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🔥 Iranische Drohnen trafen den Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Der Hafen ist das drittgrößte Betankungszentrum für Schiffsbetankung der Welt und diesbezüglich Nr. 1 im Nahen Osten.
❗️Für diejenigen, die es nicht wissen - dies ist der wichtigste Ölterminal der Emirate. Das Wichtigste dabei ist oder war, dass er außerhalb des Persischen Golfs liegt. Mit einer Durchsatzkapazität von bis zu 2 Millionen Barrel / Tag.
Die Iraner treffen die "Emiren" sprichwörtlich direkt ins Herz.
Bullen & Bären
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🔥 Iranische Drohnen trafen den Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Der Hafen ist das drittgrößte Betankungszentrum für Schiffsbetankung der Welt und diesbezüglich Nr. 1 im Nahen Osten.
"Iranische Drohnen haben die Tanks des Ölterminals im Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen, alle Hafenoperationen wurden eingestellt" — Erklärung
❗️Für diejenigen, die es nicht wissen - dies ist der wichtigste Ölterminal der Emirate. Das Wichtigste dabei ist oder war, dass er außerhalb des Persischen Golfs liegt. Mit einer Durchsatzkapazität von bis zu 2 Millionen Barrel / Tag.
Die Iraner treffen die "Emiren" sprichwörtlich direkt ins Herz.
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🙈🙈🙈🙈
Die Preise für Sprit und Heizöl sind deutlich gestiegen. Am Montagnachmittag war Super E10 um 7,3 Cent teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Freitag, dem letzten Tag vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran. Bei Diesel waren es sogar 8,1 Cent.
Nach Ansicht des Automobilclubs ADAC werden die Preise auch weiter steigen. Wenn sich die Lage am Golf wieder beruhige, gebe es mittelfristig aber auch Hoffnung auf gemäßigtere Preise, da die Opec+ angekündigt habe, die Fördermengen zu erhöhen.
Beim Heizöl ist der Ausschlag noch deutlich stärker. Das Online-Portal Heizoel24 gab den Preis am Vormittag mit mehr 120 Euro pro 100 Litern an. Noch am Freitag hatten die Preise unter 100 Euro gelegen.
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Die Preise für Sprit und Heizöl sind deutlich gestiegen. Am Montagnachmittag war Super E10 um 7,3 Cent teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Freitag, dem letzten Tag vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran. Bei Diesel waren es sogar 8,1 Cent.
Nach Ansicht des Automobilclubs ADAC werden die Preise auch weiter steigen. Wenn sich die Lage am Golf wieder beruhige, gebe es mittelfristig aber auch Hoffnung auf gemäßigtere Preise, da die Opec+ angekündigt habe, die Fördermengen zu erhöhen.
Beim Heizöl ist der Ausschlag noch deutlich stärker. Das Online-Portal Heizoel24 gab den Preis am Vormittag mit mehr 120 Euro pro 100 Litern an. Noch am Freitag hatten die Preise unter 100 Euro gelegen.
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Stuttgart (Baden-Württemberg) – Überraschung bei der Zollkontrolle am Flughafen Stuttgart: 29 Mitglieder eines Fußballvereins aus dem Raum Pforzheim hatten insgesamt Bargeld in Höhe von rund 215.000 Euro bei sich und wollten das Geld mutmaßlich in die Türkei ausführen. Die Fußballer stehen unter Geldwäscheverdacht
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Melanie Trump und die heuchlerische Rede
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Melanie Trump und die heuchlerische Rede
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2/5
Heuchlerischer Auftritt im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump zu Kinderrechten – inmitten von US-Angriffen auf den Iran.
Am 2. März 2026 leitete Melania Trump als erste First Lady in der Geschichte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Unter dem Titel „Kinder, Technologie und Bildung in Konflikten“ forderte sie mehr Schutz und Bildungschancen für Kinder in Kriegsgebieten – ein Thema, das sie bereits im Vorjahr mit einer eigenen Initiative aufgegriffen hatte. „Die USA stehen an der Seite aller Kinder auf der ganzen Welt“, betonte sie in ihrer Moderationsrolle.
