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Politisches und Lustiges
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Sie versuchen es wirklich noch einmal ☝️🤡 mit der #COVID_1984 Panik.

Covid-Kurven zeigen weltweit nach oben: „Sehen langsam den Beginn der Corona-Infektionswelle


Der Herbst ist da und die Covid-Zahlen schnellen in vielen Ländern in die Höhe. Auch in Deutschland zeigen sich erste Signale, besonders in Hessen.

Frankfurt am Main – Covid ist in Frankreich zurück. Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Viren in Klassenzimmern, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln verbreiten, schreiben französische Medien.

Der Anstieg der Viruskonzentration von SARS‑CoV‑2 ist im Abwasser deutlich abzulesen. Die Kurven zeigen in China, den USA und weiteren Teilen Asiens steil nach oben. „Steigend“ ist auch die Viruslast im Abwasser in Deutschland.

Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben. Der Wert ist in den vergangenen vier Wochen gestiegen, ist dort zu lesen. Die im Abwasser gemessene Sars-CoV-2-Last sei weiterhin niedrig mit weiter leicht steigendem Trend, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Wochenbericht mit (Stand: 29. September 2026). „Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig.“

Corona-Variante XFG „Stratus“ in Deutschland dominant

Aktuell ist in Deutschland die Corona-Variante XFG dominant. XFG, auch als „Stratus“ bekannt, wurde erstmals am 27. Januar 2025 in Kanada registriert. XFG ist ein Mix aus zwei früheren Varianten: LF.7 und LP.8.1.2. Die Rekombination – auch gerne als „Frankenstein-Variante“ bezeichnet.

https://archive.is/3GPB1

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from News mal anders
🇺🇦EIN GANZ BESONDERER „HELD“ IST VON UNS GEGANGEN

In den ukrainischen sozialen Medien wird derzeit Abschied von Zenon Wrublewski genommen.

100 Jahre alt ist er geworden.

Veteran der SS-Division „Galizien“.

Und natürlich fehlen auch die entsprechenden Würdigungen nicht. Politiker, Journalisten und andere Bewunderer erinnern an den Mann und seine „Verdienste“.

Hundert Jahre.

Ein bemerkenswert langes Leben für jemanden, der sich ausgerechnet einer Waffen-SS-Division angeschlossen hatte.

Viele Menschen, die unter den Nazis und ihren Helfern starben, bekamen diesen Luxus nicht. Sie wurden erschossen, verschleppt oder mitsamt ihren Dörfern verbrannt.

Aber Wrublewski durfte alt werden.

Sehr alt sogar.

Und am Ende bekommt der ehemalige SS-Mann auch noch ehrfürchtige Nachrufe.

Manchmal muss man gar nicht erklären, welches Geschichtsbild ein Land pflegt.

Man muss nur schauen, wem es beim Tod Blumen hinlegt.

In dieser Frage ist die Ukraine in Europa nicht exklusiv unterwegs.

Ewiger Ruhm dem „Helden“.
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🇺🇦 Aufgrund der Angriffe auf Brücken in Kiew gibt es seit zwei Tagen einen Verkehrsinfolast.

Die Situation ist besonders kritisch in der Nähe der Nordbrücke – der Verkehr in dieser Richtung ist faktisch zum Erliegen gekommen.
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Hape „Nazikeule“ Kerkeling vs. ALLES IST MÖGLICH
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Wenn der #menschenerdachte_Klimaschwindel plötzlich nicht so funktioniert wie er soll.

Die Klimapanik läuft ins Leere und will einfach nicht zünden.

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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Covid-19
Corona-Impfzwang: Berliner Feuerwehr unterliegt gleich drei Mal vor Gericht


Zwei Feuerwehrmänner klagten auf Schmerzensgeld. Es geht um den Druck, den die Behörde aufbaute und eine falsch beantwortete Frage.
Die Corona-Pandemie wirkt noch immer nach – und der damit einhergehende staatlich verordnete Impfzwang in den Gesundheitsberufen. Jetzt erlitt die Berliner Feuerwehr eine dreifache Niederlage vor dem Verwaltungsgericht. Sie könnte bundesweite Auswirkungen haben.

In dem Verfahren geht es um Datenschutzverstöße durch die Behördenleitung der Berliner Feuerwehr. Dahinter aber steht der Druck, den die Behörde damals auf ihre Mitarbeiter aufgebaut hat, sich impfen zu lassen.

