Lejeune hatte Malu Dreyer vor Kamera, aber machte Interview mit unbekanntem Bürgermeister
Als Martin Lejeune im Ahrtal Malu Dreyer vor der Kamera hatte und dies am 30.7.2021 veröffentlichte, sah man, wie der angeblich umgeschwenkte Journalist lieber ein Interview mit dem unbekannten Bürgermeister machte. Ich dachte noch, was hat ihn da geritten.
Sinn machen würde es, wenn man davon ausgeht, Lejeune interessierte die Kritik an der Corona-Politik von Anfang an nicht. Dann braucht man auch nicht die Ministerpräsidentin zu interviewen. Eine journalistische Pflicht, wenn man sie in Zeiten wie diesen vor der Kamera hat. So oder so. Und jetzt lese ich sogar auf t-online, er ist geimpft und behauptet, das spiele keine Rolle.
Als Martin Lejeune im Ahrtal Malu Dreyer vor der Kamera hatte und dies am 30.7.2021 veröffentlichte, sah man, wie der angeblich umgeschwenkte Journalist lieber ein Interview mit dem unbekannten Bürgermeister machte. Ich dachte noch, was hat ihn da geritten.
Sinn machen würde es, wenn man davon ausgeht, Lejeune interessierte die Kritik an der Corona-Politik von Anfang an nicht. Dann braucht man auch nicht die Ministerpräsidentin zu interviewen. Eine journalistische Pflicht, wenn man sie in Zeiten wie diesen vor der Kamera hat. So oder so. Und jetzt lese ich sogar auf t-online, er ist geimpft und behauptet, das spiele keine Rolle.
Martin Lejeune hatte Malu Dreyer vor Kamera, aber machte Interview mit unbekanntem Bürgermeister
Als Martin Lejeune im Ahrtal Malu Dreyer vor der Kamera hatte und dies am 30.7.2021 veröffentlichte, sah man, wie der angeblich umgeschwenkte Journalist lieber ein Interview mit dem unbekannten Bürgermeister machte. Ich dachte noch, was hat ihn da geritten.
Sinn machen würde es aber, wenn man davon ausgeht, Lejeune interessierte die Kritik an der Corona-Politik von Anfang an nicht. Dann braucht man auch nicht die Ministerpräsidentin zu interviewen. Eine journalistische Pflicht, wenn man sie in Zeiten wie diesen vor der Kamera hat. So oder so. Auch war kein Interesse vorhanden, die Haupt-Akteurin zum politischen Management der Flut zu befragen. Sehr routiniert aber schwenkt Lejeune von der Spitzenpolitikerin weg und...
https://wim-zeitung.de/martin-lejeune-hatte-malu-dreyer-vor-kamera-aber-machte-interview-mit-unbekanntem-buergermeister/
Als Martin Lejeune im Ahrtal Malu Dreyer vor der Kamera hatte und dies am 30.7.2021 veröffentlichte, sah man, wie der angeblich umgeschwenkte Journalist lieber ein Interview mit dem unbekannten Bürgermeister machte. Ich dachte noch, was hat ihn da geritten.
Sinn machen würde es aber, wenn man davon ausgeht, Lejeune interessierte die Kritik an der Corona-Politik von Anfang an nicht. Dann braucht man auch nicht die Ministerpräsidentin zu interviewen. Eine journalistische Pflicht, wenn man sie in Zeiten wie diesen vor der Kamera hat. So oder so. Auch war kein Interesse vorhanden, die Haupt-Akteurin zum politischen Management der Flut zu befragen. Sehr routiniert aber schwenkt Lejeune von der Spitzenpolitikerin weg und...
https://wim-zeitung.de/martin-lejeune-hatte-malu-dreyer-vor-kamera-aber-machte-interview-mit-unbekanntem-buergermeister/
W.I.M. Onlinezeitung
Martin Lejeune hatte Malu Dreyer vor Kamera, aber machte Interview mit unbekanntem Bürgermeister - W.I.M. Onlinezeitung
Als Martin Lejeune im Ahrtal Malu Dreyer vor der Kamera hatte und dies am 30.7.2021...