### Kontroverse um US-Militärschläge im Iran
Der Auftritt fiel zeitlich mit den jüngsten israelisch-US-amerikanischen Angriffen auf den Iran zusammen, die seit Ende Februar 2026 laufen und Ziele wie Militäreinrichtungen und Regierungsstellen trafen. Iranische Quellen berichten von hohen zivilen Opfern, darunter Dutzende bis zu 150 getötete Kinder bei Raketenangriffen auf Schulen – genaue Zahlen sind umstritten und nicht unabhängig verifiziert. Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani bezeichnete die Sitzung als „beschämend und heuchlerisch“, da die USA und Verbündete selbst für Kindstote in Konflikten verantwortlich seien.
### Globale Bilanz US-geführter Kriege
Seit 2001 haben US-Interventionen in Ländern wie Irak, Syrien, Afghanistan und Jemen nach Schätzungen Hunderttausende Zivilisten das Leben gekostet, darunter zahlreiche Kinder – UNICEF meldet steigende schwere Verletzungen wie Tötungen und Rekrutierungen weltweit. Allein in Syrien töteten US-Luftangriffe 2019 mindestens 80 Frauen und Kinder in einer IS-Enklave. Kritiker sehen hier einen klaren Widerspruch zu Trumps Friedensappell.
Diese Diskrepanz wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit westlicher Menschenrechtsrhetorik auf, besonders wenn Vertreter solcher Mächte internationale Plattformen nutzen.
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2/5
Heuchlerischer Auftritt im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump zu Kinderrechten – inmitten von US-Angriffen auf den Iran.
Am 2. März 2026 leitete Melania Trump als erste First Lady in der Geschichte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Unter dem Titel „Kinder, Technologie und Bildung in Konflikten“ forderte sie mehr Schutz und Bildungschancen für Kinder in Kriegsgebieten – ein Thema, das sie bereits im Vorjahr mit einer eigenen Initiative aufgegriffen hatte. „Die USA stehen an der Seite aller Kinder auf der ganzen Welt“, betonte sie in ihrer Moderationsrolle.
### Kontroverse um US-Militärschläge im Iran
Der Auftritt fiel zeitlich mit den jüngsten israelisch-US-amerikanischen Angriffen auf den Iran zusammen, die seit Ende Februar 2026 laufen und Ziele wie Militäreinrichtungen und Regierungsstellen trafen. Iranische Quellen berichten von hohen zivilen Opfern, darunter Dutzende bis zu 150 getötete Kinder bei Raketenangriffen auf Schulen – genaue Zahlen sind umstritten und nicht unabhängig verifiziert. Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani bezeichnete die Sitzung als „beschämend und heuchlerisch“, da die USA und Verbündete selbst für Kindstote in Konflikten verantwortlich seien.
### Globale Bilanz US-geführter Kriege
Seit 2001 haben US-Interventionen in Ländern wie Irak, Syrien, Afghanistan und Jemen nach Schätzungen Hunderttausende Zivilisten das Leben gekostet, darunter zahlreiche Kinder – UNICEF meldet steigende schwere Verletzungen wie Tötungen und Rekrutierungen weltweit. Allein in Syrien töteten US-Luftangriffe 2019 mindestens 80 Frauen und Kinder in einer IS-Enklave. Kritiker sehen hier einen klaren Widerspruch zu Trumps Friedensappell.
Diese Diskrepanz wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit westlicher Menschenrechtsrhetorik auf, besonders wenn Vertreter solcher Mächte internationale Plattformen nutzen.
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3/5
Heuchelei im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump spricht über Kinderrechte – während die USA seit Jahrzehnten für Millionen Kindertote verantwortlich sind
Am 2. März 2026 leitete Melania Trump als erste First Lady in der Geschichte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema „Kinder, Technologie und Bildung in Konflikten". Unter Standing Ovations forderte sie mehr Schutz für Kinder in Kriegsgebieten und betonte: „Die USA stehen an der Seite aller Kinder auf der ganzen Welt."
