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Wer ist Ahmad Zaidan?
⦁ Früher langjähriger Islamabad-Büroleiter von Al Jazeera und erfahrener Nahost-Journalist.
⦁ Er hat mehrfach hochrangige Al-Qaida-Führer wie Osama bin Laden und Ayman al-Zawahiri interviewt.

Verbindungen zu dschihadistischen Kreisen:
⦁ Laut NSA-Dokumenten (durch Snowden-Leaks 2015 öffentlich) wurde Zaidan in geheimen Programmen wie „SKYNET“ als möglicher Al-Qaida-Kontakt eingestuft, weil seine Kommunikation und Kontakte zu bekannten Extremisten auffällig waren.
⦁ US-Geheimdienste vermuteten, er könnte mehr als nur Journalist sein – etwa Unterstützer oder Mitglied von Al-Qaida.
⦁ Zaidan selbst bestreitet diese Anschuldigungen und sieht sich als unabhängigen Journalisten, der nur berichtet.

Aktuelle Rolle in Syrien:
⦁ Nach dem Zusammenbruch von Assads Regime wird berichtet, dass Zaidan als leitender Berater für die neue syrische Regierung von Abu Mohammad al-Julani arbeitet.
⦁ Al-Julani ist Anführer der dschihadistischen Gruppe Hayat Tahrir al-Sham (HTS), die in Teilen Nordwestsyrien große Macht hat.
⦁ Zaidans Rolle könnte strategischer Natur sein – etwa politische Beratung, Kommunikation oder Medienarbeit.

Warum ist das spannend?
⦁ Es zeigt, wie eng Medien, Terrornetzwerke und konfliktgeladene Regionen oft verzahnt sind.
⦁ Zaidan ist ein Beispiel dafür, wie Personen mit Journalistenausweis auch für Geheimdienste und nicht-staatliche Akteure wichtig werden können.

Wenn du magst, kann ich dir auch Details zu:
⦁ NSA-Überwachungsprogrammen wie „SKYNET“
⦁ Hintergrund zur syrischen Opposition und HTS
⦁ Ahmad Zaidans frühere journalistische Arbeit

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#update

Wird der neue Machthaber von Syrien mit der Rache von Al-Qaida rechnen müssen?

Abu Mohammad al-Julani (auch Ahmed al-Scharaa genannt), dem aktuell wichtigsten Akteur in Syrien:

Wer?
⦁ Geboren am 29. Oktober 1982 in Riad, Saudi-Arabien, aus einer sunnitisch-syrischen Familie aus den Golanhöhen.
⦁ Wuchs in Damaskus auf, ist heute syrischer Politiker und seit Januar 2025 Interimspräsident Syriens nach dem Sturz von Assad.

Militante Karriere:
⦁ Schloss sich kurz vor dem Irak-Krieg 2003 al-Qaida im Irak an, kämpfte dort drei Jahre im Widerstand.
⦁ 2006 von US-Truppen gefangen genommen, bis 2011 in verschiedenen Militärgefängnissen inhaftiert.
⦁ Nach Freilassung kehrte er 2011 zurück nach Syrien, gründete 2012 mit Al-Qaida-Unterstützung die al-Nusra-Front als bewaffneten Arm gegen Assad.

Anführer von HTS:
⦁ Führte die Al-Nusra-Front bis 2016; distanzierte sich dann offiziell von Al-Qaida, gründete 2017 Hayat Tahrir al-Sham (HTS).
⦁ HTS verfolgt Salafi-Dschihadismus, aber mit stärker lokalem Fokus auf Syrien – Ziel: Sturz von Assad, Vertreibung iranischer Milizen, keine Gespräche mit Assad.
⦁ Unter Julani verdrängte HTS viele andere Rebellen, festigte Kontrolle über Idlib und Aleppo.

Politische Rolle:
⦁ Seit Dezember 2024 als de-facto Machthaber Syriens anerkannt, offizielle Präsidentschaft seit Januar 2025.
⦁ Will sich international als legitimer Präsident Syriens etablieren, schützt erklärtermaßen Minderheiten und setzt auf moderate Außendarstellung.