Forwarded from Arizona Must Decertify (EOJ Always)
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Forwarded from Article reader|Статей читалка
Unbewilligte Kundgebung – Corona-Demo in Bern – Polizei setzt Gummischrot und Wasserwerfer ein
via www.20min.ch
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Unbewilligte Kundgebung – Corona-Demo in Bern – Polizei setzt Gummischrot und Wasserwerfer ein
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Forwarded from Tom Stahls Freiheits Kanal
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An Aufklärung nicht interessiert
Von Katrin Kessler
Ärztin für Allgemeinmedizin und Diabetologin
06.10.2021
Sein Bruder ist drei Wochen nach der Corona Impfung verstorben. Eine andere für den Tod ursächliche Grunderkrankung war nicht bekannt. Aber weder der Arzt, welcher die Sterbeurkunde ausgestellt hat, noch die Staatsanwaltschaft waren offenbar an einer Aufklärung interessiert.
————————————-
Tom Stahls Freiheits Kanal
https://t.me/tom_stahl_freiheits_kanal
Von Katrin Kessler
Ärztin für Allgemeinmedizin und Diabetologin
06.10.2021
Sein Bruder ist drei Wochen nach der Corona Impfung verstorben. Eine andere für den Tod ursächliche Grunderkrankung war nicht bekannt. Aber weder der Arzt, welcher die Sterbeurkunde ausgestellt hat, noch die Staatsanwaltschaft waren offenbar an einer Aufklärung interessiert.
————————————-
Tom Stahls Freiheits Kanal
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Forwarded from ❌ Aperio Media
📹 Katja Reithofer an Alexander van der Bellen
➥ Video anschauen, unzensiert!
👉 mein Video-Kanal! 🙏
@AperioMedia
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@AperioMedia
Rumble
Katja Reithofer an Alexander van der Bellen
Quelle: Netzfund.
WIM 📈🏛📣 Freiheit für Wirtschaft Information Meinung pinned «Landesregierungen setzen Richter auf Schulbank: Kläger gegen Corona-Politik wie "Reichsbürger"? Bizarre Fortbildung In Seminaren wie diesen lassen Ministerpräsidenten wie Malu Dreyer vorschreiben, wie Richter die Kritiker der Corona-Maßnahmen der Landesregierungen…»
Forwarded from Ärzte für Aufklärung offiziell
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„Wer hat den Mut zu sprechen?" Michael Yeadon
Dr. Michael Yeadon, britischer Wissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Pharmariesen Pfizer, über Zensur, Verleumdungen und den unerschütterlichen Entschluss, nicht zu schweigen.
#OVALmedia #Commentary
🔵 https://t.me/aerztefueraufklaerungoffiziell
Dr. Michael Yeadon, britischer Wissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Pharmariesen Pfizer, über Zensur, Verleumdungen und den unerschütterlichen Entschluss, nicht zu schweigen.
#OVALmedia #Commentary
🔵 https://t.me/aerztefueraufklaerungoffiziell
Forwarded from Der Waldgang
Und noch ein weiterer Gedanke:
Ungeimpfte erleben jeden Tag, sowohl im öffentlich-rechtlichen als auch privatrechtlichen Bereich gravierende Fälle von inakzeptablen Diskriminierungen / Ungleichbehandlungen aufgrund von konkreten BIOLOGISCHEN (und weltanschaulichen) Merkmalen.
Wir können uns schlechterdings nicht vorstellen, dass dies nicht unter den Anwendungsbereich des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) fallen könnte; wenn nicht unter die Legaldefinition des Paragraphen 1 AGG, dann jedenfalls unter die weitergehenden Diskriminierungsmerkmale unter Einbeziehung der europäischen Menschenrechtskonvention.
Eine unmittelbare Benachteiligung ist stets unzulässig, eine mittelbare müsste sachlich gerechtfertigt, angemessen und verhältnismäßig sein.
