(R)Evolution Ungeteilt
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"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."
(Paragraph 20 Abs. 4 GG)
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Forwarded from Jim Haase
Text anonym

Video siehe:
Perspektive
Forwarded from Jim Haase
Wenn ein Jugoslawien-Kriegsverbrecher aus seinem Loch kriecht und Euch über Krieg belehren will, dann solltet ihr hellhörig werden.
Forwarded from Jim Haase
Bayern muss übrigens nicht erst die Unabhängigkeit erklären, bevor der Freistaat das Recht hat, souveräne Außenpolitik zu betreiben.

Das wurde weitsichtig so geregelt und ist Fakt. Wer daran zweifelt, kann eines Besseren belehrt werden. Aber nicht nur die faktische Lage, sondern auch die juristische gibt das her.

Niemand kann etwas dagegen tun.
Bayern: Verfassung des Freistaats und Flugblätter der Weißen Rose statt preußisch anmutende Kriegshetze.
Forwarded from Jim Haase
Bayern: Verfassung des Freistaats und Flugblätter der Weißen Rose statt preußisch anmutende Kriegshetze. Wenn die CSU das schafft, das heißt auch, die legitime Aufrüstung zur Ermöglichung von Landesverteidigung in vernünftige, nicht-konfrontative Bahnen zu lenken, dann geht sie den richtigen Weg. Nicht nur moralisch, sondern auch realistisch.

Rohstoffe werden wir uns nicht mit Gewalt nehmen, sondern auf andere Weise. Glücklicherweise leben wir nicht mehr in vergangenen Jahrhunderten und mit einer weitsichtigen Politik, die die Souveränität von Völkern und Nationen weltweit stärkt, statt sie zu schwächen, wird das möglich sein.

Aber wir sollten uns an der Republika Srpska ein Beispiel nehmen und die historisch verpflichtende antifaschistische Ausrichtung (der echte Antifaschismus, nicht die Antifa-Lügen) des Freistaats Bayern mehr bekräftigen.

Allerdings wird die CSU (Christlich-Soziale Union) davor gewarnt, in dieser wichtigen Frage zu tricksen, das heißt, sie sollte ihren manchmal nötigen Opportunismus vielleicht überdenken. Man muss sich doch nur fragen, ob man sich historisch vernünftig verhalten will und sich für die Zukunft ein Denkmal setzen will - natürlich ohne übermütig und unvorsichtig zu werden - oder ob man den falschen Weg geht, wenn man sich am konfrontativen, aggressiven Kurs beteiligt, den EU-Eliten derzeit verzweifelt als "Verteidigung" zu bezeichnen versuchen. Opportunismus dürfte der falsche Weg sein, wenn man in Zukunft weltweit als Nation gelten möchte, die starkes Vertrauen genießt. Das wird entscheidend sein - und die Weltmehrheit steht heute hinter dieser antifaschistischen Ausrichtung!

Aufrichtigkeit bei der Landesverteidigung ist alles, was nötig ist. Statt das aggressive militärische Werk von Hitler und Bandera, und wenn noch so gut verdeckt, fortzuführen. Das Problem haben wir Bayern nicht geschaffen - aber wir können ihm jederzeit den Stecker ziehen.
Forwarded from Jim Haase
Ukrainer "haben sich das selbst zuzuschreiben"
Mit Blick auf den jüngsten Eklat im Weißen Haus erklärte der Sondergesandte, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe die Situation völlig falsch eingeschätzt. "Offen gesagt haben sie sich das selbst zuzuschreiben", sagte er über die Ukrainer. Es sei ein Fehler gewesen, US-Präsident Donald Trump öffentlich davon überzeugen zu wollen, sich klar gegen Russland zu positionieren. Der Republikaner sei "sehr großmütig" gewesen und die Eskalation "völlig vermeidbar".

Der Stopp der US-Hilfen sei jedoch keine persönliche Rache Trumps, sondern ein strategischer Schritt, betonte Kellogg. Es zeige "einen bestimmten Verhandlungsstil".

https://www.n-tv.de/politik/Kellogg-erlaeutert-Trumps-Verhandlungsstil-mit-Kiew-article25612335.html
Forwarded from Jim Haase
Gut, das Kiewer Regime scheint etwas konstruktiver zu werden. Halten wir das mal so fest und sehen, was passiert.

Ich empfehle, nachdem Präsident Selenskyj repräsentativ um Verzeihung gebeten hat, das ukrainische Volk dafür zu belohnen, das heißt, Garantien und Perspektiven zum Aufbau zu besprechen, statt nur die Sicherheit der EU-Länder. Das muss sowieso stattfinden, aber besser jetzt. Die Frage ist, ob unter seiner Führung oder erst nach den Wahlen.

Und er könnte damit einen würdevollen Abgang hinlegen.