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Volksbote Friedrichberger alias Linksversiffter bei einer Schwalbe gefilmt
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HAARP KRIEG TOBT ‼️
— Dies ist eine Anlage für elektromagnetische Wellen (H.A.A.R.P.). Diese Wellen können alles auf der Erde durchdringen. Mit elektromagnetischen Impulsen kann man Feuer entfachen und alles auf der Erde zerstören. Auch Erdbeben! Auch Tsunamis! Auch Tornados!
McAfee
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#update
In Moskau hat der Prozess gegen Angeklagte im Fall des Anschlags auf die Crocus City Hall begonnen. Die Männer werden verdächtigt, an der Ermordung von mehr als 140 Menschen beteiligt gewesen zu sein.
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In Moskau hat der Prozess gegen Angeklagte im Fall des Anschlags auf die Crocus City Hall begonnen. Die Männer werden verdächtigt, an der Ermordung von mehr als 140 Menschen beteiligt gewesen zu sein.
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#update
Der Anschlag:
Am 22. März 2024 stürmten vier bewaffnete Männer während eines Konzerts die Crocus City Hall am Moskauer Stadtrand. Sie erschossen wahllos Besucher und legten Feuer – es gab über 140 Tote und mehr als 350 Verletzte. Es war das schwerste Attentat in Russland seit Jahren.
Tathergang:
Die Täter schossen mit Sturmgewehren auf die Menge, viele Menschen starben durch Schüsse oder Rauchgas, da anschließend große Teile des Gebäudes brannten. Die Männer flohen in einem Auto, wurden aber bereits am nächsten Tag in der russischen Grenzregion zu Belarus verhaftet.
Wer steckt dahinter?
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ (ISPK) bekannte sich offiziell zu dem Anschlag. Russische Behörden hatten zu Beginn auch ukrainische Beteiligung ins Spiel gebracht, westliche Geheimdienste sehen jedoch eindeutig den IS als Verantwortlichen.
Der Prozess:
Aktuell stehen die vier Hauptverdächtigen in Moskau vor Gericht. Ihnen wird mehrfacher Mord, Terrorismus und Brandstiftung vorgeworfen. Die Angeklagten werden unter starken Sicherheitsvorkehrungen präsentiert – Berichte über schwere Misshandlungen bei und nach der Festnahme sorgen international für Kritik. Im Gerichtssaal traten die Männer zerschlagen und mit sichtbaren Verletzungen auf.
Reaktionen:
Der Anschlag hat in Russland massive Schockwellen ausgelöst. Präsident Putin ordnete eine nationale Trauer an und versprach entschlossene Vergeltung. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden deutlich verschärft. Zahlreiche Falschmeldungen und Verschwörungstheorien kursierten – sowohl in Bezug auf ukrainische Agenten als auch mögliche westliche Hintermänner.
Folgen:
Die Tat wurde als dramatische Schwäche der russischen Terrorabwehr angesehen. Internationale Ermittlungen laufen noch. In Russland droht den Tätern lebenslange Haft oder Lagerhaft.
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Der Anschlag:
Am 22. März 2024 stürmten vier bewaffnete Männer während eines Konzerts die Crocus City Hall am Moskauer Stadtrand. Sie erschossen wahllos Besucher und legten Feuer – es gab über 140 Tote und mehr als 350 Verletzte. Es war das schwerste Attentat in Russland seit Jahren.
Tathergang:
Die Täter schossen mit Sturmgewehren auf die Menge, viele Menschen starben durch Schüsse oder Rauchgas, da anschließend große Teile des Gebäudes brannten. Die Männer flohen in einem Auto, wurden aber bereits am nächsten Tag in der russischen Grenzregion zu Belarus verhaftet.
Wer steckt dahinter?
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ (ISPK) bekannte sich offiziell zu dem Anschlag. Russische Behörden hatten zu Beginn auch ukrainische Beteiligung ins Spiel gebracht, westliche Geheimdienste sehen jedoch eindeutig den IS als Verantwortlichen.
