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Das Hochwasser beschädigte das erste Obergeschoss des Kreisverwaltungsgebäudes.
Heftige Regengüsse sorgten für eine Annäherung der ländlichen Massen, die das Gebiet der Innenstadt übernahmen.
Nach vorläufigen Angaben gibt es keine Opfer, aber Sachschaden wurde zugefügt.
@unzensiert / @unzensiertV2
Das Hochwasser beschädigte das erste Obergeschoss des Kreisverwaltungsgebäudes.
Heftige Regengüsse sorgten für eine Annäherung der ländlichen Massen, die das Gebiet der Innenstadt übernahmen.
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#netzfund
Deutschland/ Rüstungsfirma DIEHL mit Vertrag in der Ukraine aktiv.
Deutschland ist über die Firma Diehl Defence sehr aktiv bei Brave1 und dem "Test in Ukraine"-Programm dabei:
⦁ Diehl Defence ist der erste ausländische Rüstungskonzern, der seine moderne Militärrobotik in der Ukraine praktisch getestet hat – konkret ein unbemanntes Bodenfahrzeug (UGV), vermutlich auf Basis der „Ziesel“-Plattform. Die Tests fanden unter realen Trainingsbedingungen bei der 3. Sturm-Brigade statt.
⦁ Ziel des Projekts ist es, Diehls Systeme direkt im Einsatz – also unter Gefechtsbedingungen – von erfahrenen ukrainischen Soldaten bewerten zu lassen. Das Unternehmen erhält Feedback und Empfehlungen, wie die Technik noch praxistauglicher und robuster wird.
⦁ Diehl ist vor allem durch die IRIS-T-Luftverteidigungssysteme bekannt, die seit 2022 in die Ukraine geliefert werden. Im Mai 2025 wurde ein großer Vertrag über 2,2 Mrd. € zwischen der Ukraine und Diehl unterzeichnet, unter anderem, um die IRIS-T-Produktion und Lieferung von Lenkflugkörpern weiter auszubauen.
Fazit: Deutschland ist ein aktiver Innovationstreiber bei Brave1 – durch Technologie, Expertise und echte Test-Kooperationen wie Diehl.
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#netzfund
Deutschland ist über die Firma Diehl Defence sehr aktiv bei Brave1 und dem "Test in Ukraine"-Programm dabei:
⦁ Diehl Defence ist der erste ausländische Rüstungskonzern, der seine moderne Militärrobotik in der Ukraine praktisch getestet hat – konkret ein unbemanntes Bodenfahrzeug (UGV), vermutlich auf Basis der „Ziesel“-Plattform. Die Tests fanden unter realen Trainingsbedingungen bei der 3. Sturm-Brigade statt.
⦁ Ziel des Projekts ist es, Diehls Systeme direkt im Einsatz – also unter Gefechtsbedingungen – von erfahrenen ukrainischen Soldaten bewerten zu lassen. Das Unternehmen erhält Feedback und Empfehlungen, wie die Technik noch praxistauglicher und robuster wird.
⦁ Diehl ist vor allem durch die IRIS-T-Luftverteidigungssysteme bekannt, die seit 2022 in die Ukraine geliefert werden. Im Mai 2025 wurde ein großer Vertrag über 2,2 Mrd. € zwischen der Ukraine und Diehl unterzeichnet, unter anderem, um die IRIS-T-Produktion und Lieferung von Lenkflugkörpern weiter auszubauen.
Fazit: Deutschland ist ein aktiver Innovationstreiber bei Brave1 – durch Technologie, Expertise und echte Test-Kooperationen wie Diehl.
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" Man kann die Grenzen nicht schließen". Sagen sie....
Ägypten - Gaza
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#netzfund
Deutschland liefert weiterhin Rüstungsgüter an Israel, auch während des Kriegs gegen Gaza. Laut offiziellen Angaben wurden von Oktober 2023 bis Mai 2025 Exportgenehmigungen im Wert von rund 485 Millionen Euro bewilligt, darunter Feuerwaffen, Munition, Teile, Elektronik, sowie Spezialfahrzeuge.
