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Deutschland hat nicht auf Diplomatie gesetzt und auch die Chance bei der SiKo nicht genutzt. Bedankt euch bei Heusgen und der Bundesregierung für alles, was folgt. Ein Kurswechsel bleibt nur noch nach der Wahl möglich und sollte genutzt werden, was für die langfristige Zukunft der BRD essenziell ist.
Forwarded from Jim Haase
Deutschland hat nicht auf Diplomatie gesetzt und auch die Chance bei der SiKo nicht genutzt. Bedankt euch bei Heusgen und der Bundesregierung für alles, was folgt. Ein Kurswechsel bleibt nur noch nach der Wahl möglich und sollte genutzt werden, was für die langfristige Zukunft der BRD essenziell ist.
Gute Beziehungen nach West und Ost. Das schließt sowohl die Ukraine, als auch Russland mit ein.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/interview-mit-erich-vad-deutschland-spielt-fuer-trumps-ukraine-plaene-keine-rolle-li.2294801
Gute Beziehungen nach West und Ost. Das schließt sowohl die Ukraine, als auch Russland mit ein.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/interview-mit-erich-vad-deutschland-spielt-fuer-trumps-ukraine-plaene-keine-rolle-li.2294801
Berliner Zeitung
Münchener Sicherheitskonferenz – Erich Vad: Deutschland spielt für Trumps Ukraine-Pläne keine Rolle
Die USA preschen mit einem Friedensplan für die Ukraine vor. Deutschland hat bislang auf Eskalation statt Diplomatie gesetzt. Ein Fehler, meint Merkels früherer Militärberater Erich Vad.
Forwarded from Jim Haase
München hat seine historische Chance nicht genutzt und jetzt verhandeln USA und Russland eben in Saudi-Arabien. In München wäre ein Gespräch zwischen Ukrainern, Russen und Deutschen möglich gewesen. Und zwar jetzt mit besseren Verhandlungskonditionen für alle, als später.
Bedankt euch beim Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Heusgen, der Russland ausgesperrt hat.
Viel Erfolg den Verhandlungen in Saudi-Arabien. Die können das offensichtlich besser als wir.
Bedankt euch beim Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Heusgen, der Russland ausgesperrt hat.
Viel Erfolg den Verhandlungen in Saudi-Arabien. Die können das offensichtlich besser als wir.
Forwarded from Jim Haase
DD Geopolitics
🇷🇺🇸🇦🇺🇸 Russian Foreign Minister Sergey Lavrov and President Putin’s Foreign Policy Adviser Yuri Ushakov have arrived in Riyadh for talks tomorrow with U.S. Secretary of State Rubio and White House National Security Adviser Waltz. 🔴 @DDGeopolitics | Socials…
🇷🇺🇸🇦🇺🇸 Der russische Außenminister Sergej Lawrow und der außenpolitische Berater von Präsident Putin, Juri Uschakow, sind morgen zu Gesprächen mit US-Außenminister Rubio und dem Nationalen Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Waltz, in Riad eingetroffen.
(R)Evolution Ungeteilt pinned «München hat seine historische Chance nicht genutzt und jetzt verhandeln USA und Russland eben in Saudi-Arabien. In München wäre ein Gespräch zwischen Ukrainern, Russen und Deutschen möglich gewesen. Und zwar jetzt mit besseren Verhandlungskonditionen für alle…»
Forwarded from Jim Haase
Schwarz-Grün wäre das fast sichere Todesurteil für Deutschland, das sich gerade anschickt, den Krieg gegen Russland notfalls selbst zu verlängern. https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/leichte-sprache/bundestagswahl-in-leichter-sprache-154.html
tagesschau
Union will Koalition mit SPD oder Grünen
Friedrich Merz ist der Spitzen·kandidat von der Union. Er hat gesagt: Die Union will nach der Bundestags·wahl eine Koalition mit der SPD machen. Oder mit den Grünen.
