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Grossi besuchte AKW
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Gleichzeitig stellte er Fortschritte beim Sender fest und betonte, dass sich die Lage stabilisiere.
Der Chef der IAEA besuchte die Pumpstation und das Treibstofflager und versprach, dass die Agentur die Ergebnisse der Reise sorgfältig analysieren werde.
Der Chef von Rossatom hielt dagegen:
Weder die Lage im AKW Saporoschje noch in Kursk entspanne sich, die Anschlagsdrohungen bestehen weiter, so Rosatom-Chef Lichatschow.
Ihm zufolge gehen die Standpunkte der IAEO und von Rosatom in Bezug auf die Einschätzung der Schuldigen hinter den Bedrohungen für das KKW Saporoschje auseinander, und die Agentur soll dazu gebracht werden, die Ursachen detailliert darzulegen.
Grossi besuchte außerdem während seines Besuchs im Kernkraftwerk Saporoschje den Kühlturm Nr. 1, den die ukrainischen Streitkräfte am 11. August mit Drohnen angegriffen hatten, berichtete das Verteidigungsministerium.
Eine von russischer Seite durchgeführte Analyse ergab, dass die UAVs mit einem Brandstoff ausgestattet waren, der den Brand verursachte, betonte das russische Verteidigungsministerium.
Der Chef der IAEO und Spezialisten der Agentur bestätigten, dass es unwahrscheinlich sei, einen Brandherd am Fuß des Kühlturms zu finden, teilte das Ministerium mit.
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Grossi sagte heute nach seinem Besuch im Kernkraftwerk Saporoschje, dass die Gefahr von Zwischenfällen bestehen bleibe, solange die aktiven Feindseligkeiten andauern.Gleichzeitig stellte er Fortschritte beim Sender fest und betonte, dass sich die Lage stabilisiere.
Der Chef der IAEA besuchte die Pumpstation und das Treibstofflager und versprach, dass die Agentur die Ergebnisse der Reise sorgfältig analysieren werde.
Er sagte auch, dass es ihm wichtig sei, die Situation nach dem Brand im Kühlturm im August persönlich einzuschätzen.Der Chef von Rossatom hielt dagegen:
Weder die Lage im AKW Saporoschje noch in Kursk entspanne sich, die Anschlagsdrohungen bestehen weiter, so Rosatom-Chef Lichatschow.
Ihm zufolge gehen die Standpunkte der IAEO und von Rosatom in Bezug auf die Einschätzung der Schuldigen hinter den Bedrohungen für das KKW Saporoschje auseinander, und die Agentur soll dazu gebracht werden, die Ursachen detailliert darzulegen.
In Bezug auf die Zusammenarbeit mit der IAEO in organisatorischen Fragen sagte Lichatschow, dass "wir in einigen Fällen bereit sind, uns zu treffen", aber das AKW sei ein russisches Kraftwerk, "daher werden die Regeln für seine Sicherheit von uns festgelegt".
Grossi besuchte außerdem während seines Besuchs im Kernkraftwerk Saporoschje den Kühlturm Nr. 1, den die ukrainischen Streitkräfte am 11. August mit Drohnen angegriffen hatten, berichtete das Verteidigungsministerium.
Eine von russischer Seite durchgeführte Analyse ergab, dass die UAVs mit einem Brandstoff ausgestattet waren, der den Brand verursachte, betonte das russische Verteidigungsministerium.
Der Chef der IAEO und Spezialisten der Agentur bestätigten, dass es unwahrscheinlich sei, einen Brandherd am Fuß des Kühlturms zu finden, teilte das Ministerium mit.
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Forwarded from Sputnik Africa
❗️ Russia is not pursuing a "de-dollarization policy", it is not Russia that has refused to settle in the US dollars, but it has been refused, Putin stresses
Russia has not refused to settle in the US dollars, it is simply forced to look for other options, he added.
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Forwarded from Jim Haase
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro wirft dem Kurznachrichtendienst WhatsApp vor, "die gesamte Datenbank" des Landes an die Oppositionsführer übergeben zu haben. Der Messengerdienst sei ein Feind der Menschheit.