Im Dezember 2021 hatte der Bundestag die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, die am 16. März 2022 in Kraft trat. Das Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen musste sich gegen Covid-19 impfen lassen. Wer die Impfung verweigerte oder am 15. März keine „vollständige“ Impfung nachwies, wurde dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Den Ungeimpften wurde mit drastischen Konsequenzen gedroht. In ganz Deutschland gab es Entlassungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten 2021 verschickte Berlins Feuerwehrführung ein Rundschreiben, in dem sie all jenen mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohte, die bis zum 15. März keine Angaben zu ihrem Impfstatus machten. Gedroht wurde mit Tätigkeitsverbot und Betretungsverbot der Dienststelle, also mit Rauswurf.

Schließlich wurden rund 1300 Angestellte und Beamte der Berliner Feuerwehr an das Landesamt für Gesundheit und Soziales gemeldet. Dafür benutzte die Feuerwehr ein Formular, in dem verschiedene Fragen bei „Ja“ oder „Nein“ angekreuzt wurden. Bei der Frage „Hat diese Person direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen?“ wurde bei der Übersendung pauschal das Kreuzchen bei „Ja“ gesetzt. So auch bei dem damals 41-jährigen Brandamtmann Andreas H.
Meldebogen plötzlich nicht mehr auffindbar
Allerdings: Ein Drittel der Gemeldeten arbeitete in rückwärtigen Diensten: in Werkstätten etwa, in der Verwaltung oder der Notrufannahme. Andreas H. war in der „Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz“ eingesetzt. Direkten Kontakt mit „vulnerablen Personen“ wie etwa Pflegebedürftigen, die er als „Ungeimpfter“ hätte anstecken können, hatte er nicht.

Trotzdem war bei ihm ein „Ja“ angekreuzt. Denn die Argumentation der Behörde lautete damals, dass auch diese Mitarbeiter Kontakt zu Kollegen hätten, welche Umgang mit vulnerablen Gruppen haben. Aus diesem Grund wurden etwa Stellenausschreibungen für Kfz-Mechatroniker mit der Bedingung versehen, dass Bewerber geimpft sein mussten. Gleiches galt für Beförderungen in der Verwaltung.

Als H. von seiner Behörde wissen wollte, was über ihn gemeldet wurde, bekam er keine Auskunft. Der Meldebogen sei nicht auffindbar. Es brauchte neun Mails und zwei Briefe und Akteneinsicht durch den Anwalt des Feuerwehrmannes. Plötzlich tauchte der Meldebogen in einem 120-seitigen Konvolut auf. Gerichtlich erreichte der Andreas H., dass die Berliner Datenschutzbeauftragte eine Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung aussprach.



https://archive.ph/hpCx7



🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Team Bystron
Die Abschaffung des individuellen Asylrechts galt in Deutschland lange als heilige Kuh.

Doch inzwischen wird selbst darüber offen diskutiert. Die Civey-Zahlen zeigen: In der dargestellten Altersgruppe spricht sich eine deutliche Mehrheit für ein jährliches Aufnahmekontingent statt des bisherigen Grundrechts auf Asyl aus.

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#Der_Trump_des Tages

Politik | Global
Trump: Diesel-Drohung war nicht ernst gemeint


Die G7-Staaten haben - auch auf Druck der USA - ihre Diesel-Reserven freigegeben. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mit einem Exportstopp gedroht. Nun rudert er zurück.

Wiederholt hatte der US-Präsident gedroht, Diesel-Exporte aus den Vereinigten Staaten zu stoppen, sollte die Gruppe der großen demokratischen Industrienationen G7 nicht ihre Notreserven für diesen Treibstoff auf den Markt bringen. Nun teilte Donald Trump mit, er habe die Drohung nicht ernst gemeint.

Ein solches Verbot habe niemals wirklich zur Debatte gestanden, ⁠sagte ⁠der 80-Jährige am Freitag vor Reportern in Washington.

Er werde ein solches Verbot auch nicht verhängen. Trump sagte zudem, die USA hätten sehr gute Beziehungen zu Europa.

Freigabe von bis zu 100 Millionen Fass

Die G7-Staaten hatten sich zuvor auf die Freigabe von bis zu 100 Millionen Fass Rohöl und Diesel aus ihren strategischen Reserven geeinigt. Damit reagierte das Bündnis auf Trumps Druck, das Angebot zu erhöhen.