Der Prozess:
Aktuell stehen die vier Hauptverdächtigen in Moskau vor Gericht. Ihnen wird mehrfacher Mord, Terrorismus und Brandstiftung vorgeworfen. Die Angeklagten werden unter starken Sicherheitsvorkehrungen präsentiert – Berichte über schwere Misshandlungen bei und nach der Festnahme sorgen international für Kritik. Im Gerichtssaal traten die Männer zerschlagen und mit sichtbaren Verletzungen auf.
Reaktionen:
Der Anschlag hat in Russland massive Schockwellen ausgelöst. Präsident Putin ordnete eine nationale Trauer an und versprach entschlossene Vergeltung. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden deutlich verschärft. Zahlreiche Falschmeldungen und Verschwörungstheorien kursierten – sowohl in Bezug auf ukrainische Agenten als auch mögliche westliche Hintermänner.
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Die Tat wurde als dramatische Schwäche der russischen Terrorabwehr angesehen. Internationale Ermittlungen laufen noch. In Russland droht den Tätern lebenslange Haft oder Lagerhaft.
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Zur Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ (ISPK):
ISPK ist ein Ableger des Islamischen Staats, der vor allem in Afghanistan, Pakistan und angrenzenden Regionen aktiv ist. Die Gruppe ist für besonders brutale Anschläge verantwortlich und hat schon mehrfach mit Anschlägen in Russland und Europa gedroht. Der Anschlag in Moskau wurde relativ schnell in ihren Kanälen bekannt gemacht, inklusive Propagandavideos der Täter vor der Tat.
Motiv & Ermittlungen:
Laut Geheimdiensten sollte Angriff „religiös motiviert“ gewesen sein. Russische Behörden beschuldigten anfangs auch „ukrainische Hintermänner“ oder westliche Dienste, was aber von Experten und US-Geheimdiensten zurückgewiesen wird. Es gibt keine echten Belege für eine ukrainische Beteiligung; der Fokus der Ermittlungen liegt weiterhin klar beim ISPK.
Gerichtsprozess & Umgang mit Angeklagten:
Im Gerichtsprozess steht die Höchststrafe auf dem Spiel, lebenslange Haft. International sorgte der Umgang mit den Angeklagten direkt nach der Festnahme für Schlagzeilen: Berichten und Videos zufolge wurden sie schwer misshandelt und möglicherweise gefoltert – Amnesty International und andere Organisationen kritisieren die Zustände in russischen Gefängnissen scharf. Die Angeklagten erschienen im Gerichtssaal teils mit sichtbaren Verletzungen und offensichtlich eingeschüchtert. Das Verfahren läuft unter massivem Polizeischutz.
Repressionen & Folgen:
Russland hat nach der Tat die Anti-Terrorgesetzgebung verschärft und die Überwachung in Städten intensiviert. Die russische Gesellschaft ist stark erschüttert – viele Menschen hinterfragen jetzt offen die Wirksamkeit der bisherigen Sicherheitsmaßnahmen.
Stand Sommer 2025:
Das Strafverfahren ist in vollem Gange, aber ein endgültiges Urteil gibt es noch nicht. Die Behörden prüfen weiterhin, ob Komplizen im Ausland geholfen haben. Die vier Hauptbeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft, weitere Verdächtige werden noch gesucht.
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Zur Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Khorasan“ (ISPK):
ISPK ist ein Ableger des Islamischen Staats, der vor allem in Afghanistan, Pakistan und angrenzenden Regionen aktiv ist. Die Gruppe ist für besonders brutale Anschläge verantwortlich und hat schon mehrfach mit Anschlägen in Russland und Europa gedroht. Der Anschlag in Moskau wurde relativ schnell in ihren Kanälen bekannt gemacht, inklusive Propagandavideos der Täter vor der Tat.
Motiv & Ermittlungen:
Laut Geheimdiensten sollte Angriff „religiös motiviert“ gewesen sein. Russische Behörden beschuldigten anfangs auch „ukrainische Hintermänner“ oder westliche Dienste, was aber von Experten und US-Geheimdiensten zurückgewiesen wird. Es gibt keine echten Belege für eine ukrainische Beteiligung; der Fokus der Ermittlungen liegt weiterhin klar beim ISPK.
