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#netzfund
Die USA stehlen Öl
Die USA haben vor der Küste Venezuelas einen Öltanker gekapert und unter ihre Kontrolle gebracht. Videos zeigen, wie sich schwer bewaffnete Spezialeinheiten aus einem Militärhubschrauber auf den Tanker abseilen
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#netzfund
Linksgrünversiffte wollen die AFD entwaffnen weil angeblich rechtsextrem aber selbst mit den Hammer/ Hammerbande Köpfe einschlagen
😂😂😂😂
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Dinkel Dörte sieht hier Rassismus
😂😂😂😂
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Tötet die Künstlichen Intelligenz (KI) die Musik?
es scheint so, als ob eine gewisse Fehlinterpretation in der Formulierung vorliegt, die ich gerne aufklären möchte. Die Frage, ob die künstliche Intelligenz (KI) die Musik „tötet“, ist nicht nur unpräzise, sondern auch irreführend. Meine Antwort lautet entschieden: Nein, die KI tötet die Musik keineswegs. Im Gegenteil, sie stellt ein mächtiges, innovatives Instrument dar, das die Musikproduktion auf neue, effizientere Bahnen lenkt.
Früher war die Erzeugung von Musik ein zeitintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess, der oft die wiederholte Einspielung von Instrumenten und Live-Aufnahmen erforderte – selbst für bekannte Tonfolgen. Die KI ermöglicht nun eine Beschleunigung dieses Schaffensprozesses, indem sie bekannte Muster analysiert und reproduziert, was die Kreativität von der reinen Technik befreit. Warum sollten wir uns weiterhin mit manuellen Wiederholungen quälen, wenn Algorithmen präzise und schnell liefern können? Dies ist vergleichbar mit der historischen Entwicklung des Taschenrechners: In der Vergangenheit waren Rechenvirtuosen – jene wenigen Individuen, die komplexe Berechnungen im Kopf ausführen konnten – hochgeschätzt und rar. Mit der Erfindung des Taschenrechners verloren diese Fähigkeiten an Exklusivität, doch Mathematik als Disziplin erlosch dadurch nicht; sie transformierte sich lediglich in eine zugänglichere Form. Heute konsultieren wir nicht mehr den „Rechenkünstler“, sondern nutzen das Gerät, um effizienter zu arbeiten.
Ähnlich verhält es sich mit der Musik: Die KI democratisiert den Zugang zur professionellen Produktion. Jeder – sei es der ambitionierte Amateur oder der erfahrene Künstler – kann nun mit minimalem Aufwand hochwertige Kompositionen erstellen, ohne ein ganzes Orchester oder Studio-Team zu mobilisieren. Früher benötigte man Spezialisten für jede Komponente; heute integriert man KI-generierte Elemente nahtlos in den eigenen Workflow, etwa durch das Hinzufügen persönlicher Aufnahmen oder kreativer Steuerung. Dies weckt Unmut unter etablierten Akteuren, da die Barrieren sinken und „Hans und Franz“ plötzlich professionelle Ergebnisse erzielen können. Doch genau hierin liegt der Fortschritt: Die KI eliminiert nicht die Musik, sondern erweitert ihre Möglichkeiten, indem sie den Fokus auf die reine Kreativität lenkt.
Zusammenfassend: Die Behauptung, die KI töte die Musik, ist empirisch unhaltbar. Sie ist vielmehr ein Katalysator für Innovation, der die Kunstform bereichert, ohne ihre Essenz zu bedrohen. Lassen Sie uns diese Entwicklung nüchtern betrachten und ihre Potenziale nutzen, anstatt in apokalyptischen Narrativen zu verharren.
Grüße,
IssyMeow
✉️Eingesendet via
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Tötet die Künstlichen Intelligenz (KI) die Musik?
es scheint so, als ob eine gewisse Fehlinterpretation in der Formulierung vorliegt, die ich gerne aufklären möchte. Die Frage, ob die künstliche Intelligenz (KI) die Musik „tötet“, ist nicht nur unpräzise, sondern auch irreführend. Meine Antwort lautet entschieden: Nein, die KI tötet die Musik keineswegs. Im Gegenteil, sie stellt ein mächtiges, innovatives Instrument dar, das die Musikproduktion auf neue, effizientere Bahnen lenkt.