Seit Februar 2024 werden allerdings keine „Kriegswaffen“ wie Panzer mehr geliefert, sondern v. a. sogenannte „sonstige Rüstungsgüter“ wie Pistolen, Funktechnik, Komponenten und Sprengstoffe für militärischen Einsatz. Ein Lieferstopp wird politisch kontrovers diskutiert: Die SPD und Teile der Grünen fordern mittlerweile einen Exportstopp, während Union und Teile der Regierung noch an den Lieferungen festhalten. Die Kritik wächst angesichts der dramatischen Lage in Gaza und wegen möglicher Völkerrechtsverletzungen – ein internationales Waffenembargo ist aber bislang nicht beschlossen.
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#netzfund
Deutschland liefert weiterhin Rüstungsgüter an Israel, auch während des Kriegs gegen Gaza. Laut offiziellen Angaben wurden von Oktober 2023 bis Mai 2025 Exportgenehmigungen im Wert von rund 485 Millionen Euro bewilligt, darunter Feuerwaffen, Munition, Teile, Elektronik, sowie Spezialfahrzeuge.
Seit Februar 2024 werden allerdings keine „Kriegswaffen“ wie Panzer mehr geliefert, sondern v. a. sogenannte „sonstige Rüstungsgüter“ wie Pistolen, Funktechnik, Komponenten und Sprengstoffe für militärischen Einsatz. Ein Lieferstopp wird politisch kontrovers diskutiert: Die SPD und Teile der Grünen fordern mittlerweile einen Exportstopp, während Union und Teile der Regierung noch an den Lieferungen festhalten. Die Kritik wächst angesichts der dramatischen Lage in Gaza und wegen möglicher Völkerrechtsverletzungen – ein internationales Waffenembargo ist aber bislang nicht beschlossen.
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#netzfund
Deutschland liefert seit Oktober 2023 Rüstungsgüter im Wert von rund 485 Millionen Euro an Israel, genaue Details zu den einzelnen Lieferungen hält die Bundesregierung aber geheim. Öffentlich bekannt ist, dass es sich überwiegend um „sonstige Rüstungsgüter“ wie Teile, Elektronik, Munition, Spezialfahrzeuge, Pistolen, Funktechnik und Sprengstoffe handelt – explizit keine Panzer oder schwere Kriegswaffen mehr seit Anfang 2024 [1–7].
Der genaue Typ und Umfang bleiben streng vertraulich („aus Gründen des Staatswohls“), auch weil man nicht direkt Israels aktuelle Kriegsführung offenbaren will. Bekannt geworden ist aber, dass im Oktober 2024 besonders viele Ersatzteile und Munition (insbesondere für Luftabwehr und Präzisionswaffen) geliefert wurden.
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#netzfund
Deutschland liefert seit Oktober 2023 Rüstungsgüter im Wert von rund 485 Millionen Euro an Israel, genaue Details zu den einzelnen Lieferungen hält die Bundesregierung aber geheim. Öffentlich bekannt ist, dass es sich überwiegend um „sonstige Rüstungsgüter“ wie Teile, Elektronik, Munition, Spezialfahrzeuge, Pistolen, Funktechnik und Sprengstoffe handelt – explizit keine Panzer oder schwere Kriegswaffen mehr seit Anfang 2024 [1–7].
Der genaue Typ und Umfang bleiben streng vertraulich („aus Gründen des Staatswohls“), auch weil man nicht direkt Israels aktuelle Kriegsführung offenbaren will. Bekannt geworden ist aber, dass im Oktober 2024 besonders viele Ersatzteile und Munition (insbesondere für Luftabwehr und Präzisionswaffen) geliefert wurden.
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#netzfund
Hier die Quellen zu deutschen Waffenlieferungen an Israel mit genauen Details aus den letzten Jahren:
⦁ 2023 genehmigte die Bundesregierung Rüstungslieferungen im Wert von 326,5 Mio. Euro an Israel, darunter:
⦁ 20,1 Mio. Euro Kriegswaffen (u.a. 3.000 tragbare Panzerabwehrwaffen, 500.000 Schuss Munition für automatische Waffen) [Quelle 1, 5]
⦁ Der Großteil (306 Mio. Euro) entfiel aber auf „sonstige Rüstungsgüter“ wie Elektronik, Funktechnik, Sprengstoffe, Spezialfahrzeuge — Details zu diesen Lieferungen werden nicht öffentlich gemacht [Quelle 4, 5].
