(R)Evolution Ungeteilt
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"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."
(Paragraph 20 Abs. 4 GG)
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❗️Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine könnten diesen Winter beginnen

- der polnische Premierminister Tusk.

💬 Nichts über die Ukraine ohne die Ukraine, schon klar...
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❗️Мирные переговоры между Россией и Украиной могут начаться этой зимой

— премьер Польши Туск.

💬 Ничего об Украине без Украины, да, понятно...
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Forwarded from Jim Haase
Die Indoktrination ist so tiefgreifend, dass gebildete Menschen denken, sie seien objektiv.
Forwarded from Jim Haase
Du hast keinen Überblick, wer in Syrien bereits gegen wen gekämpft hat? Bittesehr:
Der MDR liefert womöglich Informanten aus.

Falls diese Vorwürfe stimmen sollten, bringt der ÖRR alle deutschen Journalisten in Misskredit.

Es müsste ein lauter Aufschrei mit der Forderung nach Aufklärung erfolgen - auch und vor allem von Verbänden.

Jedoch: Stille. Totenstille.

t.me/Rosenbusch
DIE NAMEN DER MDR-JOURNALISTEN LUDWIG KENDZIA UND AXEL HEMMERLING MÜSSEN WIR UNS MERKEN

Liebe Community,

Was Apollo News zu den Machenschaften von Stephan Kramer, Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, enthüllt hat, macht einmal mehr deutlich, wie weit sich deutsche Verfassungsschutzbehörden von ihrem gesetzlichen Auftrag entfernt haben.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass ein Insider sich zuvor den MDR-Journalisten Ludwig Kendzia und Axel Hemmerling hatte anvertrauen wollen – und von diesen sodann bei seiner eigenen Behörde verraten wurde:
https://apollo-news.net/schwerer-bruch-des-journalistischen-ehrenkodex-mdr-lieferte-insiderquelle-an-den-verfassungsschutz-aus/

Als ich die Namen Ludwig Kendzia und Axel Hemmerling las, leuchtete bei mir sofort eine Alarmlampe auf: Eben diese beiden Journalisten melden sich – gemeinsam mit einem weiteren MDR-Journalisten, nämlich Bastian Wierzioch – in unregelmäßigen Abständen mit Beiträgen zum Strafverfahren gegen Prinz Reuß u.a. zu Wort. Diese Beiträge sind durchgängig durch folgende Merkmale charakterisiert:
- Ludwig Kendzia et al. hatten Einblick in die Ermittlungsakten.
- Die Beiträge sind stark tendenziös im Sinne einer medialen Vorverurteilung der Angeklagten.
- Die Beiträge enthalten mehrfach Framing gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen („Corona-Leugner“, „Verschwörungserzähler“).

Sowohl Rechtsanwalt Roman von Alvensleben, einer der Verteidiger von Heinrich XIII. Prinz Reuß, als auch ich selbst hatten in der Vergangenheit Presseanfragen von Ludwig Kendzia et al. erhalten, jeweils mit einem Fragenkatalog, der darauf schließen lässt, dass auch diesen Fragen persönliche Einblicke von Ludwig Kendzia et al. in die Ermittlungsakten zugrunde lagen.

Der Generalbundesanwalt zeigt, obwohl Herr Kollege Roman von Alvensleben und ich das in der Hauptverhandlung in Frankfurt ausdrücklich gerügt haben, bis heute keinerlei Interesse, aufzuklären, ob es hier strafbare Indiskretionen aus Ermittlerkreisen gibt.

Wenn ich diese Erkenntnisse mit den neuen Recherchen von Apollo News verbinde, stellt sich für mich mit allem Nachdruck die Frage, ob Ludwig Kendzia und Axel Hemmerling wirklich mit einem journalistischen Auftrag unterwegs sind. Ich bitte alle, die diesen Text lesen, verstärkt darauf zu achten, worüber diese beiden Herren sonst noch so berichten, was sie berichten und wie sie es berichten. Denn Ludwig Kendzia et al. werden aus Mitteln des Rundfunkbeitrags (vulgo ÖRR-Zwangsgebühren) bezahlt. Wir haben einen Anspruch darauf, zu erfahren, ob Ludwig Kendzia und Axel Hemmerling im Auftrag der Wahrheit handeln oder ob sie stattdessen die staatliche Exekutive vor unbequemen Wahrheiten zu schützen versuchen. Sollte sich Letzteres erweisen, kann sich dies wiederum auf die Beantwortung der Frage auswirken, ob wir zu Recht zu einem solchen Rundfunkbeitrag herangezogen werden oder nicht. Bekanntlich wird über diese Frage demnächst vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt.

Besorgte Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Forwarded from Völkerfreundschaft (Gisi)
Russland warnt vor einer "energischen Antwort", falls seine Stützpunkte in Syrien angegriffen werden

Russland sagt, dass es seine Mission in Syrien fortsetzen wird und auf jeden Angriff auf seine Stützpunkte vor Ort "energisch reagieren" wird.

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der russischen Staatsduma, Andrej Kartapolow, warnte am Montag, dass jeder Angriff auf russische Militärbasen in Syrien eine "energische Antwort" nach sich ziehen werde.

"Die Gegner wissen, dass sie mit Konsequenzen rechnen müssen, wenn sie unsere Stützpunkte angreifen",
wurde Kartopolow von Interfax zitiert.

Kartopolow betonte die entscheidende Bedeutung dieser Stützpunkte und bekräftigte, dass die russischen Streitkräfte ihre Mission fortsetzen werden, wie von Präsident Wladimir Putin angeordnet.

Der russische Beamte äußerte sich, nachdem bewaffnete Oppositionsgruppen unter der Führung von Hayat Tahrir al-Sham (HTS) am Sonntag gemeldet hatten, dass sie die syrische Hauptstadt Damaskus eingenommen und die Macht im Lande übernommen hätten.

Der russische Außenminister hat Gerüchte dementiert, wonach sich russische Schiffe von ihren Stützpunkten in Syrien zurückziehen. Er hat auch dementiert, dass seine Schiffe aus Tartus in Syrien abgezogen werden.

Nach der Ungewissheit über den Verbleib des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hat Russland bestätigt, dass er und seine Familie in Moskau sind.

"Russland verrät seine Freunde in schwierigen Situationen nicht. Das ist der Unterschied zwischen Russland und den USA",

sagte der ständige Vertreter Russlands bei internationalen Organisationen in Wien, Michail Uljanow.

Russland garantiert die Sicherheit seiner Militärbasen in Syrien

Der Sprecher des Kremls sagte am Montag, dass die russischen Streitkräfte in Syrien alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Militärbasen in dem Land zu gewährleisten.

"Natürlich ergreifen auch unsere Streitkräfte alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen",
sagte Peskow auf die Frage nach den Bedenken des Kremls hinsichtlich der Sicherheit der russischen Stützpunkte in dem arabischen Land.

Peskow sagte auch, dass es noch verfrüht sei, über die Fortsetzung der russischen Militärpräsenz in Syrien zu sprechen, da diese Frage Gegenstand künftiger Gespräche mit den Behörden sein werde.

"Syrien macht eine sehr schwierige Zeit der Instabilität durch und es ist wichtig, den Dialog mit allen Ländern der Region aufrechtzuerhalten",
sagte Peskow.

⭕️ TASS