Die Hoffnung ist, dass die Kraftstoffpreise sinken, die unter anderem wegen des von den USA und Israel begonnen Iran-Kriegs stark gestiegen sind.

Auch wenn ein US-Exportstopp laut Trump angeblich nie zur Debatte stand: Europas Regierungen hatten entsprechende frühere Statements des US-Präsidenten sehr ernst genommen. Noch am 22. September hatte er sich für einen solchen Schritt ausgesprochen und am Donnerstag erklärt, die USA erwögen ihn weiterhin.

Ein US-Exportstopp hätte die Versorgung insbesondere in der Europäischen Union treffen können: Rund die Hälfte der Diesel-Importe der EU kommt aus den USA.

Spritpreise als Thema im US-Wahlkampf

Die hohen Spritpreise sind für Trump und seine Republikaner vor den wichtigen Zwischenwahlen im November in den USA zu einem ⁠politischen Problem geworden. Das gilt vor allem für die ländlich geprägten US-Bundesstaaten, in denen der Kraftstoff für die Landwirtschaft, den LKW-Verkehr und das verarbeitende Gewerbe von großer Bedeutung ist.

In einer Erklärung der G7 vom Freitag heißt es, die Freigabe solle "sofort beginnen". Sie solle sich über vier Monate erstrecken, "einschließlich einer vorgezogenen umfangreichen Dieselfreigabe innerhalb der ersten 20 Tage". Zu den G7 gehören neben den USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, Kanada und Japan.

Bundesregierung zeigt sich zufrieden

Die deutsche Bundesregierung wertete die Einigung bei einer G7-Videokonferenz, an der auch Kanzler Friedrich Merz teilnahm, als "wichtiges Zeichen für die Handlungsfähigkeit und Geschlossenheit der G7". Die Freigabe sei ein "substanzieller Impuls, um die Versorgungslage und das Marktgeschehen zu stabilisieren", hieß es aus Regierungskreisen in Berlin.

Die Freigabe der Erdölprodukte soll über die Internationale Energieagentur (IEA) erfolgen. Die G7 schlossen auch nicht aus, weitere Mengen freizugeben. Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, Ziel sei eine breite Beteiligung aller IEA-Partnerländer. Zugleich seien noch genügend weitere Reserven vorhanden, um bei Bedarf die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.


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Forwarded from Analytik & News
🇺🇸🇮🇱🇵🇸 Kushners Doppelspiel: Er verhandelte über den Frieden in Gaza, während sein Fonds in israelische Rüstungsunternehmen investierte

Eine Untersuchung von CNN hat ergeben, dass Jared Kushner, während er als einer der wichtigsten Vermittler im Gaza-Krieg fungierte, über seine private Investmentfirma Affinity Partners den größten Anteil an einem israelischen Unternehmen hielt, das in Firmen investiert, die mit Israels Militäroperation in Verbindung stehen.

Kushner gelang es, einer genaueren Überprüfung eines möglichen Interessenkonflikts zu entgehen, da er als freiwilliger Gesandter tätig ist und kein öffentliches Amt bekleidet, das ihn zur Offenlegung seiner finanziellen Interessen verpflichten würde.

Insgesamt nahm Kushner unter der Trump-Regierung eine beispiellose Doppelrolle ein, die lukrative Geschäfte und hohe Politik im Kontext eines zerstörerischen Völkermordkriegs in Gaza miteinander verband.

CNN stützte sich auf israelische Gesetze zur finanziellen Transparenz, um einige der mit der Rüstungsindustrie verbundenen Investitionen von Phoenix Financial nachzuverfolgen. Dieses in Tel Aviv ansässige Unternehmen verzeichnete im vergangenen Jahr, kurz vor Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus, einen erheblichen Anstieg der Beteiligung von Kushners Investmentgesellschaft. Später bezeichnete Kushner Phoenix als „die beste Investition“ von Affinity.

Die analysierten Dokumente, die nur einen Teil des Vermögens von Phoenix widerspiegeln, zeigen, dass das Unternehmen Hunderte Millionen Dollar in Elbit Systems, den größten Waffenhersteller Israels, investiert hat. Darüber hinaus hält Phoenix Beteiligungen an mindestens acht weiteren Unternehmen, die das israelische Militär mit Ausrüstung aller Art beliefern, von Drohnen und Kriegsschiffen bis hin zu Maschinen zum Abriss von Gebäuden. Diese Waffen und Ausrüstungsgegenstände wurden bei Operationen eingesetzt, die zu weitreichender Zerstörung und zum Tod von Palästinensern geführt haben, denen Kushner „Frieden“ bringen will.

