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SUDANESISCHER ZIVILIST VON JANJAOUID-MILIZIONÄREN HINGERICHTET
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SUDANESISCHER ZIVILIST VON JANJAOUID-MILIZIONÄREN HINGERICHTET
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Da schäumt der Westen wieder
😂😂😂😂
Der umstrittene neue georgische Präsident Micheil Kawelaschwili ist ins Amt eingeführt worden. Seine Vorgängerin räumte zwar ihren Sitz, erkennt die Wahl des 53-Jährigen aber nicht an.
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Da schäumt der Westen wieder
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Der umstrittene neue georgische Präsident Micheil Kawelaschwili ist ins Amt eingeführt worden. Seine Vorgängerin räumte zwar ihren Sitz, erkennt die Wahl des 53-Jährigen aber nicht an.
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Die dramatische Entwicklung der Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2022 hat weitreichende negative Folgen für die Bevölkerung, insbesondere für einkommensschwache Haushalte. Die Nahrungsmittelkosten sind in nur zwei Jahren um durchschnittlich 27 Prozent gestiegen, was viele Bürger vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellt. Besonders betroffen sind Produkte des täglichen Bedarfs wie Orangensaft, dessen Preis sich um 181 Prozent erhöht hat, aber auch Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Ketchup, die um über 80 Prozent teurer wurden.
Diese Preisexplosion ist nicht nur auf externe Faktoren wie Ernteausfälle und gestiegene Energiekosten infolge des Ukraine-Kriegs zurückzuführen, sondern auch auf politisch herbeigeführte und unterlassene Maßnahmen. Die Bundesregierung hat es versäumt, rechtzeitig auf die drohende Inflation zu reagieren und adäquate Entlastungsmaßnahmen für die Bürger zu ergreifen. Stattdessen wurden die Steuererhöhungen auf Energie und CO2-Abgaben vorangetrieben, was die Produktions- und Transportkosten weiter in die Höhe trieb.
Zudem mangelt es an einer konsequenten Regulierung der Preisgestaltung durch die großen Handelsketten. Diese nutzen ihre Marktmacht, um Preise für Eigenmarken überproportional zu erhöhen, was besonders Haushalte mit geringem Einkommen trifft, die auf günstige Alternativen angewiesen sind. Während Bio-Produkte weniger stark von der Inflation betroffen sind, bleiben sie für viele unerschwinglich, da sie von vorneherein teurer sind.
Die sozialen Folgen dieser Preisentwicklung sind gravierend. Immer mehr Menschen müssen bei der Ernährung Abstriche machen, was langfristig auch gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Laut einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamtes geben einkommensschwache Haushalte bereits jetzt rund 40 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel aus, Tendenz steigend. Diese Entwicklung verstärkt die soziale Ungleichheit und setzt insbesondere Alleinerziehende und Rentner aber auch den zunehmend armutsgefährdeten Mittelstand unter Druck.
Die Politik muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Preisstabilität im Lebensmittelbereich zu gewährleisten. Dazu gehören die grundlegende und deutliche Senkung von Mehrwertsteuern auf Grundnahrungsmittel, die Förderung regionaler Produktionsketten und die stärkere Kontrolle von Handelspraktiken der großen Ketten. Nur so kann verhindert werden, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht und die soziale Stabilität in Deutschland weiter erodiert.
uwewittmdb
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Die dramatische Entwicklung der Lebensmittelpreise in Deutschland seit 2022 hat weitreichende negative Folgen für die Bevölkerung, insbesondere für einkommensschwache Haushalte. Die Nahrungsmittelkosten sind in nur zwei Jahren um durchschnittlich 27 Prozent gestiegen, was viele Bürger vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellt. Besonders betroffen sind Produkte des täglichen Bedarfs wie Orangensaft, dessen Preis sich um 181 Prozent erhöht hat, aber auch Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Ketchup, die um über 80 Prozent teurer wurden.
Diese Preisexplosion ist nicht nur auf externe Faktoren wie Ernteausfälle und gestiegene Energiekosten infolge des Ukraine-Kriegs zurückzuführen, sondern auch auf politisch herbeigeführte und unterlassene Maßnahmen. Die Bundesregierung hat es versäumt, rechtzeitig auf die drohende Inflation zu reagieren und adäquate Entlastungsmaßnahmen für die Bürger zu ergreifen. Stattdessen wurden die Steuererhöhungen auf Energie und CO2-Abgaben vorangetrieben, was die Produktions- und Transportkosten weiter in die Höhe trieb.
