Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Premiere auf dem Oktoberfest: München impft erstmals direkt auf der Wiesn
Die Stadt München bietet 2026 erstmals Impfungen gegen Grippe und Covid-19 direkt auf dem Oktoberfest an – ohne Termin.
München – Neben Maßkrügen und Brezn gibt es auf dem Oktoberfest in diesem Jahr auch den Piks: Zum ersten Mal können sich Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte direkt auf der Wiesn gegen Grippe und Covid-19 impfen lassen. Die Aktion startete bereits am ersten Festtag – und wurde sofort angenommen.
Impfung ohne Termin in der Wiesn-Sanitätswache
Das Angebot steht allen Impfwilligen offen – ganz ohne vorherige Anmeldung. Geimpft wird in der Sanitätswache auf dem Festgelände. Wer sich den Piks abholen möchte, sollte Impfpass und Krankenkassenkarte dabei haben. Unter der Woche ist die Impfstation von 10 bis 14 Uhr geöffnet, an Samstagen und Sonntagen bereits ab 9 Uhr bis 14 Uhr. Der vollständige Impfschutz baut sich laut Angaben der Stadt innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen auf.
Hinter der Aktion steht die stadtweite Initiative „München impft“, die von der Landeshauptstadt gemeinsam mit dem LMU Klinikum und dem TUM Klinikum getragen wird. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek erklärte: „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind, und das ist jetzt eben die Wiesn.“ Ziel sei es, schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen zu vermeiden und die Impfquoten entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu erhöhen.
Denn die Zahlen sind ernüchternd: Nicht einmal jeder Dritte, dem eine Impfung empfohlen wird, ist nach Angaben von Christoph Spinner, dem Leiter der Infektiologie am TUM-Klinikum Rechts der Isar, tatsächlich gegen Influenza geschützt – und trägt damit ein deutlich höheres Risiko für einen schweren Verlauf. Der Herbst sei nicht nur Volksfest-, sondern gleichzeitig Impfsaison, betonte Spinner, denn mit dem Beginn der kühleren Monate starte auch die Erkältungszeit.
https://archive.ph/ls2L6
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Die Stadt München bietet 2026 erstmals Impfungen gegen Grippe und Covid-19 direkt auf dem Oktoberfest an – ohne Termin.
München – Neben Maßkrügen und Brezn gibt es auf dem Oktoberfest in diesem Jahr auch den Piks: Zum ersten Mal können sich Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte direkt auf der Wiesn gegen Grippe und Covid-19 impfen lassen. Die Aktion startete bereits am ersten Festtag – und wurde sofort angenommen.
Impfung ohne Termin in der Wiesn-Sanitätswache
Das Angebot steht allen Impfwilligen offen – ganz ohne vorherige Anmeldung. Geimpft wird in der Sanitätswache auf dem Festgelände. Wer sich den Piks abholen möchte, sollte Impfpass und Krankenkassenkarte dabei haben. Unter der Woche ist die Impfstation von 10 bis 14 Uhr geöffnet, an Samstagen und Sonntagen bereits ab 9 Uhr bis 14 Uhr. Der vollständige Impfschutz baut sich laut Angaben der Stadt innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen auf.
Hinter der Aktion steht die stadtweite Initiative „München impft“, die von der Landeshauptstadt gemeinsam mit dem LMU Klinikum und dem TUM Klinikum getragen wird. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek erklärte: „Wir gehen dorthin, wo die Menschen sind, und das ist jetzt eben die Wiesn.“ Ziel sei es, schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen zu vermeiden und die Impfquoten entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu erhöhen.
Denn die Zahlen sind ernüchternd: Nicht einmal jeder Dritte, dem eine Impfung empfohlen wird, ist nach Angaben von Christoph Spinner, dem Leiter der Infektiologie am TUM-Klinikum Rechts der Isar, tatsächlich gegen Influenza geschützt – und trägt damit ein deutlich höheres Risiko für einen schweren Verlauf. Der Herbst sei nicht nur Volksfest-, sondern gleichzeitig Impfsaison, betonte Spinner, denn mit dem Beginn der kühleren Monate starte auch die Erkältungszeit.
https://archive.ph/ls2L6
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Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
💥LIVE von der Wahlparty aus Schwerin ab 17:15 Uhr💥
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
https://www.youtube.com/live/5mGbLB8IOY4?si=vA92RO1ykaXerIk-
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Forwarded from InfraRot Medien
Gestern fand die Online-Abstimmung über den öffentlichen Gestaltungswettbewerb für die neuen Euro-Banknoten statt.
Dieser Gestaltungsentwurf war unsere Präferenz.
____
zum Nachlesen
➝ https://tinyurl.com/39n3e7ee
Dieser Gestaltungsentwurf war unsere Präferenz.