(Haben sie in Deutschland übrigens höchstwahrscheinlich auch gemacht. Das ist für manche von uns schon lange offensichtlich. Whatsapp & FB-Messenger-Daten) Profiteure: Bündnis90/Grüne garantiert, vllt. FDP, vllt. CDU)
https://rtnewsde.tech/international/215666-venezuela-praesident-maduro-beschuldigt-whatsapp/
(Haben sie in Deutschland übrigens höchstwahrscheinlich auch gemacht. Das ist für manche von uns schon lange offensichtlich. Whatsapp & FB-Messenger-Daten) Profiteure: Bündnis90/Grüne garantiert, vllt. FDP, vllt. CDU)
https://rtnewsde.tech/international/215666-venezuela-praesident-maduro-beschuldigt-whatsapp/
RT DE
Venezuela: Präsident Maduro beschuldigt WhatsApp der Datenweitergabe an Opposition
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro wirft dem Kurznachrichtendienst WhatsApp vor, "die gesamte Datenbank" des Landes an die Oppositionsführer übergeben zu haben. Der Messengerdienst sei ein Feind der Menschheit.
Forwarded from Jim Haase
https://www.n-tv.de/politik/Was-wir-ueber-den-Gewehr-Angriff-in-Muenchen-wissen-article25207507.html
n-tv
Was wir über den Gewehr-Angriff in München wissen
Ein bewaffneter junger Mann eröffnet in der Münchener Innenstadt das Feuer auf Polizisten. Die feuern zurück und treffen ihn tödlich. Bei dem Angreifer soll es sich um einen 18-jährigen Österreicher handeln. Das Motiv ist unklar, allerdings könnten Datum…
Forwarded from Utopia TV Deutschland 📹
Tumulte ❗️ 😱 ESKALATION 💥 Störungen ⚡️ Beleidigungen 🫣 bei Bürgerdialog AfD Essen 🗣 Philharmonie NRW
Zum Video schauen hier klicken
👇
https://youtu.be/NS8hMwkhieQ
@UtopiaTVDeutschlandOriginal
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Für den 05.09.2024 hatte die Landesgruppe der AfD NRW zu einem Bürgerdialog in den Konferenz-Räumen der…
Für den 05.09.2024 hatte die Landesgruppe der AfD NRW zu einem Bürgerdialog in den Konferenz-Räumen der…
Intel Republic
Während die USA mal wieder Fake-News verbreiten, verbreitet der psychopathische Irre Netanjahu ausnahmsweise mal die Wahrheit.
Forwarded from Aya Velázquez
DPA verschweigt den RKI-Leak
In der Berichterstattung zur heutigen Gerichtsverhandlung in Osnabrück wurde in der dpa-Meldung verschwiegen, dass neben offiziellen Veröffentlichungen der RKI-Protokolle inzwischen auch ein RKI-Leak stattgefunden hat. Der RKI-Leak soll wohl - wenn es nach der dpa geht - in einem Orwellschen "Memory Hole" verschwinden. Er soll am besten niemals stattgefunden haben.
Die falsche, da unvollständige Meldung der dpa haben dann wiederum @SZ, @zeitonline und die @PZ_Nachrichten ohne eigene Prüfung abgeschrieben, obwohl sie selbst an anderer Stelle bereits über den RKI-Leak berichtet hatten - ihnen das Wissen darum also nachweislich vorlag. Weitere Medien, die falsch abschreiben, werden wohl heute im Laufe des Tages folgen.
So entstehen waschechte "Fake News": Durch bewusstes Weglassen von zentralen Informationen wird die Wirklichkeit verzerrt. Lesern wird hier die zentrale Information vorenthalten, dass die vollständig entschwärzten Datensätze des RKI-Krisenstabs bereits zum freien Download vorliegen. Stattdessen wird suggeriert, eine Veröffentlichung stünde erst noch seitens des RKI bevor - man müsse sich bezüglich der RKI-Protokolle bis Juli 2023 also noch gedulden.
Selbst das RKI und die Bundesregierung haben die Authentizität der geleakten Dokumente inzwischen bestätigt. Es gibt daher keinen vernünftigen, nachvollziehbaren Grund mehr, diese Dokumente dem Leser zu verschweigen - außer gezielte und durchaus bösartige Desinformation.
Und das, obwohl der dpa ("Deutsche Presse Agentur") eigentlich eine besondere Verantwortung zukommt: Da ihre Pressemitteilungen von vielen Medien übernommen werden, muss sie ein ganz besonderes Augenmerk auf journalistische Sorgfalt legen, sonst müsste jede dpa-Meldung von den reproduzierenden Medien einzeln nachgeprüft werden - im hektischen Pressealltag schlichtweg unmöglich. Andere Medien müssen sich daher hundertprozentig darauf verlassen können, dass dpa-Meldungen vollständig und korrekt sind.
