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"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."
(Paragraph 20 Abs. 4 GG)
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Forwarded from Royal allemand
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EUROPAS STATISTEN VOR DER KAMERA
MITTEILSAM ABER BEDEUTUNGSLOS
UKRAINE-KONFLIKT, PARIS, 13.08.
◼️ Während sein eigenes Land in Chaos, Gewalt und Islamisierung versinkt, widmet sich Emmanuel Macron ausgiebig dem bevorstehenden Gipfeltreffen in Alaska. Träte man nicht als enger Verbündeter des Kiewer Regimes auf, Europa und seine „Koalition der Willigen" wären vollkommen bedeutungslos. #UkraineKonflikt2025
◼️ Laut Macron seien die Hauptziele Trumps in der Ukraine eine Waffenruhe, der Austausch von Gefangenen und die „Befreiung der Kinder" - das Märchen von hunderttausenden, gewaltsam entführten Kindern wird wieder aufgewärmt. Und dürfte, wenn es zur Sprache kommt, den nächsten Freitag nicht überleben.
◼️ Interessant, was Macron zur Frage einer „Friedenstruppe" über die Lippen kommt. Diese, so es sie denn geben sollte, („must not") „darf nicht" von der NATO gestellt werden, so Macron zur Haltung Trumps. Die einzige Einigkeit dürfte darin bestehen, dass ein formeller Gebietsverlust der Ukraine - in welcher Firma auch immer - der Zustimmung der Ukraine bedarf. Mehr eigentlich nicht. Je bedeutungsloser Europa wird, desto öfter darf man seinen Führern bei laufender Kamera beim Denken zuschauen. Auch interessant. #France2025
👉 @RoyalAllemand
Trump hat erklärt, er sei bereit, die Idee einer Reduzierung der US-Truppen in Europa zu einem späteren Zeitpunkt als Teil einer Einigung in der Ukraine in Betracht zu ziehen.

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👔Der Chef des US-Finanzministeriums, Bessent, hat die Europäer, die von Washington Sanktionen gegen die Russische Föderation fordern, aufgefordert, den Mund zu halten:

"Es ist an der Zeit, dass unsere europäischen Kollegen entweder etwas unternehmen oder die Klappe halten."


Er fügte hinzu, dass Trump eine "Verhandlungsstrategie" für den bevorstehenden Gipfel in Alaska ausgearbeitet habe und "in einer sehr starken Position sein wird".

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Forwarded from Jim Haase
Die Arroganz von Merz und Selenskyj, Forderungen (!) an Trump und Putin zu stellen, wird sich rächen. Es ist eigentlich unfassbar, wie dreist diese Leute sind, die überhaupt gar keine Druckmittel in der Hand haben, außer ihre eigenen Nationen und Völker in den Untergang zu führen. Geißelnehmer und Terroristen, nichts anderes.
Kiew könnte mit Provokationen in drei Richtungen versuchen, den russisch-amerikanischen Gipfel in Alaska zu stören, so Miroshnik gegenüber TASS

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telegra.ph/VPNTESTER-PremiumVPN-05-31-2
Eine Il-96-300 der Rossiya-Spezialeinheit, die in Vnukovo gestartet ist, ist in Anchorage, Alaska, gelandet, so die Daten von Flightradar24

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Forwarded from The Islander
Putin’s Special Envoy Dmitriev with some sunny shots of Alaska from above

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Ein großes koronales Loch hat auf der Sonne zu wachsen begonnen, berichtet das Labor für Sonnenastronomie des IKI RAS.

In den letzten 24 Stunden hat sich die Fläche und Größe des Lochs besonders schnell vergrößert, und zwar innerhalb von 24 Stunden um etwa 50 Prozent


Dieses Wachstum könnte die geomagnetische Situation auf der Erde beeinträchtigen, warnten die Wissenschaftler.

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Trump sagte, er lasse die Möglichkeit von Sicherheitsgarantien für Kiew im Stil der NATO nicht zu. Das wird nicht passieren, sagte er.

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Trump sagte, er werde mit Putin über einen möglichen Landtausch zwischen Russland und der Ukraine sprechen, aber die Entscheidung darüber liege bei Kiew und Moskau.

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Forwarded from Intel Slava
🇷🇺🇺🇸Negotiations have started.
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Forwarded from Jim Haase
Presseauftritt von Putin und Trump: Die Stellungnahmen der beiden Präsidenten

Als erster sprach Wladimir Putin. Er bezeichnete die Gespräche mit Trump als konstruktiv. Er unterstrich, er sei froh gewesen, den US-Präsidenten lebendig anzutreffen (eine deutliche Anspielung auf die versuchten Mordanschläge auf Donald Trump während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2024). Desweiteren erinnerte Putin an die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten während des Zweiten Weltkrieges.

