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#netzfund
Die unheimliche Technik der Basteldrohne des Vladimir Putin.
Ihr werdet doch nicht zweifeln, oder?🥳
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Jetzt werden die AFD Wähler schon bedroht
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Jetzt werden die AFD Wähler schon bedroht
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#netzfund
Heute, Donnerstag, 10. September 2026, gab es in Deutschland ein spürbares Erdbeben.
Region: bei Worms, an der Grenze zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg
Zeit: etwa 17:26–17:27 Uhr
Stärke: vorläufig Magnitude 3,3 bis 3,4
Spürbar: unter anderem in Mannheim, Frankenthal, Ludwigshafen und Teilen der Rhein-Neckar-Region
Schäden oder Verletzte: Nach den bisher vorliegenden Meldungen nicht bekannt. Schwache Nachbeben seien möglich, aber nicht sicher.
Das Epizentrum lag vermutlich im Bereich des Oberrheingrabens, einer der tektonisch aktiveren Regionen Deutschlands
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Heute, Donnerstag, 10. September 2026, gab es in Deutschland ein spürbares Erdbeben.
Region: bei Worms, an der Grenze zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg
Zeit: etwa 17:26–17:27 Uhr
Stärke: vorläufig Magnitude 3,3 bis 3,4
Spürbar: unter anderem in Mannheim, Frankenthal, Ludwigshafen und Teilen der Rhein-Neckar-Region
Schäden oder Verletzte: Nach den bisher vorliegenden Meldungen nicht bekannt. Schwache Nachbeben seien möglich, aber nicht sicher.
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#netzfund
„Lysander Ginkgo“, auch Hohlfritte genannt, hört/sieht Alarm bei Grenzübertritt nach Sachsen-Anhalt
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„Lysander Ginkgo“, auch Hohlfritte genannt, hört/sieht Alarm bei Grenzübertritt nach Sachsen-Anhalt
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#netzfund
Klingbeil hat sich verletzt, es ist nur nicht klar, welches Bein dabei verletzt wurde.
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#netzfund
Wie ein Unfall, bei dem man nicht wegschauen kann …
Voigt macht sich seine Welt so, wie es ihm gefällt.
Es bereitet Schmerzen, Voigt in dieser Causa zuhören zu müssen. Prof. Lembcke hat ihm am Ende gerettet, indem er einfach in die Frage des Moderators hineingrätschte.
Wer sich hart foltern will, kann sich hier die gesamte Sendung geben.
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Wie ein Unfall, bei dem man nicht wegschauen kann …
Voigt macht sich seine Welt so, wie es ihm gefällt.
Es bereitet Schmerzen, Voigt in dieser Causa zuhören zu müssen. Prof. Lembcke hat ihm am Ende gerettet, indem er einfach in die Frage des Moderators hineingrätschte.
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#netzfund
Herr Wagener, setzen Sie sich genauso engagiert für Frieden ein und für einen Stopp der Waffenlieferungen? Es ist unmöglich, dass Sie auch nur im Ansatz etwas vom russischen Volk verstehen. Waren Sie je in Russland? Das russische Haus sollte erhalten bleiben, genauso wie ein amerikanisches oder das eines anderen Landes. Nur so kann man den Friedenswillen und den Dialog aufrechterhalten.
Was Sie da tun, ist ein großer Fehler. Gegen das größte Land in Europa. Es fehlt Ihnen offensichtlich an Bildung.
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#netzfund
Herr Wagener, setzen Sie sich genauso engagiert für Frieden ein und für einen Stopp der Waffenlieferungen? Es ist unmöglich, dass Sie auch nur im Ansatz etwas vom russischen Volk verstehen. Waren Sie je in Russland? Das russische Haus sollte erhalten bleiben, genauso wie ein amerikanisches oder das eines anderen Landes. Nur so kann man den Friedenswillen und den Dialog aufrechterhalten.
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#netzfund
Auf dem Weg zu König Haralds Beerdigung
Selenskyjs Flieger entgeht knapp Drohnen-Treffer
Wolodymyr Selenskyj (48) kam wohlbehalten zur Beerdigung von König Harald V. an
Oslo – Beinahe-Katastrophe auf dem Weg zum Staatsbegräbnis von König Harald V. (†89)! Das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (48) soll beim Start in Moldau nur knapp einem Drohnen-Treffer entgangen sein.
Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre (66) bestätigte den dramatischen Vorfall dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk NRK (Norsk rikskringkasting). Er sagte: „Sein Flugzeug wurde beinahe von einer Drohne getroffen, als es in Moldau starten sollte. Das ist die Realität, in der er sich befindet.“
Nach Informationen der ukrainischen Zeitung „Kyiv Independent“ kam es nur knapp nicht zu einem Zusammenstoß mit einer russischen „Shahed“-Drohne, die in den Luftraum von Moldawien eingedrungen war. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht. Eine „Shahed“-Angriffsdrohne trägt in der Regel rund 50 Kilo Sprengstoff. Immer wieder dringen die Drohnen in den moldawischen Luftraum ein. Es ist unklar, ob sie dabei von Störsendern fehlgeleitet werden oder Russland das kleine Land gezielt provozieren will.
Selenskyj war am Dienstag nach Oslo gereist, wo er an der Beerdigung des verstorbenen norwegischen Monarchen teilnahm. Doch der Schock des Beinahe-Zusammenstoßes begleitete ihn offenbar auch danach.
Beim Treffen mit Støre am Mittwochmorgen fragte der norwegische Regierungschef nach der Nacht. Die Antwort des ukrainischen Präsidenten: Sie war alles andere als ruhig. „Ich fragte, wie die Nacht gewesen sei, und er sagte, dass es keine gute Nacht gewesen sei, weil er am Telefon gesessen und Nachrichten darüber entgegengenommen habe, wo Raketen eingeschlagen seien“, sagte Støre.
Selenskyj bittet Norwegen um Hilfe
Im Mittelpunkt von Selenskyjs Reise steht jedoch nicht das Staatsbegräbnis, sondern auch die akute Gefahr durch Drohnen und Raketen für die Ukraine. Die Ukraine will dringend ihre Abwehr gegen russische ballistische Raketen verstärken und sucht Unterstützung.
Unser Schwachpunkt sind die Fähigkeiten zur Abwehr ballistischer Raketen. Wir müssen stärker werden. Ich werde sowohl in Norwegen als auch in Kanada Gespräche führen. Wir müssen unser eigenes System zur Abwehr ballistischer Raketen entwickeln“, sagte Selenskyj am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Kiew.
Dabei könnte Norwegen eine Schlüsselrolle spielen: Die Kongsberg-Gruppe, ein norwegisches Technologie- und Rüstungsunternehmen, arbeitet an „Freyja“, einer neuen Rakete, die das amerikanisch-norwegische Flugabwehrsystem „NASAMS“ ergänzen soll.
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Selenskyjs Flieger entgeht knapp Drohnen-Treffer
Wolodymyr Selenskyj (48) kam wohlbehalten zur Beerdigung von König Harald V. an
Oslo – Beinahe-Katastrophe auf dem Weg zum Staatsbegräbnis von König Harald V. (†89)! Das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (48) soll beim Start in Moldau nur knapp einem Drohnen-Treffer entgangen sein.
Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre (66) bestätigte den dramatischen Vorfall dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk NRK (Norsk rikskringkasting). Er sagte: „Sein Flugzeug wurde beinahe von einer Drohne getroffen, als es in Moldau starten sollte. Das ist die Realität, in der er sich befindet.“
Nach Informationen der ukrainischen Zeitung „Kyiv Independent“ kam es nur knapp nicht zu einem Zusammenstoß mit einer russischen „Shahed“-Drohne, die in den Luftraum von Moldawien eingedrungen war. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht. Eine „Shahed“-Angriffsdrohne trägt in der Regel rund 50 Kilo Sprengstoff. Immer wieder dringen die Drohnen in den moldawischen Luftraum ein. Es ist unklar, ob sie dabei von Störsendern fehlgeleitet werden oder Russland das kleine Land gezielt provozieren will.
Selenskyj war am Dienstag nach Oslo gereist, wo er an der Beerdigung des verstorbenen norwegischen Monarchen teilnahm. Doch der Schock des Beinahe-Zusammenstoßes begleitete ihn offenbar auch danach.
Beim Treffen mit Støre am Mittwochmorgen fragte der norwegische Regierungschef nach der Nacht. Die Antwort des ukrainischen Präsidenten: Sie war alles andere als ruhig. „Ich fragte, wie die Nacht gewesen sei, und er sagte, dass es keine gute Nacht gewesen sei, weil er am Telefon gesessen und Nachrichten darüber entgegengenommen habe, wo Raketen eingeschlagen seien“, sagte Støre.
Selenskyj bittet Norwegen um Hilfe
Im Mittelpunkt von Selenskyjs Reise steht jedoch nicht das Staatsbegräbnis, sondern auch die akute Gefahr durch Drohnen und Raketen für die Ukraine. Die Ukraine will dringend ihre Abwehr gegen russische ballistische Raketen verstärken und sucht Unterstützung.
