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KLARTEXT zum Thüringer Landtag Interview MdL Dr. Martin Vincentz Vorsitzender AfD 🇩🇪 Fraktion NRW
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👍1
Forwarded from Jim Haase
‼️⚡️An unsere Politiker gerichtet. Extrem gute und wichtige Analyse. Man kann vom Autor halten, was man will, aber man sollte in Erwägung ziehen, dass er hier goldrichtig liegt.
(1/2)
Was nach der Änderung der Nukleardoktrin der Russischen Föderation zwingend zu bedenken ist:
"Befreiung der Kursk-Region oder nukleares Armageddon"
Eine Analyse von Alexander Dugin
"Die gestrige Sitzung des russischen Sicherheitsrates, in deren Verlauf Wladimir Putin Änderungen an der Nukleardoktrin unseres Landes („Grundlagen der staatlichen Politik im Bereich der nuklearen Abschreckung“) ankündigte, ist ein äußerst wichtiges Ereignis. Der bedeutsamste Aspekt dabei ist die folgende Neuerung, die in die Nukleardoktrin eingeführt wurde: Die Teilnahme eines Nichtnuklearstaates an einer Aggression gegen Russland wird, wenn sie von einem Nuklearstaat unterstützt wird, als gemeinsamer Angriff auf die Russische Föderation betrachtet.
Dies ist ein grundlegender Punkt, wonach unser Präsident als Oberbefehlshaber nun nicht nur das Recht behält, Atomwaffen einzusetzen. Sollte unser Land von einem Nichtatomwaffenstaat mit Unterstützung eines Atomwaffenstaates angegriffen werden, ist er nicht nur berechtigt, gemäß der vollen Logik der atomaren Abschreckung zu reagieren, sondern er ist dazu verpflichtet.
Nun überlegen wir: Geht es hier um die Zukunft oder um die Gegenwart? Gerade jetzt sind wir Zeugen eines Akts direkter Aggression gegen die Region Kursk. Eine Invasion der feindseligen, nicht-nuklearen Ukraine, unterstützt und direkt gefördert von einem Atomstaat. Das bedeutet einen gemeinsamen Akt der Aggression gegen die Russische Föderation durch die NATO, die Vereinigten Staaten und die Ukraine.
Gleichzeitig gibt es natürlich noch vier weitere Entitäten, die sich mit Russland wiedervereinigt haben und gegen die die Ukraine Aggressionen begeht. Im Fall der Region Kursk haben wir jedoch jetzt nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, mit der NATO in einen Krieg einzutreten. Dasselbe gilt jetzt für jeden Eingriff in die territoriale Integrität von Weißrussland, unserem strategischen Partner im Unionsstaat.
Mit anderen Worten: Von dem Moment an, in dem die neue Version der Nukleardoktrin angenommen wird, muss man anerkennen, dass sich Russland im Kriegszustand mit der NATO befindet. Es gibt konkrete Beweise für eine Aggression des ukrainischen Regimes gegen Russland mit Unterstützung eines Atomstaates. Ob es uns gefällt oder nicht, gemäß unserer Nukleardoktrin sind wir nun gezwungen, einen umfassenden Konflikt mit der NATO und den Vereinigten Staaten zu führen.
Ich wiederhole: Das ist mehr als ernst. Im Grunde haben wir uns in eine Situation gebracht, in der ein Kriegseintritt unvermeidlich ist. Und zwar nicht in hypothetischen Situationen, die eines Tages eintreten könnten, sondern unter Umständen, die bereits allgemein bekannt sind.
Um eine nukleare Apokalypse, also eine direkte nukleare Konfrontation zwischen Russland und der NATO, zu verhindern, gibt es heute nur eine Lösung: den sofortigen Abzug der ukrainischen Truppen aus der Region Kursk. Sofortig deshalb, weil jede weitere Präsenz dort mit der fortgesetzten Unterstützung der USA und der NATO schlicht und einfach den unvermeidlichen Beginn eines Atomkriegs bedeuten würde. Nicht weil wir uns so entschieden hätten, sondern weil wir entsprechende Änderungen an unserer Nukleardoktrin vorgenommen haben.
Natürlich werden viele jetzt versuchen, diese Starrheit aufzuweichen. Aber im Wesentlichen geht es hier nicht mehr nur um „rote Linien“, sondern tatsächlich um eine Entscheidung für das nukleare Armageddon. In jedem anderen Dokument, einschließlich der Nationalen Sicherheitsstrategie, könnten die Änderungen noch immer anders interpretiert werden. Aber wenn eine solche Klausel in unsere Nukleardoktrin aufgenommen wird, haben wir keine Wahl.