Es stehen Abhilfeansprüche und Schadensersatzansprüche im Raum. Eventuell sollte man von den gesetzlich vorgegebenen Möglichkeiten, wenn man aufgrund von biologischen Merkmalen in Restaurants, Bars, Veranstaltungen, Kinos, Universitäten, Schulen, Arbeitsplatz, Behörden, Schwimmbädern, etc. diskriminiert wird, einfach mal Gebrauch machen.
Will die Antidiskriminierungsstelle nicht ihre gesamte Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen, muss sie jeden konkreten Einzelfall prüfen und beratend/unterstützend tätig werden. Die Steuerzahler finanzieren immerhin diese Institution/Institutionen.
Auf der Seite der Antidiskriminierungsstelle findet man auch sehr viele relevante Fragebögen und Musterformulare:
Aufforderungsschreiben gegenüber Arbeitgebern:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Handbuch_Diskriminierungsschutz/5.4_Abhilfe_aussergerichtlich_handschriftlich.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Aufforderungsschreiben gegenüber Vertragspartnern:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Handbuch_Diskriminierungsschutz/5.5_Abhilfe_aussergerichtlich_Geltendmachung_handschriftlich.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Musterschreiben für eine Dienstaufsichtsbeschwerde:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Handbuch_Diskriminierungsschutz/5.9_Dienstaufsichtsbeschwerde_handschriftlich.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Hier geht es zum Kontaktformular und der Telefonberatung:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/wir-beraten-sie/wobei-wir-sie-unterstuetzen-koennen/wobei-wir-sie-unterstuetzen-koennen-node.html
Hier findet man weitere nützliche Informationen:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/diskriminierungsmerkmale/weitere-diskriminierungsmerkmale/weitere-diskriminierungsmerkmale-node.html
Der Wortlaut des Gesetzes:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/AGG/agg_gleichbehandlungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile
Besonders interessant sind dazu auch die Ausführungen des Bundesgesundheitsministeriums:
„Allgemein gilt: Die Impfung erfolgt freiwillig und es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen COVID-19 geben. Da es keine gesetzliche Impfpflicht gibt, kann die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber auch keine Maßnahmen gegen Angestellte ergreifen, die noch nicht geimpft sind oder sich auch zukünftig nicht impfen lassen wollen. Arbeitsvertraglich bleibt die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber zur Beschäftigung – mit oder ohne Corona-Schutzimpfung – verpflichtet. Zudem darf es keine Diskriminierung im Arbeitsverhältnis aufgrund des Impfstatus geben.(…)“
Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/logistik-und-recht/rechtliche-fragen/
Ungeimpfte erleben jeden Tag, sowohl im öffentlich-rechtlichen als auch privatrechtlichen Bereich gravierende Fälle von inakzeptablen Diskriminierungen / Ungleichbehandlungen aufgrund von konkreten BIOLOGISCHEN (und weltanschaulichen) Merkmalen.
Wir können uns schlechterdings nicht vorstellen, dass dies nicht unter den Anwendungsbereich des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) fallen könnte; wenn nicht unter die Legaldefinition des Paragraphen 1 AGG, dann jedenfalls unter die weitergehenden Diskriminierungsmerkmale unter Einbeziehung der europäischen Menschenrechtskonvention.
Eine unmittelbare Benachteiligung ist stets unzulässig, eine mittelbare müsste sachlich gerechtfertigt, angemessen und verhältnismäßig sein.
Es stehen Abhilfeansprüche und Schadensersatzansprüche im Raum. Eventuell sollte man von den gesetzlich vorgegebenen Möglichkeiten, wenn man aufgrund von biologischen Merkmalen in Restaurants, Bars, Veranstaltungen, Kinos, Universitäten, Schulen, Arbeitsplatz, Behörden, Schwimmbädern, etc. diskriminiert wird, einfach mal Gebrauch machen.
Will die Antidiskriminierungsstelle nicht ihre gesamte Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen, muss sie jeden konkreten Einzelfall prüfen und beratend/unterstützend tätig werden. Die Steuerzahler finanzieren immerhin diese Institution/Institutionen.