Unser Schwachpunkt sind die Fähigkeiten zur Abwehr ballistischer Raketen. Wir müssen stärker werden. Ich werde sowohl in Norwegen als auch in Kanada Gespräche führen. Wir müssen unser eigenes System zur Abwehr ballistischer Raketen entwickeln“, sagte Selenskyj am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Kiew.
Dabei könnte Norwegen eine Schlüsselrolle spielen: Die Kongsberg-Gruppe, ein norwegisches Technologie- und Rüstungsunternehmen, arbeitet an „Freyja“, einer neuen Rakete, die das amerikanisch-norwegische Flugabwehrsystem „NASAMS“ ergänzen soll.
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#netzfund
Hört mal was „Lysander Ginkgo“ berichtet
😂😂😂
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Hört mal was „Lysander Ginkgo“ berichtet
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Hört mal, was die unbekannte Rassismus-Expertin vom ZDF von sich gibt
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Hört mal, was die unbekannte Rassismus-Expertin vom ZDF von sich gibt
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Hört mal was Lanz von sich gibt oder auch nicht
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Hört mal was Lanz von sich gibt oder auch nicht
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Knaller
„In der Nacht wurden in meinem Wohnumfeld Plakate aufgehängt. Nicht eines. Mehrere. Laminiert, vorbereitet, mit Kabelbindern befestigt. Darauf mein Gesicht. Darunter die Frage: „Ist dein Nachbar ein Vasall der AfD?“ Auf einem anderen Plakat: „Ist dein Nachbar ein Faschist?“ Darunter meine Website. Dazu ein QR-Code.
Die Botschaft gilt nicht mir. Sie gilt meinen Nachbarn.“
Link
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Knaller
„In der Nacht wurden in meinem Wohnumfeld Plakate aufgehängt. Nicht eines. Mehrere. Laminiert, vorbereitet, mit Kabelbindern befestigt. Darauf mein Gesicht. Darunter die Frage: „Ist dein Nachbar ein Vasall der AfD?“ Auf einem anderen Plakat: „Ist dein Nachbar ein Faschist?“ Darunter meine Website. Dazu ein QR-Code.
Die Botschaft gilt nicht mir. Sie gilt meinen Nachbarn.“
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#netzfund
1. Einschlag 8.46 Uhr Ortszeit New York
2. Einschlag 9.03 Uhr Ortszeit New York
Wie jedes Jahr gedenken wir der Opfer des terroristischen Anschlags vom tiefen Staates
vom [11.] September [2001]. Bei den Anschlägen kamen insgesamt [2.977] Menschen ums Leben, die [19] Attentäter nicht eingerechnet. Mehr als [6.000] Menschen wurden verletzt.
Herkunft der Opfer
Die Opfer stammten aus etwa [90] Nationen. [372] Opfer waren keine US-Staatsbürger, darunter elf Deutsche und zwei Schweizer.
Unter den Todesopfern befanden sich [343] Feuerwehrleute, [72] Polizeibeamte und [55] Militärangehörige.
Langfristige Folgen
Bis [2025] konnten von den [2.753] Opfern am World Trade Center [1.647] identifiziert werden; [1.106] Menschen gelten weiterhin als nicht identifiziert. Schätzungen zufolge starben in den darauffolgenden Jahren weitere rund [5.000] Menschen an gesundheitlichen Spätfolgen, etwa infolge der Belastung durch giftigen Staub
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1. Einschlag 8.46 Uhr Ortszeit New York
2. Einschlag 9.03 Uhr Ortszeit New York
Wie jedes Jahr gedenken wir der Opfer des terroristischen Anschlags vom tiefen Staates
vom [11.] September [2001]. Bei den Anschlägen kamen insgesamt [2.977] Menschen ums Leben, die [19] Attentäter nicht eingerechnet. Mehr als [6.000] Menschen wurden verletzt.
Herkunft der Opfer
Die Opfer stammten aus etwa [90] Nationen. [372] Opfer waren keine US-Staatsbürger, darunter elf Deutsche und zwei Schweizer.
Unter den Todesopfern befanden sich [343] Feuerwehrleute, [72] Polizeibeamte und [55] Militärangehörige.