(1/2)
Was nach der Änderung der Nukleardoktrin der Russischen Föderation zwingend zu bedenken ist:
"Befreiung der Kursk-Region oder nukleares Armageddon"
Eine Analyse von Alexander Dugin
"Die gestrige Sitzung des russischen Sicherheitsrates, in deren Verlauf Wladimir Putin Änderungen an der Nukleardoktrin unseres Landes („Grundlagen der staatlichen Politik im Bereich der nuklearen Abschreckung“) ankündigte, ist ein äußerst wichtiges Ereignis. Der bedeutsamste Aspekt dabei ist die folgende Neuerung, die in die Nukleardoktrin eingeführt wurde: Die Teilnahme eines Nichtnuklearstaates an einer Aggression gegen Russland wird, wenn sie von einem Nuklearstaat unterstützt wird, als gemeinsamer Angriff auf die Russische Föderation betrachtet.
Dies ist ein grundlegender Punkt, wonach unser Präsident als Oberbefehlshaber nun nicht nur das Recht behält, Atomwaffen einzusetzen. Sollte unser Land von einem Nichtatomwaffenstaat mit Unterstützung eines Atomwaffenstaates angegriffen werden, ist er nicht nur berechtigt, gemäß der vollen Logik der atomaren Abschreckung zu reagieren, sondern er ist dazu verpflichtet.
Nun überlegen wir: Geht es hier um die Zukunft oder um die Gegenwart? Gerade jetzt sind wir Zeugen eines Akts direkter Aggression gegen die Region Kursk. Eine Invasion der feindseligen, nicht-nuklearen Ukraine, unterstützt und direkt gefördert von einem Atomstaat. Das bedeutet einen gemeinsamen Akt der Aggression gegen die Russische Föderation durch die NATO, die Vereinigten Staaten und die Ukraine.
Gleichzeitig gibt es natürlich noch vier weitere Entitäten, die sich mit Russland wiedervereinigt haben und gegen die die Ukraine Aggressionen begeht. Im Fall der Region Kursk haben wir jedoch jetzt nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, mit der NATO in einen Krieg einzutreten. Dasselbe gilt jetzt für jeden Eingriff in die territoriale Integrität von Weißrussland, unserem strategischen Partner im Unionsstaat.
Mit anderen Worten: Von dem Moment an, in dem die neue Version der Nukleardoktrin angenommen wird, muss man anerkennen, dass sich Russland im Kriegszustand mit der NATO befindet. Es gibt konkrete Beweise für eine Aggression des ukrainischen Regimes gegen Russland mit Unterstützung eines Atomstaates. Ob es uns gefällt oder nicht, gemäß unserer Nukleardoktrin sind wir nun gezwungen, einen umfassenden Konflikt mit der NATO und den Vereinigten Staaten zu führen.
Ich wiederhole: Das ist mehr als ernst. Im Grunde haben wir uns in eine Situation gebracht, in der ein Kriegseintritt unvermeidlich ist. Und zwar nicht in hypothetischen Situationen, die eines Tages eintreten könnten, sondern unter Umständen, die bereits allgemein bekannt sind.
Um eine nukleare Apokalypse, also eine direkte nukleare Konfrontation zwischen Russland und der NATO, zu verhindern, gibt es heute nur eine Lösung: den sofortigen Abzug der ukrainischen Truppen aus der Region Kursk. Sofortig deshalb, weil jede weitere Präsenz dort mit der fortgesetzten Unterstützung der USA und der NATO schlicht und einfach den unvermeidlichen Beginn eines Atomkriegs bedeuten würde. Nicht weil wir uns so entschieden hätten, sondern weil wir entsprechende Änderungen an unserer Nukleardoktrin vorgenommen haben.
Natürlich werden viele jetzt versuchen, diese Starrheit aufzuweichen. Aber im Wesentlichen geht es hier nicht mehr nur um „rote Linien“, sondern tatsächlich um eine Entscheidung für das nukleare Armageddon. In jedem anderen Dokument, einschließlich der Nationalen Sicherheitsstrategie, könnten die Änderungen noch immer anders interpretiert werden. Aber wenn eine solche Klausel in unsere Nukleardoktrin aufgenommen wird, haben wir keine Wahl.
Forwarded from Jim Haase
‼️⚡️ (2/2) Ja, das ist ein sehr ernster Schritt und ein sehr ernstes Dokument. Was gestern passiert ist, ist wahrscheinlich ein Wendepunkt in der Geschichte. Denn unter den gegenwärtigen Umständen können wir eine direkte Konfrontation mit der NATO nicht mehr vermeiden."