Forwarded from Jim Haase
Bürgerinitiative für Frieden
⚡️Die Ukraine hat die Regionen der Donezker und Lugansker Volksrepubliken (Donbass) sowie die Regionen Cherson und Saporozhija unwiderruflich verloren - Wassili Nebensja, Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei der UNO. Weitere Erklärungen des russischen…
Der Fortbestand der Ukraine ist gesichert - wenn sie sich nicht selbst ins Chaos stürzt. Das heißt: Wie groß die humanitäre Hilfe sein wird, hängt davon ab, wie schnell man diesen Krieg nun endlich beendet, dessen Ursachen, wenn sie offen angesprochen werden, die Ukraine bei weitem nicht so schlecht dastehen lassen, wie die Taten, die daraus folgten.
Die europäischen Staaten haben selbst enorme wirtschaftliche Probleme und der Wiederaufbau der Ukraine wird extrem kostspielig. Hier weiter zu erpressen, statt vernünftig zu kooperieren - eure Schallplatte hängt!
Aber noch mal: Der Fortbestand des ukrainischen Staates kann gesichert werden und ist gesichert, wenn man jetzt in Verhandlungen eintritt. Das ist allein schon eine Frage des Geldes und des Verhinderns des Zerfalls.
Während Russland einen Waffenstillstand während möglicher Verhandlungen bislang ablehnt, könnte man eine Waffenruhe (mit entmilitarisierter Pufferzone) perspektivisch dennoch erzielen, wenn man die Ursachen des Konflikts ehrlich anspricht, statt weiter auf die Lügen des großen Geldes zu setzen.
Die europäischen Staaten haben selbst enorme wirtschaftliche Probleme und der Wiederaufbau der Ukraine wird extrem kostspielig. Hier weiter zu erpressen, statt vernünftig zu kooperieren - eure Schallplatte hängt!
Aber noch mal: Der Fortbestand des ukrainischen Staates kann gesichert werden und ist gesichert, wenn man jetzt in Verhandlungen eintritt. Das ist allein schon eine Frage des Geldes und des Verhinderns des Zerfalls.
Während Russland einen Waffenstillstand während möglicher Verhandlungen bislang ablehnt, könnte man eine Waffenruhe (mit entmilitarisierter Pufferzone) perspektivisch dennoch erzielen, wenn man die Ursachen des Konflikts ehrlich anspricht, statt weiter auf die Lügen des großen Geldes zu setzen.
Forwarded from Jim Haase
DD Geopolitics
🇺🇦 Ukraine will not take part in tomorrow’s U.S.-Russia talks, “even if I am asked,” Zelensky stated. Speaking to Politico, Zelensky dismissed any connection between his visits and the negotiations in Saudi Arabia. “My trips have nothing to do with these…
🇺🇦 Die Ukraine werde nicht an den morgigen Gesprächen zwischen den USA und Russland teilnehmen, „selbst wenn ich gefragt werde“, erklärte Selenskyj.
In einem Gespräch mit Politico bestritt Selenskyj jeden Zusammenhang zwischen seinen Besuchen und den Verhandlungen in Saudi-Arabien.
„Meine Trips haben nichts mit diesen Gesprächen zu tun. Wenn ich jedoch in Saudi-Arabien ankomme, werde ich Seine Majestät fragen, was er über die Gespräche weiß“, fügte er hinzu.
In einem Gespräch mit Politico bestritt Selenskyj jeden Zusammenhang zwischen seinen Besuchen und den Verhandlungen in Saudi-Arabien.
„Meine Trips haben nichts mit diesen Gesprächen zu tun. Wenn ich jedoch in Saudi-Arabien ankomme, werde ich Seine Majestät fragen, was er über die Gespräche weiß“, fügte er hinzu.