⦁ 2024 gingen bis Dezember Rüstungsgüter im Wert von 161 Mio. Euro nach Israel, davon fast alles „sonstige Rüstungsgüter“, nur ca. 32.000 Euro an Kriegswaffen [Quelle 4].
⦁ 2025 wurden allein bis März Waren im Wert von über 24 Mio. Euro genehmigt [Quelle 2].
⦁ Deutschland ist der zweitgrößte Lieferant schwerer konventioneller Waffen an Israel; dazu zählen seit 2015 u.a. Korvetten, Panzerantriebe und Raketen [Quelle 3].
Detaillierte Listen zu den exakten Produkten (Marke/Typ) werden aus Gründen der Staatsraison sowie militärischer Sicherheit von der Bundesregierung nicht veröffentlicht [Quelle 5].
Das bestätigt sich in zahlreichen Antworten auf Anfragen im Bundestag und offiziellen Berichten der Bundesregierung.
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Hier die Quellen zu deutschen Waffenlieferungen an Israel mit genauen Details aus den letzten Jahren:
⦁ 2023 genehmigte die Bundesregierung Rüstungslieferungen im Wert von 326,5 Mio. Euro an Israel, darunter:
⦁ 20,1 Mio. Euro Kriegswaffen (u.a. 3.000 tragbare Panzerabwehrwaffen, 500.000 Schuss Munition für automatische Waffen) [Quelle 1, 5]
⦁ Der Großteil (306 Mio. Euro) entfiel aber auf „sonstige Rüstungsgüter“ wie Elektronik, Funktechnik, Sprengstoffe, Spezialfahrzeuge — Details zu diesen Lieferungen werden nicht öffentlich gemacht [Quelle 4, 5].
⦁ 2024 gingen bis Dezember Rüstungsgüter im Wert von 161 Mio. Euro nach Israel, davon fast alles „sonstige Rüstungsgüter“, nur ca. 32.000 Euro an Kriegswaffen [Quelle 4].
⦁ 2025 wurden allein bis März Waren im Wert von über 24 Mio. Euro genehmigt [Quelle 2].
⦁ Deutschland ist der zweitgrößte Lieferant schwerer konventioneller Waffen an Israel; dazu zählen seit 2015 u.a. Korvetten, Panzerantriebe und Raketen [Quelle 3].
Detaillierte Listen zu den exakten Produkten (Marke/Typ) werden aus Gründen der Staatsraison sowie militärischer Sicherheit von der Bundesregierung nicht veröffentlicht [Quelle 5].
Das bestätigt sich in zahlreichen Antworten auf Anfragen im Bundestag und offiziellen Berichten der Bundesregierung.
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#netzfund
Zu den wichtigsten deutschen Firmen, die militärische Güter und Rüstungskomponenten nach Israel liefern, zählen:
⦁ Thyssenkrupp Marine Systems: Baut und liefert die U-Boote und Korvetten der israelischen Marine.
⦁ RENK: Hat die Getriebe für die Merkava-Kampfpanzer geliefert.
⦁ Rheinmetall: Produziert Munition, Fahrzeugkomponenten und Elektronik (werden regelmäßig in parlamentarischen Listen genannt).
⦁ Hensoldt: Spezialist für Radartechnik, Sensoren und Elektronik – kommt teils auf israelischen Schiffen und bei Luftabwehr zum Einsatz.
⦁ DIEHL Defence: Stellt unter anderem Raketen, Munition und Präzisionskomponenten her, von denen Komponenten nach Israel gehen können.
⦁ Heckler & Koch sowie SIG Sauer: Gehören zu den bekannten Herstellern von Handfeuerwaffen und Pistolen, deren Modelle immer wieder bei Bewilligungen für Israel auftauchen.