Wichtige Merkmale:
⦁ Galt lange als enger Vertrauter von Al-Qaida-Führer az-Zarqawi (2000er Irak-Front), was er 2021 bestritt.
⦁ Führte jahrelang Kampf gegen Assad-Regime, IS und rivalisierende Gruppen.
⦁ Trotz harter Ideologie achtet er öffentlich auf ein besseres Image, z.B. Schonung von Zivilisten bei Kämpfen.

Ziele & Strategie:
⦁ Militärisch: Bekämpfung von Assad, IS und anderen Gegnern, Festigung Nordwesten Syriens.
⦁ Politisch: Einigung der Dschihadisten, Vermeidung von Kompromissen mit Assad, Aufbau eigener Verwaltung.

Kontroverse:
⦁ Internationale Terrorliste wegen Verbindungen zu Al-Qaida, IS und früherer Al-Nusra-Front.
⦁ Von vielen radikalen Islamisten als Verräter gesehen, weil er sich von Al-Qaida distanzierte.


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Die CIA hat in Syrien jahrelang massiv Rebellen finanziert, bewaffnet und ausgebildet (Operation Timber Sycamore), mit dem Ziel, das Assad-Regime zu stürzen. Dabei flossen über eine Milliarde Dollar jährlich, auch an extremistische Gruppen wie Al-Qaida-nahe Milizen, zu denen später Hayat Tahrir al-Sham (HTS) unter Abu Mohammad al-Julani zählt.

Als Assad im Dezember 2024 fiel, führten HTS/Julani die entscheidende Offensive an – sie profitierten also indirekt von CIA-Unterstützung und vom Chaos, das Washington mit verursachte. Ob die CIA Julani direkt an die Macht brachte, ist nicht bestätigt, aber sie haben durch ihre Unterstützung des oppositionellen Milieus und das Entstehen von Gruppen wie HTS die Dynamik dieser Machtverschiebung stark beeinflusst.

Nach dem Sturz Assads hob die US-Regierung im Sommer 2025 sogar die Terror-Einstufung von HTS auf und erkennt Julani als legitimen Regierungschef an – ein enormer politischer Schwenk.

Fazit: Zwar keine "CIA-Puppe" im klassischen Sinn, aber die USA haben durch Unterstützung der Rebellenstruktur (in die HTS eingebunden ist) den Weg für Julanis Aufstieg entscheidend mitgeprägt.


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Operation Timber Sycamore:
⦁ Geheimes CIA-Programm (2013–2017), rund 1 Mrd. USD pro Jahr.
⦁ Ziel: Assad-Regime stürzen durch Unterstützung syrischer Rebellen.
⦁ Waffen, Ausbildung, Einkäufe von Infos, Ausrüstung & logistische Hilfe für mehrere zehntausend Kämpfer.
⦁ Hauptsächlich moderate Rebellen, teilweise auch radikale Gruppen, teils ohne genaue Kontrolle.

Wie Passt Al-Julani/HTS Da Rein?
⦁ Al-Julani gründete 2012 die Al-Nusra-Front, Al-Qaidas Arm in Syrien – damals offiziell Terrorgruppe.
⦁ Anfangs bekämpften die USA Al-Qaida-Gruppen, aber Grenzen zu moderaten Rebellengruppen verschwammen oft.
⦁ Einige Berichte und geleakte Dokumente zeigen, dass auch al-Nusra-Kämpfer von CIA-Material profitierten – teils irrtümlich, teils aus taktischen Gründen.
⦁ HTS entstand 2017 aus al-Nusra plus anderen Gruppen, Versuche der USA, HTS direkt zu bekämpfen, scheiterten oft aufgrund komplizierter Frontlinien.

Sturz von Assad & Machtübernahme:
⦁ Ab 2024 organisierte HTS unter Julani eine großangelegte Offensive, die zum Fall von Assad führte.
⦁ Die USA reagierten pragmatisch: Terrorlisten wurden überdacht, diplomatische Kontakte aufgebaut.
⦁ Auch wenn die CIA nicht explizit „Julani an die Macht brachte“, so war deren Unterstützung der Rebellenbewegung Teil des größeren Rahmenwerks, das den Machtwechsel ermöglichte.

