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#netzfund
Steinmeier hat sich vor ausgewähltem Publikum für die enorme Mühe und Hilfe aus der deutschen Staatshilfe-Stiftung im Ahrtal feiern lassen.
@unzensiert / @unzensiertV2
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Steinmeier hat sich vor ausgewähltem Publikum für die enorme Mühe und Hilfe aus der deutschen Staatshilfe-Stiftung im Ahrtal feiern lassen.
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"Regierungen "
Die Aktionäre der Rüstungsindustrie ...
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601. Zur Wiederholung: Wenn der Boden allen gehört, dann kann es doch auch keine Steuern oder Abgaben oder Zins darauf geben?
Es ist richtig, dass der Boden der Germanenstämme nicht besteuert werden kann. Es gibt sogar Urkundsbeweise (siehe: Urkunde von 1234 und 1239). Die beiden Urkunden besagen, dass ein Allod (oder die Allmende) keinem Medem, Pacht, Zins, Grundsteuer unterworfen ist und somit keinerlei Verpflichtungen oder anderen Abgaben unterliegen kann. „Eigen hat man ohne allen Zins.“
598. Wie kommt man in seine Gewere?
Die älteste Erwerbsart des Eigentums ist die Aneignung. Der erste Ansiedler beansprucht seine Gewere am freien Boden durch Ersitzung. „Wo einer sein Gut findet, so spricht er es an.“ Er stellt symbolisch einen dreibeinigen Hocker auf das offene Feld und setzt sich drauf. Durch Verschweigung (niemand murrt) erwirbt er die Gewere. Mit dem ersessenen Recht am Boden genießt er Gewereschutz. „Man darf niemand aus seiner Gewere weisen, außer von Gerichtes wegen.“ „Mann und Weib sind in gleicher Gewere.“ Die Gewere wird von Generation zu Generation vermacht.
599. Gibt es bei den Germanen privates Bodeneigentum?
Wie gerade gesagt, gibt es `privat´ vor der Sesshaftwerdung nicht und Privateigentum (Sondereigentum) war den Germanen zunächst unbekannt. Den Boden als Gemeingut nutzt immer die Sippe (Geschlechtsverband) gemeinschaftlich (siehe: Cäsar, De bello Gallico 4,I). Das Gewererecht am Boden gehört auch heute noch den Stämmen.
660. Was sollte bei dieser Geschichte zum Weltbankrott gut verstanden werden?
Die Person mit Rechten und Pflichten, die einstmals ihre Schulden bezahlt hatte, wurde ausgebürgert und umdefiniert in eine Person, die keine Schulden mehr bezahlt, weil sie jeden Knopf (Finanzierungshilfe beim Geburtseintrag) in den Weltbankrott investiert hat. Parallel dazu hat man den Staat mit einem Bankhaus ersetzt. Der insolvente Staat wird nun von einem Insolvenzverwalter regiert, dessen einzige Sorge es ist, wie er das neue Schein-Geld in die Taschen der Gläubigerbank bringt. Was das Verstehen so schwer macht ist, dass es sich hier um eine ganz und gar erfundene Märchengeschichte für Nachgeburten handelt, die nur auf registrierten Papieren existieren.
@Rechtsmaerchen
@unzensiert / @unzensiertV2
601. Zur Wiederholung: Wenn der Boden allen gehört, dann kann es doch auch keine Steuern oder Abgaben oder Zins darauf geben?
Es ist richtig, dass der Boden der Germanenstämme nicht besteuert werden kann. Es gibt sogar Urkundsbeweise (siehe: Urkunde von 1234 und 1239). Die beiden Urkunden besagen, dass ein Allod (oder die Allmende) keinem Medem, Pacht, Zins, Grundsteuer unterworfen ist und somit keinerlei Verpflichtungen oder anderen Abgaben unterliegen kann. „Eigen hat man ohne allen Zins.“
598. Wie kommt man in seine Gewere?
Die älteste Erwerbsart des Eigentums ist die Aneignung. Der erste Ansiedler beansprucht seine Gewere am freien Boden durch Ersitzung. „Wo einer sein Gut findet, so spricht er es an.“ Er stellt symbolisch einen dreibeinigen Hocker auf das offene Feld und setzt sich drauf. Durch Verschweigung (niemand murrt) erwirbt er die Gewere. Mit dem ersessenen Recht am Boden genießt er Gewereschutz. „Man darf niemand aus seiner Gewere weisen, außer von Gerichtes wegen.“ „Mann und Weib sind in gleicher Gewere.“ Die Gewere wird von Generation zu Generation vermacht.
599. Gibt es bei den Germanen privates Bodeneigentum?
Wie gerade gesagt, gibt es `privat´ vor der Sesshaftwerdung nicht und Privateigentum (Sondereigentum) war den Germanen zunächst unbekannt. Den Boden als Gemeingut nutzt immer die Sippe (Geschlechtsverband) gemeinschaftlich (siehe: Cäsar, De bello Gallico 4,I). Das Gewererecht am Boden gehört auch heute noch den Stämmen.
660. Was sollte bei dieser Geschichte zum Weltbankrott gut verstanden werden?
Die Person mit Rechten und Pflichten, die einstmals ihre Schulden bezahlt hatte, wurde ausgebürgert und umdefiniert in eine Person, die keine Schulden mehr bezahlt, weil sie jeden Knopf (Finanzierungshilfe beim Geburtseintrag) in den Weltbankrott investiert hat. Parallel dazu hat man den Staat mit einem Bankhaus ersetzt. Der insolvente Staat wird nun von einem Insolvenzverwalter regiert, dessen einzige Sorge es ist, wie er das neue Schein-Geld in die Taschen der Gläubigerbank bringt. Was das Verstehen so schwer macht ist, dass es sich hier um eine ganz und gar erfundene Märchengeschichte für Nachgeburten handelt, die nur auf registrierten Papieren existieren.
@Rechtsmaerchen
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