Die Bundesregierung legt keine vollständigen Einzellisten offen, aber diese Unternehmen werden in Presse, Bundestagsanfragen und Exportstatistiken immer wieder im Zusammenhang mit Israel genannt.
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
Zu den wichtigsten deutschen Firmen, die militärische Güter und Rüstungskomponenten nach Israel liefern, zählen:
⦁ Thyssenkrupp Marine Systems: Baut und liefert die U-Boote und Korvetten der israelischen Marine.
⦁ RENK: Hat die Getriebe für die Merkava-Kampfpanzer geliefert.
⦁ Rheinmetall: Produziert Munition, Fahrzeugkomponenten und Elektronik (werden regelmäßig in parlamentarischen Listen genannt).
⦁ Hensoldt: Spezialist für Radartechnik, Sensoren und Elektronik – kommt teils auf israelischen Schiffen und bei Luftabwehr zum Einsatz.
⦁ DIEHL Defence: Stellt unter anderem Raketen, Munition und Präzisionskomponenten her, von denen Komponenten nach Israel gehen können.
⦁ Heckler & Koch sowie SIG Sauer: Gehören zu den bekannten Herstellern von Handfeuerwaffen und Pistolen, deren Modelle immer wieder bei Bewilligungen für Israel auftauchen.
Die Bundesregierung legt keine vollständigen Einzellisten offen, aber diese Unternehmen werden in Presse, Bundestagsanfragen und Exportstatistiken immer wieder im Zusammenhang mit Israel genannt.
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#netzfund
Also werden nicht nur Hilfsgüter an Palästina geschickt, sondern Waffen an Israel.
🙈🙈
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#netzfund
Also werden nicht nur Hilfsgüter an Palästina geschickt, sondern Waffen an Israel.
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#netzfund
Die wichtigsten deutschen Rüstungsgüter, die aktuell (2023–2025) nach Israel geliefert oder von Israel angefragt wurden, sind laut Berichten Folgende:
⦁ Panzermunition: Konkret ca. 10.000 Schuss 120-Millimeter-Präzisionsmunition (von Rheinmetall) für israelische Kampfpanzer.
⦁ Artilleriemunition: 155-mm-Haubitzengranaten für israelische Artillerie, ebenfalls von Rheinmetall hergestellt.
⦁ Ersatzteile, Komponenten & Elektronik: Insbesondere für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und möglicherweise Luftabwehrsysteme.
⦁ Feuerwaffen & Munition: Pistolen, Gewehre und passende Munition (u.a. von Heckler & Koch, SIG Sauer).
⦁ Rüstungselektronik & Radartechnik: Sensoren und Komponenten von Hensoldt.
⦁ Antriebe & Getriebe: Panzergetriebe von RENK, genutzt z. B. für den israelischen Merkava-Panzer.
⦁ Sprengstoffe und Zubehör: Für Militärfahrzeuge und Lenkwaffen.
Die Bundesregierung verschleiert in offiziellen Listen meist die genauen Typen aus „Sicherheitsgründen“, aber Berichte aus Medien und NGOs legen oben genannte Güter offen. Panzer, Kampfflugzeuge oder schwere Waffen wurden laut offiziellen Angaben seit Anfang 2024 allerdings nicht mehr genehmigt – es handelt sich meist um Munition, Komponenten und militärische Elektronik.
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
Die wichtigsten deutschen Rüstungsgüter, die aktuell (2023–2025) nach Israel geliefert oder von Israel angefragt wurden, sind laut Berichten Folgende:
⦁ Panzermunition: Konkret ca. 10.000 Schuss 120-Millimeter-Präzisionsmunition (von Rheinmetall) für israelische Kampfpanzer.
⦁ Artilleriemunition: 155-mm-Haubitzengranaten für israelische Artillerie, ebenfalls von Rheinmetall hergestellt.
⦁ Ersatzteile, Komponenten & Elektronik: Insbesondere für Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und möglicherweise Luftabwehrsysteme.
⦁ Feuerwaffen & Munition: Pistolen, Gewehre und passende Munition (u.a. von Heckler & Koch, SIG Sauer).
