder vielleicht befandet Ihr Euch noch zu weit ĂŒber dem Boden und hĂ€ttet Euch ganz flach auf den Bauch legen sollen.
Ich hĂ€tte niemals gedacht, dass mich das Ausscheiden einer deutschen Nationalmannschaft so kalt und unberĂŒhrt lĂ€sst.
Ich sage es aber auch ganz ehrlich:
Diese Mannschaft reprĂ€sentiert fĂŒr mich nicht Deutschland!
Typen, die sich mit dem tĂŒrkischen Diktator stolz ablichten lassen.
Ein Typ, der einen islamistischen Hass-Post mit Herzen liket.
Typen, die tĂŒrkische MilitĂ€raktionen feiern.
Typen, die sich fĂŒr âRefugees Welcomeâ stark machen und selber als MultimillionĂ€re noch keinen Cent gespendet oder gar eine syrische Familie aufgenommen haben.
Und ein Bundestrainer, der sich auch noch hinkniet.
Ich danke Euch hiermit, dass Ihr Euch nur noch die âMannschaftâ nennt, denn âDeutscheâ wĂ€re an dieser Stelle wirklich unpassend.
Meine GĂŒte war das zum FremdschĂ€men!
Aber vielleicht versucht Ihr es ja dann auch in Katar, wo HomosexualitĂ€t verboten ist, mit Regenbogenbinde, Niederknien und anderen âwirkungsvollenâ Botschaften.
Aber auch das interessiert mich schon lange nicht mehr.
Abgesehen davon war England das sportlich klar bessere Team.
Ergo Congratulations!
Ich wĂŒrde mich vor Nichts und Niemand hinknien.
Und wenn es politisch anders gewĂŒnscht worden wĂ€re, hĂ€ttet Ihr BefehlsempfĂ€nger es auch nicht getan.
Aber hey, Geld regiert die Welt und WĂŒrde ist ein kostbares Gut, das sich nicht jeder leisten kann.
Ist aber auch gut so.
Kniet schön weiter!
Wir werden stattdessen weiter aufrecht stehen!
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Einfach nur zum FremdschÀmen!
Liebe âMannschaftâ, (darf man Euch noch so ansprechen?)
keinen Trauerflor fĂŒr WĂŒrzburg aber niederknien fĂŒr BLM.
Wer hÀtte das gedacht?
Ganz ehrlich, ich schon.
Wer nĂ€mlich mit Regenbogenbinde auflĂ€uft und auch sonst jegliche Werte, fĂŒr die es normalerweise zu streiten lohnt, mit FĂŒĂen tritt, der kniet auch irgendwann nieder.
Aber seid Euch gewiss, dass Ihr Euch nur fĂŒr eine kleine Minderheit der Deutschen blamiert habt.
Auch, wenn die gleichgeschaltete Presse uns allen das anders verkaufen will.
Ein Deutscher mit WĂŒrde, Anstand und Charakter kniet vor seiner Fahne oder wenn er seiner Frau einen Antrag macht. Das war es dann aber schon.
Ihr reprĂ€sentiert Deutschland NICHT fĂŒr mich!
Und wenn es politisch unbequem gewesen wĂ€re, hĂ€ttet Ihr MultimillionĂ€re Euch natĂŒrlich auch nicht hingekniet, nicht wahr?
Hey, Geld regiert die Welt und Ehre ist nun einmal ein teures Gut!
Bin mal gespannt, ob Ihr Euch auch in Katar hinkniet, die Regenbogenfarben tragt und Euch auch dort fĂŒr Homosexuellen-Rechte einsetzt?!
Ich werde mir davon berichten lassen, denn Eure Spiele gucke ich mir nicht mehr an!
Und damit das auch ein fĂŒr alle Mal klar ist:
Ich habe nicht das Geringste gegen Homosexuelle, Queers oder was auch immer, denn ich bin der Auffassung, dass jeder nach seiner Facon glĂŒcklich werden soll insofern er niemand anderen damit vorsĂ€tzlich schadet.
Ich habe aber sehr wohl etwas dagegen, wenn man uns etwas als ânormalâ verkaufen will und dieses neue âNormalâ den ganzen Tag in allen Medien rauf und runter lĂ€uft.
Brauch ich nicht und will ich auch nicht.
Punkt und Ende der Diskussion!
Und jetzt habe ich auch schon zu viel Zeit mit Euch knienden âHeldenâ vergeudet.
Vielleicht beim nÀchsten Mal flach auf dem Bauch um Vergebung bitten, dann gewinnt Ihr möglicherweise auch mal wieder. Zwinkersmiley.
Bis dahin kniet schön weiter!
Die meisten Deutschen stehen weiter aufrecht.
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
keinen Trauerflor fĂŒr WĂŒrzburg aber niederknien fĂŒr BLM.
Wer hÀtte das gedacht?
Ganz ehrlich, ich schon.
Wer nĂ€mlich mit Regenbogenbinde auflĂ€uft und auch sonst jegliche Werte, fĂŒr die es normalerweise zu streiten lohnt, mit FĂŒĂen tritt, der kniet auch irgendwann nieder.
Aber seid Euch gewiss, dass Ihr Euch nur fĂŒr eine kleine Minderheit der Deutschen blamiert habt.
Auch, wenn die gleichgeschaltete Presse uns allen das anders verkaufen will.
Ein Deutscher mit WĂŒrde, Anstand und Charakter kniet vor seiner Fahne oder wenn er seiner Frau einen Antrag macht. Das war es dann aber schon.
Ihr reprĂ€sentiert Deutschland NICHT fĂŒr mich!
Und wenn es politisch unbequem gewesen wĂ€re, hĂ€ttet Ihr MultimillionĂ€re Euch natĂŒrlich auch nicht hingekniet, nicht wahr?
Hey, Geld regiert die Welt und Ehre ist nun einmal ein teures Gut!
Bin mal gespannt, ob Ihr Euch auch in Katar hinkniet, die Regenbogenfarben tragt und Euch auch dort fĂŒr Homosexuellen-Rechte einsetzt?!
Ich werde mir davon berichten lassen, denn Eure Spiele gucke ich mir nicht mehr an!
Und damit das auch ein fĂŒr alle Mal klar ist:
Ich habe nicht das Geringste gegen Homosexuelle, Queers oder was auch immer, denn ich bin der Auffassung, dass jeder nach seiner Facon glĂŒcklich werden soll insofern er niemand anderen damit vorsĂ€tzlich schadet.
Ich habe aber sehr wohl etwas dagegen, wenn man uns etwas als ânormalâ verkaufen will und dieses neue âNormalâ den ganzen Tag in allen Medien rauf und runter lĂ€uft.
Brauch ich nicht und will ich auch nicht.
Punkt und Ende der Diskussion!
Und jetzt habe ich auch schon zu viel Zeit mit Euch knienden âHeldenâ vergeudet.
Vielleicht beim nÀchsten Mal flach auf dem Bauch um Vergebung bitten, dann gewinnt Ihr möglicherweise auch mal wieder. Zwinkersmiley.
Bis dahin kniet schön weiter!
Die meisten Deutschen stehen weiter aufrecht.
Deutschland immer zuerst!
Tim K.