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#netzfund
Geiselnahme in Berliner Supermarkt beendet – Frau nach elf Stunden befreit, Täter mit Taser überwältigt
Berlin-Marienfelde. Nach rund elf Stunden ist die Geiselnahme in einem Supermarkt im Berliner Ortsteil Marienfelde am Samstagmorgen beendet worden. Kurz nach 9 Uhr griffen Spezialeinsatzkräfte zu, befreiten die festgehaltene Frau und überwältigten den bewaffneten Täter. Dabei setzten die Einsatzkräfte nach ersten Informationen einen Taser ein.
Die dramatischen Ereignisse hatten am Freitagabend gegen 22 Uhr in einem Supermarkt an der Hildburghauser Straße begonnen. Nach bisherigen Erkenntnissen bedrohte ein bislang nicht identifizierter Mann eine Frau mit einem Messer, überwältigte sie und hielt sie anschließend als Geisel fest. Zeugen alarmierten umgehend die Polizei.
Daraufhin rückte ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr zum Einsatzort aus. Neben Streifenkräften wurde auch das Spezialeinsatzkommando (SEK) alarmiert. Ein Notarzt sowie speziell ausgebildete Verhandlungsführer waren ebenfalls vor Ort, um Kontakt mit dem Täter aufzunehmen und eine friedliche Lösung herbeizuführen.
Während der gesamten Nacht blieb die Lage angespannt. Polizeisprecher Stefan Petersen-Schümann erklärte am frühen Samstagmorgen, dass die Situation zunächst unverändert sei. Zeitgleich wurden Mitarbeiter des Supermarktes von Kriminalbeamten befragt und von Einsatzkräften der Feuerwehr mit Decken und Getränken versorgt.
Kurz nach 9 Uhr – rund elf Stunden nach Beginn der Geiselnahme – entschieden sich die Einsatzkräfte zum Zugriff. Die Geisel konnte unverletzt gerettet werden. Der Täter wurde mithilfe eines Tasers überwältigt und festgenommen.
Für die Anwohner bestand nach Angaben der Polizei während des gesamten Einsatzes keine unmittelbare Gefahr. Die Hintergründe der Tat sowie die Identität des Mannes sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Copyright/ Fotos: Stadtstrolch F. Waßmuth
@unzensiert / @unzensiertV2
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Geiselnahme in Berliner Supermarkt beendet – Frau nach elf Stunden befreit, Täter mit Taser überwältigt
Berlin-Marienfelde. Nach rund elf Stunden ist die Geiselnahme in einem Supermarkt im Berliner Ortsteil Marienfelde am Samstagmorgen beendet worden. Kurz nach 9 Uhr griffen Spezialeinsatzkräfte zu, befreiten die festgehaltene Frau und überwältigten den bewaffneten Täter. Dabei setzten die Einsatzkräfte nach ersten Informationen einen Taser ein.
Die dramatischen Ereignisse hatten am Freitagabend gegen 22 Uhr in einem Supermarkt an der Hildburghauser Straße begonnen. Nach bisherigen Erkenntnissen bedrohte ein bislang nicht identifizierter Mann eine Frau mit einem Messer, überwältigte sie und hielt sie anschließend als Geisel fest. Zeugen alarmierten umgehend die Polizei.
Daraufhin rückte ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr zum Einsatzort aus. Neben Streifenkräften wurde auch das Spezialeinsatzkommando (SEK) alarmiert. Ein Notarzt sowie speziell ausgebildete Verhandlungsführer waren ebenfalls vor Ort, um Kontakt mit dem Täter aufzunehmen und eine friedliche Lösung herbeizuführen.
Während der gesamten Nacht blieb die Lage angespannt. Polizeisprecher Stefan Petersen-Schümann erklärte am frühen Samstagmorgen, dass die Situation zunächst unverändert sei. Zeitgleich wurden Mitarbeiter des Supermarktes von Kriminalbeamten befragt und von Einsatzkräften der Feuerwehr mit Decken und Getränken versorgt.
Kurz nach 9 Uhr – rund elf Stunden nach Beginn der Geiselnahme – entschieden sich die Einsatzkräfte zum Zugriff. Die Geisel konnte unverletzt gerettet werden. Der Täter wurde mithilfe eines Tasers überwältigt und festgenommen.