⦁ Rüstungselektronik & Radartechnik: Sensoren und Komponenten von Hensoldt.
⦁ Antriebe & Getriebe: Panzergetriebe von RENK, genutzt z. B. für den israelischen Merkava-Panzer.
⦁ Sprengstoffe und Zubehör: Für Militärfahrzeuge und Lenkwaffen.
Die Bundesregierung verschleiert in offiziellen Listen meist die genauen Typen aus „Sicherheitsgründen“, aber Berichte aus Medien und NGOs legen oben genannte Güter offen. Panzer, Kampfflugzeuge oder schwere Waffen wurden laut offiziellen Angaben seit Anfang 2024 allerdings nicht mehr genehmigt – es handelt sich meist um Munition, Komponenten und militärische Elektronik.
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Auch die USA sind Heuchler
Ja, die USA liefern weiterhin große Mengen Waffen an Israel – allein 2025 wurden mehrere milliardenschwere Pakete mit Bomben, Raketen, Munition und Spezialausrüstung genehmigt (z. B. 35.500 schwere Fliegerbomben, Artilleriegranaten, Raketen für Jets und Hubschrauber, Ersatzteile, Bulldozer) [1–8]. Das Ziel ist laut US-Regierung, Israels Selbstverteidigung abzusichern, auch während des Gazakriegs.
Gleichzeitig stellen die USA Hilfsgelder und humanitäre Hilfe für Palästina bereit – etwa für Lebensmittel, Medizin und Notunterkünfte in Gaza. Allerdings ist der Umfang der Hilfsgüter deutlich kleiner als die Militärhilfen, und der Zugang ist durch die Kämpfe oft eingeschränkt.
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#netzfund
Auch die USA sind Heuchler
Ja, die USA liefern weiterhin große Mengen Waffen an Israel – allein 2025 wurden mehrere milliardenschwere Pakete mit Bomben, Raketen, Munition und Spezialausrüstung genehmigt (z. B. 35.500 schwere Fliegerbomben, Artilleriegranaten, Raketen für Jets und Hubschrauber, Ersatzteile, Bulldozer) [1–8]. Das Ziel ist laut US-Regierung, Israels Selbstverteidigung abzusichern, auch während des Gazakriegs.
Gleichzeitig stellen die USA Hilfsgelder und humanitäre Hilfe für Palästina bereit – etwa für Lebensmittel, Medizin und Notunterkünfte in Gaza. Allerdings ist der Umfang der Hilfsgüter deutlich kleiner als die Militärhilfen, und der Zugang ist durch die Kämpfe oft eingeschränkt.
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Gern! Die USA haben für 2024/2025 rund 370 Millionen US-Dollar an humanitärer Hilfe allein für Gaza und das Westjordanland bereitgestellt. Das Geld fließt u. a. in:
⦁ Lebensmittel (UN-Programme, Hilfsorganisationen wie World Food Programme)
⦁ Medizinische Versorgung (Krankenhausausrüstung, Medikamente, Notambulanzen)
⦁ Unterkünfte & Wasser (Zelte, Trinkwasseraufbereitung, Hygiene-Kits)
⦁ Psychologische Betreuung und Schutz für Kinder
Die Hilfsgelder werden über die UNRWA, das Welternährungsprogramm und internationale NGOs verteilt – aber die praktische Lieferung wird seit Oktober 2023 massiv durch Grenzblockaden und Gewalt behindert.
Militärhilfen an Israel bleiben im Vergleich mit jährlich rund 4 Milliarden US-Dollar ungleich höher; die US-Regierung betont offiziell beide Seiten zu unterstützen.
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
Gern! Die USA haben für 2024/2025 rund 370 Millionen US-Dollar an humanitärer Hilfe allein für Gaza und das Westjordanland bereitgestellt. Das Geld fließt u. a. in:
⦁ Lebensmittel (UN-Programme, Hilfsorganisationen wie World Food Programme)
⦁ Medizinische Versorgung (Krankenhausausrüstung, Medikamente, Notambulanzen)
⦁ Unterkünfte & Wasser (Zelte, Trinkwasseraufbereitung, Hygiene-Kits)
⦁ Psychologische Betreuung und Schutz für Kinder
Die Hilfsgelder werden über die UNRWA, das Welternährungsprogramm und internationale NGOs verteilt – aber die praktische Lieferung wird seit Oktober 2023 massiv durch Grenzblockaden und Gewalt behindert.