Der Zeitpunkt könnte kaum zynischer sein: Nur wenige Tage zuvor hatten die USA gemeinsam mit Israel massive Luftangriffe auf den Iran geflogen, bei denen nach iranischen Angaben über 100 Kinder getötet wurden – darunter 51 bis 165 Schülerinnen bei einem Raketenangriff auf eine Mädchenschule in Minab. Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani bezeichnete den Auftritt als „beschämend und heuchlerisch".
***
## Die blutige Bilanz: US-Angriffskriege seit 1945
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben die USA in mindestens 37 Ländern militärisch eingegriffen – mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung, insbesondere für Kinder.Schätzungen gehen von 6 bis 30 Millionen Toten in US-geführten Kriegen seit 1945 aus, darunter Millionen Kinder.
### Koreakrieg (1950–1953)
- Gesamttote: 3 bis 4,5 Millionen Menschen
- Zivilopfer: 1,5 Millionen
- Kindertote: Hunderttausende durch Napalm-Bombardements und Massaker
- US-Streitkräfte setzten flächendeckend Napalm gegen Städte ein; bei Massakern wie in Nogun-ri (Juli 1950) starben über 400 Zivilisten, darunter zahlreiche Kinder. Im Dezember 1950 wurden mehr als 800 politische Gefangene hingerichtet – darunter ein achtjähriger Junge, der um sein Leben flehte, bevor er erschossen wurde.
### Vietnamkrieg (1955–1975)
- Gesamttote: 3 bis 6 Millionen Menschen[6][11]
- Zivilopfer: 2 bis 4 Millionen
- Kindertote: Millionen (direkt + Spätfolgen)
- Die USA versprühten 80 Millionen Liter Herbizide (darunter 45 Millionen Liter Agent Orange mit hochgiftigem Dioxin) über Vietnam.150.000 Kinder wurden seit Kriegsende mit schweren Behinderungen geboren; bis zu eine Million Vietnamesen leiden unter Spätfolgen. Das vietnamesische Rote Kreuz dokumentiert über 100.000 Kinder mit dioxinbedingten Fehlbildungen – viele sterben innerhalb von 48 Stunden.
### Irak: Sanktionen und Kriege (1990–2026)
- Kindertote durch Sanktionen (1990–2003): 500.000 bis 880.000
- US-Wissenschaftler schätzten 1995, dass über 560.000 irakische Kinder unter fünf Jahren an den Folgen des UN-Wirtschaftsembargos starben – die Sterblichkeitsrate verfünffachte sich. Professor Tim Dyson (London School of Economics) kam 2006 zu einer Schätzung von 660.000 bis 880.000 toten Kindern.
- Irakkriege (2003–2011, ISIS 2014–2017): Zehntausende weitere Kinderopfer durch Bombardements
### Afghanistan (2001–2021)
- Zivilopfer: 46.000+
- Kindertote: Zehntausende; allein 2017 wurden 3.512 Kinder getötet oder verletzt
### Syrien (2014–heute)
- Kindertote: Hunderte durch US-Luftangriffe
- 2019 töteten US-Streitkräfte bei einem Angriff auf ein IS-Lager mindestens 80 Frauen und Kinder.
### Jemen (seit 2015, US-unterstützt)
- Kindertote: Über 1.340 allein 2017
- Millionen Kinder akut unterernährt durch saudi-arabische Blockade mit US-Unterstützung
### Iran (Februar/März 2026)
- Kindertote: Über 100 (iranische Angaben)
- Bei US-israelischen Luftangriffen auf Schulen und Wohngebiete
***
## Die Gesamtbilanz: Millionen Kinderopfer
| Konflikt | Zeitraum | Geschätzte Kindertote | Hauptursachen
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#netzfund
3/5
Heuchelei im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump spricht über Kinderrechte – während die USA seit Jahrzehnten für Millionen Kindertote verantwortlich sind
Am 2. März 2026 leitete Melania Trump als erste First Lady in der Geschichte eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema „Kinder, Technologie und Bildung in Konflikten". Unter Standing Ovations forderte sie mehr Schutz für Kinder in Kriegsgebieten und betonte: „Die USA stehen an der Seite aller Kinder auf der ganzen Welt."