Gerichtsprozess & Umgang mit Angeklagten:
Im Gerichtsprozess steht die Höchststrafe auf dem Spiel, lebenslange Haft. International sorgte der Umgang mit den Angeklagten direkt nach der Festnahme für Schlagzeilen: Berichten und Videos zufolge wurden sie schwer misshandelt und möglicherweise gefoltert – Amnesty International und andere Organisationen kritisieren die Zustände in russischen Gefängnissen scharf. Die Angeklagten erschienen im Gerichtssaal teils mit sichtbaren Verletzungen und offensichtlich eingeschüchtert. Das Verfahren läuft unter massivem Polizeischutz.
Repressionen & Folgen:
Russland hat nach der Tat die Anti-Terrorgesetzgebung verschärft und die Überwachung in Städten intensiviert. Die russische Gesellschaft ist stark erschüttert – viele Menschen hinterfragen jetzt offen die Wirksamkeit der bisherigen Sicherheitsmaßnahmen.
Stand Sommer 2025:
Das Strafverfahren ist in vollem Gange, aber ein endgültiges Urteil gibt es noch nicht. Die Behörden prüfen weiterhin, ob Komplizen im Ausland geholfen haben. Die vier Hauptbeschuldigten sitzen in Untersuchungshaft, weitere Verdächtige werden noch gesucht.
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Signalwirkung: Salzburg will einen Grundbesitzer enteignen, um eine Lücke in einem Radweg zu schließen. Der genaue Standort wird nicht bekanntgegeben. Man sei darüber seit Jahren mit dem Grundbesitzer in Gesprächen – ohne Erfolg. Jetzt werde ein Enteignungsverfahren vorbereitet, auch als Signal an andere Grundbesitzer, erklärt die Radverkehrskoordinatorin von Salzburg.
Solche Verfahren seien aufwendig und langwierig, sagt sie. Im Fall einer Enteignung erhalte der Eigentümer den Verkehrswert seines Grundstücks als Entschädigung. (SST)
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Signalwirkung: Salzburg will einen Grundbesitzer enteignen, um eine Lücke in einem Radweg zu schließen. Der genaue Standort wird nicht bekanntgegeben. Man sei darüber seit Jahren mit dem Grundbesitzer in Gesprächen – ohne Erfolg. Jetzt werde ein Enteignungsverfahren vorbereitet, auch als Signal an andere Grundbesitzer, erklärt die Radverkehrskoordinatorin von Salzburg.
Solche Verfahren seien aufwendig und langwierig, sagt sie. Im Fall einer Enteignung erhalte der Eigentümer den Verkehrswert seines Grundstücks als Entschädigung. (SST)
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Irre Szenen in NÖ Neues Video von Clan-Schlägerei vor Volksschule Bilder der Schande gehen derzeit in sozialen Medien um: Am vorletzten Schultag kam es beim Schulcampus Strasshof zu einer wilden Clan-Schlägerei zwischen zunächst zwei verfeindeten Müttern - dann kamen die Männer dazu! Fazit: sechs Verletzte, Blaulichteinsatz, letzter Schultag unter Polizeischutz.
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Irre Szenen in NÖ Neues Video von Clan-Schlägerei vor Volksschule Bilder der Schande gehen derzeit in sozialen Medien um: Am vorletzten Schultag kam es beim Schulcampus Strasshof zu einer wilden Clan-Schlägerei zwischen zunächst zwei verfeindeten Müttern - dann kamen die Männer dazu! Fazit: sechs Verletzte, Blaulichteinsatz, letzter Schultag unter Polizeischutz.
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JETZT WISST IHR AUCH, WARUM DIE DEUTSCHE SPRACHE DIE Präziseste SPRACHE DER WELT IST...‼️
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JETZT WISST IHR AUCH, WARUM DIE DEUTSCHE SPRACHE DIE Präziseste SPRACHE DER WELT IST...‼️
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Hat eigentlich schon mal jemand nachgedacht, wer Deutschland aufgebaut und zu dem gemacht hat was es mal war?