Forwarded from Jim Haase
Sacharowa erinnert Heusgen an Hintergründe des Zweiten Weltkriegs
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, kommentiert die Äußerungen des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen über die vermeintliche "Beschwichtigungspolitik" gegenüber Russland im 20. Jahrhundert. Mit Blick auf Heusgens Darbietung teilt Sacharowa mit:
"Er erklärte, dass Russland nicht beschwichtigt werden sollte, da diese Politik in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts nicht funktioniert hat. Das heißt, er hat direkt von der Bühne im Zentrum Münchens aus gelogen, ohne sich daran zu erinnern, wer 1938 wen wie beschwichtigt hat."
Sacharowa erinnert daran, dass das Münchner Abkommen in der Nacht des 30. September 1938 von den Premierministern Großbritanniens Neville Chamberlain und Frankreichs Édouard Daladier sowie dem italienischen Diktator Benito Mussolini und dem deutschen Reichskanzler Adolf Hitler unterzeichnet worden war. Das Dokument hatte die damalige Tschechoslowakei verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen das Sudetenland – eine Region, in der 90 Prozent der Bevölkerung Deutsche waren – an Deutschland abzutreten."
Weiter erklärt Sacharowa, dass "die Vertreter des geteilten Staates erst nach der Entscheidung über seine Gründung eingeladen wurden – damit sie sich nicht zu früh freuten".
Hiermit, stellt Sacharowa klar, sei "das Rad des Zweiten Weltkriegs in Gang gesetzt" worden. Sie bezeichnet die Münchner Sicherheitskonferenz als ein "Matinee in einer Nervenheilanstalt" und verweist auf Heusgens provokantes Verhalten, dem er Tränen folgen ließ.
Für Sacharowa stellt sich die Frage, was eine solche emotionale Reaktion des Konferenzleiters ausgelöst haben könnte:
"Doch dann brannten bei Heusgen endgültig die Sicherungen durch: Er sagte, Putin reagiere nur auf Stärke – und dann ... fing er an zu weinen. Vielleicht um die Stärke der Schwäche zu demonstrieren? Aber das ist eher eine Frauensache. Oder wurde er einfach von seiner eigenen Lüge überwältigt?"
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, kommentiert die Äußerungen des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen über die vermeintliche "Beschwichtigungspolitik" gegenüber Russland im 20. Jahrhundert. Mit Blick auf Heusgens Darbietung teilt Sacharowa mit:
"Er erklärte, dass Russland nicht beschwichtigt werden sollte, da diese Politik in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts nicht funktioniert hat. Das heißt, er hat direkt von der Bühne im Zentrum Münchens aus gelogen, ohne sich daran zu erinnern, wer 1938 wen wie beschwichtigt hat."
Sacharowa erinnert daran, dass das Münchner Abkommen in der Nacht des 30. September 1938 von den Premierministern Großbritanniens Neville Chamberlain und Frankreichs Édouard Daladier sowie dem italienischen Diktator Benito Mussolini und dem deutschen Reichskanzler Adolf Hitler unterzeichnet worden war. Das Dokument hatte die damalige Tschechoslowakei verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen das Sudetenland – eine Region, in der 90 Prozent der Bevölkerung Deutsche waren – an Deutschland abzutreten."
Weiter erklärt Sacharowa, dass "die Vertreter des geteilten Staates erst nach der Entscheidung über seine Gründung eingeladen wurden – damit sie sich nicht zu früh freuten".
Hiermit, stellt Sacharowa klar, sei "das Rad des Zweiten Weltkriegs in Gang gesetzt" worden. Sie bezeichnet die Münchner Sicherheitskonferenz als ein "Matinee in einer Nervenheilanstalt" und verweist auf Heusgens provokantes Verhalten, dem er Tränen folgen ließ.
Für Sacharowa stellt sich die Frage, was eine solche emotionale Reaktion des Konferenzleiters ausgelöst haben könnte:
"Doch dann brannten bei Heusgen endgültig die Sicherungen durch: Er sagte, Putin reagiere nur auf Stärke – und dann ... fing er an zu weinen. Vielleicht um die Stärke der Schwäche zu demonstrieren? Aber das ist eher eine Frauensache. Oder wurde er einfach von seiner eigenen Lüge überwältigt?"