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#netzfund
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Es gibt keine Beweise, wie auch bei den anderen Anschuldigungen gegen Russland. Man hat sie beim Lügen erwischt.

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#netzfund
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Nach dem Drohnenangriff in Leipzig steht für die Bundesregierung offenbar ziemlich schnell fest, wer der Verantwortliche ist. Und es bleibt nicht bei einer Erklärung: Es werden Konsequenzen gezogen und Sanktionen verhängt. Entscheidungen also, die in einem ohnehin brandgefährlichen Konflikt einer weiteren dramatischen Eskalation gleichkommen können.

Doch dann stellt ein Journalist auf der Regierungspressekonferenz die entscheidende Frage: Wo sind die Beweise?

Und er ist damit nicht allein.

Immer wieder fragen verschiedene Journalisten in dieser Pressekonferenz nach. Wo sind die Belege? Warum werden sie der Öffentlichkeit nicht vorgelegt? Auf welcher Grundlage ist sich die Bundesregierung so sicher, dass sie derart weitreichende Konsequenzen zieht?

Doch die Beweise bekommt die Öffentlichkeit nicht zu sehen.

Und genau deshalb wird diese Pressekonferenz beinahe zu einer Lehrstunde in Demokratie. Journalisten machen hier genau das, was ihre Aufgabe ist: eine Regierung nicht einfach beim Wort nehmen, sondern kritisch nachfragen – gerade dann, wenn ihre Entscheidungen enorme Konsequenzen haben können.

Denn hier geht es nicht um irgendeine politische Nebensächlichkeit. Hier geht es um Sanktionen und um eine mögliche weitere Eskalation eines ohnehin brandgefährlichen Konflikts.

Wer einen Verantwortlichen benennt und auf dieser Grundlage solche Konsequenzen zieht, muss sich deshalb auch eine ganz einfache Frage gefallen lassen:

Wo sind die Beweise?

#meinung #vernunft #frieden #deutschland #europa
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Bei den Links – Grün versifften – gibt es keinen Anstand.
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Die NATO ist eine private Söldnerarmee und Putin führt einen versicherten Krieg.

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Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat die angekündigte Schließung der Standorte des Goethe-Instituts in Russland durch die Führung in Moskau kritisiert. „Das Goethe-Institut hat in Russland eine wichtige Funktion als Kulturbrücke übernommen, und wir wären bereit gewesen, das fortzusetzen“, sagte Wadephul am Donnerstag bei einem Treffen mit seinen Ministerkollegen aus Frankreich und Polen in Weimar. „Ich bedauere, dass Russland diesen Schritt gegangen ist.“

Eine Fortsetzung der Arbeit des Goethe-Instituts wäre zur Pflege der Beziehungen auf zivilgesellschaftlicher Ebene wichtig gewesen, sagte Wadephul. Zwischen den Menschen in Russland und in Deutschland habe es „grundsätzlich immer ein gutes Verhältnis“ gegeben. Das „Problem“ sei aber „die russische Führung in der jetzigen Situation“, fügte der Minister hinzu.

Als Reaktion auf die Schließung des Russischen Hauses in Berlin hatte die russische Regierung eine Schließung der Standorte des Goethe-Instituts in Russland angekündigt. Die Zweigstellen des deutschen Kulturinstituts in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg würden „natürlich“ geschlossen, wurde Russlands Außenminister Sergej Lawrow zitiert. Die Bundesregierung hatte zuvor ihre Maßnahmen gegen Russland mit dem Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen begründet, für den die Bundesregierung Russland verantwortlich macht.

Wadephul betonte in Weimar, „dass die Schritte, die wir hier ergriffen haben, und die Schließungen, die ich veranlasst habe, eine Reaktion gewesen sind auf vorheriges russisches Verhalten“. Generell seien Deutschland und seine Partner „immer bereit gewesen, mit Russland einen vernünftigen Dialog zu führen“, sagte der Bundesaußenminister. „Aber die Voraussetzung dafür ist, dass Russland seinen Aggressionskrieg gegen die Ukraine endlich beendet und vor allen Dingen alle Attacken jeder Art und gegen uns und unsere Verbündeten unterlässt.“
 
#goetheinstitut #russland #wadephul #ardhauptstadtstudio

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Bundesweit gab es in diesem Jahr bereits mehr als 160 Sabotageverdachtsfälle. Zudem wurden mehr als 740 verdächtige Drohnensichtungen gezählt. Das geht aus einem internen BKA-Lagebild hervor, das NDR, WDR und SZ vorliegt.

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Es kommt immer mehr raus ‼️

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#netzfund

Hätte man es nicht einfach dabei belassen und die Entscheidung des Veranstalters akzeptieren können?

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#netzfund

Hier mein zweiter Versuch, als nicht-Zwölfjähriger mit Marcant zu sprechen.

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#archiv

Zeit vergeht!
Wahnsinn – diesen Song erstmalig vor 10 Jahren veröffentlicht und dann am 3.9.2021 von 30.000 Mitgliedern hier angehört.

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