Die Eltern und Großeltern haben unzählige Stunden gearbeitet und gespart damit es die Kinder "besser" haben. Familienbetriebe über Generationen.
Das wurde binnen kürzester Zeit an die Wand gefahren, Betriebe in die Insolvenz getrieben.
Die, die ihr Leben lang gearbeitet haben sollen auf ihren Ruhestand verzichten, zugunsten von Leuten die noch nie einen Nagel in die Wand geschlagen haben.
"Politiker/Minister/ Behördenmitarbeiter/ etc. die jedes Schamgefühl verloren haben schwingen die Abrissbirne.
(Ein Sprichwort sagt: Die erste Generation baut auf, die zweite erhält es und die dritte fährt es an die Wand.)
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Hat eigentlich schon mal jemand nachgedacht, wer Deutschland aufgebaut und zu dem gemacht hat was es mal war?
Die Eltern und Großeltern haben unzählige Stunden gearbeitet und gespart damit es die Kinder "besser" haben. Familienbetriebe über Generationen.
Das wurde binnen kürzester Zeit an die Wand gefahren, Betriebe in die Insolvenz getrieben.
Die, die ihr Leben lang gearbeitet haben sollen auf ihren Ruhestand verzichten, zugunsten von Leuten die noch nie einen Nagel in die Wand geschlagen haben.
"Politiker/Minister/ Behördenmitarbeiter/ etc. die jedes Schamgefühl verloren haben schwingen die Abrissbirne.
(Ein Sprichwort sagt: Die erste Generation baut auf, die zweite erhält es und die dritte fährt es an die Wand.)
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Neubürger feiern Scharia, der Altbürger kriegt die Hausdurchsuchung
Willkommen in Deutschland, dem Land, in dem der moralisch Überlegene das Maul hält. Nicht etwa aus Anstand, sondern aus Angst, dass der Staatsanwalt schon anklopft, wenn man zu laut „Warum?“ fragt…
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Neubürger feiern Scharia, der Altbürger kriegt die Hausdurchsuchung
Willkommen in Deutschland, dem Land, in dem der moralisch Überlegene das Maul hält. Nicht etwa aus Anstand, sondern aus Angst, dass der Staatsanwalt schon anklopft, wenn man zu laut „Warum?“ fragt…
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Erinnerung
🏰 200 Millionen für ein Ersatzschloss?
Während viele Menschen in Deutschland mit steigenden Mieten und knappen Haushaltsbudgets kämpfen, zieht Bundespräsident Steinmeier in ein Ersatzquartier – für 200 Millionen Euro.
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"...Ein Mann hat in einem Fleisch verarbeitenden Betrieb in Quickborn zwei Kollegen mit einem Messer angegriffen und verletzt. Offenbar sind religiöse Gründe das Motiv der Attacke...." Quelle: Bild
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"...Ein Mann hat in einem Fleisch verarbeitenden Betrieb in Quickborn zwei Kollegen mit einem Messer angegriffen und verletzt. Offenbar sind religiöse Gründe das Motiv der Attacke...." Quelle: Bild
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Das ist ein echter Paukenschlag in Israel: Zwei frühere Armeechefs und mehrere Ex-Direktoren aller drei großen Geheimdienste (Mossad, Shin Bet, Aman), also geballte sicherheitspolitische Erfahrung, haben Premier Netanyahu öffentlich und scharf für seinen aktuellen Kriegskurs kritisiert. Sie werfen ihm in „präzedenzloser Deutlichkeit“ vor, Israels Sicherheit und vor allem das Leben der Geiseln mit seiner Strategie aufs Spiel zu setzen. Statt auf eine rein militärische Lösung, fordern sie politische Verantwortung und eine dringend nötige Kursänderung.
