Gab es Kontaktaufnahme zu Stellen von außen an den SWR, wenn schon nicht vom SWR von sich aus?
Man habe den Blick auf die Mosel gehabt. Und da auch Kontakte von der Landesschau.
Man habe den Blick auf die Mosel gehabt. Und da auch Kontakte von der Landesschau.
8 Hochwasserportale genannt, die Infoquelle seien.
Frage: Medien Teil der Warnkette, Einspieler Schaubild.
Antwort: Besprechen Sie das mit meinem Kollegen Görges. Dafür bin ich nicht zuständig.
Frage: Wer ist zuständig zur Warnung anhand der Karte?
Vorsitzender stoppt die Befragung des Abgeordneten
Antwort: Besprechen Sie das mit meinem Kollegen Görges. Dafür bin ich nicht zuständig.
Frage: Wer ist zuständig zur Warnung anhand der Karte?
Vorsitzender stoppt die Befragung des Abgeordneten
Frage: Mosel war Fokus. Warum aber nicht Eifel?
Antwort: Fußt auf "langjährigen Erfahrungen der Kollegen".
Frage: Haben Sie einen Hintergrund für was die Hochmelderzentren zuständig sind?
Antwort: Ich habe keinen Kontakt, aber die Fachredaktion.
Antwort: Fußt auf "langjährigen Erfahrungen der Kollegen".
Frage: Haben Sie einen Hintergrund für was die Hochmelderzentren zuständig sind?
Antwort: Ich habe keinen Kontakt, aber die Fachredaktion.
Frage: Kompetenzzentrum Der ARD. Gab es im Laufe des Tages Rücksprache im Verlauf?
Anwort: Zwischen 14 und 15 Uhr am 14.7.
Frage: Was wurde übermittelt?
Antwort: Es war ein Telefonat. Es gab keine Richtungsänderung und schließe daraus, dass es keine Entsprechenden Informationen gab.
Anwort: Zwischen 14 und 15 Uhr am 14.7.
Frage: Was wurde übermittelt?
Antwort: Es war ein Telefonat. Es gab keine Richtungsänderung und schließe daraus, dass es keine Entsprechenden Informationen gab.
Frage nach Pause: Ein SWR-Team von vier Personen am 14.7. War vor im Ahrtal. Zwei Interviewer waren in Schuld. Beitrag wurde aber wieder abgesetzt "Wenn der Beitrag gesendet worden wäre, hätten vielleicht Menschen gerettet werden können." Können Sie dazu etwas sagen?
Antwort: Von meiner Redaktion war niemand da. Ich kann Ihnen zu den dort anwesenden Kollegen nichts sagen.
Antwort: Von meiner Redaktion war niemand da. Ich kann Ihnen zu den dort anwesenden Kollegen nichts sagen.
Befragung des SWR, Herr Görges. Sein Eingangsstatement soll frei vorgetragen werden. Vorlesen "sieht man nicht so gerne". Im Gegensatz zum Vorredner hat er keine Texte vor sich vorliegen.
Er sei zuständig für Nachrichten. Zum Teil auch zuständig für Hörfunk. Deutscher Wetterdienst. Wetterwarnungen "schon am 13. Im Programm. Hinweise auf starke Unwetter."
Er sei zuständig für Nachrichten. Zum Teil auch zuständig für Hörfunk. Deutscher Wetterdienst. Wetterwarnungen "schon am 13. Im Programm. Hinweise auf starke Unwetter."
... "auch wir haben am 14. Berichtet über starke Unwetter". Verweist auf SWR-Pressemitteilung zum Thema. Man habe natürlich Konsequenzen gezogen "in sehr großem Umfang". Hochwasser kenne er von Rhein und Mosel. "So etwas habe ich mir nicht vorstellen können in dem Ausmaß."
Es gab technische Probleme mit der Live-Schalte, was ein sehr realistisches Bild der Lage ergeben hätte. Wollte auf die Höhe fahren. Leider keine Liveschaltung kam nicht zustande. Man habe daraus Konsequenzen gezogen. "Aber die Information hatten wir schon." Um 21 Uhr hatten wir es... [an verschiedenen Stellen] auf der Website und im Fernsehen um 21:45 am 14.7.
Ein Hörfunk-Kollege meldete sich in der Nachrichten-Redaktion. Man habe Hörer-Gespräche gehabt. Bezieht sich auf Radio.
Beim SWR gab es "Erstaunen" beim Vorhalt, Experte Herr Schwanke hätte angerufen. Um 15:30 sprach Herr Schwanke. Der hochrangige Zeuge vom SWR kann nicht sagen mit wem Herr Schwanke gesprochen hat.
Vorsitzender ermahnt wegen Geräuschkulisse, die ich gar nicht wahrgenommen habe.
Eine Live Schalte mit einem Reporter war geplant, deshalb drang Herr Schwanke nicht durch.
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Zivilschutz habe informiert für Trier. Aber Bundesamt für Bevölkerungsschutz habe den SWR zu Ahrweiler nicht informiert.
Die Konsequenz des SWR sei nun [nach mindestens 130 Toten] eine besondere Übertragungseinheit. Alle Reporter würden mit bestimmten Geräten ausgestattet. Meldewege überarbeitet. Mitarbeiter geschult. "Klarer Appell" an Reporter. "Arbeitsgruppe" geplant bei ARD mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz.
Vorsitzende befragt: Austausch zwischen Landesschau und Nachrichten.
Antwort: Wegen Corona-Zeiten hätten sie sich nicht so gut absprechen können. Kann nicht sagen, was genau abgesprochen wurde. Die informationsgrundlage wäre ja ohnehin "dieselben Informationsgrundlagen... Wir sind alle von starken Unwettern ausgegangen, aber nicht von einer Katastrophe."
Frage des Vorsitzenden: Experte habe in Mainz SWR angerufen für Live-Schalte und sich angeboten am 14.7. Für den Abend, wurde aber abgebügelt.
Anwort: Sondersendung sei Verlassen des Schemas. Statt Regelprogramm eine Sondersendung.
Frage: War der Anruf bekannt?
Antwort: Nein, es war überraschend.
Antwort: Nein, es war überraschend.