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EIL: RUSSLAND belegt BRD-BETEILIGUNG bei ANGRIFFEN auf MOSKAU! FEINDKLAUSEL! SARMAT-RAKETE auf BRD!
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GROß-ANGRIFF!
RUSSLAND aktiviere UN-FEINSTAATKLAUSEL! - *BRD jetzt ANGRIFFSZIEL
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Der Teufel zeigte Jesus alle Reiche der Welt, ihre Macht und ihre Herrlichkeit. Dann sprach er: „All das gebe ich dir, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest.“
Matthäus 4,8–9
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#netzfund
Herr Remmo, die Linke ist für Sie Tag und Nacht erreichbar.
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#netzfund
37-jähriger Afghane soll Brand gelegt haben
An der Bergischen Synagoge in Wuppertal ist am Donnerstagnachmittag (17.09.) ein Feuer gelegt worden. Ein 37-Jähriger soll eine brennbare Flüssigkeit auf einer Treppe verteilt und angezündet haben. Angehörige der Synagoge konnten die Flammen schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Auch der Schaden blieb laut Polizei gering. Der tatverdächtige 37-Jährige wurde wenig später festgenommen. Er besitzt laut Polizei die afghanische Staatsangehörigkeit und ist bereits polizeibekannt. Nach ersten Erkenntnissen soll er allein gehandelt haben. Der Staatsschutz ermittelt zu den Hintergründen. Der Zentralrat der Juden bezeichnete die Tat als „Brandanschlag“ und warnte vor antisemitischer Gewalt. Bereits 2014 war ein Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt worden.
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37-jähriger Afghane soll Brand gelegt haben
An der Bergischen Synagoge in Wuppertal ist am Donnerstagnachmittag (17.09.) ein Feuer gelegt worden. Ein 37-Jähriger soll eine brennbare Flüssigkeit auf einer Treppe verteilt und angezündet haben. Angehörige der Synagoge konnten die Flammen schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Auch der Schaden blieb laut Polizei gering. Der tatverdächtige 37-Jährige wurde wenig später festgenommen. Er besitzt laut Polizei die afghanische Staatsangehörigkeit und ist bereits polizeibekannt. Nach ersten Erkenntnissen soll er allein gehandelt haben. Der Staatsschutz ermittelt zu den Hintergründen. Der Zentralrat der Juden bezeichnete die Tat als „Brandanschlag“ und warnte vor antisemitischer Gewalt. Bereits 2014 war ein Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt worden.
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#netzfund
Wenn ein meistgesuchter Terrorist, Kopfabschneider und der „Schlächter von Syrien“ nach New York zur UNO reist.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist im September 2026 nach New York gereist, um an der [81.] Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) teilzunehmen.
Wichtige Details zum Besuch:
Anlass: Teilnahme an der [81.] UN-Generalversammlung in New York.
Forderungen und Reden: Vor der UNO bekräftigte er den syrischen Anspruch auf die von Israel besetzten Golanhöhen und forderte den Rückzug der israelischen Truppen.
Treffen am Rande: Am Rande der UN-Vollversammlung traf er unter anderem den französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Begleitung: Auf seiner Reise wird er unter anderem vom syrischen Außenminister Asaad al-Schaibani begleitet.
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Wenn ein meistgesuchter Terrorist, Kopfabschneider und der „Schlächter von Syrien“ nach New York zur UNO reist.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist im September 2026 nach New York gereist, um an der [81.] Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) teilzunehmen.
Wichtige Details zum Besuch:
Anlass: Teilnahme an der [81.] UN-Generalversammlung in New York.
Forderungen und Reden: Vor der UNO bekräftigte er den syrischen Anspruch auf die von Israel besetzten Golanhöhen und forderte den Rückzug der israelischen Truppen.
Treffen am Rande: Am Rande der UN-Vollversammlung traf er unter anderem den französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
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"Man wird kein Politiker wenn man nicht mindestens 1 Leiche im Keller hat".
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Um sich zu widersetzen,
muss man manchmal einfach nur
a u f s t e h e n.
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Um sich zu widersetzen,
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