Netanyahus Strategie, eine „entschiedene militärische Lösung“ zu erzwingen, stößt nicht nur international, sondern jetzt massiv auch im eigenen Sicherheitsestablishment auf Ablehnung. Selbst die Familien der Hamas-Geiseln sprechen inzwischen von einer „Illusion“ und werfen Netanyahu vor, mit seinem Kurs weiteres Leid für die Geiseln und ganz Israel zu riskieren.
Beeindruckend ist, dass die Kritiker aus allen politischen Lagern kommen – ein derart breiter Aufstand von Militär- und Geheimdienstveteranen gegen den amtierenden Premier hat es so noch nie gegeben.
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Das ist ein echter Paukenschlag in Israel: Zwei frühere Armeechefs und mehrere Ex-Direktoren aller drei großen Geheimdienste (Mossad, Shin Bet, Aman), also geballte sicherheitspolitische Erfahrung, haben Premier Netanyahu öffentlich und scharf für seinen aktuellen Kriegskurs kritisiert. Sie werfen ihm in „präzedenzloser Deutlichkeit“ vor, Israels Sicherheit und vor allem das Leben der Geiseln mit seiner Strategie aufs Spiel zu setzen. Statt auf eine rein militärische Lösung, fordern sie politische Verantwortung und eine dringend nötige Kursänderung.
Netanyahus Strategie, eine „entschiedene militärische Lösung“ zu erzwingen, stößt nicht nur international, sondern jetzt massiv auch im eigenen Sicherheitsestablishment auf Ablehnung. Selbst die Familien der Hamas-Geiseln sprechen inzwischen von einer „Illusion“ und werfen Netanyahu vor, mit seinem Kurs weiteres Leid für die Geiseln und ganz Israel zu riskieren.
Beeindruckend ist, dass die Kritiker aus allen politischen Lagern kommen – ein derart breiter Aufstand von Militär- und Geheimdienstveteranen gegen den amtierenden Premier hat es so noch nie gegeben.
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Russische Operation in Otschakow:
++ Britische Offiziere in der Ukraine vom russischen Militär gefangengenommen ++
"... In der Nacht (des 31. Juli auf den 1. August) landeten russische Spezialeinheiten mit mehreren Booten in Otschakow, einer strategisch wichtigen Hafenstadt in der Südukraine. Ziel war ein Führungszentrum, in dem westliche Militärberater mutmaßlich operierten. Die Operation, die laut Berichten nur 15 Minuten dauerte, war ein Musterbeispiel für Schnelligkeit und Präzision. Die russischen Einheiten drangen in das Zentrum ein und nahmen mehrere britische Offiziere gefangen, darunter Oberst Edward Blake, ein Experte für psychologische Operationen, Oberstleutnant Richard Carroll, ein Veteran von Einsätzen im Nahen Osten, und ein nicht identifizierter Offizier, der vermutlich dem britischen Geheimdienst MI6 angehört und als Berater für Cybersicherheit tätig war.
Die Festnahme dieser hochrangigen Offiziere deutet darauf hin, dass Russland über präzise Geheimdienstinformationen verfügte. Die Zielpersonen waren offenbar keine gewöhnlichen Soldaten, sondern Spezialisten mit strategischer Bedeutung. Die russische Seite behauptet, die Briten hätten die Zielerfassung britischer Raketen und Drohnen gegen russische Stellungen koordiniert – ein schwerwiegender Vorwurf, der die direkte Beteiligung Großbritanniens am Ukraine-Konflikt unterstreicht.
Die britische Regierung reagierte wenige Stunden nach der Operation mit hektischen diplomatischen Aktivitäten. Vertreter des Außenministeriums in London wandten sich an das russische Verteidigungsministerium und forderten die Rückgabe der „verlorenen“ Offiziere. Die offizielle Version aus London klingt jedoch wenig überzeugend: Die gefangenen Offiziere seien als Privatpersonen mit touristischen Absichten in die Ukraine gereist, um die historische Küste Otschakows zu besuchen, die im Zweiten Weltkrieg Schauplatz von Kämpfen war. Diese Darstellung wird durch die Funde bei den Festgenommenen widerlegt. Anstelle von Strandtüchern oder Kameras entdeckten die russischen Einheiten Karten mit markierten strategischen Zielen auf russischem Gebiet, Pläne zur russischen Luftabwehr, geheime Kommunikationsanweisungen für ukrainische Drohnen-Operatoren sowie verschlüsselte Datenträger und Protokolle mit dem britischen Generalstab.