Der Zeitpunkt könnte kaum zynischer sein: Nur wenige Tage zuvor hatten die USA gemeinsam mit Israel massive Luftangriffe auf den Iran geflogen, bei denen nach iranischen Angaben über 100 Kinder getötet wurden – darunter 51 bis 165 Schülerinnen bei einem Raketenangriff auf eine Mädchenschule in Minab. Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani bezeichnete den Auftritt als „beschämend und heuchlerisch".
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## Die blutige Bilanz: US-Angriffskriege seit 1945
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben die USA in mindestens 37 Ländern militärisch eingegriffen – mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung, insbesondere für Kinder.Schätzungen gehen von 6 bis 30 Millionen Toten in US-geführten Kriegen seit 1945 aus, darunter Millionen Kinder.
### Koreakrieg (1950–1953)
- Gesamttote: 3 bis 4,5 Millionen Menschen
- Zivilopfer: 1,5 Millionen
- Kindertote: Hunderttausende durch Napalm-Bombardements und Massaker
- US-Streitkräfte setzten flächendeckend Napalm gegen Städte ein; bei Massakern wie in Nogun-ri (Juli 1950) starben über 400 Zivilisten, darunter zahlreiche Kinder. Im Dezember 1950 wurden mehr als 800 politische Gefangene hingerichtet – darunter ein achtjähriger Junge, der um sein Leben flehte, bevor er erschossen wurde.
### Vietnamkrieg (1955–1975)
- Gesamttote: 3 bis 6 Millionen Menschen[6][11]
- Zivilopfer: 2 bis 4 Millionen
- Kindertote: Millionen (direkt + Spätfolgen)
- Die USA versprühten 80 Millionen Liter Herbizide (darunter 45 Millionen Liter Agent Orange mit hochgiftigem Dioxin) über Vietnam.150.000 Kinder wurden seit Kriegsende mit schweren Behinderungen geboren; bis zu eine Million Vietnamesen leiden unter Spätfolgen. Das vietnamesische Rote Kreuz dokumentiert über 100.000 Kinder mit dioxinbedingten Fehlbildungen – viele sterben innerhalb von 48 Stunden.
### Irak: Sanktionen und Kriege (1990–2026)
- Kindertote durch Sanktionen (1990–2003): 500.000 bis 880.000
- US-Wissenschaftler schätzten 1995, dass über 560.000 irakische Kinder unter fünf Jahren an den Folgen des UN-Wirtschaftsembargos starben – die Sterblichkeitsrate verfünffachte sich. Professor Tim Dyson (London School of Economics) kam 2006 zu einer Schätzung von 660.000 bis 880.000 toten Kindern.
- Irakkriege (2003–2011, ISIS 2014–2017): Zehntausende weitere Kinderopfer durch Bombardements
### Afghanistan (2001–2021)
- Zivilopfer: 46.000+
- Kindertote: Zehntausende; allein 2017 wurden 3.512 Kinder getötet oder verletzt
### Syrien (2014–heute)
- Kindertote: Hunderte durch US-Luftangriffe
- 2019 töteten US-Streitkräfte bei einem Angriff auf ein IS-Lager mindestens 80 Frauen und Kinder.
### Jemen (seit 2015, US-unterstützt)
- Kindertote: Über 1.340 allein 2017
- Millionen Kinder akut unterernährt durch saudi-arabische Blockade mit US-Unterstützung
### Iran (Februar/März 2026)
- Kindertote: Über 100 (iranische Angaben)
- Bei US-israelischen Luftangriffen auf Schulen und Wohngebiete
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## Die Gesamtbilanz: Millionen Kinderopfer
| Konflikt | Zeitraum | Geschätzte Kindertote | Hauptursachen
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#netzfund
4/5
| Koreakrieg | 1950–53 | Hunderttausende | Napalm, Massaker, Bombardements |
| Vietnamkrieg | 1955–75 | Millionen | Napalm, Agent Orange, Bombardements |
| Irak (Sanktionen) | 1990–2003 | 500.000–880.000 | Hunger, Krankheiten, Medikamentenmangel |
| Irak (Kriege) | 2003–heute | Zehntausende | Bombardements, Drohnenangriffe |
| Afghanistan | 2001–21 | Zehntausende | Luftangriffe, Bodenkämpfe |
| Syrien | 2014–heute | Hunderte | Luftangriffe |
| Jemen | 2015–heute | >10.000 | Bombardements, Hungersnot |
| Iran | 2026 | >100 | Luftangriffe auf Schulen |
Konservative Gesamtschätzung: Mindestens 1,5 bis 2 Millionen getötete Kinder in direkten US-Kriegen seit 1945 – ohne indirekte Opfer durch Sanktionen, Hunger und Krankheiten.