Langfristige Folgen
Bis [2025] konnten von den [2.753] Opfern am World Trade Center [1.647] identifiziert werden; [1.106] Menschen gelten weiterhin als nicht identifiziert. Schätzungen zufolge starben in den darauffolgenden Jahren weitere rund [5.000] Menschen an gesundheitlichen Spätfolgen, etwa infolge der Belastung durch giftigen Staub
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1/3
Larry Silverstein erhielt nach den Anschlägen vom 11. September 2001 insgesamt etwa 4,55 bis 4,6 Milliarden US-Dollar von den Versicherungen für die zerstörten Türme des World Trade Center (WTC 1 und 2) sowie weitere Gebäude am Komplex.
## Hintergrund des Rechtsstreits
Silverstein hatte den WTC-Komplex kurz vor den Anschlägen für 99 Jahre gepachtet und Versicherungen mit einer Gesamtdeckung von rund 3,55 Milliarden Dollar abgeschlossen. Nach den Anschlägen argumentierte er, dass die beiden Flugzeugeinschläge in die Zwillingstürme als zwei separate Ereignisse zu werten seien, was eine Auszahlung der doppelten Versicherungssumme – also bis zu 7,1 Milliarden Dollar – ermöglicht hätte.
## Gerichtsurteile und Vergleich
Der Streit zog sich über mehrere Jahre hin:
- April 2004: Ein Geschworenengericht entschied, dass die Anschläge für neun Versicherungen als ein Ereignis gelten, was Silversteins Ansprüche begrenzte.
- Dezember 2004: Ein weiteres Urteil sprach ihm für neun andere Versicherer zwei Ereignisse zu, wodurch sich deren Auszahlung von 1,1 auf 2,2 Milliarden Dollar verdoppelte.
- Mai 2007: Ein außergerichtlicher Vergleich mit sieben weiteren Versicherern (darunter Allianz und Swiss Re) über 2 Milliarden Dollar beendete den Streit endgültig.
## Endgültige Auszahlung
Die Gesamtsumme belief sich damit auf:
- Bereits ausgezahlt: ca. 2,55 Milliarden Dollar
- Vergleich 2007: 2 Milliarden Dollar
- Gesamt: ca. 4,55 Milliarden Dollar (etwa 97% des gerichtlich möglichen Maximums von 4,68 Milliarden)
Von den 2 Milliarden Dollar des Vergleichs 2007 erhielt Silverstein Properties 1,13 Milliarden Dollar, der Rest ging an die Hafenbehörde (Port Authority).
## Verwendung der Gelder
Die Versicherungsgelder wurden vertraglich überwiegend für den Wiederaufbau des WTC-Komplexes zweckgebunden verwendet, einschließlich der Kosten für Abriss, Sicherung und Neubau.
Die tatsächlichen Kosten für den kompletten Abriss und die Aufräumung der beiden eingestürzten Twin Towers (Ground Zero) lagen bei etwa 750 Millionen bis 1,5 Milliarden US-Dollar, wobei die am häufigsten genannte und offiziell bestätigte Zahl 750 Millionen Dollar ist.
Ursprüngliche Schätzungen vs. tatsächliche Kosten
Die ersten Prognosen waren deutlich höher:
September/Oktober 2001: Offizielle Schätzungen gingen von 1 bis 7 Milliarden Dollar aus, manche sogar von bis zu 1,5 Milliarden Dollar allein für die Entrümpelung.
Tatsächliche Kosten: Die Arbeiten wurden im Mai 2002 abgeschlossen – drei Monate früher als geplant – und kosteten最終 ca. 750 Millionen Dollar, also nur etwa ein Zehntel der höchsten Schätzungen.
Umfang der Aufräumarbeiten
Schuttvolumen: Rund 1,8 Millionen Tonnen Stahl, Beton und Trümmer wurden abgetragen.
Arbeitsstunden: Etwa 3,1 Millionen Arbeitsstunden waren nötig.
Dauer: Die Hauptphase dauerte acht bis neun Monate (September 2001 bis Mai 2002).
Gesamtkosten im weiteren Kontext
Die 750 Millionen Dollar beziehen sich spezifisch auf die Beseitigung der Trümmer und Stabilisierung der Baustelle. Weitere Kosten kamen hinzu:
Wiederaufbau der WTC-Gebäude: Geschätzt auf 8 bis 14 Milliarden Dollar (nur für die Türme und angrenzende Bauten).
Gesamtschaden (inkl. Infrastruktur, U-Bahn, umliegende Gebäude): New York City bezifferte den Sachschaden auf 34 bis 60 Milliarden Dollar, die volkswirtschaftlichen Folgen auf bis zu 123 Milliarden Dollar.
Zum Vergleich: Der ursprüngliche Bau der Twin Towers in den 1970er-Jahren hatte die Hafenbehörde etwa 900 Millionen Dollar gekostet (ca. 2,37 Milliarden Dollar inflationsbereinigt).