Diese Gegenstände lassen keinen Zweifel an der militärischen Mission der Offiziere. Die Behauptung Londons, es handle sich um Touristen, wirkt wie ein verzweifelter Versuch, die eigene Verwicklung in den Konflikt zu verschleiern. Die Episode erinnert an frühere Fälle, wie die Ausweisung britischer Diplomaten aus Moskau im September 2024 wegen Spionagevorwürfen, die ebenfalls als „haltlos“ zurückgewiesen wurden. Die wiederholte Leugnung solcher Aktivitäten durch London untergräbt die Glaubwürdigkeit der britischen Regierung.
Der russische Verteidigungsminister Andrej Beloussow hat eine kompromisslose Position eingenommen. Er lehnte einen Austausch der gefangenen Offiziere ab und machte deutlich, dass sie nicht im Rahmen humanitärer Missionen, etwa mit Flugzeugen des Roten Kreuzes, zurückkehren dürfen. Stattdessen plant Moskau, die Briten wegen ihrer Teilnahme an militärischen Handlungen gegen Russland vor Gericht zu stellen. Diese Ankündigung verschärft die Krise erheblich, da ein solches Verfahren nicht nur die Offiziere selbst, sondern auch die britische Regierung politisch bloßstellen könnte.
Beloussows Haltung spiegelt die zunehmende Härte Russlands gegenüber westlichen Staaten wider, die in den Ukraine-Konflikt verwickelt sind. Die russische Führung scheint entschlossen, ein Exempel zu statuieren, um die direkte militärische Unterstützung der NATO-Staaten für die Ukraine zu delegitimieren. Ähnliche Fälle, wie die Verurteilung eines ehemaligen OSZE-Mitarbeiters wegen Spionage in der besetzten Region Donezk im Juli 2024, zeigen, dass Russland bereit ist, rechtliche Mittel einzusetzen, um westliche Aktivitäten zu ahnden. ... "
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Russische Operation in Otschakow:
++ Britische Offiziere in der Ukraine vom russischen Militär gefangengenommen ++
"... In der Nacht (des 31. Juli auf den 1. August) landeten russische Spezialeinheiten mit mehreren Booten in Otschakow, einer strategisch wichtigen Hafenstadt in der Südukraine. Ziel war ein Führungszentrum, in dem westliche Militärberater mutmaßlich operierten. Die Operation, die laut Berichten nur 15 Minuten dauerte, war ein Musterbeispiel für Schnelligkeit und Präzision. Die russischen Einheiten drangen in das Zentrum ein und nahmen mehrere britische Offiziere gefangen, darunter Oberst Edward Blake, ein Experte für psychologische Operationen, Oberstleutnant Richard Carroll, ein Veteran von Einsätzen im Nahen Osten, und ein nicht identifizierter Offizier, der vermutlich dem britischen Geheimdienst MI6 angehört und als Berater für Cybersicherheit tätig war.
Die Festnahme dieser hochrangigen Offiziere deutet darauf hin, dass Russland über präzise Geheimdienstinformationen verfügte. Die Zielpersonen waren offenbar keine gewöhnlichen Soldaten, sondern Spezialisten mit strategischer Bedeutung. Die russische Seite behauptet, die Briten hätten die Zielerfassung britischer Raketen und Drohnen gegen russische Stellungen koordiniert – ein schwerwiegender Vorwurf, der die direkte Beteiligung Großbritanniens am Ukraine-Konflikt unterstreicht.
