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"Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten." Quelle: Bundesverfassungsgericht, 21.10.87
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Zeugin: "Störung des Mobilfunknetzes". Zeugin liest von ihren dicht beschriebenen Zetteln ab, die sie mit beiden Händen festhält.
SWR Aktuell war informiert vom Multimedia-Reporter über einen Chat. "Entgegen genommen und aufgearbeitet".
Vorsitzender: Hatten Sie eine eigene Wahrnehmung, dass sich eine Katastrophe anbahnt?

Zeugin vom SWR: Nein
Zeugin:" Es gab keine Hinweise auf eine Katastrophe," sondern nur auf "extremes Hochwasser."
Zeugin: Zählt auf, was es alles berichtet habe.
Pegelstände habe Zeugin nicht selbst kontrolliert. Sie habe sich auf Experten verlassen. "Extremes Hochwasser" oder "Flutkatastrophe". Wortklauberei
Zeugin "muss gerade mal zurückblättern". Viele eng beschriebene Aussage-Ausdrücke auf ihrem Tisch. Drei Stapel. "Einsatzkräfte waren sehr entspannt." ihr Eindruck. Es gab angeblich nur Kontakt über Ahrweiler Katastrophenschützer und zu keinen anderen Offiziellen?
Frage: Was ist mit den beiden Beiträgen geworden?

Antwort: Aufsager Multimedia-Reporter in SWR Aktuell nach 19 Uhr in TV gesendet worden.
Frage: Wurde der Campingplatz-Bericht noch einmal gesendet, obwohl die Lage sich schon dramatisch geändert hat.

Zeugin "weiß es nicht".
Pressemeldung des Landes Rheinland-Pfalz war der Zeugin nicht bekannt.
Zeugin verweist auf Multimedia-Reporter vor Ort wegen Kontaktversuchen zum Katastrophenschützer.
Frage: Wann hätte Zeugin den Eindruck, dass es eine Katastrophe wird?

Zeugin denkt nach: "Das es eine Katastrophe wird, diese Vorstellung hatte ich nicht. "
Es wird wieder der FAZ-Artikel vorgehalten. Weiß die SWR-Mitarbeiterin nichts von ihrem Mitarbeiter, der berichtete, dass "Häuser, die wirklich absaufen"

Antwort: "... Eine recht flapsige Aussage. Das Keller volllaufen und das Wasser höher stehen kann, ist eine Erfahrung, die in den letzten Jahren häufig gemacht wurde."
Noch einmal der Video-Beitrag von Thorsten Christen vorgespielt aus dem Internet. Dieser wurde um 19:30 im Internet gesendet und angeblich auch im Fernsehen.

Bemerkung: Dem Hintergrund zu urteilen und dem regnerischen Hintergrund muss der Beitrag Stunden zuvor aufgezeichnet worden sein.
Eben war ein ARD-Mitarbeiter mitten im Plenum mit Kamera, Vorsitzender Untersuchungsausschuss fragt "Brauchen Sie noch Schnittbilder?". Mir hingegen untersagte der Pressesprecher des Landtags jegliche Bilder, die in den Pausen von anderen Journalisten offen gemacht werden.
Ich sehe (noch) keinerlei Berichterstattung über den Tag hier.
Die Reihen der Journalisten haben sich im Untersuchungsausschuss im Landtag Rheinland-Pfalz halbiert. Gratis-Mittagessen abgeholt. Jetzt fast alle am Laptop.
Zeuge Landrat, also von der Verwaltung. Waren seit dem "Montag" informiert, dass die Katastrophe größer war, als alles was man seit 2016 gesehen habe. Man habe alles an die Städte weitergeleitet.
Zeuge wurde informiert von Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI). "Keine Informationen im Hinblick auf die anderen Lagen". Drei Pegelablesemöglichkeiten. Jetzt werde das noch einmal optimiert. Alle Informationen würden weitergeleitet. "Kein Flaschenhals". Die Kreise müssten sich gegenseitig über Pegel informieren und dies sei so geregelt, dass man sogar von sich aus aktiv nachfragen müsse. Zeuge wirkt sortiert und verantwortungsvoll.
Der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) im Zeugenstand. Mitarbeiter des Katastrophenschutzes waren vor Ort. Mayen am meisten betroffen bei Starkregen. Es gab drei Telefonate mit dem Landrat. Über "Katwarn" können weitere Alarm Systeme ausgelöst werden "NINA". Der Regen war nicht in Meyen. Wurfzettel für Haushalte aus den Erfahrungen 2016, Social Media. Andere Möglichkeiten wären gewesen mit Feuerwehr Rundfahrten und klingeln. Hänge von Größe der Städte ab. Wurfzettel seien schneller.