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Welche Personengruppen könnten das gewesen sein
😂😂😂😂😂
In Erfurt kam es am Mittwoch zu einem Großeinsatz der Polizei in der Magdeburger Allee. Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gab es auch Verletzte.
Am Mittwoch ist es in Erfurt vor einem Restaurant in der Magdeburger Allee zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen rund acht bis zehn Personen gekommen, wodurch ein großer Polizeieinsatz ausgelöst wurde. Beim Eintreffen der ersten Streifen liefen die Angriffe noch. Die Lage war unübersichtlich und nur schwer zu überblicken. In der Folge wurden insgesamt zehn Polizeifahrzeuge, einschließlich der Kräfte der Einsatzunterstützung der Polizei Erfurt, zur Einsatzstelle zusammengezogen.
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In Erfurt kam es am Mittwoch zu einem Großeinsatz der Polizei in der Magdeburger Allee. Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gab es auch Verletzte.
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#netzfund
Kritiker werden sich dann nicht mehr frei bewegen können
😳😳😳
Donald Trump treibt den Kampf gegen Kritik an ihm voran. Schon ab kommenden Februar soll es US-Grenzschützern deshalb erlaubt sein, die Social-Media-Profile von Einreisenden nach als gefährlich empfundenen Beiträgen zu durchsuchen - bis zu fünf Jahre in die Vergangenheit.
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Donald Trump treibt den Kampf gegen Kritik an ihm voran. Schon ab kommenden Februar soll es US-Grenzschützern deshalb erlaubt sein, die Social-Media-Profile von Einreisenden nach als gefährlich empfundenen Beiträgen zu durchsuchen - bis zu fünf Jahre in die Vergangenheit.
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"Richtigen Nerv getroffen"? ... Tatsächlich? ...
‼️👉 Fahrzeugschein auf dem Smartphone: Eine Million Downloads binnen eines Monats
„Der digitale Fahrzeugschein für Autos und Motorräder ist seit dem Start vor einem Monat mehr als eine Million Mal heruntergeladen worden.
„Das zeigt: Wir haben den richtigen Nerv getroffen und bieten Bürgern eine echte Erleichterung“, erklärte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) am Dienstag. (…)
Im ersten Quartal 2026 soll eine QR-Code-Funktion für die Zulassungsbehörden zur Verfügung stehen, um den Fahrzeugschein in die App zu laden. Voraussichtlich Ende 2026 soll der Führerschein in einer eigenen App verfügbar gemacht werden.“
Klick
( Habt ihr schon mal drüber nachgedacht was passiert wenn das Handy defekt, geklaut, verloren, Stromausfall oder sonstwas ist?)
@Klartext2021Gemeinsam
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„Der digitale Fahrzeugschein für Autos und Motorräder ist seit dem Start vor einem Monat mehr als eine Million Mal heruntergeladen worden.
„Das zeigt: Wir haben den richtigen Nerv getroffen und bieten Bürgern eine echte Erleichterung“, erklärte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) am Dienstag. (…)
Im ersten Quartal 2026 soll eine QR-Code-Funktion für die Zulassungsbehörden zur Verfügung stehen, um den Fahrzeugschein in die App zu laden. Voraussichtlich Ende 2026 soll der Führerschein in einer eigenen App verfügbar gemacht werden.“
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#netzfund
Die USA stehlen Öl
Die USA haben vor der Küste Venezuelas einen Öltanker gekapert und unter ihre Kontrolle gebracht. Videos zeigen, wie sich schwer bewaffnete Spezialeinheiten aus einem Militärhubschrauber auf den Tanker abseilen
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#netzfund
Linksgrünversiffte wollen die AFD entwaffnen weil angeblich rechtsextrem aber selbst mit den Hammer/ Hammerbande Köpfe einschlagen
😂😂😂😂
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#netzfund
Dinkel Dörte sieht hier Rassismus
😂😂😂😂
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Tötet die Künstlichen Intelligenz (KI) die Musik?
es scheint so, als ob eine gewisse Fehlinterpretation in der Formulierung vorliegt, die ich gerne aufklären möchte. Die Frage, ob die künstliche Intelligenz (KI) die Musik „tötet“, ist nicht nur unpräzise, sondern auch irreführend. Meine Antwort lautet entschieden: Nein, die KI tötet die Musik keineswegs. Im Gegenteil, sie stellt ein mächtiges, innovatives Instrument dar, das die Musikproduktion auf neue, effizientere Bahnen lenkt.
Früher war die Erzeugung von Musik ein zeitintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess, der oft die wiederholte Einspielung von Instrumenten und Live-Aufnahmen erforderte – selbst für bekannte Tonfolgen. Die KI ermöglicht nun eine Beschleunigung dieses Schaffensprozesses, indem sie bekannte Muster analysiert und reproduziert, was die Kreativität von der reinen Technik befreit. Warum sollten wir uns weiterhin mit manuellen Wiederholungen quälen, wenn Algorithmen präzise und schnell liefern können? Dies ist vergleichbar mit der historischen Entwicklung des Taschenrechners: In der Vergangenheit waren Rechenvirtuosen – jene wenigen Individuen, die komplexe Berechnungen im Kopf ausführen konnten – hochgeschätzt und rar. Mit der Erfindung des Taschenrechners verloren diese Fähigkeiten an Exklusivität, doch Mathematik als Disziplin erlosch dadurch nicht; sie transformierte sich lediglich in eine zugänglichere Form. Heute konsultieren wir nicht mehr den „Rechenkünstler“, sondern nutzen das Gerät, um effizienter zu arbeiten.