Für die Anwohner bestand nach Angaben der Polizei während des gesamten Einsatzes keine unmittelbare Gefahr. Die Hintergründe der Tat sowie die Identität des Mannes sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Copyright/ Fotos: Stadtstrolch F. Waßmuth
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#netzfund
Limbo Tänzer Sebastian der nur von seiner unehrlichen Großmutter geliebt wird sieht hier rechtswidrige Einsatz der Polizei
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Spanien 🇪🇸 (06.07.2026)
Claramunt steht kurz davor, von den Flammen erfasst zu werden.
Die Bewohner haben die Altstadt verlassen.
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Spanien 🇪🇸 (06.07.2026)
Claramunt steht kurz davor, von den Flammen erfasst zu werden.
Die Bewohner haben die Altstadt verlassen.
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Spanien 🇪🇸 (06.07.2026)
Die Ausgangsbeschränkungen durch das Anoia-Feuer betreffen rund 33'000 Menschen in mehreren Gemeinden.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten, das Haus nicht zu verlassen und den Anweisungen der Behörden zu folgen.
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Spanien 🇪🇸 (06.07.2026)
Die Ausgangsbeschränkungen durch das Anoia-Feuer betreffen rund 33'000 Menschen in mehreren Gemeinden.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten, das Haus nicht zu verlassen und den Anweisungen der Behörden zu folgen.
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Spanien 🇪🇸 (06.07.2026)
Es wurde eine Ausgangsbeschränkung für folgende Gebiete angeordnet:
• den westlichen Bereich von La Pobla und Capellades, sowie die Wohngebiete Les Garrigues, La Torre de Claramunt und Claramunt.
20 Einsatzkräfte am Boden und 2 Luftfahrzeuge sind im Einsatz.
Die gleichzeitige Ausbreitung mehrerer Brände im ganzen Land ist besorgniserregend.
Teilweise verbrennen Menschen, die fliehen wollen, im Auto 😢
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Spanien 🇪🇸 (06.07.2026)
Es wurde eine Ausgangsbeschränkung für folgende Gebiete angeordnet:
• den westlichen Bereich von La Pobla und Capellades, sowie die Wohngebiete Les Garrigues, La Torre de Claramunt und Claramunt.
20 Einsatzkräfte am Boden und 2 Luftfahrzeuge sind im Einsatz.
Die gleichzeitige Ausbreitung mehrerer Brände im ganzen Land ist besorgniserregend.
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Spanien 🇪🇸 (09.07.2026)
Schwerer Vegetationsbrand an der Autobahn AP-7 in Benahavís, nur wenige Kilometer von Marbella (Málaga) entfernt.
Die Feuerwehren aus Estepona und Marbella sind bereits im Einsatz, um den Brand einzudämmen und zu löschen.
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Spanien 🇪🇸 (09.07.2026)
Schwerer Vegetationsbrand an der Autobahn AP-7 in Benahavís, nur wenige Kilometer von Marbella (Málaga) entfernt.
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Spanien 🇪🇸 (09.07.2026)
Nach Angaben der Behörden sind bei einem Waldbrand nahe Los Gallardos in der südspanischen Provinz Almería bis zu zwölf Menschen ums Leben gekommen.
Große Teile Europas leiden in diesem Monat unter extremer Hitze, während sich erste Anzeichen eines 'Super-El Niño' abzeichnen.
Die Feuerwehr kämpft weiterhin gegen die Brände.
Weitere Großbrände werden auch aus Portugal und Frankreich gemeldet.
Das erwartete 'Super-El-Niño'-Ereignis dürfte zudem trockenere Bedingungen im Nordwesten der USA und in weiten Teilen Kanadas mit sich bringen.
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Nach Angaben der Behörden sind bei einem Waldbrand nahe Los Gallardos in der südspanischen Provinz Almería bis zu zwölf Menschen ums Leben gekommen.
Große Teile Europas leiden in diesem Monat unter extremer Hitze, während sich erste Anzeichen eines 'Super-El Niño' abzeichnen.
Die Feuerwehr kämpft weiterhin gegen die Brände.
Weitere Großbrände werden auch aus Portugal und Frankreich gemeldet.
Das erwartete 'Super-El-Niño'-Ereignis dürfte zudem trockenere Bedingungen im Nordwesten der USA und in weiten Teilen Kanadas mit sich bringen.