***
## Die Doppelmoral wird zur Farce
Während Melania Trump vor dem UN-Sicherheitsrat über Kinderrechte spricht, bombardieren US-Streitkräfte zeitgleich iranische Schulen. Diese Heuchelei ist kein Einzelfall – sie zieht sich durch die gesamte US-Außenpolitik seit 1945.
Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Kein anderes Land hat seit dem Zweiten Weltkrieg so viele Kinder in Kriegen getötet wie die USA und ihre Verbündeten. Dass ausgerechnet Vertreter dieser Macht eine internationale Plattform erhalten, um über den Schutz von Kindern zu sprechen, entlarvt die Verlogenheit der internationalen Ordnung.
Die Opfer – ob die 150.000 missgebildeten Kinder in Vietnam, die 880.000 verhungerten Kinder im Irak oder die über 100 aktuellen Opfer im Iran – werden zu Fußnoten einer Kriegsmaschinerie, die sich als Verteidigerin der Menschenrechte inszeniert.
Die Frage bleibt: Wie lange lässt sich die Weltgemeinschaft diese Heuchelei noch gefallen?
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
4/5
| Koreakrieg | 1950–53 | Hunderttausende | Napalm, Massaker, Bombardements |
| Vietnamkrieg | 1955–75 | Millionen | Napalm, Agent Orange, Bombardements |
| Irak (Sanktionen) | 1990–2003 | 500.000–880.000 | Hunger, Krankheiten, Medikamentenmangel |
| Irak (Kriege) | 2003–heute | Zehntausende | Bombardements, Drohnenangriffe |
| Afghanistan | 2001–21 | Zehntausende | Luftangriffe, Bodenkämpfe |
| Syrien | 2014–heute | Hunderte | Luftangriffe |
| Jemen | 2015–heute | >10.000 | Bombardements, Hungersnot |
| Iran | 2026 | >100 | Luftangriffe auf Schulen |
Konservative Gesamtschätzung: Mindestens 1,5 bis 2 Millionen getötete Kinder in direkten US-Kriegen seit 1945 – ohne indirekte Opfer durch Sanktionen, Hunger und Krankheiten.
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## Die Doppelmoral wird zur Farce
Während Melania Trump vor dem UN-Sicherheitsrat über Kinderrechte spricht, bombardieren US-Streitkräfte zeitgleich iranische Schulen. Diese Heuchelei ist kein Einzelfall – sie zieht sich durch die gesamte US-Außenpolitik seit 1945.
Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Kein anderes Land hat seit dem Zweiten Weltkrieg so viele Kinder in Kriegen getötet wie die USA und ihre Verbündeten. Dass ausgerechnet Vertreter dieser Macht eine internationale Plattform erhalten, um über den Schutz von Kindern zu sprechen, entlarvt die Verlogenheit der internationalen Ordnung.
Die Opfer – ob die 150.000 missgebildeten Kinder in Vietnam, die 880.000 verhungerten Kinder im Irak oder die über 100 aktuellen Opfer im Iran – werden zu Fußnoten einer Kriegsmaschinerie, die sich als Verteidigerin der Menschenrechte inszeniert.
Die Frage bleibt: Wie lange lässt sich die Weltgemeinschaft diese Heuchelei noch gefallen?