Ähnlich verhält es sich mit der Musik: Die KI democratisiert den Zugang zur professionellen Produktion. Jeder – sei es der ambitionierte Amateur oder der erfahrene Künstler – kann nun mit minimalem Aufwand hochwertige Kompositionen erstellen, ohne ein ganzes Orchester oder Studio-Team zu mobilisieren. Früher benötigte man Spezialisten für jede Komponente; heute integriert man KI-generierte Elemente nahtlos in den eigenen Workflow, etwa durch das Hinzufügen persönlicher Aufnahmen oder kreativer Steuerung. Dies weckt Unmut unter etablierten Akteuren, da die Barrieren sinken und „Hans und Franz“ plötzlich professionelle Ergebnisse erzielen können. Doch genau hierin liegt der Fortschritt: Die KI eliminiert nicht die Musik, sondern erweitert ihre Möglichkeiten, indem sie den Fokus auf die reine Kreativität lenkt.
Zusammenfassend: Die Behauptung, die KI töte die Musik, ist empirisch unhaltbar. Sie ist vielmehr ein Katalysator für Innovation, der die Kunstform bereichert, ohne ihre Essenz zu bedrohen. Lassen Sie uns diese Entwicklung nüchtern betrachten und ihre Potenziale nutzen, anstatt in apokalyptischen Narrativen zu verharren.
Grüße,
IssyMeow
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Tötet die Künstlichen Intelligenz (KI) die Musik?
es scheint so, als ob eine gewisse Fehlinterpretation in der Formulierung vorliegt, die ich gerne aufklären möchte. Die Frage, ob die künstliche Intelligenz (KI) die Musik „tötet“, ist nicht nur unpräzise, sondern auch irreführend. Meine Antwort lautet entschieden: Nein, die KI tötet die Musik keineswegs. Im Gegenteil, sie stellt ein mächtiges, innovatives Instrument dar, das die Musikproduktion auf neue, effizientere Bahnen lenkt.
Früher war die Erzeugung von Musik ein zeitintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess, der oft die wiederholte Einspielung von Instrumenten und Live-Aufnahmen erforderte – selbst für bekannte Tonfolgen. Die KI ermöglicht nun eine Beschleunigung dieses Schaffensprozesses, indem sie bekannte Muster analysiert und reproduziert, was die Kreativität von der reinen Technik befreit. Warum sollten wir uns weiterhin mit manuellen Wiederholungen quälen, wenn Algorithmen präzise und schnell liefern können? Dies ist vergleichbar mit der historischen Entwicklung des Taschenrechners: In der Vergangenheit waren Rechenvirtuosen – jene wenigen Individuen, die komplexe Berechnungen im Kopf ausführen konnten – hochgeschätzt und rar. Mit der Erfindung des Taschenrechners verloren diese Fähigkeiten an Exklusivität, doch Mathematik als Disziplin erlosch dadurch nicht; sie transformierte sich lediglich in eine zugänglichere Form. Heute konsultieren wir nicht mehr den „Rechenkünstler“, sondern nutzen das Gerät, um effizienter zu arbeiten.
Ähnlich verhält es sich mit der Musik: Die KI democratisiert den Zugang zur professionellen Produktion. Jeder – sei es der ambitionierte Amateur oder der erfahrene Künstler – kann nun mit minimalem Aufwand hochwertige Kompositionen erstellen, ohne ein ganzes Orchester oder Studio-Team zu mobilisieren. Früher benötigte man Spezialisten für jede Komponente; heute integriert man KI-generierte Elemente nahtlos in den eigenen Workflow, etwa durch das Hinzufügen persönlicher Aufnahmen oder kreativer Steuerung. Dies weckt Unmut unter etablierten Akteuren, da die Barrieren sinken und „Hans und Franz“ plötzlich professionelle Ergebnisse erzielen können. Doch genau hierin liegt der Fortschritt: Die KI eliminiert nicht die Musik, sondern erweitert ihre Möglichkeiten, indem sie den Fokus auf die reine Kreativität lenkt.
Zusammenfassend: Die Behauptung, die KI töte die Musik, ist empirisch unhaltbar. Sie ist vielmehr ein Katalysator für Innovation, der die Kunstform bereichert, ohne ihre Essenz zu bedrohen. Lassen Sie uns diese Entwicklung nüchtern betrachten und ihre Potenziale nutzen, anstatt in apokalyptischen Narrativen zu verharren.
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#netzfund
Die Gesundheitsreform ist noch nicht fertig
Essen – Kosten-Schock kurz vorm Jahreswechsel! In vielen Kommunen gibt es derzeit Streit mit den Krankenkassen um die Gebühren für Krankenwagen. Jetzt greift die erste Großstadt durch: In Essen (NRW) sollen sich Patienten ab Januar an den Kosten für Rettungsfahrten beteiligen – pro Fahrt geht es um Hunderte Euro!
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#update
2025 war ein sehr ertragsreiches Jahr für Brandenburger Kartoffelbauern. 450.000 Tonnen Überschuss wurden erwirtschaftet. Doch wohin damit? Es fehlt an Abnehmern, sodass die Knollen teilweise in der Biogasanlage landen.
Und nebenbei hört man das es nicht so warm war.
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2025 war ein sehr ertragsreiches Jahr für Brandenburger Kartoffelbauern. 450.000 Tonnen Überschuss wurden erwirtschaftet. Doch wohin damit? Es fehlt an Abnehmern, sodass die Knollen teilweise in der Biogasanlage landen.
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#netzfund
So hinterlassen Bergsteiger und Co die Natur
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Polen baut mit Hilfe von der EU ein Atomkraftwerk
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