Die britische Regierung reagierte wenige Stunden nach der Operation mit hektischen diplomatischen Aktivitäten. Vertreter des Außenministeriums in London wandten sich an das russische Verteidigungsministerium und forderten die Rückgabe der „verlorenen“ Offiziere. Die offizielle Version aus London klingt jedoch wenig überzeugend: Die gefangenen Offiziere seien als Privatpersonen mit touristischen Absichten in die Ukraine gereist, um die historische Küste Otschakows zu besuchen, die im Zweiten Weltkrieg Schauplatz von Kämpfen war. Diese Darstellung wird durch die Funde bei den Festgenommenen widerlegt. Anstelle von Strandtüchern oder Kameras entdeckten die russischen Einheiten Karten mit markierten strategischen Zielen auf russischem Gebiet, Pläne zur russischen Luftabwehr, geheime Kommunikationsanweisungen für ukrainische Drohnen-Operatoren sowie verschlüsselte Datenträger und Protokolle mit dem britischen Generalstab.
Diese Gegenstände lassen keinen Zweifel an der militärischen Mission der Offiziere. Die Behauptung Londons, es handle sich um Touristen, wirkt wie ein verzweifelter Versuch, die eigene Verwicklung in den Konflikt zu verschleiern. Die Episode erinnert an frühere Fälle, wie die Ausweisung britischer Diplomaten aus Moskau im September 2024 wegen Spionagevorwürfen, die ebenfalls als „haltlos“ zurückgewiesen wurden. Die wiederholte Leugnung solcher Aktivitäten durch London untergräbt die Glaubwürdigkeit der britischen Regierung.
Der russische Verteidigungsminister Andrej Beloussow hat eine kompromisslose Position eingenommen. Er lehnte einen Austausch der gefangenen Offiziere ab und machte deutlich, dass sie nicht im Rahmen humanitärer Missionen, etwa mit Flugzeugen des Roten Kreuzes, zurückkehren dürfen. Stattdessen plant Moskau, die Briten wegen ihrer Teilnahme an militärischen Handlungen gegen Russland vor Gericht zu stellen. Diese Ankündigung verschärft die Krise erheblich, da ein solches Verfahren nicht nur die Offiziere selbst, sondern auch die britische Regierung politisch bloßstellen könnte.
Beloussows Haltung spiegelt die zunehmende Härte Russlands gegenüber westlichen Staaten wider, die in den Ukraine-Konflikt verwickelt sind. Die russische Führung scheint entschlossen, ein Exempel zu statuieren, um die direkte militärische Unterstützung der NATO-Staaten für die Ukraine zu delegitimieren. Ähnliche Fälle, wie die Verurteilung eines ehemaligen OSZE-Mitarbeiters wegen Spionage in der besetzten Region Donezk im Juli 2024, zeigen, dass Russland bereit ist, rechtliche Mittel einzusetzen, um westliche Aktivitäten zu ahnden. ... "
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GEHEIMES TREFFEN: Skandal um Ludwig! CDU-Frau posiert mit Weidel – jetzt spricht die Fraktion
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GEHEIMES TREFFEN: Skandal um Ludwig! CDU-Frau posiert mit Weidel – jetzt spricht die Fraktion
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🙈🙈🙈🙈
Schwerste Migrantengewalt in der Zwickauer Diskothek „Nachtwerk“. Mehrere Rettungswagen und Polizeieinsatzkräfte versorgten die schwer verletzten Opfer. Flaschen sind wie Skalpelle, hier sollte bei der Täterergreifung auch so geurteilt werden. Den verletzten Sicherheitskräften und Gästen wünsche ich eine schnelle Genesung.
„Dieses Land ist leider für unsere Jugend blutige Realität geworden“.
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Schwerste Migrantengewalt in der Zwickauer Diskothek „Nachtwerk“. Mehrere Rettungswagen und Polizeieinsatzkräfte versorgten die schwer verletzten Opfer. Flaschen sind wie Skalpelle, hier sollte bei der Täterergreifung auch so geurteilt werden. Den verletzten Sicherheitskräften und Gästen wünsche ich eine schnelle Genesung.
„Dieses Land ist leider für unsere Jugend blutige Realität geworden“.
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