Die Aktienkurse der neun identifizierten Unternehmen stiegen im vergangenen Jahr an. Viele von ihnen gaben zudem offen zu, dass der Krieg im Gazastreifen zu einer steigenden Nachfrage nach ihren Produkten beigetragen habe.

Das Kriegsgeschäft auf der einen Seite und die Friedensrhetorik auf der anderen. Während sich Kushner als Vermittler präsentiert, profitiert sein Finanzkreis weiterhin von denselben Waffen und Unternehmen, die mit der Militärkampagne in Verbindung stehen, die er angeblich beenden will.

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Das Funk Jugendformat "Nice to know" zu den schweren Ausschreitungen in Frankreich: "Schüler fucken sich gerade massenhaft ab, weil ihre Schulen wohl im Arsch sind".

https://fixupx.com/i/status/2106021362359816475
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Forwarded from DruschbaFM
👔🛰 Selenskyj will "Rassvet" blockieren: bittet Trump um Sanktionen gegen Moskau und Peking wegen russischer Satelliten

Der ukrainische Präsident hat sich mehrfach an den US-Präsidenten Donald Trump gewandt und ihn gebeten, Sanktionen gegen das russische Pendant zu Starlink zu verhängen, das Satellitensystem "Rassvet", berichtet die Financial Times. Laut Selenskyj wurde diese Frage unter anderem während eines Treffens mit dem amerikanischen Präsidenten in New York im Rahmen der Generalversammlung der Vereinten Nationen angesprochen.

❗️ Kiew fordert Beschränkungen nicht nur gegen russische Unternehmen, sondern auch gegen chinesische: Laut Selenskyj ist China an der Entwicklung der Technologie beteiligt. Daher, wie der ukrainische Präsident erklärte, sollten die Sanktionen alle Organisationen betreffen, die mit dem Projekt in Verbindung stehen.

⚡️ Laut Schätzungen von Selenskyj könnte das russische Satellitennetz bis Ende 2026 oder Anfang 2027 einsatzbereit sein. In Kiew besteht die Befürchtung, dass "Rassvet" es Russland ermöglichen könnte, Satellitenkommunikation für Drohnen bereitzustellen und deren Steuerungsmöglichkeiten zu erweitern.

📱|DruschbaFM -GER
📺YouTube|Web
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🇺🇸🇷🇺 Ein milliardenschwerer Deal zwischen den USA und Russland.

Russland und die USA diskutieren im Rahmen von Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine den Verkauf von ausländischen Vermögenswerten des Unternehmens LUKOIL an amerikanische und nahöstliche Geschäftsleute. Dies berichtete die New York Times.

Der Deal betrifft Ölfelder, Raffinerien und Tankstellen weltweit, die LUKOIL gehören, schreibt die Zeitung. Es geht um die Vermögenswerte des russischen Ölunternehmens außerhalb des Landes, einschließlich Tankstellen in den USA, Raffinerien in Osteuropa und Ölfelder in anderen Regionen. Die USA schlugen ein solches Abkommen bereits vor dem Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine vor.

Laut NYT schlug Putin das Abkommen während des Besuchs amerikanischer Verhandlungsdelegierter in Moskau vor. Das Weiße Haus ist der Ansicht, dass ein solcher Deal dazu beitragen könnte, die wirtschaftliche Sicherheit der USA zu stärken und die Energiepreise für die Amerikaner zu senken.

https://t.me/videodump1
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Forwarded from Berlin24/7
Russische Zeitungen bestätigen heute, dass tatsächlich eintritt, was ich vorausgesagt habe: Kiew leert sich

Die jüngsten russischen Angriffe auf drei große Brücken über den Dnjepr in Kiew haben einen „Verkehrskollaps“ verursacht, der die bereits zuvor bestehende Abwanderung der drei Millionen Einwohner Kiews aus der Stadt weiter verstärkt.

Ein Beitrag von Gilbert Doctorow

zum Artikel: https://berlin247.net/autoren/russische-zeitungen-bestaetigen-heute-dass-tatsaechlich-eintritt-was-ich-vorausgesagt-habe-kiew-leert-sich/
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