Politische Wendung:
⦁ Sommer 2025 hob die US-Regierung HTS von der Terrorliste teilweise auf.
⦁ Julani baut jetzt syrische Verwaltung und Regierung auf, will legitime Staatsfunktionen etablieren.
⦁ Washington sieht in ihm mehr einen pragmatischen Machthaber als reinen Terroristen – ein Bruch zu früheren Strategien.

Fazit:
⦁ Die CIA hat durch massive Unterstützung der syrischen Opposition (auch mit grenzwertigen Partnern) den Druck auf Assad erhöht.
⦁ HTS profitierte von diesem Umfeld, durfte aber lange offiziell nicht offen unterstützt werden.
⦁ Julanis Aufstieg ist Ergebnis komplexer Kriegsdynamiken – kein einfacher CIA-„Puppet“.
⦁ Dennoch ist die US-Unterstützung der Rebellen zentral für den Umbruch in Syrien.


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Die „grenzwertigen Partner“, mit denen die CIA in Syrien zusammengearbeitet hat, waren vor allem islamistische und dschihadistische Rebellengruppen – darunter Al-Qaida-nahe Milizen wie die Al-Nusra-Front (später HTS), aber auch Kämpfer aus der Muslimbruderschaft und extremistische Gruppierungen aus der Türkei, dem Irak, Libyen, Tschetschenien und Xinjiang.

Obwohl die USA offiziell betonten, nur „gemäßigte“ Rebellen zu unterstützen und Waffenlieferungen an Terroristen verhindern zu wollen, profitierten viele extremistische Gruppen indirekt von Waffen, Ausbildung und Logistik, weil die Kontrollmechanismen schwer griffen oder aus taktischen Gründen zugelassen wurden.

Die CIA koordinierte etwa von der Türkei aus, welche Kämpfer Waffen bekamen – oft über Mittelsmänner wie die syrische Muslimbruderschaft oder andere Netzwerke. Die Grenze zwischen „moderaten“ und „radikalen“ Gruppen war fließend, weswegen die Unterstützung oft an extremistische Gruppen gelangte, die als nützliche „Assets“ im Kampf gegen Assad dienten.

Kurz: Die US-Unterstützung für den Regimewechsel wurde über ein kompliziertes und undurchsichtiges Geflecht von Rebellen verteilt – darunter auch islamistische Milizen mit teils terroristischem Hintergrund, die als „grenzwertige Partner“ bezeichnet werden.

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Die wichtigsten „grenzwertigen Partner“ der CIA in Syrien waren vor allem islamistische Milizen mit teils extremistischem Hintergrund, darunter:

⦁ Al-Nusra-Front / Hayat Tahrir al-Sham (HTS): Al-Qaida-nahe Gruppe, die als wichtigste Kraft der Anti-Assad-Rebellen galt und große Teile Nordwestsyriens kontrollierte.
⦁ Syrische Muslimbruderschaft: Spielte als Mittelsmann bei Waffentransporten eine große Rolle und stellte Kooperationsnetzwerke für die CIA.
⦁ Kämpfer aus der Türkei, dem Irak, Libyen, Tschetschenien und Xinjiang: Diese dschihadistisch-islamistischen Gruppen wurden von CIA-Programmen (zum Beispiel unter „Timber Sycamore“) mit Waffen, Geld und Ausbildung unterstützt.
⦁ Andere oppositionelle militante Gruppen mit radikal-islamistischem Einschlag, die im Kampf gegen Assad von regionalen Unterstützern wie Saudi-Arabien, Katar und der Türkei ausgerüstet wurden und wo die CIA eine Kontrollfunktion innehatte (allerdings mit lückenhaften Erfolg).

Obwohl die USA offiziell erklärten, nur gemäßigte Syrien-Rebellen zu unterstützen und Waffenübergaben an Terroristen verhindern zu wollen, gelangten viele Waffen und Hilfen über komplexe Netzwerke doch an diese radikalen Gruppen – teils aus taktischen Gründen oder durch Kontrollverlust. Das machte die Grenzen der CIA-Kooperation mit „grenzwertigen Partnern“ fließend.