Anmerkung dazu:
Wenn euch eure Berater nun ernsthaft noch warnen, das sei ein Bluff, dann sollte man diese verantwortungslosen Spinner sofort entlassen - und vielleicht mal Leute aus dem Umfeld von Staatsoberhäupten des Kalten Krieges befragen, ob und wie ernst die Lage ist. Allerhöchstens die Kuba-Krise ist mit der jetzigen Situation vergleichbar, eigentlich befinden wir uns aber bereits eine Stufe darüber!
Die NATO hat sich deutlich verzockt und ihre Strippenzieher müssen zur Besinnung gebracht werden. Jetzt ist die Zeit, sie zumindest in militärisch-technischen Fragen, zumindest vorübergehend, zu übergehen und eine Deeskalation im jeweiligen nationalen Interesse zu erzwingen.
Das ist das Mindeste. Eigentlich braucht es aber auf allen Ebenen eine strategische Kurskorrektur, wie schon vor einigen Monaten angesprochen - denn diese Entwicklung war absehbar. Jeder, wirklich jeder weiß, dass nur die Allerdümmsten davon träumen konnten Russland zu "ruinieren" - denn sobald das realistisch wird, geht diese Welt in Flammen auf. Das ist die Essenz der strategischen nuklearen Abschreckung und alles andere führt sie ad absurdum. Dieser Fakt sollte ganz einfach unabhängig davon anerkannt werden, wer sie ausspricht. Fähigen Politikern, egal ob in den USA oder in Deutschland, war diese Tatsache immer klar und man muss auch die USA daran erinnern, unter welchen Umständen sie selbst strategische Nuklearwaffen einsetzen würde. Vielleicht hilft das so manchen auf die Sprünge.
Eindringlicher, als sich zu diesem Szenario fest zu verpflichten, könnte diese finale Warnung der russischen Führung nicht erfolgen.
Anmerkung dazu:
Wenn euch eure Berater nun ernsthaft noch warnen, das sei ein Bluff, dann sollte man diese verantwortungslosen Spinner sofort entlassen - und vielleicht mal Leute aus dem Umfeld von Staatsoberhäupten des Kalten Krieges befragen, ob und wie ernst die Lage ist. Allerhöchstens die Kuba-Krise ist mit der jetzigen Situation vergleichbar, eigentlich befinden wir uns aber bereits eine Stufe darüber!
Die NATO hat sich deutlich verzockt und ihre Strippenzieher müssen zur Besinnung gebracht werden. Jetzt ist die Zeit, sie zumindest in militärisch-technischen Fragen, zumindest vorübergehend, zu übergehen und eine Deeskalation im jeweiligen nationalen Interesse zu erzwingen.
Das ist das Mindeste. Eigentlich braucht es aber auf allen Ebenen eine strategische Kurskorrektur, wie schon vor einigen Monaten angesprochen - denn diese Entwicklung war absehbar. Jeder, wirklich jeder weiß, dass nur die Allerdümmsten davon träumen konnten Russland zu "ruinieren" - denn sobald das realistisch wird, geht diese Welt in Flammen auf. Das ist die Essenz der strategischen nuklearen Abschreckung und alles andere führt sie ad absurdum. Dieser Fakt sollte ganz einfach unabhängig davon anerkannt werden, wer sie ausspricht. Fähigen Politikern, egal ob in den USA oder in Deutschland, war diese Tatsache immer klar und man muss auch die USA daran erinnern, unter welchen Umständen sie selbst strategische Nuklearwaffen einsetzen würde. Vielleicht hilft das so manchen auf die Sprünge.
Eindringlicher, als sich zu diesem Szenario fest zu verpflichten, könnte diese finale Warnung der russischen Führung nicht erfolgen.
Forwarded from Jim Haase
Habeck muss Unterlassungserklärung unterzeichnen, weil er im Wahlkampf gelogen hatte, das BSW lasse sich aus Russland bezahlen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/robert-habeck-bsw-sahra-wagenknecht-russland-unterlassungserklaerung-lux.PwJjfZ1iPT4c7NDKjdCWqB?reduced=true
https://www.sueddeutsche.de/politik/robert-habeck-bsw-sahra-wagenknecht-russland-unterlassungserklaerung-lux.PwJjfZ1iPT4c7NDKjdCWqB?reduced=true
Süddeutschen Zeitung
Habeck muss im Streit mit dem BSW kehrtmachen
Der Minister wirft Sarah Wagenknechts Partei vor, sich von Russland bezahlen zu lassen. Jetzt muss er eine Unterlassungserklärung abgeben.