Militärhilfen an Israel bleiben im Vergleich mit jährlich rund 4 Milliarden US-Dollar ungleich höher; die US-Regierung betont offiziell beide Seiten zu unterstützen.
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Die USA rechtfertigen ihre Waffenlieferungen an Israel vor allem damit, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung hat und die USA ein „unverbrüchlicher Partner“ Israels sind. Die Militärhilfe soll helfen, Angriffe abzuwehren, die Sicherheit im Nahen Osten zu stärken und Israels technologische Überlegenheit zu bewahren.
Bei der humanitären Hilfe für Palästina betonen die USA, dass man das Leid der Zivilbevölkerung lindern und eine humanitäre Katastrophe in Gaza abwenden will – aber keine Gelder direkt an die Hamas gibt. Humanitäre Hilfen gehen über UN-Organisationen und NGOs, damit sie nicht für militärische Zwecke missbraucht werden.
Die US-Regierung steht regelmäßig in der Kritik, weil das Ungleichgewicht zwischen Militär- und Hilfsgeldern sehr groß ist und Waffenlieferungen trotz ziviler Opfer in Gaza weiterlaufen. Präsident Biden und das Außenministerium betonen jedoch öffentlich, beide Seiten zu unterstützen – mit dem Argument, sowohl für Sicherheit Israels als auch für das Wohl der Palästinenser einzutreten.
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#netzfund
Die USA rechtfertigen ihre Waffenlieferungen an Israel vor allem damit, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung hat und die USA ein „unverbrüchlicher Partner“ Israels sind. Die Militärhilfe soll helfen, Angriffe abzuwehren, die Sicherheit im Nahen Osten zu stärken und Israels technologische Überlegenheit zu bewahren.
Bei der humanitären Hilfe für Palästina betonen die USA, dass man das Leid der Zivilbevölkerung lindern und eine humanitäre Katastrophe in Gaza abwenden will – aber keine Gelder direkt an die Hamas gibt. Humanitäre Hilfen gehen über UN-Organisationen und NGOs, damit sie nicht für militärische Zwecke missbraucht werden.
Die US-Regierung steht regelmäßig in der Kritik, weil das Ungleichgewicht zwischen Militär- und Hilfsgeldern sehr groß ist und Waffenlieferungen trotz ziviler Opfer in Gaza weiterlaufen. Präsident Biden und das Außenministerium betonen jedoch öffentlich, beide Seiten zu unterstützen – mit dem Argument, sowohl für Sicherheit Israels als auch für das Wohl der Palästinenser einzutreten.
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#update
Nach Erdbeben: In Russland ist ein seit Jahrhunderten ruhender Vulkan erstmals wieder ausgebrochen. Das regionale Institut für Vulkanologie und Seismologie spricht vom ersten bestätigten Ausbruch seit 600 Jahren. Vergangene Woche erschütterte ein schweres Erdbeben die Ostküste Russlands. Schon kurz danach war ein erster Vulkan ausgebrochen. (SST)
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#update
Nach Erdbeben: In Russland ist ein seit Jahrhunderten ruhender Vulkan erstmals wieder ausgebrochen. Das regionale Institut für Vulkanologie und Seismologie spricht vom ersten bestätigten Ausbruch seit 600 Jahren. Vergangene Woche erschütterte ein schweres Erdbeben die Ostküste Russlands. Schon kurz danach war ein erster Vulkan ausgebrochen. (SST)
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#Sprachnachricht
Das Blatt wendet sich ! im Austausch mit dem Wahrheitsjäger,
zu aktuellen Entwicklungen
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#Sprachnachricht
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#netzfund
Volksbote Friedrichberger alias Linksversiffter bei einer Schwalbe gefilmt
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
Volksbote Friedrichberger alias Linksversiffter bei einer Schwalbe gefilmt
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