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1. Al-Nusra-Front / HTS
⦁ Al-Nusra war von Anfang an Al-Qaidas offizieller Syrien-Ableger. Extrem dschihadistisch und brutal, aber auch eine der stärksten Rebellengruppen.
⦁ Die CIA versuchte, sie zu umgehen, aber viele Waffen und Ausbildungen flossen indirekt an Nusra-Front-Kämpfer, weil sie oft mit moderaten Gruppen zusammen operierten oder sich Ausrüstung schnappten.
⦁ Nach 2017 formierte sich HTS aus Nusra und anderen Gruppen, Julani versuchte, ein etwas moderateres Bild zu zeigen, blieb aber radikal.

2. Syrische Muslimbruderschaft
⦁ Traditionelle islamistische politische Organisation mit militanten Ablegern.
⦁ Diente als Brücke und Vermittler für CIA-unterstützte Waffenlieferungen, da sie gut in Syrien vernetzt waren und Zugang zu verschiedenen Fraktionen hatten.
⦁ Regional von Ländern wie Katar und Saudi-Arabien unterstützt.

3. Internationale Kämpfer (Türkei, Irak, Libyen, Tschetschenien, Xinjiang)
⦁ Djihadisten aus mehreren Ländern strömten scharenweise nach Syrien.
⦁ Einige wurden über Netzwerke unterstützt und trainiert, teils auch mit CIA-Hilfe, um gegen Assad zu kämpfen.
⦁ Die CIA versuchte, diese Kräfte zu kontrollieren, was jedoch nur eingeschränkt gelang.

4. Operation Timber Sycamore
⦁ Geheimdienstprogramm der CIA zur Unterstützung der syrischen Opposition.
⦁ Lief von 2013 bis 2017, schulte mehrere zehntausend Rebellen, lieferte Waffen, Geld und Ausrüstung.
⦁ Koordiniert über Stützpunkte in Jordanien und der Türkei, oft in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.
⦁ Aufgrund der Vielzahl an Gruppen war es fast unmöglich, eine 100%ige Kontrolle über die Endempfänger der Waffen zu behalten.

Die Verbindung zwischen diesen radikalen Gruppen und der CIA ist also komplex: Formell wurde Al-Qaida nicht unterstützt, doch in der Praxis profitierte z.B. die Nusra-Front von den Waffen und dem Chaos.


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⦁ Saudi-Arabien: Großer Finanzier und Ausrüster vieler Rebellengruppen, vor allem der sunnitischen Islamisten. Wollte Assad schwächen und Einfluss in der Region ausbauen. Hat oft radikale Milizen unterstützt, auch über Kanäle, die von der CIA mitbenutzt wurden.

⦁ Katar: Ebenfalls wichtige Geldquelle für Oppositionelle, legte dabei starkes Gewicht auf islamistische Gruppen, inklusive der Muslimbruderschaft als regionaler Verbündeter. Katar stellte außerdem Logistik und Medienhilfe (z.B. Al Jazeera) bereit.

⦁ Türkei: Hauptdrehscheibe für Waffen, Kämpfer und Ausbildung. Kontrollierte wichtige Grenzübertritte, erleichterte Nachschub für Rebellen, darunter auch für Gruppen wie HTS – mit wechselnder Duldung. Unterstützte separatistische kurdische Gruppen bekämpfende Verbände, aber auch teilweise radikale Islamisten im Kampf gegen Assad.

Alle drei Länder agierten teils unabhängig, teils in Absprache mit westlichen Geheimdiensten wie der CIA, damit deren Unterstützung möglichst effektiv ist – aber das führte dazu, dass Waffen und Geld oft auch an extremistische Gruppen gelangten.


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Islamistische Rebellen in Syrien wurden vor allem von mehreren Golfstaaten und regionalen Mächten finanziert, darunter:

⦁ Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate: Sie unterstützten vor allem sunnitische islamistische Gruppen finanziell und mit Waffen, oft über Netzwerke wie die syrische Muslimbruderschaft. Diese Länder wollten mit ihrer Hilfe den Sturz Assads und Einflussgewinn in der Region fördern.
⦁ Türkei: Diente als logistische Drehscheibe für Waffen und Kämpfer, koordinierte mit regionalen Verbänden und Geheimdiensten die Unterstützung – teils auch für islamistische Milizen (z.B. HTS bzw. deren Vorgänger al-Nusra-Front).
⦁ Private Spender aus der Golfregion: Auch private Geldgeber aus Ländern wie Kuwait lieferten Spenden, die oft über informelle Kanäle in die von Islamisten kontrollierten Gebiete flossen.