Forwarded from Jim Haase
„Wenn ihr [weiterhin] versucht, uns mit den Händen eurer Stellvertreter zu töten, werden wir sowohl eure Stellvertreter als auch euch töten“
https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/putin-und-seine-neue-nukleare-rote-linie/
https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/putin-und-seine-neue-nukleare-rote-linie/
EURACTIV
Putin und seine neue nukleare rote Linie
Der russische Präsident Wladimir Putin hat gegenüber den USA und ihren Verbündeten eine neue „rote Linie“ - inklusive Drohung mit Atomwaffen - gezogen. Wie ernst es der Machthaber damit meint, ist für viele unklar.
Forwarded from Jim Haase
Victor vicktop55
Photo
🇷🇺🇨🇳 25. September: Ein Zufall? Glauben wir nicht. Gut koordinierte Arbeit.
Der Westen sollte darüber nachdenken, dass Raketen gleichzeitig sowohl aus Russland als auch aus China kommen können.
Zunächst startet China die Interkontinentalrakete Dongfeng-31AG, die einen Atomsprengkopf tragen und das Territorium der Vereinigten Staaten erreichen kann.
Später spricht W. Putin während einer Sitzung des russischen Sicherheitsrats über nukleare Abschreckung, wo er in verständlicher Sprache erklärt, wie und wann Atomwaffen gegen den Feind eingesetzt werden.
@china3army
Der Westen sollte darüber nachdenken, dass Raketen gleichzeitig sowohl aus Russland als auch aus China kommen können.
Zunächst startet China die Interkontinentalrakete Dongfeng-31AG, die einen Atomsprengkopf tragen und das Territorium der Vereinigten Staaten erreichen kann.
Später spricht W. Putin während einer Sitzung des russischen Sicherheitsrats über nukleare Abschreckung, wo er in verständlicher Sprache erklärt, wie und wann Atomwaffen gegen den Feind eingesetzt werden.
@china3army
Forwarded from UKR LEAKS_de
Ost und West müssen einen zivilisierten Dialog etablieren und einen Weg zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine finden, um den Frieden vor unumkehrbaren Folgen zu bewahren, sagte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto.
@ukr_leaks_de
@ukr_leaks_de
Forwarded from Jim Haase
Man kann nur hoffen, dass das stimmt - und keine "Überraschungsangriffe" mit diesen Waffen mehr geplant sind. https://anti-spiegel.ru/2024/experte-das-pentagon-hat-putins-worte-ueber-die-nukleardoktrin-ernst-genommen/
Mehr als nur absurd. Damit hat man Hitler, metaphorisch gesprochen, wieder auf seinen Thron gehoben. Statt den Corona-Faschismus aufzuarbeiten, geht Steinmeier, der seinerzeit schon den ukrainischen Neonazi Oleg Tjagnibok ins Außenministerium eingeladen hat, so vor.
Warum? Weil es die Nachfahren der alten Nazis sind, die heute revanchistisch handeln und dabei in demokratischer Tarnung dahergekommen sind, weil sie anders keinen Erfolg haben könnten. https://report24.news/absurd-einsatz-fuer-demokratische-werte-bundesverdienstkreuz-fuer-ex-ethikrat-chefin-buyx/
Warum? Weil es die Nachfahren der alten Nazis sind, die heute revanchistisch handeln und dabei in demokratischer Tarnung dahergekommen sind, weil sie anders keinen Erfolg haben könnten. https://report24.news/absurd-einsatz-fuer-demokratische-werte-bundesverdienstkreuz-fuer-ex-ethikrat-chefin-buyx/
Report24
Absurd: Einsatz für demokratische Werte - Bundesverdienstkreuz für Ex-Ethikrat-Chefin Buyx
Am Tag der Deutschen Einheit wird das Bundesverdienstkreuz von Frank-Walter Steinmeier an Personen verliehen, "die sich vorbildlich für demokratische Werte einsetzen". Das ist natürlich Definitionssache, denn die deutsche Politik bewertet demokratische Grundsätze…
(R)Evolution Ungeteilt pinned «Mehr als nur absurd. Damit hat man Hitler, metaphorisch gesprochen, wieder auf seinen Thron gehoben. Statt den Corona-Faschismus aufzuarbeiten, geht Steinmeier, der seinerzeit schon den ukrainischen Neonazi Oleg Tjagnibok ins Außenministerium eingeladen hat…»