Früher war die Erzeugung von Musik ein zeitintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess, der oft die wiederholte Einspielung von Instrumenten und Live-Aufnahmen erforderte – selbst für bekannte Tonfolgen. Die KI ermöglicht nun eine Beschleunigung dieses Schaffensprozesses, indem sie bekannte Muster analysiert und reproduziert, was die Kreativität von der reinen Technik befreit. Warum sollten wir uns weiterhin mit manuellen Wiederholungen quälen, wenn Algorithmen präzise und schnell liefern können? Dies ist vergleichbar mit der historischen Entwicklung des Taschenrechners: In der Vergangenheit waren Rechenvirtuosen – jene wenigen Individuen, die komplexe Berechnungen im Kopf ausführen konnten – hochgeschätzt und rar. Mit der Erfindung des Taschenrechners verloren diese Fähigkeiten an Exklusivität, doch Mathematik als Disziplin erlosch dadurch nicht; sie transformierte sich lediglich in eine zugänglichere Form. Heute konsultieren wir nicht mehr den „Rechenkünstler“, sondern nutzen das Gerät, um effizienter zu arbeiten.
Ähnlich verhält es sich mit der Musik: Die KI democratisiert den Zugang zur professionellen Produktion. Jeder – sei es der ambitionierte Amateur oder der erfahrene Künstler – kann nun mit minimalem Aufwand hochwertige Kompositionen erstellen, ohne ein ganzes Orchester oder Studio-Team zu mobilisieren. Früher benötigte man Spezialisten für jede Komponente; heute integriert man KI-generierte Elemente nahtlos in den eigenen Workflow, etwa durch das Hinzufügen persönlicher Aufnahmen oder kreativer Steuerung. Dies weckt Unmut unter etablierten Akteuren, da die Barrieren sinken und „Hans und Franz“ plötzlich professionelle Ergebnisse erzielen können. Doch genau hierin liegt der Fortschritt: Die KI eliminiert nicht die Musik, sondern erweitert ihre Möglichkeiten, indem sie den Fokus auf die reine Kreativität lenkt.
Zusammenfassend: Die Behauptung, die KI töte die Musik, ist empirisch unhaltbar. Sie ist vielmehr ein Katalysator für Innovation, der die Kunstform bereichert, ohne ihre Essenz zu bedrohen. Lassen Sie uns diese Entwicklung nüchtern betrachten und ihre Potenziale nutzen, anstatt in apokalyptischen Narrativen zu verharren.
Grüße,
IssyMeow
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#netzfund
Die Gesundheitsreform ist noch nicht fertig
Essen – Kosten-Schock kurz vorm Jahreswechsel! In vielen Kommunen gibt es derzeit Streit mit den Krankenkassen um die Gebühren für Krankenwagen. Jetzt greift die erste Großstadt durch: In Essen (NRW) sollen sich Patienten ab Januar an den Kosten für Rettungsfahrten beteiligen – pro Fahrt geht es um Hunderte Euro!
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Essen – Kosten-Schock kurz vorm Jahreswechsel! In vielen Kommunen gibt es derzeit Streit mit den Krankenkassen um die Gebühren für Krankenwagen. Jetzt greift die erste Großstadt durch: In Essen (NRW) sollen sich Patienten ab Januar an den Kosten für Rettungsfahrten beteiligen – pro Fahrt geht es um Hunderte Euro!
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#update
2025 war ein sehr ertragsreiches Jahr für Brandenburger Kartoffelbauern. 450.000 Tonnen Überschuss wurden erwirtschaftet. Doch wohin damit? Es fehlt an Abnehmern, sodass die Knollen teilweise in der Biogasanlage landen.
Und nebenbei hört man das es nicht so warm war.
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#update
2025 war ein sehr ertragsreiches Jahr für Brandenburger Kartoffelbauern. 450.000 Tonnen Überschuss wurden erwirtschaftet. Doch wohin damit? Es fehlt an Abnehmern, sodass die Knollen teilweise in der Biogasanlage landen.
Und nebenbei hört man das es nicht so warm war.
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#netzfund
So hinterlassen Bergsteiger und Co die Natur
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Polen baut mit Hilfe von der EU ein Atomkraftwerk
😂😂😂😂😂😂
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#netzfund
Es sind lustige Videos: Topstars der Fußballbundesliga grüßen auf Englisch oder Mandarin und wünschen alles Gute zum Valentinstag, zum Drachenbootfest oder zu Weihnachten. Die Grüße richten sich an Nutzer chinesischer Wettplattformen.
Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach haben Sponsoringverträge mit Anbietern wie XingKong, Kaiyun und AYX. Doch was bedeuten diese Kooperationen? Für die ZDF-Dokureihe "Die Spur" untersuchen die Reporter Lucas Eiler und Sebastian Galle die Verbindungen zwischen Bundesliga-Clubs und chinesischen Wettpartnern: Ist das Geschäftsmodell der Anbieter überhaupt legal? Die Recherche zeigt dubiose Praktiken und Verbindungen in die kriminelle Unterwelt.
"Die Spur" wird herausfinden: Was wissen die Bundesligaclubs über die Methoden ihrer Sponsoring-Partner? Und welche Rolle spielt ein chinesisches Cybercrime-Syndikat?
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Es sind lustige Videos: Topstars der Fußballbundesliga grüßen auf Englisch oder Mandarin und wünschen alles Gute zum Valentinstag, zum Drachenbootfest oder zu Weihnachten. Die Grüße richten sich an Nutzer chinesischer Wettplattformen.
Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach haben Sponsoringverträge mit Anbietern wie XingKong, Kaiyun und AYX. Doch was bedeuten diese Kooperationen? Für die ZDF-Dokureihe "Die Spur" untersuchen die Reporter Lucas Eiler und Sebastian Galle die Verbindungen zwischen Bundesliga-Clubs und chinesischen Wettpartnern: Ist das Geschäftsmodell der Anbieter überhaupt legal? Die Recherche zeigt dubiose Praktiken und Verbindungen in die kriminelle Unterwelt.
"Die Spur" wird herausfinden: Was wissen die Bundesligaclubs über die Methoden ihrer Sponsoring-Partner? Und welche Rolle spielt ein chinesisches Cybercrime-Syndikat?
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Die 2 Millionen Euro Brücke .🙈
Die Bundesregierung überweist der Demokratischen Republik Kongo jedes Jahr erhebliche Summen, allein 2024 waren es 54,7 Millionen Euro. Damit sollen die Afrikaner unter anderem ihre marode Infrastruktur erneuern. Ob das Steuergeld aus Deutschland vor Ort ordnungsgemäß verwendet wird oder in dunklen Kanälen versickert, scheint allerdings niemand zu überprüfen. Diese aus Buschwerk zusammengeschusterte Holzbrücke soll nach offizieller Darstellung der Kongolesen tatsächlich umgerechnet rund 2 Millionen Euro gekostet haben und sackte gleich bei der Begehung am Eröffnungstag in sich zusammen. Das nennt man wohl afrikanische Ingenieurskunst.
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Die 2 Millionen Euro Brücke .🙈
Die Bundesregierung überweist der Demokratischen Republik Kongo jedes Jahr erhebliche Summen, allein 2024 waren es 54,7 Millionen Euro. Damit sollen die Afrikaner unter anderem ihre marode Infrastruktur erneuern. Ob das Steuergeld aus Deutschland vor Ort ordnungsgemäß verwendet wird oder in dunklen Kanälen versickert, scheint allerdings niemand zu überprüfen. Diese aus Buschwerk zusammengeschusterte Holzbrücke soll nach offizieller Darstellung der Kongolesen tatsächlich umgerechnet rund 2 Millionen Euro gekostet haben und sackte gleich bei der Begehung am Eröffnungstag in sich zusammen. Das nennt man wohl afrikanische Ingenieurskunst.
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GEZ - GEBÜHREN RÜCKGABE - ES FUNKTIONIERT!
wie man aus 90 Cent, 500 - 1.000 Euro macht! Der Link steht in der Videobeschreibung!
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GEZ - GEBÜHREN RÜCKGABE - ES FUNKTIONIERT!
wie man aus 90 Cent, 500 - 1.000 Euro macht! Der Link steht in der Videobeschreibung!
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DSGVO-Anfrage-Vorlage_Brief.pdf
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.........der Wetterbericht
Indonesien 🇮🇩 (11.12.2025)
Häuser in Antiga Kelod, Manggis, Karangasem wurden überflutet.
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Indonesien 🇮🇩 (11.12.2025)
Häuser in Antiga Kelod, Manggis, Karangasem wurden überflutet.
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