Die Finanzierung dieser Gruppen erfolgte häufig über komplexe Netzwerke, über Steuererhebungen in den von ihnen kontrollierten Gebieten und über das Einschmuggeln von Waffen. Während die USA offiziell nur „gemäßigte“ Gruppen unterstützen wollten, floss das Geld durch Zwischenhändler und Kooperationsstrukturen teils auch an radikale Islamisten.

Kurz gesagt: Die wichtigsten Geldgeber der islamistischen Rebellen waren Saudi-Arabien, Katar, die Emirate, die Türkei als Transitland und private Gulf-Spender – sie alle gaben den islamistischen Kräften in Syrien erheblichen Rückhalt.

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Der Zoo von Aalborg erklärte, diese Praxis sei "nichts Neues". Der Aufruf, Kleintiere und Pferde an Raubtiere zu verfüttern, rief im Internet heftige Reaktionen hervor.

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Dänemark hat sich gerade der Nato-Initiative zum Kauf amerikanischer Waffen für die Ukraine beigetreten – mit 580 Millionen Kronen (90 Millionen Dollar).

Sie schließen sich den anderen Ländern an, die bereits ihre Unterstützung zugesagt haben:
🇳🇱 Niederlande — 580 Millionen $
🇸🇪 Schweden - 275 Millionen $
🇳 🇴 Norwegen - 142 Millionen $

Zusammen werden diese Gelder für die Beschaffung von Luftabwehrsystemen und Artillerie verwendet – genau die Instrumente, die die Ukraine am meisten braucht, um ihren Himmel zu verteidigen und ihre Bevölkerung zu schützen
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#update
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Weltweit hat die Ukraine seit Beginn des Kriegs bis 2025 rund über 210 Milliarden US-Dollar an finanzieller, militärischer, humanitärer und Flüchtlings-Hilfe von der EU und ihren Mitgliedstaaten erhalten. Allein die EU und ihre Staaten stellten bis Mitte 2025 über 180 Milliarden Dollar bereit (65% als Zuschüsse oder Sachleistungen, 35% als Kredite), dazu kommen weitere zugesagte Kredite und Hilfen in Milliardenhöhe, sodass die EU-Bündniszusagen insgesamt über 212 Milliarden Dollar betragen (inkl. Militär- und Wiederaufbauhilfen) [Quelle 1].

Die USA gaben allein bis 2023 über 160 Milliarden US-Dollar finanzielle und militärische Unterstützung, inklusive erheblicher Ausrüstungs- und Waffenlieferungen [Quelle 3, 6].

Europa hat vor allem seit 2024 seine Unterstützung deutlich hochgefahren – bis April 2025 übertrifft die EU mit ca. 72 Milliarden Euro (ca. 77 Mrd. USD) die US-Hilfe von ca. 65 Milliarden USD in militärischer Unterstützung [Quelle 2].

Private Spenden über Plattformen wie UNITED24 liegen aktuell bei knapp 1,9 Milliarden USD [Quelle 4], sind aber im Vergleich zur staatlichen Hilfe deutlich kleiner.

Kurz gefasst: Insgesamt hat die Ukraine weltweit an direkten staatlichen und institutionellen Spenden & Hilfen inklusive Militär-, Finanz- und Humanhilfe ungefähr $350 bis $400 Milliarden erhalten – die Zahlen wachsen weiter, da laufend neue Hilfen zugesagt werden.


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#update
Weltweit haben Regierungen seit Kriegsbeginn bis April 2025 rund über 210 Milliarden US-Dollar an Militär-, Finanz- und humanitärer Hilfe an die Ukraine gegeben – die EU und ihre Mitgliedstaaten waren mit etwa 72 Milliarden Euro (ca. 77 Mrd. USD) in 2025 erstmals vor den USA (ca. 65 Mrd. USD) der größte Unterstützer. Die USA haben insgesamt über 114 Milliarden Euro (ca. 120 Mrd. USD) an Hilfe geleistet. Dazu kommen Milliardenhilfen von Großbritannien, den nordischen Ländern und anderen Partnern [Quelle 1, 2, 3].