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Forwarded from DENKanstoß - Der Streaming und Info Kanal zur Sendung mit Peter Denk und Manuel C Mittas (MANU´s WUNDERBARE WELT DES SCHWACHSINNS - OutoftheBoxTV)
HEUTE LIVE ab 20UHR
ZENSURTUBE
https://youtube.com/live/BvcAD7eCEWY?feature=share
RUMBLE
https://rumble.com/v7fqphe-denkansto-september-2026-das-aktuelle-weltgeschehen-mit-peter-denk-manuel-m.html
TELGRAM:
http://t.me/DENKdasaktuelleWeltgeschehen
PODCAST:
https://hearthis.at/outotheboxradiotv/live/
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DENKanstoß ++ September 2026 ++ Das aktuelle Weltgeschehen mit Peter Denk und Manuel Mittas
Wer uns in diesen Zeiten noch helfen möchte bzw kann, fördert den Fortbestand unseres Freien- und zu 100% unabhängigen Blick auf das politische und Mediale Geschehen
https://outoftheboxtvderschwachsinnhatprogramm.wordpress.com/unterstutzung
https://outo…
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Forwarded from Analytik & News
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An 16 % der Tankstellen wird er überhaupt nicht mehr verkauft ...Please open Telegram to view this post
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Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
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🇺🇦💥🇷🇺 SELENSKIJS REGIME STARTET ESKALATION
❗Die massivste Drohnenattacke der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen auf die russische Hauptstadtregion Moskau wurde erfolgreich abgewehrt – seit dem gestrigen Samstag wurden über 1600 Drohnen abgeschossen, davon 450 auf dem direkten Anflug auf Moskau, teilte der Bürgermeister der russischen Hauptstadt, Sergej Sobjanin, mit.
Laut seinen Angaben erreichten mehrere Drohnen das Gelände der Moskauer Ölraffinerie in einem Vorort der russischen Hauptstadt Moskau, eine traf dabei ein Wohnhochhaus. Es gab zum Glück keine Todesopfer. Die Ölraffinerie hat keinen großen Schaden erlitten.
Außerdem wurden in Kotelniki, Region Moskau, drei Mehrfamilienhäuser von ukrainischen Drohnen getroffen, teilte der Leiter des Stadtbezirks, Michail Sobolev, mit. Ein privates Haus und ein Lagergebäude wurden beschädigt.
Zusätzlich wurden offenbar auch "Flamingo"-Raketen eingesetzt.
Auf dem letzten Foto sind Überreste einer abgeschossenen FP-5 "Flamingo" in der Region #Moskau zu sehen.
❗Die massivste Drohnenattacke der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen auf die russische Hauptstadtregion Moskau wurde erfolgreich abgewehrt – seit dem gestrigen Samstag wurden über 1600 Drohnen abgeschossen, davon 450 auf dem direkten Anflug auf Moskau, teilte der Bürgermeister der russischen Hauptstadt, Sergej Sobjanin, mit.
Laut seinen Angaben erreichten mehrere Drohnen das Gelände der Moskauer Ölraffinerie in einem Vorort der russischen Hauptstadt Moskau, eine traf dabei ein Wohnhochhaus. Es gab zum Glück keine Todesopfer. Die Ölraffinerie hat keinen großen Schaden erlitten.
Außerdem wurden in Kotelniki, Region Moskau, drei Mehrfamilienhäuser von ukrainischen Drohnen getroffen, teilte der Leiter des Stadtbezirks, Michail Sobolev, mit. Ein privates Haus und ein Lagergebäude wurden beschädigt.
Zusätzlich wurden offenbar auch "Flamingo"-Raketen eingesetzt.
Auf dem letzten Foto sind Überreste einer abgeschossenen FP-5 "Flamingo" in der Region #Moskau zu sehen.
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Forwarded from DruschbaFM
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Forwarded from DruschbaFM
⚡️⚡️🚀 Massiver Drohnenangriff auf Moskau und die Region Moskau: zwei Tote, Ölraffinerie beschädigt
In der Nacht und am Morgen wurden Moskau und die Region Moskau Ziel eines massiven Drohnenangriffs. Auf dem Gelände der Moskauer Ölraffinerie wurde eine Anlage beschädigt; es gab dort keine Verletzten, Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz.
❗️Nach Angaben des Chefs der Region Moskau, Andrej Worobjow, haben Luftabwehr- und elektronische Kampfführungseinheiten zwischen 03:00 und 05:00 Uhr 249 Drohnen in 17 Stadtbezirken abgeschossen oder neutralisiert; der Angriff dauert an. Zwei Menschen kamen ums Leben, mindestens sechs wurden verletzt: In Sofjino schlug eine Drohne in ein Wohnhaus ein; dabei starb eine 44-jährige Frau, fünf weitere Personen – darunter zwei Kinder – wurden verletzt. Ein weiteres Todesopfer gab es im Bezirk Orechowo-Sujewo.