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1/3
Larry Silverstein erhielt nach den Anschlägen vom 11. September 2001 insgesamt etwa 4,55 bis 4,6 Milliarden US-Dollar von den Versicherungen für die zerstörten Türme des World Trade Center (WTC 1 und 2) sowie weitere Gebäude am Komplex.
## Hintergrund des Rechtsstreits
Silverstein hatte den WTC-Komplex kurz vor den Anschlägen für 99 Jahre gepachtet und Versicherungen mit einer Gesamtdeckung von rund 3,55 Milliarden Dollar abgeschlossen. Nach den Anschlägen argumentierte er, dass die beiden Flugzeugeinschläge in die Zwillingstürme als zwei separate Ereignisse zu werten seien, was eine Auszahlung der doppelten Versicherungssumme – also bis zu 7,1 Milliarden Dollar – ermöglicht hätte.
## Gerichtsurteile und Vergleich
Der Streit zog sich über mehrere Jahre hin:
- April 2004: Ein Geschworenengericht entschied, dass die Anschläge für neun Versicherungen als ein Ereignis gelten, was Silversteins Ansprüche begrenzte.
- Dezember 2004: Ein weiteres Urteil sprach ihm für neun andere Versicherer zwei Ereignisse zu, wodurch sich deren Auszahlung von 1,1 auf 2,2 Milliarden Dollar verdoppelte.
- Mai 2007: Ein außergerichtlicher Vergleich mit sieben weiteren Versicherern (darunter Allianz und Swiss Re) über 2 Milliarden Dollar beendete den Streit endgültig.
## Endgültige Auszahlung
Die Gesamtsumme belief sich damit auf:
- Bereits ausgezahlt: ca. 2,55 Milliarden Dollar
- Vergleich 2007: 2 Milliarden Dollar
- Gesamt: ca. 4,55 Milliarden Dollar (etwa 97% des gerichtlich möglichen Maximums von 4,68 Milliarden)
Von den 2 Milliarden Dollar des Vergleichs 2007 erhielt Silverstein Properties 1,13 Milliarden Dollar, der Rest ging an die Hafenbehörde (Port Authority).
## Verwendung der Gelder
Die Versicherungsgelder wurden vertraglich überwiegend für den Wiederaufbau des WTC-Komplexes zweckgebunden verwendet, einschließlich der Kosten für Abriss, Sicherung und Neubau.
Die tatsächlichen Kosten für den kompletten Abriss und die Aufräumung der beiden eingestürzten Twin Towers (Ground Zero) lagen bei etwa 750 Millionen bis 1,5 Milliarden US-Dollar, wobei die am häufigsten genannte und offiziell bestätigte Zahl 750 Millionen Dollar ist.
Ursprüngliche Schätzungen vs. tatsächliche Kosten
Die ersten Prognosen waren deutlich höher:
September/Oktober 2001: Offizielle Schätzungen gingen von 1 bis 7 Milliarden Dollar aus, manche sogar von bis zu 1,5 Milliarden Dollar allein für die Entrümpelung.
Tatsächliche Kosten: Die Arbeiten wurden im Mai 2002 abgeschlossen – drei Monate früher als geplant – und kosteten最終 ca. 750 Millionen Dollar, also nur etwa ein Zehntel der höchsten Schätzungen.
Umfang der Aufräumarbeiten
Schuttvolumen: Rund 1,8 Millionen Tonnen Stahl, Beton und Trümmer wurden abgetragen.
Arbeitsstunden: Etwa 3,1 Millionen Arbeitsstunden waren nötig.
Dauer: Die Hauptphase dauerte acht bis neun Monate (September 2001 bis Mai 2002).
Gesamtkosten im weiteren Kontext
Die 750 Millionen Dollar beziehen sich spezifisch auf die Beseitigung der Trümmer und Stabilisierung der Baustelle. Weitere Kosten kamen hinzu:
Wiederaufbau der WTC-Gebäude: Geschätzt auf 8 bis 14 Milliarden Dollar (nur für die Türme und angrenzende Bauten).
Gesamtschaden (inkl. Infrastruktur, U-Bahn, umliegende Gebäude): New York City bezifferte den Sachschaden auf 34 bis 60 Milliarden Dollar, die volkswirtschaftlichen Folgen auf bis zu 123 Milliarden Dollar.
Zum Vergleich: Der ursprüngliche Bau der Twin Towers in den 1970er-Jahren hatte die Hafenbehörde etwa 900 Millionen Dollar gekostet (ca. 2,37 Milliarden Dollar inflationsbereinigt).
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