Erneut kein Ruhmesblatt für die dpa und von ihr abschreibende Medien - und nur einer von unzähligen Indikatoren für den völlig desolaten Zustand unseres Landes.
Quelle 1: Süddeutsche https://www.sueddeutsche.de/panorama/klage-gegen-taetigkeitsverbot-impfpflicht-in-der-pflege-rki-praesident-als-zeuge-geladen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240903-930-221207
Quelle 2: Zeit
https://www.zeit.de/news/2024-09/03/impfpflicht-in-der-pflege-rki-praesident-als-zeuge-geladen
Quelle 3: Pharmazeutische Zeitung
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/rki-praesident-als-zeuge-geladen-149696/
Quelle 4: Bestätigung der Authentizität des Leaks auf der Webseite des RKI, 07.08.2024: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle_DSGVO.html
Quelle 5: Bestätigung der Authentizität des RKI-Leaks gegenüber dem Abgeordneten Martin Sichert seitens des BMG, 14.08.2024: https://x.com/Martin_Sichert/status/1823734045630718291
Quelle 6: Vorherige Berichterstattung der "Süddeutschen" zum RKI-Leak: https://www.sueddeutsche.de/wissen/corona-protokolle-rki-ungeschwaerzt-skandal-lux.9wApVpRTUY8BwGKdbxdaa1?reduced=true
Quelle 7: Vorherige Berichterstattung der "Zeit" zum RKI-Leak - Beispiel: https://archive.is/FCfhy
Quelle 8: Vorherige Berichterstattung der "Pharmazeutischen Zeitung" zum RKI-Leak: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/rki-missbilligt-ungeschwaerzte-veroeffentlichung-148922/
In der Berichterstattung zur heutigen Gerichtsverhandlung in Osnabrück wurde in der dpa-Meldung verschwiegen, dass neben offiziellen Veröffentlichungen der RKI-Protokolle inzwischen auch ein RKI-Leak stattgefunden hat. Der RKI-Leak soll wohl - wenn es nach der dpa geht - in einem Orwellschen "Memory Hole" verschwinden. Er soll am besten niemals stattgefunden haben.
Die falsche, da unvollständige Meldung der dpa haben dann wiederum @SZ, @zeitonline und die @PZ_Nachrichten ohne eigene Prüfung abgeschrieben, obwohl sie selbst an anderer Stelle bereits über den RKI-Leak berichtet hatten - ihnen das Wissen darum also nachweislich vorlag. Weitere Medien, die falsch abschreiben, werden wohl heute im Laufe des Tages folgen.
So entstehen waschechte "Fake News": Durch bewusstes Weglassen von zentralen Informationen wird die Wirklichkeit verzerrt. Lesern wird hier die zentrale Information vorenthalten, dass die vollständig entschwärzten Datensätze des RKI-Krisenstabs bereits zum freien Download vorliegen. Stattdessen wird suggeriert, eine Veröffentlichung stünde erst noch seitens des RKI bevor - man müsse sich bezüglich der RKI-Protokolle bis Juli 2023 also noch gedulden.
Selbst das RKI und die Bundesregierung haben die Authentizität der geleakten Dokumente inzwischen bestätigt. Es gibt daher keinen vernünftigen, nachvollziehbaren Grund mehr, diese Dokumente dem Leser zu verschweigen - außer gezielte und durchaus bösartige Desinformation.
Und das, obwohl der dpa ("Deutsche Presse Agentur") eigentlich eine besondere Verantwortung zukommt: Da ihre Pressemitteilungen von vielen Medien übernommen werden, muss sie ein ganz besonderes Augenmerk auf journalistische Sorgfalt legen, sonst müsste jede dpa-Meldung von den reproduzierenden Medien einzeln nachgeprüft werden - im hektischen Pressealltag schlichtweg unmöglich. Andere Medien müssen sich daher hundertprozentig darauf verlassen können, dass dpa-Meldungen vollständig und korrekt sind.
Erneut kein Ruhmesblatt für die dpa und von ihr abschreibende Medien - und nur einer von unzähligen Indikatoren für den völlig desolaten Zustand unseres Landes.