Zudem mangelt es an einer konsequenten Regulierung der Preisgestaltung durch die großen Handelsketten. Diese nutzen ihre Marktmacht, um Preise für Eigenmarken überproportional zu erhöhen, was besonders Haushalte mit geringem Einkommen trifft, die auf günstige Alternativen angewiesen sind. Während Bio-Produkte weniger stark von der Inflation betroffen sind, bleiben sie für viele unerschwinglich, da sie von vorneherein teurer sind.
Die sozialen Folgen dieser Preisentwicklung sind gravierend. Immer mehr Menschen müssen bei der Ernährung Abstriche machen, was langfristig auch gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Laut einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamtes geben einkommensschwache Haushalte bereits jetzt rund 40 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel aus, Tendenz steigend. Diese Entwicklung verstärkt die soziale Ungleichheit und setzt insbesondere Alleinerziehende und Rentner aber auch den zunehmend armutsgefährdeten Mittelstand unter Druck.
Die Politik muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Preisstabilität im Lebensmittelbereich zu gewährleisten. Dazu gehören die grundlegende und deutliche Senkung von Mehrwertsteuern auf Grundnahrungsmittel, die Förderung regionaler Produktionsketten und die stärkere Kontrolle von Handelspraktiken der großen Ketten. Nur so kann verhindert werden, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht und die soziale Stabilität in Deutschland weiter erodiert.
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🇸🇾🇸🇾 - HTS-Soldaten schlagen, töten, schlachten und schlachten alawitische Zivilisten, behaupten, sie seien „Shabiha“, und schildern ihre Taten.
HTS-Soldaten schlagen, töten, enthaupten und massakrieren alawitische Zivilisten unter dem Vorwurf, sie seien „Shabiha“ (Assadisten-Kämpfer) und filmen ihre Aktionen.
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Bewaffnete Dschihadisten dringen mit Gewehren in die Stadt Maaloula ein.
Wir sagten, wir seien als Nächstes an der Reihe, wenn es um die Alawiten geht, und wir hatten recht!
BEWAFFNET JETZT DIE CHRISTEN.
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Bewaffnete Dschihadisten dringen mit Gewehren in die Stadt Maaloula ein.
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❗️Das syrische Oberkommando ernennt Anas Hassan Khattab zum Chef des Geheimdienstes in Syrien. Khattab war Mitglied von Al-Qaida im Irak (2004–2011) und ist einer der Gründer der Nusra-Front.
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🇸🇾 - Video zeigt islamistische Radikale und einen Scheich im Haus eines christlichen Mannes aus Suqaylabiyah, wie sie ihn „zum Islam einladen“ und sagen „besser, als wenn er das Höllenfeuer verdient“ und der Scheich sagt „ich werde wieder zu euch [Plural] zurückkommen“, also ist die Familie zu Hause.
Das Unbehagen im Gesicht des Christen sagt alles.
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Das Unbehagen im Gesicht des Christen sagt alles.
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🇸🇾 - „Häuser für Sunniten, Alawiten raus!“
In Homs begannen sektiererische Demonstrationen. Dies ist der Auftakt zu viel schlimmeren Ereignissen. Al-Sharaa selbst forderte in seinen lautstarken Worten mehr als einmal, die „Nusayri“-Dörfer ins Visier zu nehmen, aber wir müssen angesichts von „Einzelfällen“ schweigen.
In Wohnhäusern beginnen sektiererische Proteste. Dies ist der Auftakt zu etwas viel Hässlicherem. Auch Al Sharaa hat in aufgezeichneten Reden mehrfach persönlich dazu aufgerufen, alawitische Dörfer ins Visier zu nehmen, doch wir sollen angesichts „einzelner Vorfälle“ schweigen.
Nach den Alawiten werden sie uns verfolgen.
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🇸🇾 - „Häuser für Sunniten, Alawiten raus!“
In Homs begannen sektiererische Demonstrationen. Dies ist der Auftakt zu viel schlimmeren Ereignissen. Al-Sharaa selbst forderte in seinen lautstarken Worten mehr als einmal, die „Nusayri“-Dörfer ins Visier zu nehmen, aber wir müssen angesichts von „Einzelfällen“ schweigen.
In Wohnhäusern beginnen sektiererische Proteste. Dies ist der Auftakt zu etwas viel Hässlicherem. Auch Al Sharaa hat in aufgezeichneten Reden mehrfach persönlich dazu aufgerufen, alawitische Dörfer ins Visier zu nehmen, doch wir sollen angesichts „einzelner Vorfälle“ schweigen.
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