▪️Die schwerwiegendsten Auswirkungen wurden im Bezirk Ramenskoje verzeichnet: Am Sewernoje-Schosse geriet das Dach eines 21-stöckigen Wohnhauses in Brand, 400 Menschen wurden evakuiert und 20 Fahrzeuge beschädigt; zudem brennt in Sofjino ein Lagerkomplex. Auch in Kotelniki, Kolomna, Jegorjewsk, im Bezirk Leninski, in Lytkarino, Istra und Woskressensk kam es zu Zerstörungen.
📱 |DruschbaFM -GER
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In der Nacht und am Morgen wurden Moskau und die Region Moskau Ziel eines massiven Drohnenangriffs. Auf dem Gelände der Moskauer Ölraffinerie wurde eine Anlage beschädigt; es gab dort keine Verletzten, Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz.
❗️Nach Angaben des Chefs der Region Moskau, Andrej Worobjow, haben Luftabwehr- und elektronische Kampfführungseinheiten zwischen 03:00 und 05:00 Uhr 249 Drohnen in 17 Stadtbezirken abgeschossen oder neutralisiert; der Angriff dauert an. Zwei Menschen kamen ums Leben, mindestens sechs wurden verletzt: In Sofjino schlug eine Drohne in ein Wohnhaus ein; dabei starb eine 44-jährige Frau, fünf weitere Personen – darunter zwei Kinder – wurden verletzt. Ein weiteres Todesopfer gab es im Bezirk Orechowo-Sujewo.
▪️Die schwerwiegendsten Auswirkungen wurden im Bezirk Ramenskoje verzeichnet: Am Sewernoje-Schosse geriet das Dach eines 21-stöckigen Wohnhauses in Brand, 400 Menschen wurden evakuiert und 20 Fahrzeuge beschädigt; zudem brennt in Sofjino ein Lagerkomplex. Auch in Kotelniki, Kolomna, Jegorjewsk, im Bezirk Leninski, in Lytkarino, Istra und Woskressensk kam es zu Zerstörungen.
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Die schöne neue Welt und die (UN)sicheren persönlichen Daten. Unsichere Cloud
Nach Drohnenangriffen: AWS bestätigt Datenverlust im Nahen Osten
Alle Rechenzentren der Amazon-Tochter in Bahrain und eines in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind irreperabel zerstört
Amazon Web Services (AWS) kann den Zugang zu seinem Cloud-Computing-Zentrum in Bahrain sowie zu einer von drei Daten-Hosting-Zonen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) nach Kriegsschäden durch den Iran-Konflikt nicht wiederherstellen. Das geht aus einem Status-Update hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag vorlag.
Die Cloud-Sparte von Amazon teilte mit, dass sich die Schäden in Bahrain über mehrere sogenannte Verfügbarkeitszonen (Availability Zones) erstreckten. Dabei handelt es sich um Verbünde von einem oder mehreren Rechenzentren in derselben geografischen Region.
"Die Schäden an unserer Infrastruktur betrafen mehrere Verfügbarkeitszonen und überstiegen das, wofür unsere regionalen und Multi-AZ-Dienste ausgelegt sind", erklärte AWS in dem Statusbericht, über den Reuters als erstes berichtete. AWS betonte, man unterstütze Kunden in Bahrain nun dabei, ihren Betrieb in anderen Regionen neu aufzubauen.
Auch in den VAE ist AWS nach eigenen Angaben nicht in der Lage, den Zugriff auf Ressourcen und Daten wiederherzustellen, die ausschließlich in einer bestimmten Verfügbarkeitszone – genannt mec1-az2 – gehostet wurden. Das Unternehmen arbeitet jedoch weiter daran, die Ressourcen in der weiteren VAE-Region sowie in den beiden anderen betroffenen Zonen wiederherzustellen.
Angriffe auf die Infrastruktur
Die Ausfälle begannen im März infolge von US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf den Iran. Teheran hatte daraufhin mit Raketen- und Drohnenschlägen auf Israel sowie auf Golfstaaten reagiert, in denen sich US-Militärstützpunkte befinden. AWS gab damals an, dass zwei seiner Einrichtungen in den VAE direkt getroffen worden seien. In Bahrain habe ein Drohnenangriff in der Nähe einer Anlage die Infrastruktur physisch beschädigt.
Wie Reuters unter Berufung auf Insider berichtete, beeinträchtigten die Ausfälle von AWS zu diesem Zeitpunkt auch Teile des Bankgeschäfts.