Quelle 1: Süddeutsche https://www.sueddeutsche.de/panorama/klage-gegen-taetigkeitsverbot-impfpflicht-in-der-pflege-rki-praesident-als-zeuge-geladen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240903-930-221207
Quelle 2: Zeit
https://www.zeit.de/news/2024-09/03/impfpflicht-in-der-pflege-rki-praesident-als-zeuge-geladen
Quelle 3: Pharmazeutische Zeitung
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/rki-praesident-als-zeuge-geladen-149696/
Quelle 4: Bestätigung der Authentizität des Leaks auf der Webseite des RKI, 07.08.2024: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/C/COVID-19-Pandemie/Protokolle_DSGVO.html
Quelle 5: Bestätigung der Authentizität des RKI-Leaks gegenüber dem Abgeordneten Martin Sichert seitens des BMG, 14.08.2024: https://x.com/Martin_Sichert/status/1823734045630718291
Quelle 6: Vorherige Berichterstattung der "Süddeutschen" zum RKI-Leak: https://www.sueddeutsche.de/wissen/corona-protokolle-rki-ungeschwaerzt-skandal-lux.9wApVpRTUY8BwGKdbxdaa1?reduced=true
Quelle 7: Vorherige Berichterstattung der "Zeit" zum RKI-Leak - Beispiel: https://archive.is/FCfhy
Quelle 8: Vorherige Berichterstattung der "Pharmazeutischen Zeitung" zum RKI-Leak: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/rki-missbilligt-ungeschwaerzte-veroeffentlichung-148922/
Süddeutschen Zeitung
Impfpflicht in der Pflege: RKI-Präsident als Zeuge geladen
Osnabrück (dpa/lni) - Die wissenschaftlichen Grundlagen der Corona-Impfpflicht für das Pflege- und Gesundheitspersonal werden am Dienstag im Verwaltungsgericht Osnabrück diskutiert. Als Zeuge ist Lars Schaade, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), geladen.…
Forwarded from Aya Velázquez
Sensationsurteil in Osnabrück: Der Rechtsstreit um die Pflegehelferin, der ein Betretungsverbot aufgrund ihres Impfstatus ausgesprochen wurde, geht nun vor das Bundesverfassungsgericht:
„Das Gericht kam am Dienstag zu der Einschätzung, dass das Infektionsschutzgesetz zu diesem Zeitpunkt in der damaligen Fassung vermutlich verfassungswidrig war. Deshalb soll sich nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit dem Fall beschäftigen. Im März 2022 hatte das Bundesverfassungsgericht die Pflege-Impfpflicht für rechtens erklärt. Wie die Klägerin argumentierte, sei damals bereits bekannt gewesen, dass eine Corona-Impfung Ansteckungen nicht verhindert. Dies gehe aus den in diesem Frühjahr veröffentlichten RKI-Protokollen hervor.“
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Corona-Prozess-um-Pflegehelferin-geht-ans-Bundesverfassungsgericht,corona11594.html
t.me/ayawasgeht
„Das Gericht kam am Dienstag zu der Einschätzung, dass das Infektionsschutzgesetz zu diesem Zeitpunkt in der damaligen Fassung vermutlich verfassungswidrig war. Deshalb soll sich nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit dem Fall beschäftigen. Im März 2022 hatte das Bundesverfassungsgericht die Pflege-Impfpflicht für rechtens erklärt. Wie die Klägerin argumentierte, sei damals bereits bekannt gewesen, dass eine Corona-Impfung Ansteckungen nicht verhindert. Dies gehe aus den in diesem Frühjahr veröffentlichten RKI-Protokollen hervor.“
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Corona-Prozess-um-Pflegehelferin-geht-ans-Bundesverfassungsgericht,corona11594.html
t.me/ayawasgeht
NDR.de
Corona-Prozess um Pflegehelferin geht ans Bundesverfassungsgericht
Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat den Prozess um ein Arbeitsverbot in Corona-Zeiten an das Bundesverfassungsgericht verwiesen. Der Landkreis Osnabrück hatte einer ungeimpften Pflegehelferin die Arbeit untersagt.
Forwarded from Jim Haase
April 2021... https://www.facebook.com/jim761/posts/pfbid0tJJfbwvF3yvAT21wSRWYQGX1rB5muFMk6ge2ZDUNm95MfYE96niNYn931n2YY537l
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Jim Haase
Russland hat präventiv und im Einklang mit der UN-Charta gehandelt. Der Überfall des Donbass wurde vor Donezk unterbunden. Die vollständige Befreiung der Volksrepublik Donezk steht endlich bevor,...