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Mehrere Tote bei Waldbrand in Spanien
Bei einem Waldbrand in der südspanischen Provinz Almería sind nach Behördenangaben mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten wurde zunächst mit acht angegeben. Zudem galten noch 19 Menschen als vermisst, wie der Regionalpräsident von Andalusien, Juan Manuel Moreno, im Radiosender Cadena Ser mitteilte.
Eine herabgefallene Stromleitung dürfe ein Feuer ausgelöst haben, das sich rasch auf einen nahen Wald ausgebreitet habe. Etwa 1.000 Anwohner seien evakuiert worden.
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Mehrere Tote bei Waldbrand in Spanien
Bei einem Waldbrand in der südspanischen Provinz Almería sind nach Behördenangaben mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten wurde zunächst mit acht angegeben. Zudem galten noch 19 Menschen als vermisst, wie der Regionalpräsident von Andalusien, Juan Manuel Moreno, im Radiosender Cadena Ser mitteilte.
Eine herabgefallene Stromleitung dürfe ein Feuer ausgelöst haben, das sich rasch auf einen nahen Wald ausgebreitet habe. Etwa 1.000 Anwohner seien evakuiert worden.
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😳Trump droht Iran mit Tausenden Raketen für den Fall seiner Ermordung
1000 Raketen seien startbereit und auf die Islamische Republik gerichtet, und weitere Tausende würden unmittelbar folgen, sollte die iranische Regierung ihre Drohung umsetzen, den US-Präsidenten zu ermorden oder einen Mordversuch an ihm zu begehen. Das schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social.
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😳Trump droht Iran mit Tausenden Raketen für den Fall seiner Ermordung
1000 Raketen seien startbereit und auf die Islamische Republik gerichtet, und weitere Tausende würden unmittelbar folgen, sollte die iranische Regierung ihre Drohung umsetzen, den US-Präsidenten zu ermorden oder einen Mordversuch an ihm zu begehen. Das schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social.
„Die Befehle wurden bereits erteilt, und das US-Militär ist bereit, willens und in der Lage, über einen Zeitraum von einem Jahr – vorbehaltlich einer Verlängerung – alle Bereiche des Iran vollständig zu verwüsten und zu zerstören.“
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❗️Wichtige Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln wegen Sabotage gesperrt – Bekennerschreiben taucht auf
Eine Bahnstrecke zwischen Leverkusen-Mitte und Langenfeld ist am Freitagnachmittag durch einen Brandanschlag lahmgelegt worden. Es kam zu Zugverspätungen und Verkehrsumleitungen. Die Bahn spricht von „immensen Schäden“. Verantwortung dafür übernahm die Gruppe „Kommando Angry Birds“, die sich als „Industriegegner“ positioniert und auf der linksgerichteten Plattform „indymedia“ ein Bekennerschreiben veröffentlichte.
Nach Angaben der Gruppe wurden Brandsätze „in einem großen Kabelschacht an der nordöstlichen Ecke der Wupperbrücke und auf halbem Weg zwischen Unterführung und Funkmast in einem schmaleren Schacht“ deponiert. Zum Einsatz seien Timer und je ein Liter Grillanzünder gekommen. Als Ziel ihrer Aktionen nannte die Gruppe, „zu verhindern, dass der Planet geschreddert wird“.
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❗️Wichtige Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln wegen Sabotage gesperrt – Bekennerschreiben taucht auf
Eine Bahnstrecke zwischen Leverkusen-Mitte und Langenfeld ist am Freitagnachmittag durch einen Brandanschlag lahmgelegt worden. Es kam zu Zugverspätungen und Verkehrsumleitungen. Die Bahn spricht von „immensen Schäden“. Verantwortung dafür übernahm die Gruppe „Kommando Angry Birds“, die sich als „Industriegegner“ positioniert und auf der linksgerichteten Plattform „indymedia“ ein Bekennerschreiben veröffentlichte.
Nach Angaben der Gruppe wurden Brandsätze „in einem großen Kabelschacht an der nordöstlichen Ecke der Wupperbrücke und auf halbem Weg zwischen Unterführung und Funkmast in einem schmaleren Schacht“ deponiert. Zum Einsatz seien Timer und je ein Liter Grillanzünder gekommen. Als Ziel ihrer Aktionen nannte die Gruppe, „zu verhindern, dass der Planet geschreddert wird“.
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