Die Angriffe haben ernsthafte Fragen über die Widerstandsfähigkeit der rasant wachsenden Cloud- und KI-Infrastruktur am Golf aufgeworfen. Die VAE überarbeiten infolge der iranischen Angriffe bereits ihre Pläne für ein großes KI-Rechenzentrumsprojekt.
Wie Reuters vergangene Woche berichtete, wird unter anderem erwogen, die Anlagen räumlich stärker zu verteilen sowie unterirdische und explosionssichere Infrastrukturen zu nutzen.
Datenverlust für Kunden
Nachdem die erste Verfügbarkeitszone in Bahrain im März beschädigt worden war, hatte AWS seinen Kunden empfohlen, ihre Daten und Anwendungen (Workloads) in andere Regionen zu migrieren, heißt es in dem Update vom Dienstag.
Die meisten Kunden folgten diesem Rat rechtzeitig, bevor die Region Bahrain nach dem Ausfall einer zweiten Verfügbarkeitszone im April komplett vom Netz ging.
Seitdem habe man die Kunden bei der Wiederaufnahme des Betriebs in alternativen Regionen unterstützt, so AWS.
Dabei griff das Unternehmen auf Backups zurück – sofern diese vorhanden waren – oder implementierte alternative Lösungen, um die Auswirkungen des Datenverlusts abzumildern.
Inzwischen habe das Unternehmen die gesamte betroffene Infrastruktur begutachtet und sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft, jene Daten und Ressourcen noch zu retten, die vor dem Totalausfall der Bahrain-Region nicht migriert worden waren.
Trotz der Vorfälle halte AWS an seinem Engagement fest, die Kunden in beiden Ländern weiterhin zu unterstützen. Für die VAE teilte das Unternehmen mit, man arbeite aktuell am Ersatz der betroffenen Infrastruktur und werde in den kommenden Monaten ein Update zur Wiederherstellung der Dienste geben. Ein weiteres Update zum Betrieb in Bahrain ist für Anfang 2027 geplant. (Reuters/red, 16.9.2026)
https://archive.ph/NxhtE
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Forwarded from 🔰 Militär-News
🇮🇷⚠️ Iran droht mit Unterbrechung von Internetkabeln in der Straße von Hormus
Iran hat offiziell damit gedroht, die Unterseekabel in der Straße von Hormus zu unterbrechen, sollte die nationale Sicherheit des Landes gefährdet werden.
Abbas Moghtadaei, stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsausschusses des iranischen Parlaments, verwies auf Artikel 10 eines strategischen Plans zur Sicherung der Straße von Hormus. Demnach soll die Durchleitung von Kabeln und Datentransport-Ausrüstung durch Hormus künftig der Genehmigung iranischer Behörden unterliegen.
Laut den vorliegenden Angaben verlaufen 17–30 % der weltweiten Internetkabel durch Hormus. Die Golfstaaten sollen zu 90–99 % von diesen Verbindungen für ihre internationale Datenkommunikation abhängig sein.
Eine Unterbrechung könnte Internetverbindungen massiv verlangsamen, Latenzen erhöhen und Finanztransaktionen, Börsen, Banken, Cloud-Dienste sowie kritische Infrastruktur beeinträchtigen. Täglich sollen über diese Systeme Finanztransaktionen im Wert von rund 10 Billionen US-Dollar abgewickelt werden.
Zusammen mit den Kabelverbindungen durch Bab al-Mandab wäre damit ein erheblicher Teil der globalen digitalen Infrastruktur von den Spannungen in der Region betroffen.
Iran hat offiziell damit gedroht, die Unterseekabel in der Straße von Hormus zu unterbrechen, sollte die nationale Sicherheit des Landes gefährdet werden.
Abbas Moghtadaei, stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsausschusses des iranischen Parlaments, verwies auf Artikel 10 eines strategischen Plans zur Sicherung der Straße von Hormus. Demnach soll die Durchleitung von Kabeln und Datentransport-Ausrüstung durch Hormus künftig der Genehmigung iranischer Behörden unterliegen.
Laut den vorliegenden Angaben verlaufen 17–30 % der weltweiten Internetkabel durch Hormus. Die Golfstaaten sollen zu 90–99 % von diesen Verbindungen für ihre internationale Datenkommunikation abhängig sein.
Eine Unterbrechung könnte Internetverbindungen massiv verlangsamen, Latenzen erhöhen und Finanztransaktionen, Börsen, Banken, Cloud-Dienste sowie kritische Infrastruktur beeinträchtigen. Täglich sollen über diese Systeme Finanztransaktionen im Wert von rund 10 Billionen US-Dollar abgewickelt werden.
Zusammen mit den Kabelverbindungen durch Bab al-Mandab wäre damit ein erheblicher Teil der globalen digitalen Infrastruktur von den Spannungen in der Region betroffen.
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