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#netzfund
5/5
Heuchelei im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump zu Kinderrechten – während US-Kriege Millionen Kindern das Leben kosteten
*New York, 3. März 2026* – In einer historischen Premiere leitete Melania Trump gestern eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema „Kinder, Technologie und Bildung in Konflikten“. Als erste First Lady betonte sie den Schutz vulnerabler Kinder weltweit und erklärte: „Die USA stehen an der Seite aller Kinder auf der ganzen Welt“. Der Applaus hallte durch den Saal – doch der Zeitpunkt wirft bittere Fragen auf. Nur Tage zuvor führten die USA gemeinsam mit Israel massive Luftangriffe auf den Iran durch, bei denen iranische Quellen über 100 getötete Kinder melden, darunter Schülerinnen in Minab.
Diese Diskrepanz ist kein Zufall. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben US-Interventionen in Dutzenden Ländern verheerende Opfer gefordert – insbesondere unter Kindern. Schätzungen reichen von 6 bis 30 Millionen Toten insgesamt, mit einem hohen Anteil an Zivilisten und Kindern durch Bombardements, Chemiewaffen und Sanktionen.
## Die Bilanz der US-Angriffskriege seit 1945
| Konflikt | Zeitraum | Geschätzte Kindertote | Hauptursachen |
|----------|----------|-----------------------|---------------------------------------|
| Koreakrieg | 1950–53 | Hunderttausende | Napalm-Bombardements, Massaker (z. B. Nogun-ri: 400 Zivilisten) |
| Vietnam/Laos/Kambodscha | 1955–75 | Millionen (direkt + Agent Orange) | 80 Mio. Liter Herbizide; 150.000 behinderte Kinder seitdem |
| Irak-Sanktionen | 1990–2003 | 500.000–880.000 | Hunger/Krankheiten durch Embargo [6][9] |
| Irak-Kriege | 2003–heute | Zehntausende | Luftangriffe, Drohnen |
| Afghanistan | 2001–21 | Zehntausende | 3.500 Opfer allein 2017 |
| Syrien | 2014–heute | Hunderte | US-Luftschläge (z. B. 80 Kinder 2019) |
| Jemen (US-unterstützt) | 2015–heute | >10.000 | Bombardements, Hungersnot [10] |
| Iran | 2026 | >100 | Angriffe auf Schulen
Gesamtschätzung: Mindestens 1,5–2 Millionen getötete Kinder seit 1945 – konservativ gerechnet, ohne indirekte Folgen.
## Kontroverse und Kritik
Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani nannte die Sitzung „beschämend und heuchlerisch“. Kritiker weltweit sehen eine klare Doppelmoral: Während die USA Menschenrechte fordern, verursachen ihre Militäroperationen generationenübergreifende Traumata – von dioxinbedingten Fehlbildungen in Vietnam bis zu verhungerten Kindern im Irak.
Fazit: Melania Trumps Auftritt unterstreicht die Glaubwürdigkeitskrise westlicher Außenpolitik. Solange US-Streitkräfte Schulen bombardieren und Sanktionen Kinder verhungern lassen, bleibt jede Rede über Kinderrechte hohl. Die Weltgemeinschaft muss diese Widersprüche ansprechen – oder riskiert, die Opferzahlen weiter steigen zu sehen.
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
5/5
Heuchelei im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump zu Kinderrechten – während US-Kriege Millionen Kindern das Leben kosteten
*New York, 3. März 2026* – In einer historischen Premiere leitete Melania Trump gestern eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema „Kinder, Technologie und Bildung in Konflikten“. Als erste First Lady betonte sie den Schutz vulnerabler Kinder weltweit und erklärte: „Die USA stehen an der Seite aller Kinder auf der ganzen Welt“. Der Applaus hallte durch den Saal – doch der Zeitpunkt wirft bittere Fragen auf. Nur Tage zuvor führten die USA gemeinsam mit Israel massive Luftangriffe auf den Iran durch, bei denen iranische Quellen über 100 getötete Kinder melden, darunter Schülerinnen in Minab.