Private Spenden und Hilfen von NGOs sind zusätzlich, werden aber separat erfasst und sind deutlich geringer. Insgesamt summiert sich die internationale Unterstützung auf geschätzt 350 bis 400 Milliarden USD seit Beginn des Krieges.

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Die rund 350–400 Milliarden US-Dollar Gesamtunterstützung für die Ukraine teilen sich grob so auf:

⦁ Militärhilfe: Ca. 100 bis 150 Milliarden USD – das sind Waffen, Munition, Ausbildung, Geheimdiensthilfe, Systeme wie Panzer, Drohnen, Luftabwehr u.a. Die USA und EU-Staaten stellen hier den größten Anteil.
⦁ Finanzhilfe: Ca. 100 bis 130 Milliarden USD – direkte Staatshilfen, Budgethilfen, Kredite und Zuschüsse, damit die Ukraine ihren Staat am Laufen hält (Gehälter, Verwaltung, Infrastruktur).
⦁ Humanitäre Hilfe: Ca. 30 bis 40 Milliarden USD – medizinische Versorgung, Lebensmittelhilfe, Flüchtlingshilfe, Wiederaufbau von Schulen, Krankenhäusern und Unterkünften.
⦁ Wiederaufbauhilfe & Entwicklung: Wachsende Summen, oft als Kredite oder langfristige Hilfen gedacht, zur nachhaltigen Erholung und dem Wiederaufbau zerstörter Regionen.

Die genaue Verteilung schwankt oft, weil Militärhilfen besonders dynamisch sind und schnell geliefert werden; Finanz- und Humanhilfe dagegen teils längerfristiger geplant sind.


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Deputy überdosiert Fentanyl nach dem Rauchen von Drogen in der Polizeiwache
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Wer wird den 3. Weltkrieg beginnen?
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Russland
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"Da muss man eben mal die Birne einschalten"
Thomas Berthold, Ex-Fußballprofi.

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+++ 14-Jährige vermisst +++

📍 Erfurt

Seit dem 5. August 2025 wird ein 14-jähriges Mädchen aus Erfurt vermisst. Sie verließ am Dienstag gegen 12:00 Uhr die Familienunterkunft in der Erfurter Innenstadt und kehrte am Abend nicht nach Hause zurück.

Das Mädchen kann wie folgt beschrieben werden:
🔹 ca. 1,60m groß,
🔹 lange schwarze Haare,
🔹 schwarzer Kapuzenhoodie,
🔹 helle Hose,
🔹 kleiner schwarzer Rucksack.

Ein Bild der Vermissten findest du hier:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/6091139

Wenn du Hinweise zu ihrem Aufenthalt geben kannst, dann melde dich bitte beim Inspektionsdienst Nord der LPI Erfurt 0361 7840 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle und gib die Vorgangsnummer 0202645/2025 mit an.
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Ist es echte Reue oder Taktik?
Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe (50) wurde in ein Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten aufgenommen.

Die Anwältin der Familie des Nürnberger NSU-Opfers Enver Simsek vermutet einen rein taktischen Schritt. Dem BR sagte die Anwältin, Zschäpe habe in der Haft Kontakte zu Personen der rechten Szene gepflegt. Außerdem habe sie während des fünf Jahre andauernden Gerichtsprozesses keine Reue gezeigt. "Warum sollte dies ausgerechnet jetzt anders sein?".

Zschäpe hatte sich im November 2011 der Polizei gestellt. Seitdem sitzt sie in Haft.
2018 verurteilte sie das Oberlandesgericht München zu einer lebenslangen Haftstrafe. Zwar habe sie selbst nie geschossen, dennoch sei sie mitverantwortlich für zehn Morde des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds NSU, so das Urteil. Das Gericht stellte eine besondere Schwere der Schuld fest.

Wegen der Schwere der Schuld ist eine vorzeitige Haftentlassung in der Regel ausgeschlossen. Allerdings kann das Gericht nach 15 Jahren eine sogenannte Mindestverbüßungsdauer festlegen. Erst wenn diese abgelaufen ist, kann ein Antrag auf vorzeitige Haftentlassung gestellt werden.

Der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) war eine rechtsextreme terroristische Gruppierung in Deutschland, die zwischen 2000 und 2007 eine Serie von rassistischen Morden, Bombenanschlägen und Raubüberfällen beging.
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