Auf der Seite der Antidiskriminierungsstelle findet man auch sehr viele relevante Fragebögen und Musterformulare:
Aufforderungsschreiben gegenüber Arbeitgebern:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Handbuch_Diskriminierungsschutz/5.4_Abhilfe_aussergerichtlich_handschriftlich.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Aufforderungsschreiben gegenüber Vertragspartnern:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Handbuch_Diskriminierungsschutz/5.5_Abhilfe_aussergerichtlich_Geltendmachung_handschriftlich.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Musterschreiben für eine Dienstaufsichtsbeschwerde:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Handbuch_Diskriminierungsschutz/5.9_Dienstaufsichtsbeschwerde_handschriftlich.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Hier geht es zum Kontaktformular und der Telefonberatung:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/wir-beraten-sie/wobei-wir-sie-unterstuetzen-koennen/wobei-wir-sie-unterstuetzen-koennen-node.html
Hier findet man weitere nützliche Informationen:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/diskriminierungsmerkmale/weitere-diskriminierungsmerkmale/weitere-diskriminierungsmerkmale-node.html
Der Wortlaut des Gesetzes:
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/AGG/agg_gleichbehandlungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile
Besonders interessant sind dazu auch die Ausführungen des Bundesgesundheitsministeriums:
„Allgemein gilt: Die Impfung erfolgt freiwillig und es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen COVID-19 geben. Da es keine gesetzliche Impfpflicht gibt, kann die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber auch keine Maßnahmen gegen Angestellte ergreifen, die noch nicht geimpft sind oder sich auch zukünftig nicht impfen lassen wollen. Arbeitsvertraglich bleibt die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber zur Beschäftigung – mit oder ohne Corona-Schutzimpfung – verpflichtet. Zudem darf es keine Diskriminierung im Arbeitsverhältnis aufgrund des Impfstatus geben.(…)“
Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/logistik-und-recht/rechtliche-fragen/
Forwarded from Louise McKenna(c) (Louise McKenna)
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Climate change is a myth!
Forwarded from ❌ Aperio Media
📹 Dr. Ryan Cole über kanzerogene Effekte der neuen mRNA-Technologie
➥ Video anschauen, unzensiert!
👉 mein Video-Kanal! 🙏
@AperioMedia
➥ Video anschauen, unzensiert!
👉 mein Video-Kanal! 🙏
@AperioMedia
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Dr. Ryan Cole über kanzerogene Effekte der neuen mRNA-Technologie
Quelle: Netzfund.
Forwarded from Kai Orak (Kai Orak)
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Seminar Heidelberg Samstag 09.10.2021
Forwarded from pboehringer [Peter Boehringer]
Warum ahnten wir das schon? Sowohl das Faktum selbst (Laden eine E-Busses löste Omnibusgroßbrand in Stuttgart aus) - als auch das dröhnende, tagelange Schweigen des wie immer selektiv-volkserziehend berichtenden Mainstreams dazu?! Bis dieses Desaster für die Umwelt, für die Stuttgarter Finanzen und eben auch für die CO2-ist-Gift-Religion einfach nicht mehr unter der Decke zu halten war. Solche Meldungen kommen übrigens ständig aus aller Welt rein. Man stelle sich vor, der Bus wäre voll besetzt am Tag explodiert...
****
Also doch: das Laden eines E-Busses hat wohl den schweren Brand im Busdepot in #Stuttgart ausgelöst. Bedenklich!
https://www.n-tv.de/panorama/Ladender-E-Bus-loeste-wohl-Depot-Grossbrand-aus-article22853190.html
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Also doch: das Laden eines E-Busses hat wohl den schweren Brand im Busdepot in #Stuttgart ausgelöst. Bedenklich!
https://www.n-tv.de/panorama/Ladender-E-Bus-loeste-wohl-Depot-Grossbrand-aus-article22853190.html
n-tv
Ladender E-Bus löste wohl Depot-Großbrand aus
Mitten in der Nacht gerät ein Busdepot in Stuttgart lichterloh in Flammen. 25 Fahrzeuge werden zerstört, der Schaden geht in die Millionen. Nun wird klar: Der Ladevorgang eines Elektrobusses war wohl der Auslöser.