Diese Diskrepanz ist kein Zufall. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben US-Interventionen in Dutzenden Ländern verheerende Opfer gefordert – insbesondere unter Kindern. Schätzungen reichen von 6 bis 30 Millionen Toten insgesamt, mit einem hohen Anteil an Zivilisten und Kindern durch Bombardements, Chemiewaffen und Sanktionen.
## Die Bilanz der US-Angriffskriege seit 1945
| Konflikt | Zeitraum | Geschätzte Kindertote | Hauptursachen |
|----------|----------|-----------------------|---------------------------------------|
| Koreakrieg | 1950–53 | Hunderttausende | Napalm-Bombardements, Massaker (z. B. Nogun-ri: 400 Zivilisten) |
| Vietnam/Laos/Kambodscha | 1955–75 | Millionen (direkt + Agent Orange) | 80 Mio. Liter Herbizide; 150.000 behinderte Kinder seitdem |
| Irak-Sanktionen | 1990–2003 | 500.000–880.000 | Hunger/Krankheiten durch Embargo [6][9] |
| Irak-Kriege | 2003–heute | Zehntausende | Luftangriffe, Drohnen |
| Afghanistan | 2001–21 | Zehntausende | 3.500 Opfer allein 2017 |
| Syrien | 2014–heute | Hunderte | US-Luftschläge (z. B. 80 Kinder 2019) |
| Jemen (US-unterstützt) | 2015–heute | >10.000 | Bombardements, Hungersnot [10] |
| Iran | 2026 | >100 | Angriffe auf Schulen
Gesamtschätzung: Mindestens 1,5–2 Millionen getötete Kinder seit 1945 – konservativ gerechnet, ohne indirekte Folgen.
## Kontroverse und Kritik
Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani nannte die Sitzung „beschämend und heuchlerisch“. Kritiker weltweit sehen eine klare Doppelmoral: Während die USA Menschenrechte fordern, verursachen ihre Militäroperationen generationenübergreifende Traumata – von dioxinbedingten Fehlbildungen in Vietnam bis zu verhungerten Kindern im Irak.
Fazit: Melania Trumps Auftritt unterstreicht die Glaubwürdigkeitskrise westlicher Außenpolitik. Solange US-Streitkräfte Schulen bombardieren und Sanktionen Kinder verhungern lassen, bleibt jede Rede über Kinderrechte hohl. Die Weltgemeinschaft muss diese Widersprüche ansprechen – oder riskiert, die Opferzahlen weiter steigen zu sehen.
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Altbundespräsident Joachim Gauck erklärt hohe AfD-Werte im Osten mit angeblich fehlender „Demokratiekompetenz“.
Diese Belehrungen kann er sich sparen.
Die Ostdeutschen haben ihre Demokratiekompetenz 1989 unter Beweis gestellt – mutig, friedlich und entschlossen. Und sie beweisen es heute wieder, indem sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und politische Alternativen unterstützen.
Wer Wahlergebnisse nicht akzeptiert, sollte nicht versuchen, den Bürgern Demokratie zu erklären.
@unzensiert / @unzensiertV2
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Altbundespräsident Joachim Gauck erklärt hohe AfD-Werte im Osten mit angeblich fehlender „Demokratiekompetenz“.
Diese Belehrungen kann er sich sparen.
Die Ostdeutschen haben ihre Demokratiekompetenz 1989 unter Beweis gestellt – mutig, friedlich und entschlossen. Und sie beweisen es heute wieder, indem sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und politische Alternativen unterstützen.
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Der Iran setzt Streumunition ein, wogen die Flugabwehr machtlos ist.
Ein Dankeschön an den Einsender
💌Eingesendet via @UnzensiertKontaktbot @unzensiert / @unzensiertV2
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#netzfund
Das macht einen fassungslos und sowas ist für die Pressearbeit von Deutschland zuständig
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WAS FÜR EIN HAMMER BEITRAG VON 3SAT.
📍MANIPULATION DER MASSEN DURCH EINE SUBSTANZ
(Erschaffung neuer Realitäten)
📍HAARP-ANLAGE
📍SUBSTANZ WIRD AM HIMMEL VERSPRÜHT
📍FINANZIERUNG DURCH DIE EU
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