Putin betonte, die USA und Russland hätten zuvor "gemeinsame Feinde besiegt", und wünschte, dieses Erbe möge nun fortgesetzt werden. "Wir haben sehr gute und direkte Kontakte zu Präsident Trump aufgebaut", fügte Putin hinzu.

Anschließend legte Putin die russische Auffassung dar, wie die Ukraine-Krise gelöst werden könnte. Wie Putin dabei unterstrich, sei Russland an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts interessiert und erwarte, dass die europäischen Hauptstädte keine Hindernisse errichten oder versuchen würden, den sich abzeichnenden Fortschritt zu stören.

Wladimir Putin erklärte, dass Russland das ukrainische Volk trotz der aktuellen Umstände als Brüder betrachte. Die Sicherheit der Ukraine müsse gewährleistet sein, und Russland sei bereit, daran zu arbeiten. Er betonte, dass alle Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, und bezeichnete die aktuellen Ereignisse als große Tragödie.

Ausdrücklich lobte der russische Präsident Trumps Position: "Wir erkennen den Wunsch der US-Regierung und Trumps persönlich, eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu fördern". Dabei schloss sich Putin der von Trump wiederholt vertretenen Aussage an, dass es keinen Krieg gegeben hätte, wäre Trump im Jahre 2022 US-Präsident gewesen.

Die erzielten Vereinbarungen von Alaska würden nicht nur für die Beilegung des Ukraine-Konflikts, sondern auch für die Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ein Bezugspunkt sein, so Putin.

Nach der etwa achtminütigen Stellungnahme Putins ergriff Trump das Wort. Sein Redebeitrag dauerte nur wenige Minuten. Im Anschluss daran folgte keine gemeinsame Pressekonferenz; auch Fragen der Journalisten waren nicht vorgesehen. Trump bezeichnete sein Verhältnis zu Präsident Putin ausdrücklich als sehr gut.

Donald Trump nannte das Treffen "produktiv", räumte jedoch ein, dass noch kein Endergebnis vorliege: "Wir konnten keine vollständige Einigung erzielen, und es gibt noch keinen Deal". Er fügte hinzu, dass er Selenskij und seine NATO-Kollegen anrufen werde, um sie über den Inhalt des Treffens mit Präsident Putin zu informieren. Das Wichtigste sei, dass "wir gute Chancen auf Frieden haben", so Trump.

"In Bezug auf die Ukraine wurde in vielen Punkten Einigkeit erzielt, es besteht eine gute Chance, auch in den übrigen Punkten Einigung zu erzielen", sagte Trump.

"Das nächste Mal in Moskau?" Mit diesen Worten schloss Putin die Pressekonferenz. Trump bezeichnete die Idee eines Moskau-Besuchs als "interessanten Vorschlag" und schloss ihn für die Zukunft nicht aus. Er sagte, dass er dafür "vielleicht" verurteilt werde. Zuvor hatte Trump wiederholt erklärt, dass er ein nächstes Treffen mit Putin in naher Zukunft erwarte.

RT DE 16.08.25
Forwarded from Jim Haase
Sacharowa zum Zustand der West-Medien 

Die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums kommentierte die Berichterstattung über den Empfang Putins in den USA: 

"Die westlichen Medien befinden sich in einem Zustand, den man als Besessenheit bezeichnen kann, die in völligen Wahnsinn übergeht:

Drei Jahre lang berichteten sie über die Isolation Russlands, und heute sehen sie den roten Teppich, mit dem der russische Präsident in den USA empfangen wurde."
 
Forwarded from Jim Haase
Dmitry Medvedev
Alaska summit First outcomes 1. A fully functional framework for high-level meetings between Russia and the US, conducted calmly and without ultimatums or threats, has been reestablished. 2. The Russian president has personally given his American counterpart…
Alaska-Gipfel
Erste Ergebnisse

1. Ein voll funktionsfähiger Rahmen für hochrangige Treffen zwischen Russland und den USA, die ruhig und ohne Ultimaten oder Drohungen geführt werden, wurde wiederhergestellt.

2. Der russische Präsident hat seinem amerikanischen Amtskollegen persönlich eine detaillierte Darstellung unserer Bedingungen für die Beendigung des
Konflikts in der Ukraine gegeben.

3. Nach fast drei Stunden Gesprächen entschied der US-Führer, den Druck auf Russland vorerst nicht weiter zu eskalieren.

4. Wichtige Tatsache: Das Treffen hat gezeigt, dass Verhandlungen ohne Vorbedingungen möglich sind, während die Sondermilitäroperation andauert.

5. Wichtigste Erkenntnis: Beide Parteien haben die Verantwortung für das Erzielen von Ergebnissen bei zukünftigen Verhandlungen über die Einstellung der Feindseligkeiten eindeutig Kiew und Europa zugeschrieben.